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Newsmeldung von animexx

Thread-InfosVeröffentlicht: 05.03.2001, 14:15


News von  animexx
05.03.2001 14:15
Manga im SPIEGEL
Newsmeldung von  animexx auf Animexx.de
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Im heute erschienenen SPIEGEL (Nr. 10 / 5.3.01) ist ein zwei Seiten langer Bericht über den Aufschwung von Manga in Deutschland. Der Bericht ist nach SPIEGEL-Manier durchwegs sachlich und von Firmenseite gut recherchiert.
Scans gibt es unter http://www.animexx.de/download/news/spiegel-manga1.jpg und http://www.animexx.de/download/news/spiegel-manga2.jpg

Verfasser Betreff Datum
Seite 1
 animexx Manga im SPIEGEL 05.03.2001, 14:15
SaireaZadkiel Manga im SPIEGEL 05.03.2001, 17:46
Reideen Manga im SPIEGEL 05.03.2001, 18:29
 lore Manga im SPIEGEL 05.03.2001, 19:51
 selene Manga im SPIEGEL 05.03.2001, 20:30
 leckse Manga im SPIEGEL 06.03.2001, 00:01
genocyber Manga im SPIEGEL 06.03.2001, 00:53
SaireaZadkiel Manga im SPIEGEL 06.03.2001, 12:58
 cato Manga im SPIEGEL 06.03.2001, 16:42
 cato Manga im SPIEGEL 06.03.2001, 16:35
SaireaZadkiel Manga im SPIEGEL 06.03.2001, 18:01
 cato Manga im SPIEGEL 06.03.2001, 19:28
 leckse Manga im SPIEGEL 07.03.2001, 16:12
Seite 1



Von:    animexx 05.03.2001 14:15
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
Wir bitten um Kommentare zu diesem Thema!



Von:   abgemeldet 05.03.2001 17:46
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten][Ändern]
Hallo,

>>Der Bericht ist nach SPIEGEL-Manier durchwegs sachlich und von Firmenseite gut recherchiert.<<

Nunja, nur weil hier auf die bekannten Klischees weitgehend verzichtet wurde, würde ich den Bericht nicht unbedingt zu den guten zählen. Nach erstem Lesen drängt mir eher der Eindruck auf, dass der Autor von seinem Chefredakteur diese Aufgabe aufgedrängt bekommt hat und in kurzer Zeit die ganze Info mal aus dem Internet gezogen bzw. durch einen Anruf bei Carlsen und Co. zusammenbekommt hat. Die genannten Comics hat er vermutlich nur mal kurz durchblättert.

Oberflächlich finde ich auch, wie er zu begründen versucht, warum Mangas in Deutschland so erfolgreich sind. Diese ganze Gerede von den Nitendo-Kids (die erstaunlicherweise von Jo Kaps selbst zu stammen scheint) lässt Manga als anspruchloses Zeitvertreib erscheinen, die praktsicherweise gleich mit dem Klischee des heutigen Pokemon-Konsuments verbinden lässt. Der Autor mag hier kein eigenes Urteil fällen, sollte ein halbswegs guter Journalist bei so einem Bericht eigentlich auch nicht, aber die Art, _wie_ er die Info nebeneinander plaziert, beeinflusst durchaus das Urteil eines Lesers.

Dann die Erwähnung von der AnimaniA als "Fachmagazin" und die AnimeCity-Forum als Tummelplatz für hartgesottene "Otakus" (das Wort dürfte für uneingeweihten Leser verdächtig nach Freak klingen).

Fazit: Ein zwar durchwegs objektiver Beitrag über die allgemeine Situation von Mangas in Deutschland. Ob sie dadurch aber mehr an Sympathie in der Öffentlichkeit gewinnen, mag ich zu bezweifeln. Mein grösster Kritik ist, dass der Autor dem normalen Leser keinen wirklich plausiblen Grund liefert für den Siegeszug von Manga. Dass sie dann noch als Konkurrenz und Verdränger für die bekannten und allgemein anerkannten Comic-Grössen wie Super-Man usw. herhalten müssen, lässt doch Assoziationen zu den wirtschaftlichen "Imperialismus" Japans aufleben. Ganz nach dem Motto: Erst schütteln sie uns mit ihren Autos und Videorekorder zu, jetzt kommen die Comics.

Klingt jetzt vielleicht übertrieben, könnte aber durchaus so hinein interpretiert werden.



Von:   abgemeldet 05.03.2001 18:29
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
So ein Bericht wie er im Spiegel steht,ist immer noch besser als wenn sich irgend einer von der Bild-Redaktion(als ob man den Sauhaufen so nennen könnte) auf das Thema stürzen würde.
Man hätte auch irgendwelche, an den Haren herbeigezogene ,Geschichten über die Gewaltverherrlichung ,über die Sexuelle freizügikeit und sonstige peversitäten die so angeblich in Mangas vorkommen,erzählen können.



