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In Nottingham

von  -Moonshine-

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Kapitel 11: Not with your eyes

Nachdenklich beobachtete Kate ihren besten Freund, wie er in einem Zug seine Flasche Bier leerte und diese zur Seite schob. Er grinste ihr betrunken zu.
"Jake", warf Kate stirnrunzelnd ein. "Wieso trinkst du heute eigentlich so viel?"
Jake's Alkoholkonsum an diesem Abend überstieg die Grenzen des Gewöhnlichen und sie machte sich langsam Sorgen. Sonst war er nie sonderlich scharf auf Alkohol gewesen und wusste sich zurückzuhalten.
Ihr Freund schaute sie verwundert an, als liege die Antwort auf der Hand, nur sei sie zu dumm, darauf zu kommen
"Aber Kate", setzte er bedeutend an - fast schon theatralisch, wenn man die Tatsache, dass er es in seinem betrunkenen Kopf wirklich ernst meinte, außer Acht ließ. "Ich muss mir doch Mut antrinken." Er nickte ein paar Mal bestimmt in die Leere.
"Mut antrinken", wiederholte Kate verächtlich. "Mut trinkt man sich nicht an. Entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht." Im selben Moment fielen ihr Liz's Worte ein: "Erspar mir die Moralpredigt, Kate." Sie hielt inne, unbehaglich rieb sie ihre Wange mit der Hand. Sie wollte kein Spielverderber, Moralapostel sein, aber aus irgendeinem Grund, den sie zu ahnen begann, missfiel ihr Jake's Äußerung.
Er schaute sie verständnislos an. Ganz sicher hatte er keine Ahnung, wovon sie da eigentlich sprach, zumindest nicht in seinem jetzigen Zustand.
"Mut antrinken wofür?", hakte sie dann misstrauisch nach, um ihren Verdacht bestätigt zu wissen.
Er grinste sie wieder an. "Du hast es doch gehört... sie will, dass ich nachher noch rüberkomme!"
Kate hob eine Augenbraue. "Ich dachte, du wolltest dich rar machen?" In diesem Zustand konnte er doch unmöglich mit Rachel reden - oder mit irgendjemand anderem! Er konnte ja nicht einmal richtig reden!
Jake schien scharf nachzudenken und das, was ihn durch den Kopf ging, bereitete ihm offensichtlich Kopfzerbrechen.
"Du hast Reeheecht!", stellte er erschrocken fest, als habe er es vergessen, und blickte sie an wie eine Erscheinung. "Das hat Gabe auch gesagt!“, erklärte er und gluckste belustigt. "Man, ihr beide seid ECHT gut!"
Kate verdrehte die Augen, während er ihr anerkennend zunickte.
"Also mach ich mich am besten weiter rar, oder?" Er sprach mit keinem Bestimmten und murmelte nur vor sich hin, doch Kate antwortete ihm trotzdem.
"Am besten zu Hause in deinem Bett, wenigstens für heute Nacht."
Wie auf Kommando gähnte Jake genüsslich.
Kate schaute kurz auf ihre Armbanduhr und stellte fest, dass es bereits nach Mitternacht war. Sie war mehr als zwei Stunden länger geblieben, als sie eigentlich vorgehabt hatte - nämlich gar nicht zu bleiben, geschwiegen denn überhaupt her zu kommen. Aber war es möglich, Jake in Gabe's Obhut zu lassen?
Sie stand auf und räumte aus Pflichtbewusstsein die Flaschen vom Tisch, während Jake weiter vor sich hin döste. Als eine Flasche gegen eine andere stieß und es ein klirrendes Geräusch gab, richtete er sich wieder auf.
"Wohin gehst du?", wollte Jake alarmiert wissen, erstaunlich klar im Gesicht.
"Nach Hause", antwortete sie ihm und schob den Stuhl, auf dem sie gesessen hatte, unter den Tisch.
