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Naruto - The way into the future

von

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Kapitel 01. - The oath up to the end

Naruto - The way into the future
 

Kapitel 01. - The oath up to the end
 


 


 

„bla bla bla“ reden

„BLA BLA BLA“ schreien, brüllen

//bla bla bla// in Gedanken

'bla bla bla' Wortbetonung
 

+++++++++++++++++++
 

Er lag in seinem eigenen Bett und in seinem eigenen Blut.

Mit einem Kunai in Lunge, Leber, Hals, und über ihm stand eine Kunoichi mit einem weiteren Kunai das für sein Herz bestimmt war.
 

Diese Kunoichi liebte er einmal, tat alles für sie.

Doch sie blickte jetzt auf ihn mit so einem Hass in ihren Augen, dass es ihm fast schon Angst machte.

Diesen Blick hatte Sakura Haruno seit Naruto von seinem Sensei Kakashi schwer Verletzt vor einem Monat aus dem Tal des Endes gerettet wurde.
 

„Du hast Versagt und dein Versprechen gebrochen, du hast Sasuke nicht zu mir zurückgebracht. Du bist nichts als ein Schwächling der keinen Nutzen für irgend wen hat.“ zischte Sakura, hob ihr Kunai und trieb es mit aller Kraft in seine Brust.

Genau spürte Naruto wie sein Herz aufhörte zu schlagen und sein Geist versank in tiefster Schwärze während seine Mörderin ein weiteres Kunai hervor holte und weiter auf ihn einstach.
 

+
 

In Narutos Gedanken warf sich der Kyūbi no Yōko, der neungeschweifte Fuchs immer wieder gegen das Gitter seines Gefängnisses.

Denn direkt vor dem Gitter lag sein Wirt, und sein Blut vermischte sich mit dem Wasser der Kanalisation, die sein Gefängnis beherbergte.

„DU DUMMER JUNGE DU, WAG ES JETZT JA NICHT HIER IN MEINEM ANGESICHT ZU STERBEN!“ brüllte der mächtige Dämon.
 

„WAS WÜRDEN DEIN ELTERN SAGEN WENN DU VERDAMMTER KERL SO ARMSELIG IN DEINEM BETT STIRBST UND NICHT IN EINEM KAMPF! DAS IST ZU ERNIDRIGEND FÜR MICH UND ERST RECHT FÜR DICH!“
 

„Tut mir Leid, aber ich habe keine Kraft mehr du alter Pelzkragen.“ flüsterte der sterbende Junge und hatte ein schiefes Lächeln im Gesicht.

„Es ist komisch, mir wird so Kalt, und doch fühlt es sich nicht unangenehm an! Endlich kann ich aufhören mich zu verstecken!“ sagte er leise und schloss dann langsam seine Augen.

Wieder warf der Fuchs sich so gut es ging gegen das Gitter als sich aus der Dunkelheit hinter dem Jungen zwei Gestalten schälten.
 

+
 

Team 9 war gerade von einer Mission zurückgekehrt und die Waffenspezialistin Tenten war auf dem Weg nach Hause.

Sie ging wie immer, wenn sie so spät von einer Mission kam, den gleichen Weg, und dieser führte durch die Strasse in der auch Naruto wohnte.
 

Sie bog gerade in die Strasse ein als sie sah wie eine Gestalt aus dem Haus von Naruto kam und schnell und leise verschwand.

Das Ganze kam Tenten sehr komisch vor, deswegen beschleunigte sie ihrer Schritte und eilte ins Haus und hinauf zu Narutos Wohnung.
 

Die Lampen im Hausflur waren kaputt, so war es etwas dunkel, doch Tenten ignorierte das und klopfte sofort lautstark an die Wohnungstür des blonden, welche dabei einfach so mit einem leisen Quietschen aufschwang.

Jetzt kam es Tenten nur noch merkwürdiger vor, das Ganze machte einen irgendwie unheimlichen Eindruck auf sie.

In der Wohnung brannte Licht, und das Erste was der Kunoichi auffiel waren Blutflecken auf dem Boden der Wohnung, die scheinbar in den Hausflur führten.
 

„Oh Kami-sama!“ flüsterte sie, als ihr eine schreckliche Ahnung kam.

„Naruto?“ rief sie laut und lief in die Wohnung, ins Wohnzimmer, Bad und dann ins Schlafzimmer.

Als sie die Tür aufstieß, erstarrte sie, sie konnte nicht glauben, was sie sah.

Naruto lag in seinem Blut mit 4 Kunais im Körper, und doch lächelte er, so schnell sie konnte erschuf sie zwei Schattendoppelgänger und packte sich den blonden.

Der Anblick wie er dort lag mit diesem lächeln, den geschlossen Augen, dass alles war, nicht der quirlige blonde den sie kannte.

„Du gehst und holst Tsunade-sama so schnell es geht.“ wies sie einen ihrer Klone an und trug mit dem anderen zusammen Naruto.

Sie hatte keine zeit zu verlieren, das wusste sie.
 

+
 

„LOS TUT ENTDLICH ETWA! ER IST EUER WELPE ALSO MACHT GEFÄLLIGST ETWAS!“ brüllte der Fuchs die beiden Personen an die bei Naruto standen.

„Warum müssen Menschen nur so grausam sein Minato, wieso muss unser Sohn so leiden?“

„Weil diese Menschen meine Wünsche mit Füßen treten, wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich Kyūbi nicht aufgehalten damals Kushina.“ sprach Minato Namikaze mit Verachtung und kniete sich zu linken von Naruto.
 

„Aber vielleicht gibt es noch etwas was wir tun können! Doch damit wird auch der letzte Funke unseres Daseins hier verlöschen.“ sprach Minato und legte eine Hand auf Narutos Stirn, und die andere auf seine Brust.

„Sagen unserem Sohn das Ich ihn immer geliebt habe Kushina, und egal wo ich mich gleich wiederfinde, ich warte auf dich meine Prinzessin. Sagen ihm, das er nicht aufgeben darf, und er soll sich rächen an denen die ihn so behandelt haben. Ich lieber dich Kushina, und auch unseren Sohn, unser kleines Wunschkind.“ sagte er mit einem sanften Lächeln ehe seine Konturen begannen zu verschwimmen und sich glitzernd über Naruto ausbreitete.

„Und ich liebe dich Minato, auf ewig!“
 

„Höre mich Ningen, ich leiste hiermit einen heiligen Schwur.“ sprach Kyūbi mit geradezu sanfter Stimme.

„Solange das Herz eures Sohnes schlägt, solange seine Füße über die Welt wandeln, werde ich an seiner Seite bleiben und ihn beschützen.“

„Warum sollte ich dir glauben Fuchs?“ fragte Kushina Uzumaki.
 

In seinem Gefängnis richtete der Neunschwänzige sich auf und blickte mit seinen Augen auf die beiden verbliebenden gestalten herab.

„Ich bin mehr als 10000 eurer Menschenjahre alt, ich habe Leid, Verzweiflung, Hass und Verachtung gesehen. Genug um 1000 Leben damit zu füllen. Doch gerade war ich Zeuge von wahrer Liebe. Liebe zu einem Partner und zu einem Nachkommen. Aus diesem Grund leiste ich diesen Schwur, eure Opfer aus reiner Liebe dürfen nicht umsonst sein, das ist meine Meinung.“

„Ich verstehe Kyūbi no Yōko, dann bezeuge ich Kushina Uzumaki deinen Schwur und werde ihn überwachen, egal von wo.“
 

Ein Leises gequält Klingendes stöhnen kam von dem am Boden liegenden Naruto, seine Augen öffneten sich minimal.

„Warum kann ich nicht sterben? Dann wäre alles vorbei!“

„Nein Naruto, das ist nicht dein Weg.“ flüsterte Kushina und beugte sich über ihren Sohn.

„Wer sind sie?“ fragte er mit Schwacher stimme.

„Ich bin Kushina, Kushina Uzumaki, deine Mutter Naruto.“

„Dann bin ich doch Tot!“

„Nein, wir sind in deinen Gedanken bei Kyūbi. Ich bin der letzte Funke, der von meiner Existenz noch übrig ist.“ erklärte sie und zog Naruto vorsichtig an sich.
 

„Warum hier?“

„Weil dein Vater und ich so dafür sorgen konnten, dass falls der Fuchs einmal zu stark wird, wir eingreifen können.“

Langsam drehte Naruto seinen Kopf, als wenn er jemanden suchen würde.

„Nein Naruto, dein Vater gab seinen letzten Funken um dich zurückzuholen. Und auch ich werde bald gehen, damit du überlebst. Doch vorher muss ich dir ein paar sehr wichtig Dinge sagen.“

„Ich werde dir zuhören Mutter.“ sagte er schwach.
 

