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Newsmeldung von animexx

Thread-InfosVeröffentlicht: 05.07.2002, 16:11
Quelle: SPIEGEL-Online-Chat


News von  animexx
05.07.2002 16:11
SPIEGEL-Redakteure im Chat: Protokoll
Newsmeldung von  animexx auf Animexx.de
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Am 05.07. stellten sich die Autoren des kulturSPIEGEL-Artikels "Manga Chutney", Jörg Böckem und Christoph Dallach, in einem Online-Chat für genau 60 Minuten den Fragen der Fans (übrigens der erste moderierte SPIEGEL-Online-Chat seit Oktober 2001). Dabei wurden einige wenige inhaltliche Fehler des Artikels zugegeben, ansonsten blieben die Journalisten bei ihrer Meinung.
Den vollständigen Text des Chats, der auch einen Einblick in journalistische Verfahrensweisen liefert, gibt es im Anhang.

(Anmerkung: An einigen Stellen wurden mehrere Frage-Antwort-Paare zusammengestellt, die zu einem gemeinsamen Thema gehören. Bei jeder Frage steht aber nach wie vor die zugehörige Antwort, es gibt keine Weglassungen oder Änderungen bei Text oder Rechtschreibung.)


DocSleeve: Die Manga-Vereine Animexx e.V. und Anime no Tomodachi sind selbst im Medienbereich aktiv. Warum keine Kontaktaufnahme, statt dessen ungeprüftes US-Material?
Kulturspiegel: Leider war unser Archivmaterial fehlerhaft. Das ist sehr bedauerlich. Soll nicht wieder vorkommen.+

Utopia: hi. ich hab eine frage wegen ihrer recherche. stimmt es, dass sie das interview mit den beiden mädchen einen tag vor dem abgabetermin ihres artikels geführt haben?
Kulturspiegel: Es waren zwei Tage, aber wir kennen die Mädchen schon länger. Und wir haben uns mit dem Thema viel länger beschäftigt als zwei Tage, falls das die Frage ist.+

PZ1: Wieviele Mangas haben sie beiden in ihrem Leben eigentlich schon gelesen?
Kulturspiegel: Wir haben mit Akira angefangen, als es noch in Farbe war. Seitdem haben wir über die Jahre die Veröffentlichungen der deutschen Verlage verfolgt.
Kulturspiegel: Natürlich lesen wir keine 25 Serien pro Monat.+

DocSleeve: Manga-Fans werden unterschwellig als "perverse Sonderlinge" dargstellt. Tatsächlich gibt es große bundesweite Treffen - ohne Alkohol, Drogen oder Gewalt. Ein Widerspruch?
Kulturspiegel: Wo in dem Artikel steht "perverse Sonderlinge"? Wir verwahren uns gegen diese Unterstellung. Wir wollen Manga-Leser nicht diskreditieren.+

Astrid1: Wie konnten Sie ein Medium, dass so vielschichtig ist, auf eine "Spielart" reduzieren und diese auch noch verallgemeinern?
Kulturspiegel: Es handelt sich nicht um eine Verallgemeinerung, sondern um eine Darstellung eines bestimmten Elements von Mangas: Sex und Erotik. Wir beschäftigen uns mit einem Aspekt
Kulturspiegel: und behaupten nirgends, über alle Mangas zu sprechen. Wir sind erstaunt über die moralische Entrüstung der Fans.+

lukian: Wenn sie die dt. Mangas seit 10 Jahren verfolgen, warum haben sie dieses Zitat von einem Mangaka "Asuka Rei" übernommen, der/die doch ansonsten fast unbekannt ist?
Kulturspiegel: Da ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen.+

dasBlubbs1: haben sie mit so einer reaktion auf ihren artikel gerechnet???
Kulturspiegel: Nein, haben wir nicht.+

