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Wien: Hasshin!!-Animeabend: Time of Eve


Datum
Adresse
Zwölfergasse 9 , 1150 Wien
Österreich
Treffpunkt
Kategorie Animekino
Größenordnung 3-50 Besucher
Homepage http://hasshin.blogsport.de
Kontakt hasshin [aet] gmx. at
Offizieller Veranstalter http://hasshin.blogsport.de
Beschreibung Das wiener Fanprojekt "Hasshin!! - Anime with attitude" lädt wieder mal zum monatlichen Animeabend, eingeladen sind alle, die sich gerne Animes angucken :)

Stattfinden tut das ganze wie gewohnt in der "idee direkte aktion" in der zwölfergasse 9, 1150 Wien

Der eintritt ist natürlich frei!

Time of Eve Movie / Eve no Jikan Gekijouban (OmU), 2010
Regie: Yasuhiro Yoshiura
Zeichenstudio: Studio Rikka, DIRECTIONS, Inc.

Beginnzeit: 20.00 Uhr (pünktlich!)

In naher Zukunft sind Roboter bzw. AndroidInnen für Menschen das Hilfsmittel Nummer eins. Sie Kochen, putzen, sind Terminkalender und wandelndes Lexikon. Es gibt jedoch immer mehr Menschen, die sich zu den Androiden hingezogen fühlen, was zu sozialen Problemen führt.
Der Hauptprotagonist von „Time of Eve“, Rikuo behandelt AndroidInnen wie die meisten Menschen: Als ein Werkzeug. Bis zu dem Tag, an dem er entdeckt, dass sich seine Androidin Sammy anscheinend aus freien Willen immer wieder in ein Cafe Namens „Eve“ schleicht. Es ist ein Zufluchtsort für AndroidInnen, wo sie nicht fürchten müssen, von Menschen diskriminiert zu werden. Nach und Nach lernt Rikuo die Welt aus der Sicht einer diskriminierten Minderheit kennen, welche eigentlich keine Gefühle besitzen sollte…

Künstliche Intelligenz und AndroidInnen sind nicht erst seit Lieutenant Commander Data in Star Trek eines der Themen, welche sich wie ein roter Faden durchs SciFi-Universum ziehen. Auch in Animes findet sich dieses Motiv zuhauf, selten wurde es jedoch so sympathisch umgesetzt wie bei „Time of Eve“. Ohne SciFi-typische Action und Roboterschlachten ist „Time of Eve“ viel mehr eine fiktionale Millieustudie. Die Handlung spielt zum Großteil im Cafe „Eve“, die Roboter haben Charakter und ihre Motive, im „Eve“ Zuflucht zu suchen sind nachvollziehbar. Der Film basiert übrigens auf der gleichnamigen, sechsteiligen Serie und fasst diese zusammen.
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