„Sehr gut mein Sohn, zu erst verrate ich dir, wer dein Vater war. Er war Minato Namikaza, der Yondaime Hokage. Ich weiss du fragst dich sicher warum er den Kyūbi ausgerechnet in dir, seinem eigenen Sohn versiegelte. Er tat das, weil er der festen Überzeugung war, dass nur stark genug bist, um ihn zu beherrschen und fest zu halten, Minato hat immer an dich geglaubt Naruto. Aber er und auch ich sind mehr als nur enttäuscht über die Art wie du in Konoha behandelt wirst, und deswegen sage ich dir gehe fort. Gehe ins Strudelreich und tritt dort mein Erbe an. Alles, was du wissen musst, wirst du in unserem Haus finden, es liegt im westlichen Teil des Dorfes hinter dem Distrikt der Hyugas. Der Eingang zum Haus wird von zwei Steinernen Tieren beschützt, einem Frosch und einem Wolf. Dein Blut auf der Tür wird dir Einlass ins Haus gewähren. Hast du das Verstanden Naruto?“ fragte Kushina und war froh als Naruto langsam nickte.
 

„Und noch etwas mein Sohn, ab sofort kannst du Kyūbi no Yōko trauen, er hat einen Schwur geleistet dir zu helfen.“

Sanft legte sie dann eine Hand auf Narutos Stirn und eine auf seinen Brust.

„Es wird nun Zeit für unseren Abschied Naruto, denn auch ich möchte, dass du lebst. Nicht alle Menschen sind wie die in Konoha. Räche dich, aber vergiss nicht zu Leben und zu Lieben mein Sohn.“ flüsterte Kushina und beugte sich vor und gab ihrem Sohn einen Sanften Kuss auf die Wange, dann begann sie sich auch schon langsam und mit einem glitzern aufzulösen.
 

+
 

Tenten hatte Angst, sie konnte nicht spüren das Naruto noch atmete, das trieb sie nur noch weiter an.

Als das Krankenhaus von Konohagakure in Sicht kam beschleunigte sie noch einmal als aus einer anderen Richtung auch schon Tsunade angerannt kam.

„Folge mir und sag, was geschehen ist!“ forderte die Schneckenprinzessin und führte Tenten durch die Gänge des Krankenhauses während sie Anweisungen an Krankenschwestern gab.
 

„Ich kam nach einer Mission bei Naruto am Haus vorbei als jemand den ich nicht erkennen konnte aus eben dem Haus kam und sehr schnell verschwand. Das kam mir Komisch vor, denn ich weiss das in dem Viertel Naruto als einziger Shinobi wohnt. Also bin ich hinauf zu seiner Wohnung und habe geklopft, doch die Tür war offen und schwang dabei auf. In der Wohnung habe ich dann Naruto gefunden.“ ratterte das braunhaarige Mädchen schnell runter während sie eine OP erreichten und man sofort begann sich, um den blonden zu kümmern.
 

Die ganze Zeit stand Tenten dabei während Tsunade und zwei andere Ärztinnen sich um den blonden Wildfang kümmerten.

Doch nachdem das letzte Kunai entfernt wurde hob die Hokage eine Hand und gebot allen aufzuhören.

„Was ist los Hokage-sama?“ fragte die Waffenspezialistin.

„Es gibt nichts mehr was wir tun können, er ist Tot.“ flüsterte Tsunade und ballte dabei ihre Hände zu Fäusten.
 

Tenten spürte, wie die ersten Tränen ihre Wangen hinab liefen, und schlug die Hände vor ihr Gesicht und schüttelte dann immer wieder den Kopf.

„Das kann nicht sein! Er kann nicht Tot sein! Nicht Er, Er war doch immer so Stark und hat nie Aufgegeben!“ schluchzte sie, ihre Beine gaben nach und sie fiel auf ihre Knie.

„Es ist aber so!“ sagte einer der anderen Ärztinnen.

„Sein Leber, seine Lunge, sein Herz. Wir können dieser Organe nicht wieder flicken, dazu wurde seine Halsschlagader durchtrennt. Er hat inzwischen keinen Tropfen Blut mehr im Körper.“
 

Tsunade musste sich inzwischen an OP Tisch abstützen, um selber nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren.

„Ich schwöre ich finde den der dafür Verantwortlich ist, und wenn ich das Dorf Stein für Stein abtragen muss.“ knurrte sie wütend unter Tränen, als etwas geschah.

Der leblose Körper auf dem OP-Tisch bog den Rücken durch und atmete tief und röchelnd ein, was allen Anwesenden einen mehr als nur kleinen Schrecken einjagte.

Genau so erschreckend war das plötzlich aus allen Wunden Blut zu fließen schien, ein schier endloser Fluß an Blut.
 

„Das ist unmöglich, er war tot, sein Körper war Blutleer!“ hörte Tenten die mit weit aufgerissenen Augen auf das Schauspiel blickte, während sie in einer langsam immer größer werdenden Blutlache kniete.

„Sehen sie das Tsunade-sama? Sein Wunden an den Organen sind mit einer Art Chakraschicht geschlossen worden!“

„Ja das sehe ich, und ich sehe auch das irgendwas die Zellregeneration anregt und diese auf Hochtouren arbeitet. Aber wir müssen uns um die anderen Wunden kümmern, das ist jetzt lebenswichtig.“ ordnete Tsunade an und begann sofort.
 

Wunder, für Tentan war das, was hier geschah, ein wirkliches Wunder.

Sie hatte es niemals jemandem erzählt, doch seit der Chunin Prüfung hatte sie sehr viel übrig für den blonden jungen Mann.

Wie er bei der Prüfung mit Neji fertig geworden war hatte sie sehr beeindruckt.

Naruto schien das Wort aufgeben einfach nicht zu kennen, oder es verlor in seiner Gegenwart einfach seine Bedeutung, seine ganze Macht.
 

Es dauerte drei weitere Stunden ehe Tsunade und die Ärztinnen ihre Arbeit einstellten.

„Das war es, jetzt können wir nur abwarten und hoffen das Er sich von selbst erholt.“ kam es von einer sichtlich erschöpften Tsunade.

Tenten stand jetzt auch endlich wieder auf, das ihre Sachen teilweise völlig blutig waren störte sie nicht.

„Hokage-sama, ich würde, wenn sie es erlauben, gerne bei Naruto bleiben. Für den Fall, dass wer immer das war, wieder kommt.“ bat das Mädchen leise.

Tsunade blickte Tenten an, wie sie da vor ihr Stand in den Sachen die von Narutos blutbesudelt waren und geröteten verweinten Augen.

„Also gut Tenten, wir verlegen Naruto in ein Zweibettzimmer und du wirst auf unbestimmte Zeit frei gestellt. Sollten dein Sensei etwas dazu zu sagen haben schick ihn zu mir. Ich schicke Shizune dreimal Täglich damit du, bzw ihr etwas zu Essen habt. Morgen früh werde ich auch Kleidung für euch beiden bringen lassen.“

„Danke Tsunade-sama, ich danke ihnen.“
 

+
 

Mit großen Augen betrachtete der neunschwänzige Fuchs wie die Gestalt den blonden jungen langsam auf das Gitter zu kroch.

„Du kleiner Ningen bist und bleibst unglaublich, ich muss das einfach zugeben!“ sprach der Dämon und kam so dicht an das Gitter, wie er konnte.

Naruto hatte inzwischen das Gitter auch erreicht und zog sich langsam hoch, er sah zwar eher aus wie ein Zombie, doch seine Augen glühten im Feuer des Lebens.
 

„Ich kann dir trauen sagte meine Mutter. Zwar weiss ich nicht genau warum, aber ich weiss ganz genau das es stimmte, was sie mir sagte. Und damit meine ich alles was sie sagte.“ sagte er leise mit einer kraftlosen Stimme.

„Das ist war Naruto Uzumaki, und das möchte ich dir Beweisen! Darum bitte ich dich nun um eine Strähne deines Haares.“

Naruto starrte durch die Gitter in die roten Augen, die ihn schon sein ganzes Leben lang begleitet haben, und riss sich dann ein paar Haare aus und hielt sie dem Fuchs entgegen.

Der öffnete sein gigantisches mit messerscharfen Zähnen versehendes Maul und rollte seine Zunge aus.

Irgendwie ahnte Naruto was er wollte, und so lies er seine Haare auf die Zunge fallen, welche danach zurück ins Maul schnellte.
 

„Nun sieh gut hin Naruto Uzumaki, sieh das Ich von nun an wirklich ein Teil von dir bin, bis wir gemeinsam diese Welt verlassen.“ sprach der mächtige Funchs und wurde dabei von einem hellen leuchten umgeben das sich ausbreitete bis er scheinbar die gesamte Gedankenwelt von Naruto erfasst hat.

Der musste seine Augen zusammenkneifen, dass es einfach zu hell war, dann merkte er das das Gitter, an dem er gerade noch sich festgehalten hatte, plötzlich weg war.

Aber er fiel nicht, denn das war etwas Weiches das ihn umgab und so halt bot.

Vorsichtig öffnete Naruto seine Augen wieder und glaubte nicht, was er sah.

Zu erst einmal war die ganze Kanalisation verschwunden, hier sah es eher aus als würde er in einer Art altem Tempel sein.

Und dann war da Kyubi der ihn mit einem seiner neun schweife stützte, das Fell des Fuchses war nicht mehr rot.

Es war so blond wie das Haar Narutos geworden, und auch die Körperform wirkte etwas weicher als vorher.