Von:    lore 05.03.2001 19:51
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
Also das darf man nicht so sagen, wenn man sich Bildzeitung anschaut hat die (jedenfals) immert wieder positiv überrascht, sei es nun damit das sie letzes jahr die neun pokemon (jedentag einen) vorgestllet hatten in der bild, oder durch eine regelrechte lobeshymne auf anime und manga im lokalen teil in erlangen, als letzes jahr der comic Salon in Erlangen war. Man sollte vorsichtig sein,oft sind bulevard Bletter neuen themen augeschlossener als andere Zeitschriften



Von:    selene 05.03.2001 20:30
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
Dem SPIEGEL jedenfalls hätt ich Trockeneres zugetraut.

Ich finde eigentlich schon, dass der Artikel relativ gut recherchiert ist, wenn man bedenkt, dass der arme Mann wahrscheinlich noch nie vorher das Wort "Manga" gehört hatte !

^.-- Selene



Von:    leckse 06.03.2001 00:01
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
IMHO hat der Redakteur aber kaum was davon verstanden was er da eigentlich geschrieben hat:

Wer behauptet, daß Manga hauptsächlich aus Soundwords und Wortfetzen besteht, hat keinen ganzen Manga (höchstens Dragonball) gelesen.
Wer Pokemon als Ursprung des Manga/Anime-Booms bezeichnet hat die Entwicklung der letzten Paar Jahre verschlafen.
Wer behauptet, daß Seraphic Feather der "Erwachsenenmanga" sei, schätzt die Bandbreite der Zielgruppe völlig falsch ein.
Und daß Mangas US-Comics verdrängen, halte ich für falsch - Hier geht es IMO um zwei voneinander unabhängige Vorgänge und Märkte.
Patzer wie der "Dragonball Z Manga" gehen da schon unter, auch wenn der Bericht um Welten besser ist, als das Machwerk das FX Karl unlängst verzapft hat. Nur der unsägliche Toilettenpapierverglich ist noch drinnen...



Von:   abgemeldet 06.03.2001 00:53
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
Nach würdigung des Artikels im Spiegel, kann ich mich der Meinung von leckse und Biochips nur anschließen, was eine würdigung des Artikels von meiner Seite nicht erforderlich macht. Dennoch möchte ich auf einen Punkt hinweisen, der auf den ersten Blick unbedeutend, auf den zweiten aber fatale Auswirkungen haben könnte.
Interne Verhandlungsabläufe Absatz Ehapa Shueisha und die daraus resultierenden Ergebnisse gehöhren meiner Meinung nach nun überhaupt nicht in diesen Artikel, sowie der Schluß, daß nun Mitarbeiter zu einem Japanologen geschickt werden sollen.

Ich emfinde das nur als peinlich und es läßt allgemeine Rückschlüsse
auf bestimmte Dinge und handhabungen bei Verlagen zu.



Von:   abgemeldet 06.03.2001 12:58
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten][Ändern]
ich hab den artikel ja auch gelesen. und ich fühle mich gerde wie eine nummer die aus einer tabbelle gestossen wurde. da es um diesen artikel ja eigendlich nur in kinder und jugendliche 12-17 ging.da man davon ausging das nur diese alters gruppe es lies und nur wenige davon ältere es lesen.man hat eher von markt stratigien und absätze gesprochen,der artikel war eher was börsenmarktler und kleinanleger.dieser artikel hat für mich keine bedeutung zur erlärung der neuen aufschwingenden manga kultur in deutschland. da dieser redakteur des spiegel ,nur eine kleine ausschnitte vorzeigte , und sie so verpackte (mein gefühl)das nur sie kleine kinder lesen und es dann als lapidar abstiess.weil er mangas wie sicherlich die meisten deutschen es kinderkram ansah.als er sicherlich ein,zwei mangas durch blätterte hatte er sicherlich immer nur ein bild im kopf "supi wo bist du".der redakteur hatte einen fehler gemacht ,er hat sich nicht mit mangas nicht indntifizirt.



Von:    cato 06.03.2001 16:42
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
> ich hab den artikel ja auch gelesen. und ich fühle mich gerde wie eine nummer die aus einer tabbelle gestossen wurde. da es um diesen artikel ja eigendlich nur in kinder und jugendliche 12-17 ging.da man davon ausging das nur diese alters gruppe es lies und nur wenige davon ältere es lesen.