Mithi: Wenn ihr nur über dieses eine Element schreiben wolltet (was natürlich legitim ist) warum wurde das in dem Artikel nicht klar dargestellt?
Kulturspiegel: Wir waren der Meinung, wir hätten das deutlich genug gemacht. Es sind ja auch ganz klar andere Aspekte von Mangas (Erzählstruktur, Vielschichtigkeit) behandelt worden.+

Minty: Entsprechen die Aussagen in ihrem Artikel auch ihrer persönlichen Meinung zum Thema Manga und Gewalt?
Kulturspiegel: Welche Aussage? Wir beschreiben ein Thema, wir werten nicht.+

Ichiro: Ein reisserisches Cover, eine gewagte Doppelseite, und Sie wenden sich als KuSp an Leser, die keine Fans sind. Wie soll das denn dann nicht missverstanden werden?
Kulturspiegel: Durch Lektüre des Textes.+

Myrmidon: Sie haben zwar auch andere Aspekte von Mangas genannt, aber eigendlich immer in einem Atemzug mit Sex und Pornographie
Kulturspiegel: Das sehen wir anders. Wir haben deutlich unterschieden zwischen allgemeinen Aussagen auf der einen und Sex und Erotik auf der anderen Seite. Das war ja auch unser Thema.+

AnnaGL: Weswegen werden ausgerechnet Sailor Moon und Dragonball, die mit Sex und Eroktik sehr, sehr wenig am Hut haben, als Beispiele für erotische Mangas genannt?
Kulturspiegel: Es sind die beiden populärsten Mangas, und auch sie beinhalten erotische Elemente. Deshalb schienen sie uns als Beispiel geeignet.+

Shinji: Was sagen Sie zu Vorwurf dass durch genau diese Art unseriösem Journalismus die Versuche Mangafans ins bessere Licht zu rücken um Jahre zurückgeworfen werden?
Kulturspiegel: Nochmal: Wir halten unsere Arbeit nicht für unseriös. Wir haben außerdem Mangas nicht negativ bewertet.+

Dude1: Wolen Se wirklich sagen, dass der Artikel nicht polarisierend ist und dem mange unerfahrenen Leser kein Bild von Sex, Gewalt und Perversion verschafft?
Kulturspiegel: Ja. Das haben wir nun schon mehrfach geschrieben.

Nausicaa1: Warum wurden als Manga-Leserschaft ausgerechnet 16-jährige Mädchen genannt, wenn es doch so klar um "Erwachsenen"-Manga gehen sollte?(Erotik-Manga sind ab 18 !!)
Kulturspiegel: Nein, es ging nicht nur um Pornografie, sondern auch um Erotik, die auch in Mangas für Jüngere enthalten ist. Außerdem: Manche 16jährige lesen Mangas für Erwachsene.+

kasumi1: Was ist mit den amüsanten Abenteuern in Dragonball? Wenn man den Artikel liest, kommt es einem so vor, als sei es aus sexueller sicht geschrieben?
Kulturspiegel: Humor in Mangas ist ein anderes Thema, falls wir die Frage richtig verstanden haben. Dragonball war nur ein Beispiel für "amouröse Abenteuer" in Mangas.+

Milkmaster1: Wie stehen Sie dazu, dass die Aussagen der beiden Mädchen vom Sinn her umgedreht wurden? (Laut Aussage der beiden.)
Kulturspiegel: Das stimmt überhaupt nicht. Warum sollten wir das tun? Wir sind erschrocken, dass die beiden das so empfinden, aber wir haben das Interview auf Band.+

Nausicaa1: Auch die Aussage, dass Manga sich an Mädchen richten, schien mir sehr seltsam. Woher haben sie diese Annahme??
Kulturspiegel: Falsch herum: Auch Mädchen interessieren sich für Mangas, war die Aussage. Im übrigen gibt es spezielle Mädchenmangas, aber um die ging es in dem Text nun gar nicht.++