„Ab nun sind wir wirklich ein Körper und zwei Seelen. Ich werde mein Chakra umwandeln und es an deines vollkommen Anpassen. Zwar wird es dauern, sicher ein oder zwei Jahre, aber nie wieder wird mein Chakra dich verletzen.“ sprach der Fuchs und neigte sein Haupt bis es vor Naruto war, dieser streckte seine linke Hand aus und legte sie auf die Schnauze des Kyubi und schwieg.

Denn er hatte nun eine Menge zu überlegen, so viel musste er verarbeiten und sich über noch mehr klar werden.
 

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Die Nacht war unruhig gewesen für Tenten, sie hatte ein paar Krankenhaussachen bekommen und musste diese nun tragen, bis sie etwas anderes hatte.

Und sie hielt nicht wirklich viel von diesen Engelshemdchen und den komischen kurzen Hosen, die sie tragen musste.

Dazu kam, dass sie nicht schlafen konnte, immer wieder prüfte sie, ob alles sicher war, während im Hintergrund immer das Piepen des Herzmonitors zu hören war.

Wenn sie auf ihrem Bett saß und nicht Fenster, Tür oder die dunklen Ecken kontrollierte, blickte sie Naruto an und fragte sich, wer ihm das angetan hatte.

Den Schatten, den sie gesehen hatte, war leider zu undeutlich gewesen, trotzdem versuchte sie immer wieder in Gedanken herauszufinden, wen sie gesehen hatte.

Zu gerne würde sie den Angreifer in die Finger bekommen und ihm genau das Gleiche antun das er Naruto angetan hatte.
 

Kurz vor Sonnenaufgang öffnete jemand die Zimmertür und sofort war Tenten vor Narutos Bett mit einem Kunai in der Hand.

Shizune steckte ihren Kopf ins Zimmer, worauf Tenten ihr Kunai langsam runter nahm.

„Hallo Tenten. Tsunade-sama schickt mich mit Kleidung und Frühstück.“ sagte die Schwarzhaarige und kam ins Zimmer.

„Ich habe dir aus deiner Wohnung ein paar Sachen mitgebracht. Die von Naruto hole ich später erst, deine waren erst einmal wichtiger.“ erklärte Shizune und stellte eine Tasche und eine Einkaufstüte auf Tentens Bett.

„Ausserdem soll ich dir sagen das Tsunade-sama erst am späten Nachmittag vorbei kommen kann. Für den Notfall sollst du einfach einen Schattendoppelgänger zu ihr senden.“

„Danke Shizune-san.“ kam es von Tenten die sich ein paar neue Sachen nahm, um sich gleich umzuziehen.
 

Shizune verschwand dann auch wieder, immerhin musste sie ja dafür sorgen das Tsunade gewissenhaft ihren Aufgaben als Hokage nachging.

Trotz der Tatsache das Naruto möglicherweise aufwachen konnte, verschloss Tenten die Tür und begann sich die Krankenhauskleidung auszuziehen und in einige ihrer eigenen Sachen zu schlüpfen.

In dem Augenblick wo sie völlig Nackt im Zimmer stand blickte sie zu Naruto und grinste was wohl wäre wenn er genau jetzt aufwachen würde.

Als sie umgezogen war schloss sie die Tür wieder auf und setzte sich wieder auf ihr Bett um weiter auf den blonden aufzupassen.

Kapitel 02. - The regulation lies in the past!

Naruto - The way into the future
 

Kapitel 02. - The regulation lies in the past!
 


 

„bla bla bla“ reden

„BLA BLA BLA“ schreien, brüllen

//bla bla bla// in Gedanken

'bla bla bla' Wortbetonung
 

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Shizune betrat das Haus in dem die Wohnung von Naruto lag, es war kurz nach Mittag und sie wollte einige Sachen für den jungen hohlen die sie mitnehmen wollte wenn sie mit Tsunade später ins Krankenhaus ging.

Schon auf der Schwelle der Haustür sah sie die ersten eingetrockneten Blutspuren, denen sie bis hinauf zur Wohnung folgen konnte.

Als Shizune dann endlich die Wohnung betrat dachte sie der Schlag würde sie treffen, hier sah es aus als wäre eine wilde Horde eingefallen.

Die Möbel waren zerstört, die Polster der Couch zerfetzt, das Geschirr der Wohnküche war zerbrochen und im ganzen Wohnzimmer verteilt.

Die Wohnküche selbst sah aus als wäre ein Holzfäller mit seiner Axt über sie hergefallen.
 

Sofort ging sie ins Schlafzimmer und fand dort genau so ein Chaos vor.

Das Bett war umgeworfen und die blutige Matratze zerschnitten.

Die Überreste von Kleidung lag überall verteilt, schnell stellte Shizune fest das Naruto keine Kleidung mehr hatte die aus weniger als sechs Teilen bestand.

„Oh Naruto, wer hat dir das nur angetan?“ fragte sie sich und nahm dabei das Stirnband des Blonden zur Hand, welches glatt in zwei Teile gebrochen war.
 

Aber es gab nichts, sogar Narutos Ninja Ausrüstung war zerstört worden, und das sprach für jemanden mit Kraft und Hass.

Bevor sie irgendwas tat oder kaufte, wollte Shizuna jetzt zurück zu Tsunade um ihr hiervon zu berichten.

Auf dem Weg zum Hokageturm hörte sie das Gerede der Leute, wie es schien, hatten die Dorfbewohner bereits erfahren das Naruto im Krankenhaus lag.

„Ich hoffe das Monster stirbt endlich!“

„Das hat das Monster sicher verdient!“

„Warum habe die im Krankenhaus das Monster behandelt?“

„Wurde Zeit das, dass Monster eine Lektion bekommt!“

Shizune ekelte das Verhalten dieser Menschen einfach nur an, und selbst Sie, die so ruhig und beherrscht, war normal, musste nun mit ihrer Wut kämpfen.
 

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Der Morgen war purer Stress gewesen für Tenten, die meisten der Krankenschwestern gingen mehr als grob mit Naruto um.

Sie hat drei Mal Krankenschwestern aus dem Zimmer geworfen, weil Sie nicht mehr mit ansehen konnte, wie die mit dem blonden umgingen.

Im Moment saß die Braunhaarige auf ihrem Bett und pflegte ihre Waffen, als die Zimmertür mit einem Krachen aufflog, ihr Teamkollege Rock Lee und ihr Sensei Might Guy stürmten ins Zimmer und sofort auf sie zu.

„Tenten was ist geschehen, dass du hier liegst?“ fragte Sensei Guy aufgeregt und machte Anstalten sie abzutasten.

Doch da machte Tenten nicht mit und schubste ihren Sensei weg.

Im selben Moment wollte Lee sich mit Schwung auf das andere Bett setzten.

„Lee weg da sofort!“ herrschte Tenten ihren Teamkameraden an als auch Neji Hyuga sich zu ihnen gesellte.
 

Neji stellte sich vor das Bett in dem der blonde Shinobi lag und musterte ihn eingehend.

„Was hat er denn schon wieder gemacht, immer wieder landete er hier. Er hat eben nur eine große Klappe und mehr nicht.“

Tenten blähte ihr Wangen auf und ihr Gesicht wurde auf einen Schlag rot.

Sensei Guy und Lee sahen das und begannen zu schwitzen, im nächsten Moment wurden die drei von ihrer Teamkameradin vor die Tür gesetzt.

„Idioten, Männer, Hyuga!“ murmelte sie und sah sofort nach Naruto.

Doch der blonde Shinobi lag noch immer bewusstlos da während sein Brustkorb sich gleichmäßig hob und senkte.

Vorsichtig strich sie ihm eine Haarsträhne von der Stirn und setzte sich danach wieder auf ihr Bett.
 

Der nächste Besuch kam in Gestalt einer weiteren Hyuga, Hinata Hyuga kam wie ein Geist ins Zimmer geschlichen und stellte sich dann einfach neben das Bett.

Tenten saß auf ihrem Bett und betrachtete dieses komische Schauspiel sehr genau, und jedes Mal wenn Hinata drauf und dran war eine Hand nach Naruto auszustrecken, schärfte sie mit einem Schleifstein eines ihrer Kunai.

Dabei zuckte Hinata jedes Mal zusammen, was sie braunhaarige sehr amüsierte.

Nach gut einer halben Stunde drehte Hinata sich um und Tenten konnte in ihrem Blick kurz etwas sehen, dass sie nicht einordnen konnte.

Dann war die Waffenspezialistin wieder mit dem Chaosninja alleine.
 

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Tsunade Senju, die Godaime Hokage saß in ihrem Büro hinter ihrem Schreibtisch und starrte ihre Schülerin und Assistentin Shizune mit großen Augen an.

„Bitte sag das noch einmal Shizune!“ sagte die Kage, vor ihr Lag das in zwei gebrochene Stirnband, das ihre Assistentin mitgebracht hatte.

„Die Wohnung ist das reinste Trümmerfeld Tsunade-sama. Sämtliche Kleidung von Naruto ist zerschnitten und zerrissen worden, ebenso scheint seine gesamte Ninja Ausrüstung zerstört worden zu sein.“ berichtete die schwarzhaarige zum inzwischen dritten mal.

