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Feuerfaust 2.0

von

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Corazon

„Wieder Wach“, hörte ich eine amüsierte Stimme nahe an meinen Ohr sagen. Verpeilt sah ich die Person an und stellte mit knall roten Gesicht fest das ich an Jimbei Schulter eingeschlafen war.

„Ist nicht schlimm, aber passiert dir das häufiger das du mitten beim reden einschläfst“, fragte er mich grinsend.

„Gelegentlich. Ist so eine Familiensache, nur ist es bei mir nicht ganz so ausgeprägt, wie bei meinen beiden Brüdern“, antwortete ich leise.

„Ihr seid wirklich eine seltsame Familie“, meinte er amüsiert.

„Na dann warte mal darauf das Ace und Ruffy erwachsen werden“, lachte ich stand auf und streckte mich ausgiebig.

„Whitebeard hat mir von deinen Plänen erzählt“, meinte er plötzlich ernst. „Wieso willst du das tun?“

„Mhm, es sind eigentlich mehrere Gründe die mich dazu bringen“, entgegnete ich nachdenklich, setzte meine Hut auf und hielt ihn mit einer Hand fest, während ich hinaus auf das Meer sah. „Seid ich erfahren habe wer mein wirklicher Vater ist, habe ich so einige erlebt, so einige Dinge gesehen und noch mehr erfahren, was mich zum nachdenken gebracht hat.“

„Denkst du, du kannst diesen Weg bis zu Ende gehen“, fragte er mich.

„Das kann ich dir nicht sagen Jimbei, doch werde ich mein bestes tun so weit zu gehen wie es mir nur möglich ist, ob das für das Ende reicht weiß ich nicht“, antwortete ich ihn ernst und sah ihn in die Augen.

„Starke Antwort“, sagte er ernst. „Ich bin mir sicher das in einigen Monaten, jeder deinen Namen kennen wird!“

„Da bin ich mir sicher, nur ist die Frage weswegen sie ihn kennen werden“, meinte ich und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Er fing nun selber an zu grinsen.

„Magst du mir deine Teufelskräfte zeigen“, fragte er mich auf einmal. Mein grinsen würde noch breite. Ich sprang auf die Reling und erzeugte ein drei Meter hohe, blaue Feuerwand um die Moby Dick herum, die ich dann zu einen riesigen asiatischen Drachen werden ließ. Er flog zehn Meter in die Luft und flog dann in einen Sturzflug in den Ozean. Zischend und dampfend, spritze das erhitze Wasser in die Luft. Ich fing an laut zu lachen, als das Wasser auf uns spritze, auch wenn ich mich dadurch schlagartig schwächer fühlte. Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte war das sich alle am Deck befindlichen Personen, nun an Heck rannten um zu sehen was los war.

„Ist alles in Ordnung“, fragte ein noch reichlich verschlafender Marco.

„Ja, alles gut“, antwortete ich lachend. „Habe nur ein wenig gespielt!“

Auf meine Worte hin fing Jimbei an zu lachen, während Marco mich um die Taille fasst und mich von der Reling hoch hob.

„Man spielt aber nicht mit Feuer“, meinte Marco tadelnd als er mich auf meine Füße stellte.

„Phönix, ich bin bestehe, wenn ich will aus Feuer, also darf ich das“, entgegnete ich ihn frech.

„Ganz unrecht hat sie da nicht“, sagte Großvater amüsiert. „Aber ich bitte dich nicht das ganze Schiff anzubrennen.“

„Keine Angst, ich passe schon auf“, lachte ich. Plötzlich hob mich Marco in Brautmanier hoch und ging los, bis Thatch etwas sagte.

„Seid nicht zu laut und schließt dieses Mal die Tür ab!“

Ohne ein Wort zu sagen, stellte mich Marco wieder auf die Füße drehte sich zu dem Koch um, ging langsam auf ihn zu und sah dabei furchteinflößend aus. Thatch schluckte heftig und sah unsicher zu mir.