Utopia: nach welchen kriterien haben sie die bilder ausgesucht, die für den artikel verwendet worden sind? das "tentakel" bild ist noch nicht mal aus einem manga
Kulturspiegel: Das ist ein Kunstbild, ausgestellt derzeit in der Fondation Cartier. Es zeigt,, wie in dem Artikel erläutert, wie Mangas von der Kunst bearbeitet werden.+

DocSleeve: Warum verwenden Sie "Ladie's Comics" als Beispiele? Die gibt es in Deutschland nicht.
Kulturspiegel: Aber in Japan, und es ist eine Frage der Zeit, wann es sie hier geben wird.+

Shasty1: Wie reagierte die Spiegel-Redaktion auf die Offenen Briefe der ComicVerlage?
Kulturspiegel: Mit zwei persönlichen Briefen an die Verleger und diesem Chat für die KulturSPIEGEL-Leser und Manga-Fans.+

Omi: Warum, glauben Sie denn, reagiert die Manga-Fangemeinde und die Verlage so empört und negativ auf Ihren Artikel, wenn er doch (nach Ihrer Ansicht) seriös und korrekt war?
Kulturspiegel: Keine Ahnung. Das wollten wir in diesem Chat auch gerne erfahren.+

animexxKim1: Was halten Sie von der Reaktion der Leser in Ihren Leserforen?
Kulturspiegel: Wir freuen uns über jede engagierte Diskussion.+

Aera: Stimmt es, dass sie den Artikel erst in der letzten Nacht geschrieben haben?
Kulturspiegel: Schöner Mythos. Aber wir arbeiten meistens tagsüber.+

animexxKim1: Denken Sie nicht, dass der Nachweis, dass Teile Ihres Artikels schlichtweg _abgeschrieben_ wurden, die Reputation Ihrer Were berechtigterweise schmälern könnte?
Kulturspiegel: Abgeschrieben? Wo? Wir haben natürlich Quellen verwendet, das ist normales journalistisches Handwerk.+

PZ1: Gab es einen bestimmten grund warum sie als Thema Hentai gewählt haben? Persönliche vorliebe oder vorlage vom Verlag?
Kulturspiegel: Wir fanden es interessant.+

luzi1: Warum haben Sie dann nicht angegeben, dass es sich um Hentai-Mangas handelt
Kulturspiegel: Es ging ja nicht nur um Hentai. Sondern auch um Erotik und Sex in normalen Mangas. Sailor Moon ist kein Hentai.+

PV1: Denken Sie nicht, dass sie mit dem Artikel Neulinge in diesem Gebiet eher abschrecken könnten, oder war das beabsichtigt?
Kulturspiegel: Wir wollen niemanden abschrecken und glauben auch nicht, das getan zu haben.+

PZ1: Haben sie vor noch andere Artikel, über all die anderen interessanten Themen zu schreiben?
Kulturspiegel: Wir nehmen uns grundsätzlich vor, interessante Artikel über interessante Themen zu schreiben. Ist doch klar, oder?+

DarkSol: Sind sie der Meinung, dass der Erfolg von Mangas in Deutschland sich durch die von ihnen behandelten "aspekte" einiger Mangas auszeichnet?
Kulturspiegel: Sex und Erotik sind ein Bestandteil von Mangas. Ob sie deshalb gekauft werden, kann die Marktforschung entscheiden.+

bubby: Finden sie nicht, dass der Text einfach so geschrieben ist, wie es die Leser haben wollen? Viel Erotik und Gewalt, und dann noch ein bisschen "echtes" mit eingebaut?
Kulturspiegel: Wir möchten alle Texte so verständlich schreiben, dass alle Leser mit ihnen etwas anfangen können. Wir versuchen, sie für das zu interessieren, was wir spannend finden.+

Aera: Aber warum sind sie nicht näher auf die Einteilung der Mangas in verschiedene Genre eingegangen? So denkt jeder, dass Mangas grundsätzlich Sex&Erotik enthalten
Kulturspiegel: Nochmal: Es handelt sich um einen Artikel, der einen bestimmten Aspekt beschreibt. Man muss nicht immer das Ganze beschreiben, um dann einen Teilaspekt zu beleuchten.+