„Also gut, dann wirst du jetzt gleich von mir Geld bekommen. Und dann gehst du einkaufen und bringst alle Sachen, und ich meine wirklich alles ins Krankenhaus wo Tenten ein Auge drauf hat bis Naruto wieder auf den Beinen ist und wir entscheiden wo er von da an Wohnt. Denn in seine alte Wohnung lasse ich ihn nicht wieder.“
 

Kurz darauf war Shizune mit einer recht großen Menge Bargeld aus Tsunades privatem Besitz ausgestattet und auf dem Weg um die Geschäfte von Konohagakure unsicher zu machen.

Ihr erster Stopp war ein normales Bekleidungsgeschäft, wo sie durch die verschiedenen Abteilungen ging.

Schnell hatte sie Boxershorts und einige einfach T-Shirts gefunden, die sie an der Kasse ablegte und sagte das Sie noch mehr bringen würde.

Shizune wollte für Naruto nicht wieder so knallig Orangefarbenes holen, schwarz, rot und weiß fand sie besser.
 

„Shizune-san, was machen sie denn hier?“ wurde die Schwarzhaarige angesprochen während Sie verschiedene Jacken zusammen suchte.

Sakura stand hinter ihr mit einem Rock in der Hand.

„Hallo Sakura, ich besorge neue Sachen für Naruto da seine alle zerstört sind und er noch im Krankenhaus liegt. Ach das weißt du sicher noch nicht. Er wurde gestern angegriffen und hat es gerade so überlebt.“ berichtet Shizune und begutachtet dabei eine Jacke, die am Saum mit dunklen roten Flammen verziert waren.

„Wirklich, das sind ja schreckliche Nachrichten. Ich werde ihn dann gleich mal besuchen gehen.“ verkündete Sakura und ging schnell zur Kasse und dann aus dem Laden.
 

//ich habe Jacken, ein paar lange Hosen, ein paar kurze, Unterwäsche und T-Shirts.// ging Shizune in Gedanken ihre Ausbeute durch und entschied das es erst einmal reichte.

Alles andere würde sie beim Ninja Ausstatter holen, sie ging zur Kasse und schob der Verkäuferin alles hin, damit sie es zusammen abrechnen konnte.

Doch dann wurde sie auf das Tiefste geschockt.

„Ich verkaufe ihnen die Sachen nicht, wenn sie für das Monster sind!“ sagte die Verkäuferin und macht tatsächlich Anstalten die Sachen wegzuräumen.

Da reichte es Shizune ein für alle Mal, sie holte aus und scheuerte der ziemlich geschockt aussehenden Frau eine.

„Jetzt hören sie mir mal zu, ich bin hier im Auftrag der Godaime Hokage! Also entweder sie verkaufen mir jetzt diese Sachen, oder ich komme gleich mit Tsunade-sama wieder und sie dürfen ihr das alles noch einmal sagen.“

„Sie könne mir so viel drohen, wie sie wollen, ich glaube ihnen nicht ein Wort sie Monsterflittchen.“

Finster wie die letzte Gewitterwolke verließ Shizune den Laden und ging sofort zurück zum Hokageturm wo sie sich nicht lange mit klopfen aufhielt und ins Büro der Kage stürmte.
 

„Tsunade-sama sie werden nicht glauben, was gerade passiert ist!“ rief sie ins Büro kommend wo neben der Hokage noch Kakashi Hatake, Anko Mitarashi und Ibiki Morino anwesend waren.

„Was soll denn das Shizune, was soll diese Aufregung?“

Auf Tsunades frage hin begann Shizune zu erzählen, was sich vor ein paar Minuten mit der Verkäuferin ereignet hatte.

„WIIIEEEE BIIIIITTTTTEEEEEEE!“ schrie die Senju so laut das Es sicher im ganzen Dorf gehört werden konnte.

„Ihr alle, aufstehen und mitkommen.“ knurrte Tsunade zu den Anwesenden und ließ sich dann von ihrer Assistentin den Weg zeigen.
 

Die Verkäuferin lächelte überheblich als diese sah das Shizune wieder gekommen war, doch als direkt hinter ihr eine vor Wut fast rauchende Tsunade erschien, hatte es sich mit lächeln.

„Shizune, Anko, ich sucht neue Sachen zusammen, während ich ein Gespräch zu führen gedenke.“ ordnete Tsunade an und marschierte auf die Verkäuferin zu.

„Bitte Tsunade-sama, denkt daran, dass es eine Menge zusätzlichen Papierkram für euch bedeuten würde, wenn wir sie verschwinden lassen müssten.“ warf Ibiki ein und deute mit einem Kopfnicken auf die Verkäuferin.

„Aber Ibiki, nur wenn wir das offiziell machen. Ich kenne aber im Wald ein paar nette Stellen, an denen sie nie jemand finden würde.“ mischte sich Kakashi ein.

Die Verkäuferin war inzwischen immer bleicher geworden und zitterte am ganzen Leib.
 

+
 

Mit argwöhnischem Blick sah Tenten dabei zu wie eine Krankenschwester den Tropf in Narutos rechtem Arm wechselte.

„Wozu ist der eigentlich da? Was bekommt Naruto da?“ fragte sie und die Krankenschwester sah nur kurz auf.

„Es ist eine Nährlösung die seine Immunkräfte unterstützt und gleichzeitig verhindert, dass sein Körper zu viel Flüssigkeit verliert.“

Genau prägte die Waffenspezialistin sich das Gesicht der Frau ein, denn wenn das, was sie gerade gesagt hat, nicht stimmte und es Naruto plötzlich schlechter ging, wusste sie wen sie suchen würde.

Die Krankenschwester schien den Blick auch nicht mehr aushalten zu können, denn sobald sie fertig war, flüchtete sie regelrecht.

Sofort war Tenten an der rechten Seite des Bettes und schaute nach, ob die Frau auch sonst nichts gemacht hatte, was sie eventuell übersehen hatte.
 

Keine Minute blieb die Zimmertür verschlossen, da ging sie wieder auf und lies einen Schwall rosafarbenen Haaren ein.

Sakura schaute reichlich überrascht als sie Tenten sah.

„Hallo Tenten, ich wollte mal nach Naruto sehen.“ erklärte die Haruna als sei zum Bett ihres Opfers trat und bemerkte dabei, dass die Waffenspezialistin scheinbar mit im Zimmer schlief.

//ich weiss nicht, warum der Kerl noch lebt, er hatte aufgehört zu atmen, als ich ging, das weiß ich ganz genau.// dachte Sakura nur wütend und sah mit einem aufgesetzten traurigen Blick zu der Braunhaarigen.

„Du kannst, wenn du willst, dann jetzt auch nach Hause gehen Tenten, ich passe auf Naruto weiter auf.“

„Nein ich bleibe, wo ich bin, Sakura.“

„Aber nicht doch, Naruto ist immerhin mein Teamkollege und Freund, 'Ich' bleibe ab jetzt hier.“ kam es mit Nachdruck von Sakura.

Das beeindruckte Tenten aber nicht ein Stück, sie setzte sich im Schneidersitz auf ihr Bett und begann ein weiteres ihrer Kunai zu schärfen.
 

+
 

„Wie lange wird es wohl noch dauern, bis ich aufwache, Kyubi?“ fragte Naruto leise.

Er fühlte sich noch immer schwach und kraftlos, doch gemütlich hatte er es im Moment.

In den Schweifen des Fuchses eingebettet fühlte er sich einfach geborgen und sicher.

„All zulange sollte es nicht mehr dauern. Ich kann inzwischen schon wieder die äußere Welt weit genug wahrnehmen, um dir zu sagen, dass du nicht in deiner kümmerlichen Wohnung bist. Spontan würde ich sagen jemand hat dich gefunden und dich ins Krankenhaus gebracht.“

„Jemand der mir geholfen hat, also wer immer das war, ich bin ihm glaube ich dankbar!“

„Nicht nur du Ningen, nicht nur du.“ sagte Kyubi während Naruto sich leicht auf die Seite drehte und sein Gesicht in das weiche Fell drückte.
 

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Shizune betrachtete den Berg an Taschen den sie und Anko ausgesucht hatten und den Kakashi und Ibiki jetzt tragen durften.

Die Gesinnung der Verkäuferin hatte sich merkwürdigerweise im 180 Grad gedreht und sie hatte die Kleidung zu einem wahren Billigpreis abgegeben.

Tsunade wollte solche Scherereien auf jeden Fall nicht noch einmal erleben, deswegen führte sie die kleine Gruppe jetzt an auf der Mission “Einkaufen für Naruto“ an, und sie genoss es deutlich.

Der nächste Halt der kleinen Truppe war ein eher kleiner Ausstatter für Ninjabedarf der von Ibiki und Anko empfohlen wurde.

„Schutzkleidung, Alltagskleidung, Waffen, Jutsu Rollen. Ich denke wir haben alles!“ sagte Anko die den kleinen Berg betrachtete, den sie auch hier zusammen getragen hatten.

Shizune bezahlte alles.
 