"Ich auch", sagte Jake unvermittelt und sprang auf, musste sich aber kurz am Stuhl festhalten, da er merkte, dass der Alkohol ihm wortwörtlich zu Kopf gestiegen war. "Ich gehe auch nach Hause", wiederholte er noch einmal, während er ausprobierte, inwieweit er gerade stehen konnte, ohne dass das Zimmer sich bewegte.
Kate zögerte einen Moment. "Äh, okay... dann suchen wir jetzt Claire und Gabe und gehen..."
Zusammen mit Jake verließ sie die Küche und blickte sich suchend im Wohnzimmer nach den Beiden um, während Jake zielstrebig zur Garderobe wankte.
Kate erblickte aber nur Claire, die sich gerade in einer zweisamen Unterhaltung mit einem der blonden Typen von vorhin befand. Sie ging hin und tippte ihrer Freundin auf die Schulter, woraufhin diese sich zu ihr umdrehte.
"Ich gehe nach Hause", informierte Kate sie. "Kommst du mit? Und wo ist eigentlich Gabe, ich kann ihn nirgends sehen?" Wie zum Beweis, dass er wirklich verschwunden war, schaute sie sich nochmal ratlos um und hob ahnungslos die Hände. Claire reagierte gereizt.
"Woher soll ich das wissen?", schnappte sie, als wäre es eine persönliche Beleidigung, anzunehmen, sie kümmerte sich großartig um Gabe's Aufenthaltsort. "Er ist eben mit irgendwelchen Kerlen verschwunden", zuckte sie dann gleichgültig die Schultern. "Keine Ahnung, wohin. Bin ja nicht sein Babysitter, wie du vielleicht weißt."
"Ich glaube", schaltete sich der Blondling nun auch ins Gespräch ein, "sie sich zum Mäc ein paar Straßen weiter. Hatten Hunger." Er lächelte freundlich, fast entschuldigend, dass seine Freunde eine Party verließen, um sich etwas zum Essen zu holen.
Kate stöhnte entnervt auf und warf einen Blick in Richtung Flur, wo Jake schon angezogen stand und auf sie wartete, Löcher in die Luft starrend.
Sie seufzte ergeben. "Okay... Ich bring Jake nach Hause und dann komm ich wieder, um Gabe den Schlüssel zu geben. Du bleibst hier und passt schön auf, dass er dir nicht entwischt." Aus der Traum vom nach Hause gehen, aber so würde sie wenigstens die Party verlassen können.
"Das werde ich ganz sicher nicht tun", empörte sich Claire augenblicklich. "Vergiss es." Sie verschränkte die Arme vor der Brust, wie so oft, und sah Kate voller Überzeugung an.
"Wie du willst." Kate tat gleichgültig. "Dann wird Gabe eben bei uns übernachten, weil er nicht in Jake's Wohnung kommt. Wenn es das ist, was du möchtest", schoss sie genauso entschieden zurück und fühlte sich zur Abwechslung endlich mal Claire überlegen, deren Launen sich momentan ganz sicherlich nicht mit Kate’s Missmut vertragen konnten.
"Dein Bett ist ja groß genug." Sie lächelte siegesgewiss und beobachtete mit Genugtuung, wie Claire's Widerstand zu bröckeln begann.
Ihre Freundin ließ die Arme sinken und gab sich geschlagen.
"Okay, gewonnen." Verdrießlich verzog sie das Gesicht.
"Du sollst ihn ja nicht sofort heiraten, sondern ihm nur bescheid sagen, dass ich mit dem Schlüssel wiederkomme, damit er nicht abhaut", beschwichtigte Kate ihre Freundin.
"Danke für den Tipp", brummte Claire griesgrämig und Kate konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
"Vergiss bloß nicht, wessen Idee es war, hierher zu kommen", erinnerte sie Claire, indem sie noch eins draufsetzte, und kicherte. "So wie es in den Wald hineinruft, so schallt es ja bekanntlich wieder raus."
