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Gods Eater Burst



Originaltitel ゴッドイーター バースト; Goddo Ītā Bāsuto
Konsole Playstation Portable
Release 18. März 2011 (erschienen)
Altersfreigabe USK: 12
Genre(s) Action, RPG
Entwickler Namco-Bandai
Publisher Namco-Bandai
Preis Ungefähr 34,95 EUR
Sprache Englisch
Multiplayer-fähig Nein
Spieleranzahl 1 Spieler
Spielzeit 60+
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AnimePro Gods Eater Burst

Eine fiktive Welt bewohnt von Aragamis, riesigen und angriffslustigen Monstern, darunter nur wenige Überlebende der hiesigen Bevölkerung. Als junges Talent und „New Typ God Eater“ schließt ihr euch der letzten Festung Fenrir an und kämpft für ein neues Utopia!

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Von:  --Kami-sama--
Aktuellste Benutzer-Rezension
05.04.2011 09:02
Hammer Spiel. Kann ich nur weiter empfehlen.
Zur Geschichte will ich nicht zu viel erzählen, weil ich immer so ein Spoilertalent habe. Das einzige was ich dazu sagen kann ist, dass das Spiel in der Zukunft einsetzt, in der über die Welt, die Aragami hergefallen sind und einen großen Teil der Menschheit ausgelöscht haben und die Städte verwüstet haben. (Schönes Endzeitszenario)


Gameplay:
Zu aller erst erstellt man sich seinen Charakter. Hier kann man sich eine Haarfarbe, Haarfrisur, Hautfarbe, Geschlecht, Oberteil, Hose und Stimme aussuchen.
Für die modebewussten Leute unter uns: die Haarfarbe und Frisur kann man auch imer Spiel jederzeit ändern. Zusätzlich kann man von dem verdienten Geld in den Missionen auch neue Kleidung kaufen.

So jetzt aber zum eigentlichen Gameplay.
Man erledigt vom Hauptquartier der Organisation "Fenrir" aus Missionen und zwischen diesen wird eine schöne und auch komplexe Geschichte erzählt. In den Missionen geht es dann wie in Monster Hunter-Manier darum, bestimmte Monster zu erledigen und Rohstoffe zu sammeln. Mit diesen Rohstoffen wertet man dann seine Ausrüstung auf oder erstellt sich neue Items/Ausrüstung.
Der Kampf läuft in Echtzeit ab. Aber auch wirklich alles in Echtzeit, wenn man Objekte einsetzen will, muss man sich das schnell überlegen (die die zum Beispiel Final Fantasy Crisis Core gespielt haben kennen das).
Man kann sich für Nahkampf und Fernkampf entscheiden. Mein persönlicher Tipp ist immer mal wieder zwischen beiden Modi zu wechseln, hängt vom Monstertyp ab.
Wenn das Monster mal nicht aufpasst, tot oder bewusstlos ist, kann man seine Waffe in einen weiteren Modus umstellen und das Monster "anknabbern". Um Bonusressourcen, Kugeln etc. zu bekommen.
In den Kampf musss man sich aber erst reinfinden, denn anfangs liegt man doch sehr oft lang und kann dann nur hoffen, dass die NPCs es schaffen zu einem zu kommen um einen vor dem sicheren Tod zu retten.
Was nervig bei dem Spiel ist, ist die Kamera, im Kampf ist es oftmals sehr schwierig die Kamera in die gewünschte Richtung zu justieren. Aber nach einiger Zeit entwickelt man so seine Tricks und Kniffe.


Optik/Sound:
Das Spiel wird im Animelook dargestellt (aber kein Cellshading). Ich finde das Styling der Charaktere ganz gut, außer die Frauen haben teilweise doch sehr übertriebene Proportionen (ihr wisst bestimmt was ich meine ;P). Die Grafik finde ich für PSP Verhältnisse sehr gut.
In den Zwischensequenzen und im Kampf sind die Charaktere synchronisiert und die Stimmen passen ganz gut. Und noch ein Pluspunkt viele japanische Namen werden auch noch richtig ausgesprochen ^^.
Auch die musikalische Untermalung kann sich sehen lassen. Hier gibt es einen Wechsel zwischen klassichen Stücken und rockigen Einlagen. Und es gibt einige Lieder mit Vocals (sowas mag ich in Computerspielen immer besonders).

Sonstiges:
Wer sich das Spiel holen möchte, sollte aber gute Englischkenntnisse mitbringen, da es komplett in Englisch gehalten ist.

Fazit:

+ schöne Story
+ interessante Spielidee mit dem Fressen der Monster
+ schöne Optik für PSP-Verhältnisse
+ klasse Sound

- haklige Kamera
- recht hoher Schiwerigkeitsgrad
- hakliger Einstieg ins Spiel

~ komplett in englisch (einige finden sowas ja ganz gut deswegen weder Minus noch Plus)


lg,

kami

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