„Gut, nächster Halt ist dann das Krankenhaus.“

Für außen Stehende muss es ein interessantes Bild abgeben, wie diese zwei mit Einkaufstaschen überladenen Männer hinter den drei sich unterhaltenden Frauen hinterher trotteten und nicht so unbedingt glücklich dabei aussahen.

Doch Ibiki und Kakashi waren schlau genug nichts zu sagen, sonst würden sie die Wut der drei Kunoichi beschwören, und das war etwas, was beide nicht wirklich wollten in der augenblicklichen Lage.

Aber in etwa 100 Metern würden sie erlöst werden, denn diese Strecke trennte die Gruppe noch von dem Zimmer in dem Naruto Uzumaki lag.
 

Kaum vor der Zimmertür konnte man von drinnen jedoch zwei laute Stimmen hören, zwei weibliche Stimmen um genau zu sein.

„Was ist denn hier los?“

Tsunade hatte die Tür geöffnet und starrte auf die Szene die sich vor ihr Abspielte.

Denn Tenten und Sakura standen sich gegenüber, und schienen zu streiten.

„Hokage-same, diese Tussi ist der Meinung das Ich nicht in der Lage bin auf meinen Teamkollegen aufzupassen. Und das ist Naruto, er ist 'Mein' Teamkollege, also liegt es in meiner Verantwortung auf ihn zu achten!“ gab Sakura ihre Argumente zum besten.

„Ganz bestimmt nicht, ich traue nur Tsunade-sama, sonst niemandem wenn es um Narutos leben geht. Und das heißt, dass ich hierbleibe und ihn ganz bestimmt nicht mit jemandem alleine lasse, und das heißt auch nicht mit dir!“

Sakura wurde knallrot und machte Anstalten auf Tenten loszugehen.

„Nun reicht es aber! Sakura du gehst nach Hause, Tenten bleibt weiterhin hier, und darüber werde ich mit wirklich niemandem diskutieren.“
 

Die Rosahaarige sah aus, wie eine geprügelte Hündin als sie aus dem Zimmer schlich.

Ibiki und Kakashi stellten in der Zeit die Ganzen Einkäufe in einer Ecke des Zimmers ab und betrachteten dann erst einmal den jungen Mann, den sie immer als Wildfang in Erinnerung hatten.

„Tenten, wir haben neue Sachen für Naruto geholt, denn seine Alten sind völlig zerstört. Selbst seine Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.“ erklärte Tsunade.

Die Braunhaarige stutzte und dachte an den Moment zurück als sie Naruto gefunden hatte.

„Hokage-sama, als ich Naruto fand war seine Wohnung noch in Ordnung, und seine Sachen waren noch ganz.“

„Also jetzt reicht es mir! Ibiki, Anko, Kakashi. Ich will, dass ihr herausfindet, wer für all das verantwortlich ist.“ knurrte Tsunade.

Die drei Beauftragten nickte und verschwanden dann einfach.

„Hokage-sama. Wenn sie es erlauben, nehme ich Naruto mit zu mir, bis sie eine neue Wohnung für ihn haben.“

„Das entscheiden wir wenn Naruto wieder wach ist Tenten, aber ich werde es nicht vergessen.“ sagte Tsunade und ging kurz nachdem sie Naruto noch einmal untersucht hatte wieder.
 

So ging der Tag langsam aber sicher vorüber, abends kam Shizune noch einmal und brachte der Wächterin etwas zu essen.

Tentan hatte gerade die Fenster überprüft und einen Blick auf den Gang geworfen und wollte sich hinlegen, als sie ein leises Stöhnen hörte.

Sofort war sie neben dem Bett und blickte auf den blonden hinab der minimal seine Augen geöffnet hatte.

„Wer?“ kam es sehr leise von ihm.

„Tenten Naruto, ich bin es Tenten.“

„Hast du mich gerettet?“

„Ja Naruto, ich habe dich gefunden und ins Krankenhaus gebracht wo die Hokage-sama dich gerettet hat.“

Tränen bildeten sich bei ihr und tropften den jungen Shinobi aufs Gesicht während er sich ganz langsam versuchte aufzurichten.

„Naruto was tust du, du musst liegen bleiben!“ versuchte Tenten den Verletzten daran zu hindern, doch Naruto richtete sich langsam auf.

„Ich kann nicht Tenten, ich muss etwas herausfinden. Also entweder du gehst mir aus dem Weg, oder du hilfst mir.“ flüsterte der blonde.
 

Die Waffenspezialistin haderte einen Augenblick, während sie in diese tiefen blauen Augen blickte.

„Also gut, ich helfe dir Naruto.“

Er lächelte sie an und lies sich dann in ein paar neue Sachen helfen, dann packte Tenten die ganzen Taschen in einige Siegelrollen.

Dann half sie Naruto in dem Sie ihn stützte.

Vorsichtig damit keiner etwas mitbekam schmuggelte Tenten Naruto aus dem Krankenhaus.

„Okay Naruto, wo willst du hin?“

„Wir müssen durch den Hyuga Distrikt, zu einem Haus, das hinter dem Distrikt liegen soll. Ich weiß nur dass, die Tür von einem steinernen Frosch, und einem steinernen Wolf bewachte wird.“ antwortete er leise.
 

Es war kaum noch jemand auf der Straße, so waren die beiden ungesehen bis in den Dorfdistrikt gelangt der die Familie Hyuga beherbergt.

Besorgt sah Tenten sich immer wieder um, da sie mit Neji Hyuga in einem Team war, kannte sie sich hier mehr oder weniger etwas aus.

So wusste sie auch das die Hyugas immer Wachen hatte, die auf alles Achten sollten.

„Naruto, können wir nicht einen anderen Weg gehen. Ich weiß das dass hier der Schnellste ist, aber wenn die Wachen uns sehen werden sie uns sicher aufhalten!“

„Nein, ich lasse mich nicht aufhalten, erst recht nicht von so ein Paar dahergelaufenen Hyugas.“

Die Braunhaarige musste bei seinen Worten lächeln, das war wirklich Naruto wie er leibt und lebte.

Ein paar Minuten später hatten sie es fast geschafft, Tenten konnte bereits das Ende des Hyuga Distrikts sehen, als sich zwei Personen ihnen in den Weg stellten.

„Was hat das Monster hier zu suchen?“ kam es gehässig von einem älteren Mann während sein Kollege einfach ein Kunai zog.

„Geht mir aus dem Weg oder ich räume euch aus dem Weg!“ knurrte Naruto und machte Anstalten sich von Tenten zu lösen, doch das lies diese nicht zu und zog mit ihrer freien Hand ebenfalls ein Kunai.

„Lasst uns durch, wir wollen doch bloß hier durch! Also macht den Weg frei oder ich werde der Hokage von all dem Berichten.“ sagte Tenten, doch ihre Stimme klang nicht so fest, wie sie es sich gewünscht hatte.
 

Die beiden Wachen lachten nur.

„Wirklich! Du willst der Hokage davon erzählen kleines Mädchen, nur wie willst du etwas erzählen, wenn du einfach verschwindest?“

Jetzt war es an Naruto zu lachen, es klang aber nicht so toll, irgendwie kraftlos.

„Ja kommt doch ihr großen starken Hyugas, greift uns an, in meinem Zustand würde es nur ein oder zwei Minuten dauern, ehe ich am Ende bin und 'ER' dann die Kontrolle übernehmen könnte. Und das wäre dann eure Schuld!“ zischte Naruto und den beiden Hyugas wich deutlich das Blut aus ihren Gesichtern.

Die Wachen schritten langsam zur Seite und verschwanden dann mit einem Sprung, Tenten verstand nicht, warum sie so einfach platz gemacht hatten.

„Naruto, was meintest du damit, und warum hatte sie plötzlich solche Angst?“
 

Er blickte sie lange an, ehe er etwas sagte.

„Wenn du es wirklich wissen willst, Tenten, dann werde ich es dir später erzählen.“ sagte er und machte dann von sich aus einen unsicheren Schritt und brachte sie wieder auf den Weg.

An verschiedenen Häusern und kleinen und größeren Anwesen kamen sie vorbei, ehe sie die steinernen Wächter erblickten.

„Dort liegt meine Vergangenheit und meine Zukunft!“ murmelte Naruto als die beiden vor der Tür standen und er etwas von seinem Blut auf die Tür strich.

Auf der Tür leuchtet leicht ein Siegel auf, ehe die Tür einfach mit einem #Klick# aufging.

Kapitel 03. - The truth lies beyond the gate!

Naruto - The way into the future
 

Kapitel 03. - The truth lies beyond the gate!
 

So, hier kommt Kapitel 3, ich hoffe es gefällt allen.

Wer Schreibfehler findet darf sie als Geschenk behalten^^
 


 

„bla bla bla“ reden

„BLA BLA BLA“ schreien, brüllen

//bla bla bla// in Gedanken

'bla' Wortbetonung
 

+++++++++++++++++++
 

Tenten fühlte sich sehr merkwürdig.

So viel war in der letzten Nacht geschehen, zu erst wachte Naruto auf und wollte unbedingt aus dem Krankenhaus heraus.