Du wurdest damit nicht aus der Tabelle gestoßen, weil ja schließlich Platz für wenige Ältere gelassen wurde. Ich weiß nicht, wie alt du bist, ich bin 18, und ich merke bei den meisten Manga sehr wohl, dass die eigentliche Zielgruppe jünger ist als ich. Das muss man sich einmal eingestehen und sich damit abfinden.


> man hat eher von markt stratigien und absätze gesprochen,der artikel war eher was börsenmarktler und kleinanleger.dieser artikel hat für mich keine bedeutung zur erlärung der neuen aufschwingenden manga kultur in deutschland. da dieser redakteur des spiegel ,nur eine kleine ausschnitte vorzeigte ,

...etwas anderes hätte ja wohl auch kaum Sinn gemacht. Der SPIEGEL ist kein Kultur-Magazin.


> und sie so verpackte (mein gefühl)das nur sie kleine kinder lesen

was jetzt? Oben sagst du noch 12-17jährige... das sind aber keine kleine Kinder mehr.


> der redakteur hatte einen fehler gemacht ,er hat sich nicht mit mangas nicht indntifizirt.

Für eine sachliche Berichterstattung ist eine emotionale Bindung auch schädlich. Es wäre ein Fehler gewesen, hätte er das gemacht.



ja,
Tobias Hößl



Von:    cato 06.03.2001 16:35
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
> Wer behauptet, daß Manga hauptsächlich aus Soundwords und Wortfetzen besteht, hat keinen ganzen Manga (höchstens Dragonball) gelesen.

Es ist aber Tatsache, dass Manga deutlich weniger textlastig sind und viel mehr über das Bild vermittelt wird als bei US- oder Frankobelgischen Comics. Vom Kern her ist diese Behauptung also nicht ganz falsch.


> Wer Pokemon als Ursprung des Manga/Anime-Booms bezeichnet hat die Entwicklung der letzten Paar Jahre verschlafen.

das ist richtig. Auf Fanseite wurde eindeutig zu wenig recherchiert. War aber auch nicht Ziel.


> Wer behauptet, daß Seraphic Feather der "Erwachsenenmanga" sei, schätzt die Bandbreite der Zielgruppe völlig falsch ein.

nö, warum, für welches Alter meinst denn du, dass es ist? Seraphic Feather IST für eine Zielgruppe ab 16...


> Und daß Mangas US-Comics verdrängen, halte ich für falsch - Hier geht es IMO um zwei voneinander unabhängige Vorgänge und Märkte.

Indirekt... Die Leute, die früher zu den Superhelden gegangen wären, gehen jetzt zum Teil zu Manga. Es wurde nicht behauptet, dass die Leute von Superhelden wechseln, und da auch dargelegt wurde, dass der Manga-Markt deutlich hereogener ist als der bisherige Comic-Markt, kann man das schon so stehen lassen.




ja,
Tobias Hößl



Von:   abgemeldet 06.03.2001 18:01
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten][Ändern]
>> Es ist aber Tatsache, dass Manga deutlich weniger textlastig sind und viel mehr über das Bild vermittelt wird als bei US- oder Frankobelgischen Comics. Vom Kern her ist diese Behauptung also nicht ganz falsch. <<

Nunja, nicht falsch, aber richtig ist das natürlich auch nicht. So in der Richtung: eine Ente ist ein Vogel, sie kann schwimmen, also müssten auch alle Vögel schwimmen können. ;) Es ist wahr, dass Manga ihre Stärke vor allem aus ihrer visuellen Dynamik ziehen. Aber hier muss man auch zwischen den einzelnen Genren differenzieren. Für einen Shounen-Manga a la Dragonball, in dem Martial-Art-Kämpfe und Speedline-Exzesse bis zum Geht-nicht-mehr zelebriert wird, mag die Aussage des Autors stimmen, aber es genügt, einen Mangas wie "Eden" aufzuführen, um das ganze Definitionsgebäude des Autors zum Einstürzen zu bringen. Was´n das? Keine Kämpfe? Keine einsilbige Charakteren? Keine 08/15-Story? Ist das dann überhaupt ein Manga. Noch unerwähnt sind Shoujo-Mangas, in denen durchaus mal vorkommen kann, dass Texte über Bilder dominieren.