DocSleeve: Wie sehen Sie Mangas im Vergleich zu US-Comics und frankobelgischen Comics?
Kulturspiegel: Es handelt sich um eine eigenständige und faszinierende Kunstform.+

animexxKim1: Meinen Sie nicht, daß Ihr Versuch, die Leser für etwas zu interessieren, mit diesem Artikel deutlich nach hinten losgegangen ist?
Kulturspiegel: Wieso? Das Interesse ist doch sehr groß.+

MR1: Wieso die Implikation, dass Mädchen gerade wegen den expliziten Sex- und Gewaltdarstellungen vermehrt Mangas lesen? Diskussionen z.B. im Comicforum zeigen das Gegenteil..
Kulturspiegel: Die Implikation stammt nicht von uns. Im übrigen ist das, was Leute öffentlich über Sex sagen oft etwas anderes als das, was sie wirklich tun.+

Niddhogg1: Planen Sie eine Richtigstellung oder zumindest Stellungnahme zu ihrem Artikel in einer der nächsten Ausgaben des [kultur]Spiegels?
Kulturspiegel: Es gibt im KulturSPIEGEL keine Leserbriefseite. Deshalb nehmen wir hier und jetzt zu allem Stellung.+

DocSleeve: Sehen Sie Mangas als "Gefahr" für die etablierte Comic-Szene?
Kulturspiegel: Nein, Mangas sind längst Teil der etablierten Comic-Szene und haben schon deutsche Verlage gerettet.+

Shinji: Ernsthaft, wenn Sie als Erziehungsberechtigter diesen Artikel gelesen hätten, würden Sie Ihren Kindern weiterhin erlauben Mangas zu lesen?
Kulturspiegel: Wir würden darauf achten, dass 6jährige keine Hentais mit ihren Freunden tauschen.+

Seashore1: Haben Sie auch Zuschriften/Kommentare von Lesern erhalten, die keine Manga-Fans sind?
Kulturspiegel: Das wissen wir nicht , so genau haben sich nicht alle Leser selbst beschrieben.+

Kestrel1: Meinen Sie daß es überhaupt möglich ist das Phänomen Mango in solch einem (doch recht kurzen Artikel) zu beleuchten, oder ist der Artikel nur ein Test?
Kulturspiegel: Das war natürlich kein Test. Wofür auch?+

Klopfer: Der Untertitel des Artikels lautet "Deutsche Mädchen sind ganz wild auf japanische Sex-Comics". Warum haben Sie dann keine Mädchen interviewt, auf die das zutrifft?
Kulturspiegel: Comichändler haben uns ganz deutlich versichert, dass diese Aussage zutrifft. Wir wollten niemanden, vor allem keine jungen Mädchen, vorführen.+
Whiskey: Es ist schwer zu glauben das Comichändler ihnen bestätigen das junge Mädchen wild auf Sex-Comics seien, die Verlage aber gleichzeitig empört über ihren Artikel sind.
Kulturspiegel: Fast alle Verlage verdienen sehr gut an Erotik-Mangas. Mangas wie "Golden Boy" werden nicht ohne Grund eingeschweißt.+

Aera: Haben sie auch zustimmende Reaktionen auf ihren Artikel erhalten?
Kulturspiegel: Selbstverständlich. Von Fachleuten sogar.+
FelioS1: fachleute? wen meinen sie da genau?
Kulturspiegel: Wir nennen keine Namen ohne Rücksprache. Das ist ein journlastisches Prinzip.+

DocSleeve: Begeisterung für Mangas ist mehr als nur das Lesen von Comics. Warum haben Sie es auf diesen Aspekt eingeengt?
Kulturspiegel: Wir wollten kein Buch schreiben. Man muss sich im Journalismus meistens beschränken.+