Sie wandte sich ab, um Claire’s Augenrollen nicht mehr sehen zu müssen, und ging schnellen Schrittes zu Jake, bevor diese ihr noch an die Gurgel springen konnte.
Aus einem Berg von Jacken die Eigene herauszuziehen war fast ein Ding der Unmöglichkeit, doch es gelang Kate und nachdem sie ihre Schuhe angezogen hatte, öffnete sie die Tür, um diesem Haus schnell zu entfliehen.
Draußen war es kalt und es roch nach Schnee, doch es war trocken, was auch gut war, denn ihre Jacke hatte weder eine Kapuze, noch hatten sie einen Regenschirm mitgenommen.

Ohne Umschweife legte Jake in seliger Trunkenheit seinen Arm um ihre Schultern und drückte sie an sich. Kate war zwar ein bisschen verblüfft, aber diente dieses Unterfangen Jake in aller erster Linie dazu, nicht auf offener Straße umzukippen, also ließ sie ihn gewähren.
Und irgendetwas Schönes hatte es ja auch, mit Jake durch die dunkle Nacht zu stiefeln - obwohl die Tatsache, dass er total betrunken war, schon hinderlich sein konnte.
Trotzdem, es war sonst niemand hier und niemand konnte sie sehen und Jake war so wenig bei Verstand, dass sie seine Nähe ruhig heimlich genießen konnte, ohne, dass irgendjemand auch nur den geringsten Verdacht schöpfte.
Sie wusste, dass sie sich damit nur selbst ins Fleisch schnitt, doch sie konnte nicht anders. Irgendetwas vernebelte ihren gesunden Menschenverstand. Ob es sein regelmäßiges Atmen war oder der Duft, der von ihm ausging oder seine Hand auf ihrer Schulter, das konnte sie nicht so genau sagen.
Plötzlich kicherte er leise und Kate schaute argwöhnisch zu ihm auf. Er grinste.
"Weißt du noch, als wir in der achten Klasse auf dem Ausflug waren..."

Eine kleine Ewigkeit war vergangen und sie waren beinahe bei Jake's Zuhause, dem Studentenwohnheim, angelangt. Zu Kate's großer Verwunderung hatte er in all der Zeit kein einziges Mal Rachel erwähnt - sonst sprach er ständig von ihr - sondern ihr lauter Geschichten von früher erzählt. In Erinnerungen schwelgend fiel ihm immer wieder etwas ein, was er preisgeben musste, ob es nun das ständige Rumgezicke von Claire und Gabe in der Schule war oder wie der zehnjährige Danny einmal in Kate's Zimmer gestürmt kam, als sie und Jake für eine Prüfung lernten, und sie anflehte, ihn im Schrank zu verstecken, weil Lizzie hinter ihm her war.
Das war mal wieder typisch für Jake... kaum hatte er Alkohol intus, schon wurde er sentimental. Doch wirklich erstaunlich war, dass er sich an jede Kleinigkeit erinnern konnte. An Sachen, an die Kate überhaupt nicht mehr dachte oder die sie schon längst vergessen hatte, aber Jake grub all die alten Geschichten, die Leichen im Keller, wieder aus und präsentierte sie ihr auf dem Servierteller.
Natürlich waren auch peinliche Geschichten dabei.
"Weißt du noch", lachte Jake in die Nacht hinein. "Wie du Freddy McGrason einen Korb gegeben hast?"
Irgendetwas regte sich in Kate's Erinnerung, doch es kam nicht schnell genug ans Licht. Wer war Freddy McGrason gleich noch?
"Du hast zu ihm gesagt, er sei dir nicht intelligent genug, und das vor der ganzen Klasse."
Jake grinste wie ein Honigkuchenpferd und amüsierte sich prächtig darüber.