Um es nochmal zu betonen, ich werfe dem Autor nicht vor, dass er falsche Info verbreitet, sondern dass er sie so oberflächlich wiedergibt, dass sie für den Leser praktisch nutzlos sind. Im Ernst, würdest Du als Leser nach der Lektüre losgehen und dir einen Manga zulegen?
Wohl kaum. Das Argument, dass das auch nicht des Autors Intention sei, gilt vielleicht als Ausrede, nicht als Gegenargument. ;)

>> Wer behauptet, daß Seraphic Feather der "Erwachsenenmanga" sei, schätzt die Bandbreite der Zielgruppe völlig falsch ein.
--
nö, warum, für welches Alter meinst denn du, dass es ist? Seraphic Feather IST für eine Zielgruppe ab 16...<<

Der Begriff "Erwachsenenmanga" suggeriert allerdings etwas ganz anderes. Besonders bei vorbelasteten Leser. Ich wette, Fans von gewissen Magazinen würden von SF ganz schön enttäuscht sein. ;)

>> Und daß Mangas US-Comics verdrängen, halte ich für falsch - Hier geht es IMO um zwei voneinander unabhängige Vorgänge und Märkte.
--
Indirekt... Die Leute, die früher zu den Superhelden gegangen wären, gehen jetzt zum Teil zu Manga.<<

Das kann er aber gar nicht beweisen. Korrelation zwischen zwei verschiedenen Prozessen muss noch lange nicht bedeuten, dass auch ein Zusammenhang zwischen ihnen besteht (wie etwa dieser Graphik mit den Verkaufszahlen vermuten lässt). Du kennst doch sicher auch die Sache mit den Storchen und den Babys, oder? ;)

Und selbst wenn, dass mehr Jugendlichen dazu gehen, Manga zu kaufen, dafür gibt es Gründe, die viel mehr über das erstrecken, das hier aufgeführt wird. Wenn ich den Text vorsichtig lese, kann ich auch keinen vernünftigen Grund finden. Manga sind besser, weil sie den Leser mehr Speed bieten? Und das ausgerechnet von jemandem, der es besser wissen sollte. Vielleicht sollte man diesbezüglich im Carlsen Forum nochmal nachfragen, womöglich wurde Jo Kaps falsch zitiert?

>> Es wurde nicht behauptet, dass die Leute von Superhelden wechseln, <<

Stimmt. Allerdings kann man zwischen den Zeilen lesen. ;)



Von:    cato 06.03.2001 19:28
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
> Nunja, nicht falsch, aber richtig ist das natürlich auch nicht. So in der Richtung: eine Ente ist ein Vogel, sie kann schwimmen, also müssten auch alle Vögel schwimmen können. ;)

Nein, die Aussage war eher: "Vögel können gut fliegen". Das ist die Regel, für bestimmte Vogelarten mag es überhaupt nicht stimmen, bei manchen nur bedingt - aber die Tendenz ist richtig. ^___^


> Um es nochmal zu betonen, ich werfe dem Autor nicht vor, dass er falsche Info verbreitet, sondern dass er sie so oberflächlich wiedergibt, dass sie für den Leser praktisch nutzlos sind. Im Ernst, würdest Du als Leser nach der Lektüre losgehen und dir einen Manga zulegen?
> Wohl kaum. Das Argument, dass das auch nicht des Autors Intention sei, gilt vielleicht als Ausrede, nicht als Gegenargument. ;)

Gegenargument ist, dass es nicht Aufgabe eines kurzen Artikels ist, der sich zum Ziel setzt, die wirtschaftlichen Aspekte aktueller Trends auszuzeigen, in allen Facetten den Trend zu beschreiben. :)
Der SPIEGEL hat wohl primär auch eine Zielgruppe, die als Manga-Leser wohl wenig in Frage kommen... Zielgruppe ist wohl doch das erwachsene Bildungsbürgertum, und nicht wir kugendlichen Comicleser... ;-)





Superhelden/Manga: Georg F.W. Tempel hat da in unserem Interview einen interessanten Aspekt zum Wachstum von Manga gebracht: "Jede Generation versucht, sich von ihren Vorfahren abzugrenzen" - ganz falsch ist das nicht, und in gewisser Weise sind die Superhelden schon die Comics der Generation unserer Eltern... ;)
Von da her kann es also schon durchaus zusammenhängen - man sucht doch immer nach etwas Neuem.
Dass der Redakteur dies nicht selber alles nachvollzogen hat, ist klar, aber da meiner Vermutung nach ein Joachim Kaps doch sehr am Artikel beteiligt war (und der Superheldenmarkt ist schon auch eines der Lieblingsthemen von ihm), kommt die Aussage wohl zumindest von jemanden, der davon eine Ahnung hat.



ja,
Tobias Hößl



Von:    leckse 07.03.2001 16:12
Betreff: Manga im SPIEGEL [Antworten]
>>> Wer behauptet, daß Seraphic Feather der "Erwachsenenmanga" sei, schätzt die Bandbreite der Zielgruppe völlig falsch ein.

Ich hab ein schrecklich wichtiges Wort vergessen: Es soll natürlich "erste 'Erwachsenenmanga'" heißen.





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