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Christopher Street Day Hamburg 2011


Datum
Adresse
Start: Langen Reihe 99
Ziel: Ballindamm 41

20095 Hamburg
Deutschland
Treffpunkt
Kategorie Regionales (Sonstiges)
Größenordnung 5000+ Besucher
Homepage http://www.csd-hamburg.com/
Kontakt info@hamburg-pride.de
Offizieller Veranstalter Hamburg Pride e.V.
Beschreibung Trau Dich! Zeig Dich! Out ist in.

Den 6.8. ziehen die Regenbogenflaggen durch die Hansestadt. Bereits seit 1980 gehen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in Hamburg beim Christopher Street Day für ihre Rechte auf die Straße. Und dabei geht es nicht immer nur schrill, farbenfroh und quietschig zu - es geht viel mehr um Gleichberechtigung, Akzeptanz und Fairness.

Start der Parade ist 12.00 Uhr.

PRIDE WEEK
Sie beginnt mit der CSD-Eröffnungsgala am 30.7., und endet mit dem Straßenfest auf dem Jungfernstieg am 7.8.. Vorträge, Diskussionen, Aufführungen, Partys und vieles mehr - so vielfältig wie das schwul-lesbische Leben ist auch die PRIDE WEEK.
Ein größerer Teil der Events wird vom 1.-5.8. im Pride House (CVJM-Haus, An der Alster 40) statt finden. Der Veranstaltungskalender ist noch nicht online.

Pride Night
30.7.2010 (das Jahr wird wohl ein Druckfehler sein :-), Einlass ab 18 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Fliegende Bauten, Glacischaussee 4, 20359 HH. Tickets für 39, 32, 25 Euro zzgl. VVK-Gebühr. Pride-Card-Inhaber erhalten 10% Ermäßigung. Der Einlass zur Aftershowparty ist im Preis enthalten. Reine Partytickets 8,- im VVK bzw. 10,- an der Abendkasse).
Mit dabei: Kim Fisher, Anna Depenbusch, Elke Winter, Fette Moves, Philipp von Blasheim, O-TonPiraten, Otto Kuhnle

CSD-Straßenfest an Ballindamm und Jungfernstieg
5.8.2011, 15 - 24 Uhr
6.8.2011, 11 - 24 Uhr
7.8.2011, 11 - 22 Uhr

Anmeldeunterlagen auf der Website

Parade und Straßenfest sind natürlich ohne Eintritt.

Und für die ganz Ahnungslosen:
Gefeiert und demonstriert wird für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender, sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Mehr Infos z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Street_Day

Kurz zusammengefasst demonstriert der CSD dafür, Diskriminierung der sexuellen Identität, ob schwul, lesbisch, bi, transsexuell und allem dazwischen gesetzlich zu unterbinden. So wie im Grundgesetz steht, dass Behinderte nicht vernachlässigt werden sollen und niemand für seine Religion oder Geschlecht bevorzugt oder benachteiligt werden darf.
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