„An deiner stelle, würde ich die Beine in die Hand nehmen und mir ein gutes Versteck suchen“, sagte ich trocken zu den braunhaarigen. Dieser sah mich einen Moment unsicher an, drehte sich dann um und rannte so schnell er konnte los. Doch anders als erwartet gab sich Marco damit nicht zufrieden, sondern rannte ihn nach.

„Ähm Clara, willst du nichts machen“, fragte mich Drake und sah dabei zu wie die beiden unter Deck rannten.

„Wieso. Marco wird ihn schon nicht umbringen und Thatch muss mal lernen wann er lieber leise sein sollte“, antwortete ich tonlos. Sofort fingen alle an zu lachen. Sie waren sich grade am beruhigen als Ruffy plötzlich angerannt kam und mir wieder einmal in den Arm sprang.

„Marco, Ace und Thatch sind blöd“, beschwerte er sich bei mir. „Die lassen mich nicht mehr schlafen!“

„Dein Sohn“, fragte mich Jimbei, als ich auf Ruffy Bemerkung anfing zu grinsen.

„Was?! Er ist neun, also hätte ich ihn mit neun bekommen müssen“, antwortete ich aufgebracht. Nein war es an ihn rot zu werden, was bei seiner blauen Haut etwas seltsam aussah.

„Warte, wann hattest du bitte Geburtstag“, fragte plötzlich Vista überrascht.

„Vor etwa sechs Wochen“, antwortete ich ihn seufzend. „Und nein ich sage euch nicht wann genau. Wir hatten das Thema bereits.“

„Wieso widerstrebt es dir eigentlich so, dass wir deine Geburtstag feiern könnten, mein Kind“, fragte Großvater in einen väterlichen Ton. Scheinbar hatte Marco nichts von dem gesagt was ich ihn vor einer weile erzählt hatte.

„Aber“, fing Drake an, doch ich fasste Ruffys Hand und ging mit ihn, ohne noch ien Wort zu sagen. Ich ging mit Ruffy in den großen Aufenthaltsraum und setzte mich mit ihn auf eines der Sofas.

„Clara, bist du traurig“, fragte mich Ruffy unsicher, da ich an meine Zieheltern und meine beiden Brüder denken musste.

„Ein wenig“, antwortete ich ihn, zog ihn vorsichtig zu mir und nahm ihn in den Arm.

„Was hast du den“, fragte er vorsichtig, während er sich leicht an mich kuschelte, aber ich schwieg nur und kämpfte mit mir, vor Ruffy nicht in Tränen aus zu brechen.

„Clara“; kam es nun besorgt von Ruffy. Plötzlich machte er sich von mir los und rannte aus dem Raum, der Grund wurde mir fünf Minuten später klar. Er kam mit Whitebeard im Schlepptau zurück. Der riesige Mann setzte sich sofort neben mich, zog mich auf seinen Schoss und nahm mich tröstend in den Arm.

„Was hat sie den“, fragte Ruffy besorgt.

„Sie vermisst wohl ihre Freunde, ihre beiden Zwillingsbrüder und ihren Sohn“, antwortete Whitebeard leise, doch trotzdem fing ich bei seinen Worten wiedereinmal an zu weinen.

„Sh, ist doch gut, ich bin mir sicher alles wird gut, Liebes“, sagte Whitebeard liebevoll, während er mir tröstend über den Rücken strich.

„Ruffy, mein Sohn würdest du Marco und deinen Bruder suchen gehen“, fragte irgendwann Großvater einfühlsam. Sofort hörte ich Ruffy schnellen Schritte, die den Raum verließen.

„Meine kleine Enkelin, du kannst doch jeder Zeit zu einen von uns kommen, wenn es dir nicht gut geht. Du bist nicht alleine“, redete er leise auf mich ein. „Wir sind eine große Familie und halten zusammen. Und grade du trägst eine große Last auf deinen Schultern, von der wir dir nur zu gerne etwas abnehmen.“

„Ich weiß, aber das ich sie so sehr vermisse, könnt ihr auch nicht ändern“, sagte ich und wischte mir über die tränennassen Wangen.