Dann war da diese Sache mit den beiden Hyuga Wachen die scheinbar panische Angst vor den Worten des blonden hatten.

Und zu guter Letzt dieses deutlich leer stehende Haus, das ihr selbst noch nie aufgefallen war, und leer stand es, dafür sprachen die Zentimeter dicke Staubschichten überall.

Oder sie fühlte sich merkwürdig, weil sie hier in einem fremden Doppelbett lag, und Naruto nur wenige Zentimeter von ihr entfernt war.
 

Als sie hier ankamen, wollte Tenten nicht das Naruto noch in der Nacht hier durch das Haus wandert, wie er es scheinbar vorhatte, deswegen hatte sie ihn hier in Bett gelegt und sich gleich daneben, weil sie keine Lust hatte, nach einem anderen Bett zu suchen.

Langsam drehte sie sich auf die Seite und betrachtete Naruto ein weile während dieser noch im Land der Träume weilte.

//Vielleicht sollte ich doch mal sehen ob ich etwas zu Essen machen kann?// dachte Tenten und stand vorsichtig auf.
 

Zum Glück hatte sie alle Taschen aus dem Krankenhaus mitgenommen und in Siegelrollen verpackt, irgendwo müsste also noch etwas Essbares dabei sein.

Während sie die mitgebrachten Taschen durchsuchte waren ihre Gedanken noch immer bei dem Blonden Shinobi der nur ein Zimmer entfernt lag.

Die Zeit, die sie mit ihm verbracht hatte, zeigten ihr deutlich, wie wohl sie sich an seiner Seite fühlte, sie genoss dieses warme Gefühl, das sich in ihrem Inneren immer ausbreitete, wenn sie dicht bei ihm stand.

//Bei Neji habe ich mich nie so gefühlt!//
 

+
 

„Ich weiß ja das wegen der Angleichung unserer Chakren ich etwas schwach auf der Brust bin! Du hast es mir ja eingehend erklärt Kyubi, aber das es so schlimm ist hätte ich nicht gedacht.“

„Es tut mir ja auch Leid Ningen, ich weiß das Du es hasst so schwach zu sein. Aber das wird bald wieder besser, und wenn meine Angleichungen abgeschlossen sind, wirst du um ein Vielfaches stärker sein.“

Naruto humpelte durch seine Gedankenwelt, er musste sich sogar eine Krücke herbei denken, um sich etwas alleine bewegen zu können.

Der große inzwischen blonde Fuchs lag auf einem großen Kissen und beobachtete seinen Wirt dabei, bis er seinen Kopf hob und scheinbar nach oben blickte.

„Deine Begleiterin hat sich gerade erhoben. Vielleicht solltest du auch aufwachen Naruto?“

Der Blonde nickte und schloss seine Augen.

„Bis später Kyubi.“
 

Naruto schlug die Augen auf und sah eine dunkle weiße Zimmerdecke, langsam lies er seinen Blick durch den Raum wandern, um jedes Detail zu erfassen.

Gegenüber vom Bett stand eine Kommode, und auf der Kommode ein Bilderrahmen mit einem Bild seiner Eltern das scheinbar vor der Tür des Hauses aufgenommen wurde.

Jedenfalls dachte er das durch die Staubschicht zu erkennen.

//Es ist merkwürdig, ich war noch nie in diesem Haus, und doch habe ich so ein warmes vertrautes Gefühl in meinem Innern. Das gefällt mir.//

Mit Bedacht richtete er sich auf, seine Muskeln schmerzen, doch er kam besser zurecht, als vorher als er im Krankenhaus aufzustehen versuchte.
 

Humpelnd und langsam ging er bis zur Kommode und nahm das Bild in seine rechte und wischte mit der linken darüber um es vom Staub zu befreien.

„Naruto?“ erklang eine leise Stimme links von ihm.

Tenten stand mit einer Tüte in der Zimmertür und sah ihn besorgt an.

„Es ist alles in Ordnung Tenten, ich entdecke bloß die Vergangenheit.“ erklärte er und humpelte mit dem Bild in der Hand zurück zum Bett und setzte sich.

„Und was hast du da Tenten?“

„Oh, ich hab das Letzte zu Essen hier das Ich noch hatte.“ sagte sie und setzte sich neben ihn und zusammen aßen sie etwas.
 

„Du Naruto. Was hat es mit diesem Haus auf sich?“ fragte Tenten nach einiger Zeit da sie ihre Neugier nicht länger zurück halten konnten.

„Wenn mein Leben normal gewesen wäre, dann wäre ich hier aufgewachsen. Das hier ist das Haus meiner Eltern Tenten.“ flüsterte Naruto und hielt das Foto dann so das auch Tenten es sehen konnte.

„Aber Naruto, das ist der 4. Hokage!“

„Ja ich weiß Tenten. Mein Vater ist Minato Namikaze, und die Frau ist meine Mutter Kushina Uzumaki. Du hattest mich gestern gefragt warum die Wachen der Hyuga so eine Angst hatten, vielleicht ist das hier jetzt ein guter Zeitpunkt dir meine Geschichte zu erzählen. Du weißt ja das man sagt, dass mein Vater damals den neun-geschweiften Fuchs besiegte und so das Dorf rettete, was aber nur die älteren wissen ist, dass der Fuchs nicht vernichtet wurde.“

„Wie meinst du das Naruto, wie konnte er das Dorf retten und ihn nicht vernichten?“

Naruto hob sein Shirt hoch und ließ das Siegel auf seinem Bauch erscheinen.
 

„Seit diesem Angriff trage ich den Kyūbi no Yōko in mir. Denn mein Vater versiegelte den Fuchs in mir und rettete so das Dorf.“

Tenten sah mit großen Augen auf das Siegel und streckte schließlich vorsichtig ihre Hand aus und legte ihre Finger auf Narutos Bauch.

Es war ihr schon vorher aufgefallen, dass er doch sehr gut trainiert war, aber jetzt konnte sie es noch besser fühlen.

„Monster.“ flüsterte die Waffenspezialisten dann aber und spürte, wie er zusammenzuckte.

„Deswegen hörte ich früher immer wieder, wenn erwachsene Monster zu dir sagen, ich verstand nie, warum sie das taten. Ich habe doch recht, oder?“ fragte sie leise.

„Ganz recht Tenten, sie hassten mich für etwas das in mir ist. Etwas das mein Vater in mir einschloss, um dieses Dorf zu retten. Ich wurde für sie zum Monster, ich wurde der Kyubi in ihren Augen. Aber ich weiß das hier im Haus irgendwo etwas auf mich wartet, etwas das mir helfen wird. Genau aus diesem Grund wollte ich hierher kommen.“
 

Einige Zeit später half Tenten Naruto dabei durch das Haus zu gehen, sie stützte ihn und wich nicht von seiner Seite.

Es gab im Haus eine Menge zu sehen, bei jedem noch so kleinen Bild blieben sie stehen, damit der Blonde es sich in Ruhe ansehen konnte.

Für Tenten war das eine völlig neue Seite an Naruto, die Sache mit dem Fuchs störte sie dabei nicht im geringsten, es passte irgendwie zu ihm.

Er war eben immer ungewöhnlich, immer anders als andere.
 

Dann stießen sie auf ein Arbeitszimmer, überall lagen Schriftrollen, Bücher und Notizen.

„Hier werde ich erst einmal bleiben Tenten, vielleicht wäre es gut wenn du Tsunade informieren würdest, aber bitte nur sie. Und sie soll es für sich behalten.“

„Ich kümmere mich darum Naruto, ich schicke einen Doppelgänger und versuche dann im Schlafzimmer und in der Küche etwas Ordnung schaffen.“

Naruto nickte und setzte sich hinter den großen Schreibtisch und lies erst einmal das ganze Zimmer auf sich wirken.

Er konnte vor seinem geistigen Augen sehen, wie sein Vater hier saß und über irgendwelchen Schriften hockte, wie er schwer am Grübeln war und seine Mutter mit Tee hereinkam.

Die Vorstellung lies ihn selig lächeln während Er begann sich alles anzusehen, was auf dem Schreibtisch lag.
 

Notizen über Jutsus, geschichtliche Ereignisse, alles Mögliche fand er.

Danach nahm er sich die Schubladen vor, und in der untersten Schublade, der rechte Seite fand, er eine Schriftrolle mit seinem Namen.

Als er die Schriftrolle öffnete, fand er zu erst zwei offiziell aussehende Schriftstücke.

Zu erst war da die Hochzeitsurkunde seiner Eltern, und schließlich seine eigene Geburtsurkunde.

Er war erst wütend als er las das Tsunade und Jiraiya die Trauzeugen seiner Eltern waren, ihm aber nichts gesagte hatten.

Aber auch verwunderte es ihn das auf seiner Geburtsurkunde als Patentante eine Kaori Uzumaki eingetragen war, aber er kannte niemanden mit diesem Namen.

Seine Hände zitterten, als er dann schließlich sah, dass die Schriftrolle noch einen Brief enthielt, welchen er jetzt öffnete.
 

