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Starry Night

Never meant for one as beautiful as you
Autor:   Weitere Fanfics des Autors

Erstellt:
Letzte Änderung: 23.10.2016
abgeschlossen
Deutsch
2201 Wörter, 1 Kapitel
Unterthemen: Final Fantasy VII
Trigger-Warnungen: Suizid
Inhaltlich geht es um Lucrezia Crescents Gedanken vor Vincents Makotank, bevor sie sich umbrachte und ihn damit für immer in einen Teufelskreis von Schuld, Trauer und Selbsthass warf. Mittlerweile kann ich ihre Taten verstehen - aber nicht entschuldigen. Was sie tat, ist in meinen Augen einfach nur falsch. Nicht nur die ganze Sephiroth-V1-Sache sondern auch ihre Art, mit dem Problem umzugehen. Mir zeigt es, wie wichtig Ethik ist, besonders als Mediziner und in der Forschung. Auch wenn unethische Forschung die besten, schnellsten und weiterbringensten Ergebnisse preisgibt, sie ist falsch und sollte nicht sein. Nun ja - lest das Dilemma bitte selbst.

Viele Gedanken beim Lesen wünscht
Gepo

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
Kapitel 1 Never meant for one as beautiful as you E: 01.06.2009
U: 23.10.2016
Kommentare (3)
2201 Wörter
abgeschlossen
KindleKindle
ePub Diese Fanfic im ePUB-Format für eBook-Reader
  • Charakter
    Lucrezia Crescent


    Aufstrebende Wissenschaftlerin, die im Rahmen der Genforschung zugestimmt hat, ein Kind mit Aliengenen auszutragen.
  • Charakter
    Vincent Valentine


    Junger Turk (Spezialeinheit ShinRas), der offiziell zu Prof. Crescents Schutz beauftragt wurde. Inoffiziell bat sie darum, ihn in die Forschungsabteilung zu erhalten, da er Träger des Chaosgens ist.
Kommentare zu dieser Fanfic (3)

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Von:  Kyo_aka_Ne-chan
2017-03-12T17:00:40+00:00 12.03.2017 18:00
Ich finde die Idee mit dem Lied sehr gut umgesetzt. Dein Schreibstil ist flüssig und einprägsam, das gefällt mir. Das Thema ist aufwühlend, aber mit deiner Sichtweise, die du Lucretia hier "verpasst" (in Anführungszeichen, weil eigentlich denke ich, dass sie das wirklich so gedacht hat), wird das noch krasser. Es macht nachdenklich, es macht betroffen und man leidet echt mit. Super FF, ich hätte das gerne noch aus Vincents Sicht. Im Spiel war er ja ab und zu wach und hat sie gesehen *hm* Wäre das vielleicht was für dich, also quasi die Sicht der "Opfer"? :)