„Aber wir können für dich da sein und dir eine Stütze sein, mein Kind“, entgegnete er, setzte mich in seine Armbeuge und stützte mich mit der anderen Hand im Rücken, so das ich mit ihn auf einer höhe war. „Ich weiß wie es ist von seiner Familie getrennt zu sein und nicht so wissen, wann man sie wiedersehen wird. Und eins sage ich dir... dein Vater wäre wirklich stolz, wenn er sehen könnte was für eine wundervoll junge Frau du bist!“

„Du kanntest meinen Vater“, fragte ich ihn verwundert.

„Natürlich“, lachte er plötzlich. „Wir waren damals Rivalen und ich kann mich noch sehr gut an unser letztes Treffen, kurz vor seinem Tod erinnern. Er hat sich noch beschwert, das alle seinen Namen falsch aussprechen und dieser Idiot wollte mir sagen wo Unicorn liegt!“

„Ich hätte ihn nur zu gerne kennen gelernt“, murmelte ich.

„Das hätte er sicher auch gerne. Ich kenne die Gründe seines Handelns nicht wirklich, aber ich bin mir fasst sicher er tat es um deinen Brüder und dich zu beschützen“, sagte er.

„Denkst du er wäre sauer wenn er wüsste was ich vorhabe oder was für Dummheiten ich schon gemacht habe“, fragte ich ihn unsicher.

„Ich bin mir sicher er würde sich wie jeder Vater sorgen machen, dir väterliche Vorwürfe machen, aber insgeheim wäre er sicher unheimlich stolz“, antwortete er lachend.

„Das hört sich schön an“, meinte ich mit einen traurigen lächeln.

„Keine Sorge das werde ich auch alles tun wenn du es zu wild treibst“, lachte er.

„Danke, Opi“, sagte ich und umarmte ihn. Genau in dem Moment kamen Marco, Ace, Ruffy und Thatch in den Aufenthaltsraum. Sofort waren alle drei für mich da und versuchten wie Großvater mich aufzumuntern.
 

In den folgenden drei Wochen war ich nur selten alleine, wofür ich ehrlich gesagt dankbar war. Nur wenn ich auf einer Insel Nachforschungen antrat, tat ich dies alleine. Zwar hatte ich deswegen einige Diskussionen mit Großvater und den Jungs führen müssen, doch sahen sie schließlich ein, da sie alle viel zu auffällig waren.

So war ich auf einer relativ großen Insel alleine unterwegs, kaufte Kräuter und Medikamente ein, während ich mich genau umhörte. Es gab nicht wirklich etwas neues für mich zu erfahren, weswegen ich mich ein wenig enttäuscht auf den Rückweg machte, als plötzlich ein Junge in mich herein lief. Erstaunt hielt ich ihn fest, damit er nicht hinfiel.

„Verzeihung“, sagte der Junge sofort. Ungläubig sah ich ihn und dann den Mann hinter ihn an.

„Law“, fragte ich ihn unsicher, worauf er erschrocken die Augen aufriss.

„Woher kennst du meinen Namen“, fragte er mich erschrocken.

„Nicht hier“, antwortete ich ihn und sah dann seinen Begleiter an. „Und sie sind sicher Corazon.“

Er nickte ebenso erstaunt wie Law und ich bedeutete den beiden mir zu folgen. Ich ging mit ihnen Richtung Hafen, in eine ruhige Seitengasse, blieb dort stehen, sah Corazon an und machte mit der Hand eine kreisende Bewegung. Sofort verstand er was ich wollte und erzeugte seine schalldichte Kuppel um uns herum.

„Wer sind sie“, fragte mich Corazon misstrauisch.

„Portgas D Clarissa, zu euren Diensten“; antwortete ich ihnen grinsend mit einer leichten Verbeugung, wurde dann aber sofort wieder ernst. „Und ich weiß wer sie beide seid Trafagar D Water Law und Don Quichotte Rocinante. Ich weiß auch wer ich Bruder ist Corazon.“

„Gehörst du etwa zu ihn“, fragte mich der Blond misstrauisch.