Hallo mein Sohn,

wenn du diesen Brief in Händen hältst, sind dein Vater und auch ich

nicht mehr bei dir. Minato war der Meinung, dass ich diesen Brief

nicht schreiben bräuchte, da uns nichts passiert. Aber nun ist deine

Geburt nur noch einen guten Monat entfernt und bist in meinem

Bauch auch gerade mal wieder sehr aktiv, und ich fühle mich einfach

besser, wenn ich weiß, das falls etwas geschieht du diesen Brief hier

hast.Ich kann natürlich nicht wissen inwieweit du über meine

Familie informiert bist. Ursprünglich stamme ich aus dem Strudelreich

wo auch unsere Familie lebt, auf einer Mission habe ich deinen Vater

kennen gelernt und mich verliebt, weswegen ich nach Konohagakure

kam. Doch ich habe auch dem Strudelreich eine Verpflichtung

gegenüber zu erfüllen. Denn der Clan der Uzumakis ist der herrschende

Clan des Strudelreichs und ich die derzeitige Prinzessin des Reiches.

Das macht dich im Übrigen ebenso zu einem Prinzen ab einem ganz

bestimmten Alter. Zwar wurde das Strudelreich während des dritten

Ninjaweltkrieges zerstört und seine Bewohner haben sich teilweise

in alle Winde zerstreut. Doch sie alle Warten nur darauf das Sie wieder

zurück kommen können...
 

Naruto lies den Brief sinken, seine Gefühle spielten gerade vollkommen verrückt, da es scheinbar möglich war, dass er noch Familie hatte.

Erst ein leises Räuspern lies ihn aufsehen, Tsunade stand in der Zimmertür, sie hatte Tränen in den Augen.

„Warum hat mir keiner etwas gesagt?“ fragte Naruto leise.

„Es war vom 3. Hokage verboten worden. Die ANBU haben die Anweisung sollte sie jemanden hören der darüber spricht festzunehmen. Erst an deinem 18 Geburtstag solltest du einen Brief erhalten, der dir alles erklärt, und auch ich musste mich immer daran halten Naruto, auch wenn ich es nicht wollte.“ schluchzte Tsunade, rührte sich aber nicht von der Tür weg.

„Die Wahrheit liegt jenseits des Tores!“ murmelte der Blonde leise.

„Hör mir bitte zu Naruto. Ich weiß nicht, wie lange es dauert, bis die ältesten erfahren das Du hier in diesem Haus bist, und sie die ANBU schicken, um dich zu holen.“

Doch Naruto antwortete nicht, er hatte seine Augen geschlossen und seinen Kopf leicht gesenkt und war in seine Gedankenwelt abgetaucht.
 

„Na was sagst du alter Fuchs, wie klingt das Strudelreich für dich?“ fragte der Blonde den alten Dämonen der gemütlich auf einem großen Kissen lag.

„Strudelreich, nun warum nicht! Ich meine was hält dich, uns eher gesagt noch hier. Außer das Du dich hier rächen, kannst, vor allem an dieser rosahaarigen Schlampe.“ knurrte Kyubi und ließ seine neun Schweife dabei herum peitschen.

„Rache kann man immer und auch von überall starten Kyubi. Doch zuerst will ich stärker werden und Leben, und vor allem meine Familie finden, wenn es noch jemanden gibt.“

„Gut ich verstehe dich Ningen, tue, was du für richtig hältst, ich unterstütze dich. Und jetzt geh zurück bevor die beiden Weibchen noch durchdrehen.“
 

Naruto stieg wieder aus seiner Gedankenwelt auf und öffnete seine Augen.

Zu Tsubade hatte sich inzwischen auch Tenten gesellt, und beide sahen den Blonden nachdenklich an.

„Tsunade, ich möchte dich nun bitten zu gehen. Ich weiß das Ich nicht einfach das Dorf verlassen kann ohne das ich zum Nuke-nin erklärt werde, deswegen bitte ich dich ein entsprechendes Papier vorzubereiten, das ich das Dorf verlassen kann.“

Die Blonde Sannin sah den jungen Mann mit großen Augen an.

„Was meinst du Naruto?“

„Ich will gehen, ich will nicht länger ein Shinobi dieses Dorfes sein und einfach gehen.“ sprach er mit ungewohnt harter Stimme.

Tsunade sah ihn einem Augenblick an, sie sagte nichts, sah ihm einfach in die Augen, bis sie nickte und ging.

Zurück blieb Tenten die jetzt bis an Narutos Seite kam, in die Hocke ging und sich an dem Stuhl, auf dem der blonde Sass festhielt.
 

„Tenten, ich bin dir sehr dankbar das Du mich gerettet hast und mich auch bis hierhin begleitest hast. Aber ich möchte dich auch bitten nun zu gehen.“

Die Braunhaarige schüttelte sofort den Kopf.

„Aber ich will nicht Naruto! Ich will nicht weggeschickt werden von dir, also tue es bitte nicht.“

„Warum Tenten, du kennst mich doch kaum, warum sagst du das?“ fragte er und betrachtete die junge Kunoichi.

„Weil ich es von mir aus so will, Naruto, ich habe mich so entschieden. Also sag mir, was wir jetzt als Nächstes tun?“

Der Jinchūriki sah sie einen Moment an und massierte sich dann mit der linken seine Nasenwurzel.

„Wir gehen ins Strudelreich, aber erst packen wir hier ein, was nützlich ist.“

„Gut, ich schicken einen Doppelgänger zu mir der packt und uns dann bei Tsunade erwartet.

So packten die beiden im Haus alles zusammen, was sie mitnehmen konnten, was eigentlich nur Schriftrollen, Bücher und Ninja Ausrüstung war, jedenfalls im Großen und Ganzen.
 

Eine Stunde später waren Naruto und Tenten auf dem Weg zum Hokageturm.

Inzwischen konnte der Blonde mehr oder weniger wieder ohne Hilfe gehen, obwohl er noch immer schwer am Humpeln war, und nicht sehr schnell gehen konnte.

Im Büro von Tsuande erwartete die beiden eine zweite Tenten die zwei Rucksäcke bei sich hatte und eine Shizune mit verweinten Augen.

Tsunade selbst weinte zwar nicht, aber ihr Gesicht sprach für ihre Gefühle.

„Ich verstehe nicht so ganz genau warum Tenten jetzt mit dir gehen will, aber ich respektiere ihren Wunsch genau so wie deinen Naruto. Eigentlich hätte ich jetzt noch Dutzende fragen, die ich dir stellen möchte, doch ich bezweifele ehrlich gesagt, dass ich eine Antwort von dir bekommen würde. Jedoch habe ich eine die ich unbedingt stellen will.“ sprach Tsunade und sah Naruto sehr erst an.

„Weißt du, wer dich angegriffen hat? Wenn ja sag es mir bitte!“

„Ja ich weiß wer mich angegriffen hat Tsunade, aber ich werde die Identität meines Angreifers nicht offen legen.“ erklärte er.
 

Ja so etwas in der Art hatte Tsunade erwartet, aber sie konnte und wollte Naruto jetzt nicht zu einer Antwort zwingen.

Außerdem hatte sie ja Kakashi, Ibiki und Anko auf den Angreifer angesetzt, und vielleicht fanden sie ihn, bevor der Blonde sich rächen kann.

„Also gut, dann bleibt nun nur noch das Formelle zu erledigen.“

Tsuande deutete auf zwei Schriftstücke auf dem Schreibtisch und Naruto und Tenten kamen näher.

„In diesen Schreiben steht das ihr aus freien Stücken und im vollen Besitz eurer geistigen Kräfte entschieden habt nicht länger Teil dieses Dorfes zu sein und es aus eigenem Antrieb verlassen wollt. Dann brauche ich noch von dir Tenten deinen Stirnschutz, und ihr bekommt die Bestätigung eures derzeitigen Ninjaranges.“

Beide jugendliche hatten den Ausführungen von Tsunade zugehört und dabei die Erklärung gelesen.

Naruto griff sich sofort einen Stift und unterschrieb, Tenten folgte seinem Beispiel dann ohne Zögern und legte danach ihr Stirnband ab.

Zwei Mal versuchte Tsunade danach etwas zu sagen, doch sie lies es jedes mal bleiben.

„Ist schon gut Baa-chan, es ist nicht deine Schuld.“ sagte Naruto sanft, drehte sich dann langsam um und humpelte zur Tür.

„Leben sie wohl Tsunade-sama, Shuzune-san.“ verabschiedete sich Tenten und eilte wieder an die Seite von Naruto.
 

Auf dem Weg zum Tor war auf den Straßen von Konohagakure deutlich mehr los, und zum ersten Mal wurde Tenten sich ganz bewusst wie die Dorfbewohner auf Naruto reagierten.

Der Jinchūriki hatte den Blick seiner Begleiterin bemerkt.

„So war es mein Leben lang Tenten, ignoriere es einfach, sobald wir das Dorf verlassen haben, ist das alles egal.“

„Ich versuche es Naruto, aber diese Blicke sind so stechend.“ sagte die Braunhaarige und sah sich dabei immer wieder um.

Als das große Tor schließlich in Sicht kam, entspannte Tenten sich wirklich.