Jetzt fiel es Kate wieder ein - sie war elf gewesen und hatte gerade die Schule gewechselt. In der neuen Klasse hatte sie auch Jake kennen gelernt, den Traumtänzer schlechthin.
"Oh Gott", rutschte er ihr geschockt aus. Der arme Freddy... mit elf gesagt zu bekommen, dass er dumm sei, ist sicherlich nicht die beste aller Methoden, aber sein "Willst du mit mir gehen"-Zettel war nun wirklich durchsät mit Rechtschreibfehlern gewesen. Nachdem sie "nein" angekreuzt hatte, sprach er sie vor versammelter Mannschaft darauf an und, nun ja, was hätte sie schon anderes tun sollen? Als Kind kannte man die ganze Bandbreite an Ausreden noch nicht und sie war damals sowieso der festen Überzeugung, dass man am besten immer die Wahrheit sagte.
Wie gesagt, damals.
Sie bogen in die East Drive ein, wo zu jeder Straßenseite die neuartigen, vierstöckigen Häuser standen, die ausschließlich von Studenten bewohnt wurden.
Sehr gemütlich sahen sie nicht aus, der Außenanstrich war in klinischem Weiß gehalten und jedes Gebäude verfügte über zwei Eingänge direkt nebeneinander.
Jake's Hausnummer war die 14 und Kate versuchte, durch das matte Licht der Straßenlaterne zu erkennen, an welchem Haus sie sich gerade befanden. Es war die Nummer 14.
"Das hat uns Jungs ganz schön eingeschüchtert", plapperte Jake immer noch weiter. "Aber Freddy hat am nächsten Tag schon den nächsten Liebesbrief verschickt."
Was für ein Schwein, fuhr es Kate durch den Kopf, bevor sie sich wieder entsann, dass sie erst elf gewesen waren.
Sie öffnete mit Jake's Schlüssel, den sie ihm aus der Jacke stibitzt hatte, damit dieser ihn nicht verlor, die Tür. Jake wohnte im zweiten Stock.
"Der hatte vielleicht einen Verschleiß..." Munter vor sich hin redend folgte er ihr die Treppe hinauf und hielt sich an dem Geländer fest.
"Weißt du, Katie, damals...", setzte er wieder zu einer seiner Geschichten an, als Kate ihn unterbrach.
"Da sind wir", atmete sie erleichtert auf. Jake war ziemlich schwer und jetzt war sie noch müder als zuvor schon.
Für einen kurzen Moment kehrte Stille ein und die Blicke der Beiden trafen sich, wobei Jake's plötzlich abdriftete und er taumelnd auf Kate zuwankte. Er legte seine Hände auf ihre Schultern und bevor sie sich fragen konnte, was das sollte, vergrub er seinen Kopf in der Kuhle zwischen ihrer Schulter und ihrem Hals und atmete regelmäßig, während Kate’s Herz ganz unmittelbar ein paar Sprünge aussetzte, nur, um zu ihrer Verärgerung doppelt so schnell weiterzuschlagen.
"Jake...", begann sie unsicher und wollte ihn mit sanfter Gewalt von sich schieben, als er augenblicklich den Kopf hob und seine Lippen auf die Ihren presste.
Erschrocken wich Kate zurück und riss die Augen weit auf - für den Bruchteil einer Sekunde war sie wie erstarrt, doch dann schlug die Erkenntnis ein wie ein Blitz.
Entschlossen drückte sie Jake von sich weg und hielt ihn auf Armeslänge von sich entfernt, ihre Hände auf seine Brust platziert.
"Jake", keuchte sie etwas atemlos, das Gesicht puterrot, und suchte seinen Blick, doch er starrte nur ausdruckslos an ihr vorbei, die Augen glasig, die Gedanken nicht beieinander.
"Du bist betrunken", stellte sie flüsternd fest, halb erleichtert, halb beschuldigend und er schaute sie plötzlich an, als bemerkte er sie gerade zum ersten Mal.