„Nein nein, ich gehöre zu den Whitebeardpiraten und bin dort eine der Ärzte“, antwortete ich ihn freundlich und setzte mich auf eine Holzkiste. Meine randvollen Tüten hatte ich neben mich abgestellt.

„Ich weiß auch über die Hakuen- Krankheit Bescheid“, sagte ich und sah dabei Law besorgt an.

„Kannst du sie heilen“, fragte Cora hoffnungsvoll.

„Zu meinen eigenen bedauern muss ich es leider verneinen, ich könnte den Verlauf der Krankheit nur herauszögern“, antwortete ich ihn ernst. „Die Krankheit befindet sich im Blut und den Zellen der betroffenen. In jeder Generation ist die Konzentration des Giftes höher, weswegen die Erkrankten auch immer früher sterben.“

„Wie würdest du ihn helfen“, fragte Cora ernst.

„Ich würde blutreinigende Mittel verwenden und den Körper dazu anregen das Gift in seinen Körper zu bekämpfen“, antwortete ich ihn. „Das würde euch ein wenig mehr Zeit geben, nach der Operations- Frucht zu suchen, aber ihr solltet euch beeilen Doffy ist ebenfalls auf der suche nach ihr.“

„Woher weißt du so viel über uns und ihn“, fragte mich Law misstrauisch.

„Ich hatte leider die Ehre diesen verdammten Flamingo kennen zu lernen“, antwortete ich ihn, zog mein Halstuch ein Stück herunter, so das die Narben aus Dress Rosa zu sehen waren. „Ich hasse diesen Kerl und es tut mir das sagen zu müssen Corazon, aber für alle wäre es besser wenn er Tod wäre.“

„Was hat er dir angetan“, fragte er mich, doch ich wandte nur den Kopf ab, setzte meinen Hut auf und hielt ihn dort mit einer Hand fest, bis ich von der Kiste sprang und zu ihn ging. Genau neben ihn blieb ich stehen.

„Wenn sie das nächste Mal mit der alten Ziege sprechen, seien sie vorsichtig, sie haben einen Maulwurf unter sich der für deinen Bruder arbeitet“, flüsterte ich ihn zu. „Sein Name ist Vergo.“

Er riss die Augen auf und sah mich fassungslos an, doch kurz darauf zog Law unsere Aufmerksamkeit auf sich. Er schien plötzlich schmerzen zu haben und schwitze. Sofort kniete ich mich vor ihn, fühlte seine Stirn und untersuchte ihn.

„Cora, die Tüten“, fuhr in den Blonden an. Sofort brachte er mir dieser und ich suchte hektisch darin herum, bis ich fand was ich suchte.

„Law, du musst das schlucken“, sagte ich ernst und flößte ihn den Inhalt eine kleinen Fläschchens ein. Wenig später schlief er ruhig ein.

„Am besten kommst du mit mir, bis es Law besser geht“, sagte ich ernst du ihn.

„Etwa zu Whitebeard“ fragte er mich mit einem entsetzten Gesichtsausdruck, was mich zum lachen brachte.

„Lass mich ruhig machen“, meinte ich nur, worauf er Law hoch hob und ich die Tüten einsammelte. Nebeneinander gingen wir zur Moby Dick und ohne zu zögern trat ich an Deck. Dort sah ich mich kurz um und ging dann auf den Käpt´n zu, doch auf halben Weg blieb Cora stehen. Seufzend packte ich ihn am Ärmel und zog ihn hinter mir her.

„Wenn bringst du den da mit, mein Kind“, fragte mich Whitebeard, kaum das er uns bemerkte.

„Das sind Corazon und der kleine ist Law“, antwortete ich ihn, wobei sich seine Augen kurz weiteten, als ich Laws Namen nannte.

„Was hat der kleine“, fragte mich Großvater ernst.

„Hakuen- Krankheit“, antwortete ich im gleichen Ton.

„Er ist doch noch ein Kind“, meinte Großvater besorgt.

„Das hat die Weltregierung nicht gestört, als sie seine Heimatstadt, wegen der Bodenschätze ausgebeutet hat“, entgegnete ich ihn. „Er ist die einzige lebende Person aus Frevance.“

„Ich habe davon gehört“, sagte er, wandte dabei aber nicht den Blick von dem Jungen ab.