AyanamiChan1: Haben sie auch direkt mit den Manga-ka (den zeichnern der Mangas) Kontakt aufgenommen?
Kulturspiegel: Nein. Wir sprechen leider kein Japanisch.+

creature1: Welche Mangas sind eigentlich gemeint mit "Sex-Comics"?
Kulturspiegel: Die Frage ist doch in dem Artikel beantwortet.+
PZ2: Das vorhin war eigentlich eine gute frage. In der überschirft wird von "Sex-Comics" geredet, im Artikel wird aber z.B. von Sailor Moon gesprochen. Ist das so richtig?
Kulturspiegel: Nochmal: Sailor Moon ist ein Beispiel für Erotik in Comics. Wie Zetsai ein Beispiel für Homosexualität ist.+

DocSleeve: Betrachten Sie die Fanszene als etwas "Exotisches", oder erkennen Sie sie als normalen Bestandteil der deutschen Jugend an?
Kulturspiegel: Fantum war schon immer wichtiger Teil der Jugendkultur.+

Troper101: Sind Sie sich der Probleme bewusst die dieser Artikel für Mangafans nach sich zieht?(Beispiele; Lehrer, in der Buchhandlung angepöbelt werden etc.)
Kulturspiegel: Falls das zutrifft, tut uns das sehr leid. Aber diese Prüderie überrascht uns sehr.+

Serecia1: Wie ordnen sie Erwachsene Fans ein?
Kulturspiegel: Fans sind Fans. Und mündig genug, sich seine Lektüre frei auszusuchen.+

David: Wie sind sie auf die Idee gekommen, einen Artikel zu diesem Thema zu verfassen?
Kulturspiegel: Wie kommt man auf Ideen? Sie fallen einem ein. Und durch Gespräche, Beobachtung, Recherche, Lektüre.+

Guest6: Und ist jeder Manga, in dem der nackte Oberkörper einer Frau auftaucht auch gleich ein Sex-comic ?
Kulturspiegel: Nein, aber er enthält erotische Elemente. Und was ist denn eigentlich daran so schlimm, dass man das offenbar nicht schreiben soll?+

D11: Welche Manga-Serien haben Sie persönlich (richtig) gelesen?
Kulturspiegel: Akira, Dragonball, Crying Freeman zum Beispiel.+

Lucan1: Sind sie ein Fan von Mangas?
Kulturspiegel: Wir sind Comicfans und mögen auch viele Mangas.+

Bishojo1: Sind Mangas Kinderkram?? Einige meiner Freunde lachen mich aus weil ich mangas lese
Kulturspiegel: Nein. Lachen Sie zurück.+

Klopfer: Laut Artikel ist es in Japan erlaubt, Genitalien von Kindern naturalistisch darzustellen. Dem ist aber keineswegs so. Irrtum oder bewusste Fehlinformation?
Kulturspiegel: Das ist tatsächlich so. Ob man es glaubt oder nicht.+

genesisDRAGON1: Denken sie inzwischen anders über die Jugend die durch die Sex-comics verdorben wird?
Kulturspiegel: Wie kommen Sie darauf, dass die Jugend durch Sex-Comics verdorben wird? Uns wird doch, im Gegenteil, vorgeworfen, wir würden zu viel Werbung für Sex in Mangas machen.+

Animanga1: Wenn sie selber Mangafan sind, wieso schreiben sie dann einen Artikel der die Leute geradezu dazuauffordert schlecht über die Jugend die Mangas liest zu denken?
Kulturspiegel: Das haben wir nicht getan. Wir denken nicht schlecht über Mangas, nicht schlecht über Sex und nicht schlecht über Jugendliche.+

dasblubbs2: über was würden sie schreiben, wenn sie noch einmal einen artikel zum Thema Manga verfassen sollen?
Kulturspiegel: Das wissen wir jetzt noch nicht. Wir hoffen, dass wir alle Fragen beantwortet haben und sagen danke für das Interesse! JB und CD+
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Quelle: SPIEGEL-Online-Chat


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