Für mehr Kommentare auf Animexx
Von:  Himmelweis
2009-07-03T21:15:48+00:00 03.07.2009 23:15
Gentechnik ist, glaub ich, ein Thema, das einen immer irgendwie in einen Zwiespalt bringen wird.
Ich studiere Agrarökologie und wir hatten heute zufällig in Ackerbau die Problematik der Gentechnik ganz ähnlich thematisiert. Es ging um Totalherbizide, der ja sehr einfach in der Anwendung sind, weil man nur Pflanzen anzubauen braucht, die dagegen immunisiert worden sind und alles andere geht an dem Gift ein. Aber so gehen dann auch viele "Unkräuter" verloren, nur weil diese für uns keinen direkten Nutzen haben. Das hat mich schon etwas nachdenklich gemacht, vielleicht gerade weil wir auch Genetik haben und einer unserer Dozentinnen selbst aktiv gentechnisch forscht und insofern dem ganzen natürlich positiv gegenüberstehen muss.
Gut, man kann das aus ethischem Gesichtspunkten nicht mit Versuchen am Menschen vergleichen... Wobei, wenn ich mir das gerade so überlege, wir bräuchtem im Endeffekt nur einen Irren, der das ganze für seine Zwecke benutzt, denn ich nehme jetzt mal an, das Grundprinzip der Immunisierung würde sich durchaus auf den Menschen übertragen lassen. Nicht unbedingt jetzt oder in 10 Jahren, aber irgendwann bestimmt. (Aber ich muss dazu sagen, ich weiß jetzt ungefähr, wie man Pflanzen gentechnisch verändert, aber ich hab keine Ahnung ob das beim Tier bzw. beim Menschen auch so funktioniert.)
Gut, das war jetzt ein sehr düsteres Zukunftsbild. Die andere Seite ist eben, dass es ja tatsächlich so ist, dass man damit helfen kann.
Ich weiß noch, wie erschrocken ich war, als wir in Bio in der Schule Erbkrankeiten durchgenommen haben. Da hatte ich mich dann erstmal gedanklich davon verabschiedet Kinder zu bekommen, weil ich so überfordert war mit diesem Möglichkeiten.
Aber es ist eben diese Grenze zwischen wo fängt man an und wo hört man auf. Und kann man ab einem geweissen Punkt überhaupt noch aufhören zu manipulieren. Denn etwas anderes ist es eigentlich nicht, wenn man das jetzt mal pragmatisch sieht: man würde dann quasi mit gezinkten Karten spielen. Das mag in Ordnung sein, wenn man damit, ich sag mal, Nachteile ausgleicht, aber es geht eben zu weit, wenn man sich Vorteile verschafft.

Nur, soll man das Ganze gleich sein lassen, weil die Möglichkeit besteht es zu missbrauchen? Ich meine, selbst ein einfaches Küchenmesser kann missbraucht werden - und eigentlich ist es erfunden worden um Arbeit zu erleichtern. Oder ein Strick. Auch der ist als Hilfsmittel gedacht und trotzdem kann man damit verletzen oder töten.
Aber, um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht. Wie gesagt, man sitzt zwischen denn Stühlen und niemand kann sagen ob die eigenen Entscheidung jetzt richtig oder falsch ist.

Ich denke, sobald jemand darunter leidet oder dafür missbraucht wird, geht das Forschen bzw. die Anwendung zu weit. Wie du es ja auch in der Fanfic beschrieben hast. Ich muss gestehen, ich kenne Final Fantasy nicht - ich wüsste jetzt nicht mal ob Manga oder Anime, aber der Gedankengang von Lucrezia war sehr gut nachzuvollziehen und für mich auch verständlich. Ich fand vorallem ihr Begreifen und dann das Umdenken gut dargestellt und eben nachvollziehbar.Ebenso wie ihr Entschluss, es zu beenden, weil es für sie falsch geworden ist.
Aber es war eben eine Grenze für sie überschritten. Das ist zumindest meine Interpretation davon.

Oh Gott, jetzt hab ich nen halben Roman geschrieben. Aber bei dem Thema darf man das auch^^'
Von:  Aurinia
2009-06-01T17:45:57+00:00 01.06.2009 19:45
Ach du scheiße... welche emotionen...
Richtig gut geschrieben. und ja ähnliche gedanken hab eich mir auch schon gemacht, nur nicht so intensiv in einem wissenschaftlichen aspekt wie du ^.^Bin keien medizinstudentin XDD Aber die grundüberlegung ist die selbe. schon erstaunlich das man durch ein spiel, Film... einer Fantasy so ins grübeln kommt. aber e sist aj typisch für japaner, wenn sie etwa smit wissenschaft udn endzeit ahben dann ist es immer mit einem tiefsinnigen hintergrund der einem richtig zum grübeln bringt. Ich mag das. und e sist schön auch mal jemanden zu erleben de rsich ebenso den kopf über "scheißdreck" zerbricht... denn das traurige an der sache ist ja... wie weit sind wir von der Fiction entfernt, wenn die Gesetzte nicht wären?
Ich weiß was du mit meinst, meine Aufgaben bereiche erlauben es ZU vile einblick in die realität zu bekommen, wo man liebe rnicht zu genau darüber nachdenkt...