„Opi, können die beiden hier bleiben, bis es Law besser geht, so wird er ihre Reise kaum überstehen“, fragte ich ihn.

„Natürlich“, antwortete er. Ich bedankte mich und beutete dann Corazon mir unter Deck zu folgen. Ich ging auf geraden Weg zur Krankenstation, die wegen des Landganges völlig verwaist war. Ich sagte den Blonden das er Law auf ein Krankenbett legen sollte, stellte die Tüten ab und machte mich dann an den Schränken zu schaffen. Wenig später legte ich Law einen Zugang und hängte ihn an einen Tropf, nach dem ich ihn eine Blutprobe abgenommen hatte.

„Wie viel Zeit hat er“, fragte Corazon.

„Das kann ich noch nicht sagen, aber ich werde mein bestes geben ihn zu helfen“, antwortete ich ihn ernst.

„Wieso tust du das“, fragte er mich.

„Ich bin Ärztin aus Leidenschaft, also tue ich das möglichste damit des den Leuten um mich herum gut geht“, antwortete ich ihn. „Es gibt auch noch andere Gründe, doch diese werde ich dir nicht nennen. Jeder sollte seine Geheimnisse haben.“

„Und wieso hilfst du mir“, fragte er.

„Du bist ein gute Mann Rocinante und ich weiß das du dein möglichstes tust, um die Taten deines Bruders in einen gewissen Rahmen zu halten“, antwortete ich ihn ernst. „Außerdem hilfst du diesen todkranken Jungen, was ich dir wirklich sehr hoch anrechne.“

Er setzte grade erneut zum Reden an, als die Türe krachend aufflog und mein Brüder in den Raum gerannt kamen. Wütend verpasste ich beiden eine Kopfnuss.

„Verdammt noch mal, wie oft soll ich es euch noch sagen! Das hier ist eine Krankenstation und keine Kampfarena, als seid gefälligst leise“, fuhr ich die beiden an. Beide hielten sich die Köpfe und murmelten eine Entschuldigung. Daraufhin hörte ich den Blonden lachen.

„Wer ist den der Clown“, fragte mich Ruffy frech, was mich zum grinsen brachte.

„Das ist Corazon und das auf dem Bett ist Law. Ihn geht es nicht gut, also möchte ich das ihr ruhig seid und ihn etwas ruhe könnt.

„Ist gut“, sagten beide sofort.

„Kannst du den dann überhaupt mitkommen, etwas feiern“, fragte mich Ace geknickt.

„Nein tut mir Leid, ich muss hier bleiben, aber ihr könnt ruhig gehen, aber nur wenn ihr auf die Jungs hört und keine all zu große Dummheiten anstellt“, antwortete ich ihn freundlich. „Und Morgen gehe ich dann nur mit euch beiden ein Eis essen, versprochen.“

„Versprochen“, fragte Ruffy.

„Klar“, grinste ich und keine Minute später waren meine Brüder schon wieder verschwunden.

„Ich wusste gar nicht das Whitebeard auch Kinder bei sich aufnimmt“, meinte Corazon überrascht.

„Tut er auch nicht. Die beiden sind meine Brüder und hätte dieser verdammte Shanks seinen Job erledigt, wären sie nicht hier und somit in Gefahr“, regte ich mich wiedereinmal über den Rothaarigen auf.

„Shanks, den Piratenkaiser“, fragte er mit großen Augen.

„Kennst du einen anderen Dauer besoffenen Piraten, mit einen so bescheuerten Namen“, antwortete ich ihn trocken. „Ich frage mich immer wieder wie er es geschafft hat eine so große Nummer zu werden. Sicher er ist stark, aber er ist ein Idiot und Ben tut mir manchmal wirklich Leid.“

„Du scheinst interessante Leute zu kennen“, meinte er, was mich zum lachen brachte. Während wir bei Law saßen und warteten das er aufwachte, unterhielten wir uns die ganze Zeit.



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