"Sind wir schon da?", nuschelte er und wankte einmal zur Seite und wieder zurück, während er an der Wand hochschaute und das Gleichgewicht etwas verlor.
"J... ja..." Ihre Stimme zitterte und sie hatte auf einmal zu frieren begonnen.
"Du gehst jetzt rein und legst dich schlafen, okay?" Ohne ihn anzuschauen, schloss sie die Wohnung auf und gab ihm einen kleinen Schubs in die richtige Richtung, sodass er durch die Tür stolperte.
"Und du?", wollte Jake plötzlich wissen und sah sie mit diesem gläsernen Blick an. "Ich begleite dich nach Hause."
Kate lächelte schmerzerfüllt. Selbst in diesem Zustand vergaß er nicht seine Manieren - zumindest selten.
"Nein, keine Sorge", beschien sie ihm, in der Hoffnung, dass er Ruhe geben würde, doch vergeblich.
"Aber es ist dunkel", beharrte er und schaute sich suchend um, fand aber nur die Glühbirne auf dem Flur, die alles in fahles, dunkles Licht tauchte. "Oder?" Zweifelnd kratzte er sich am Hinterkopf und zerzauste das Haar hinter seinem linken Ohr noch mehr.
"Ich äh... Claire wartet unten auf mich. Ich bin also nicht allein", log Kate, ziemlich unglaubwürdig zwar, aber sie schien dennoch damit durchzukommen.
Jake griff sich an den Kopf und sah dadurch noch verwirrter aus. "Ich glaube..." Er streckte seinen Zeigefinger in die Luft, wie jemand, der plötzlich eine Erkenntnis oder einen genialen Einfall hatte. "Ich bin irgendwie betrunken."
Mitleidig betrachtete Kate ihn einen Moment lang und zwang sich dann, sich von ihm abzuwenden. "Nicht nur irgendwie...", murmelte sie leise.
"Gute Nacht, Katie", rief er ihr munter hinterher, als sie die Tür hinter sich schloss, den Schlüssel fest umklammernd, um ihn später Gabe auszuhändigen.
"Nacht, Jake..." Sie schloss für einen kurzen Augenblick lang die Augen, um tief durchzuatmen.

Kate wusste nicht mehr, ob es an ihrem schnellen Laufschritt lag oder an Jake's volltrunkener Aktion, dass ihr Herz so raste und ihr Atem besorgniserregend unruhig ging.
Ohne Umschweife drückte sie Gabe, der mit ein paar Leuten draußen auf dem Mäuerchen, das den Vorgarten von dem Bürgersteig trennte, saß, den Schlüssel in die Hand. Sie erinnerte sich nicht mehr genau, was sie zu ihm gesagt hatte, aber es musste etwas gewesen sein, denn er nickte nur, bereits informiert von Claire.
Claire schnappte sich ihre Jacke, als sie Kate erblickte, und beide verabschiedeten sich von Dave - der auch in keiner besseren Verfassung war als Jake.
"Tschüss, Gabe", murmelte Kate abwesend und hob die Hand zu einem schlappen Abschiedsgruß, während sie sich ein dünnes Lächeln abrang.
"Auf Wiedersehen", sagte dieser fröhlich und schaute dabei ausschließlich Claire mit seinem geheimnisvollen, kleinen Lächeln an.
Diese schnaubte verächtlich. "Soll das vielleicht eine Drohung sein?"
"Nein." Gabe grinste immer noch überlegen. "Ein Versprechen." Er zwinkerte ihr kurz zu, bevor sie sich langsam skeptisch von ihm abwenden konnte.
Ihm den Rücken zugewandt und verborgen vor neugierigen Blicken, schlich sich ein unmerkliches Lächeln auf ihr Gesicht, das sie sofort zu unterdrücken versuchte. Doch das bekam Kate gar nicht mehr mit.


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