Izumo und Kotezu sahen beide mehr als überrascht aus, als die beiden Jugendlichen ihnen die Papiere zeigten, dass sie nicht länger Bewohner von Konoha waren, ließen sie aber natürlich ziehen.

Einige Dorfbewohner, die das mitbekommen hatten, wie die beiden Jugendlichen gingen und kamen sofort zu den beiden Wächtern um zu erfahren was los was.
 

+
 

Nachdem Naturo und Tenten gegangen waren hatten sie Shizune losgeschickt um alle Rookie und ihre Senseis zu Hohlen.

Eine halbe Stunde später standen sie alle vor der Hokage und warteten darauf den Grund zu erfahren, warum sie hier waren.

„Ihr alle wisst inzwischen sicher das vorgestern Nacht Naruto Uzumaki ins Krankenhaus von Konohagakure gebracht wurde. Jemand hat versucht ihn in seiner Wohnung umzubringen. Seine Halsschlagader, sein Herz, seine Lunge, seine Leber wurden praktisch aufgespießt. Dazu hatte er massive Stichverletzungen an Armen und Beinen. Gefunden wurde er von Tenten Ama die sich von da an auch um ihn kümmerte.“ erklärte Tsunade und sah in eine menge geschockter Gesichter.

„Dazu wurde, nachdem er im Krankenhaus war, sein gesamter Besitz auf brutalste Weise geradezu vernichtet.“

Als Beweis legte sie das zerbrochene Stirnband so auf den Schreibtisch das alle es sehen konnten.

„Ich habe bereits eine Untersuchung eingeleitet, aber sollte einer von euch etwas herausfinden oder hören will ich das Wissen. Auch wenn es zu spät ist.“
 

„Wie zu spät Hokage-sama? Was meinen sie damit?“ fragte Kurenai Yuhi.

„Es ist zu spät weil Naruto Uzumaki sein Amt als Shinobi von Konoha abgelegt hat und nicht länger ein Bürger dieses Dorfes ist. Das gleiche gilt im Übrigen auch für Tenten Ama, sie hat sich dazu entschlossen Naruto zu folgen.“

„Aber was ist mit Sasuke? Naruto hat doch versprochen Sasuke zurückzubringen, und er sagte doch selber das er seine Versprechen immer hält!“ kam es leicht panisch von Sakura.

//Ja gute Sakura, wir hätten nicht anders reagierten dürfen, sonst wären wir aufgefallen. Und jetzt brauchen wir noch tränen, ein paar Tränen brauchen wir jetzt sofort.// dachte die Rosahaarige nur und grinste innerlich, während sie äußerlich in Tränen ausbrach.

„Nein Sakura, ich fürchte das dass nicht passieren wird. Sasuke Uchiha hat sich genau wie Naruto Uzumaki entschieden das Dorf zu verlassen. Nur hat Naruto den richtigen Weg gewählt, Sasuke aber nicht.“ sagte Tsunade und schickte dann alle mit einem Handwink davon.

Kaum das alles draußen Waren hat Shizune aus einem Schrank eine Flasche Sake und zwei Trinkschalen geholt und sich zu ihrer Sensei gesetzt.

„Aber Shizune, du trinkst doch gar nicht!“

„Heute doch Tsunade, heute doch.“
 

Der Großteil von Narutos Freunden kehrte derweil bei Ichirakus ein wo der Ladenbesitzer Teuchi die Bande musterte.

„Na was ist denn bei euch los? Was macht ihr denn für lange Gesichter?“ fragte er und auch seine Tochter Ayame kam hinzu.

„Naruto hat uns verlassen, die Dorfbewohner haben es endgültig geschafft ihn von hier zu vertreiben.“ erklärte Kakashi und lies dann, wie alle anderen noch mehr den Kopf hängen.

Kapitel 04. - Alone its is an illusion!

Naruto - The way into the future
 

Kapitel 04. - Alone its is an illusion!
 


 

So, nach meinem Datencrash konnte ich noch etwas retten dank meiner Schriftlichen Notizen.

Aber ich gebe zu das es am Ende doch etwas anders wurde als beim ersten mal, trotzdem hoffe ich es gefällt euch.

Also viel Spass...^^
 


 

„bla bla bla“ reden

„BLA BLA BLA“ schreien, brüllen

//bla bla bla// in Gedanken

'bla bla bla' Wortbetonung
 

+++++++++++++++++++
 

Naruto und Tenten waren schon eine ganze weile Unterwegs, von außen hin wirkten beide wie ein paar ganz normale Reisende.

Der Blonde humpelte immer noch und musste sogar noch verbände tragen wegen seinen alten Verletzungen, doch es hätte in seinen Augen schlimmer sein können.

Sie waren derzeit auf dem Weg zur Hafenstadt des Feuereicheis und kamen auch recht gut voran als sie auf eine Gestalt trafen die auf einen Ast gestützt in die gleich Richtung zu gehen schien.

Als die beiden an der verhüllten Gestalt vorbei gingen schaute Naruto zur Seite und blieb dann wie angewurzelt stehen.

Er erblickte rote Haare, ein fein geschnittenes Gesicht mit schwarzen Augen.

„Was du bist das!“, konnte der Jinchūriki sich in dem Moment auch nicht verkneifen.
 

„Ah! Du bist doch dieser blonde Konoha Fucker der diesem Emo Uchiha hinterher gejagt ist!“, knurrte die rothaarige.

„Und jetzt Fucker, willste mich endgültig fertig machen?“

Doch Naruto lächelte nur leicht und schüttelte den Kopf.

„Ist mir doch egal was mit Sasuke ist, der soll bleiben wo er ist. Ich hab nur Ärger wegen dem, also komm wieder runter.“

„Du Naruto wer ist das?“, fragte Tenten und beäugte die ihr fremde junge Frau sehr skeptisch.

„Die gehörte zu dem Team das Sasuke nach Oto bringen sollte.“

„Was heißt ihr Die du blondi, ich heiße Tayuya. Also merk dir den Namen gefälligst.“, drohte Tayuya mit der Faust was aber weder Naruto noch Tenten beeindruckte.
 

„Komm lass es, wenn ich dich mit einem Finger an stupse fällst du doch gleich um. Aber mal was anderes, wo willst du hin, Oto liegt doch in einer ganz anderen Richtung?“

„Ach wirklich, sag bloß du Schlaukopf! Dann sag doch mal du blondschopf, was zum Teufel soll ich denn noch da? Die haben mich verflucht noch mal Verletzt liegen gelassen, also was soll ich da noch? Und was ist mit dir blondi, humpelst hier auch nicht gerade in Richtung Konoha Fucker.“

Tayuya sah die beiden einmal von oben bis unten an.

„Und ich seh auch keine Stirnbänder! Seit ihr beiden jetzt Nuke-nin und lauft jetzt weg oder was?“

„Nein wir sind ganz legal unterwegs und auf dem Weg ins Strudelreich.“ erklärte Naruto und machte Anstalten weiter zu gehen.

„Ähm, sagt mal, kann ich mitgehen?“ fragte Tayuya dann aber leise und mit gesenktem Blick.

Naruto sah zu Tenten und blickte seine Begleiterin an, diese nickte dann und trat an die Seite der rothaarigen.

„Komm, ich helfe dir. Ich heiße im Übrigen Tenten Ama, und der blondi Naruto Uzumaki.“ sagte die Waffenspezialistin und stütze die Verletzte während sie gemeinsam ihren Weg fortsetzen.
 

---
 

Das kleine Boot schaukelte und warf sich in den Wellen hin und her und schüttelte seine beiden Passagiere sehr durch.

Der Besitzer des kleines Bootes war ein alter griesgrämig aussehender Fischer.

„Is immer so hier so weit draußen! Sind keine ruhigen Gewässer.“ erklärte der alte Fischer während Naruto mit einem Lächeln Tenten festhielt die über der Reling hing und sich ihre letzte Mahlzeit durch den Kopf gehen lies.

Tayuya sah nicht besser aus, sie hockte mit dem Rücken an der Reling und hatte ihre Arme um Narutos linkes Bein gelegt und hielt sich so fest.

„Wie lange brauchen wir denn noch bis zum Strudelreich?“ fragte der blonde und drehte seinen Kopf dabei zu dem alten Mann hin.

Der reckte seinen Kopf etwas und schaute scheinbar voraus.

„Sin fas da.“ meinte er nur.

„Das hoffe ich!“ nuschelten Tenten und Tayuya synchron und Naruto strich ihr mit einem mitfühlenden Lächeln über den Rücken der braunhaarigen.

Der Fischer schien eine komisches Zeitgefühl zu haben, denn es dauerte knapp zwei Stunden ehe die beiden Jugendlichen wieder festen Boden unter ihren Füßen hatten.

Naruto bezahlte den Fischer mit dem letzten Geld das er hatte und humpelte dann Tayuya stützend zu Tenten die noch immer auf allen vieren war und scheinbar genoss das der Boden unter ihr nicht mehr schwankte.
 

„Oi blondi, wie weit müssen wir denn noch?“ fragte Tayuya während Naruto Tenten auf die Beine half.

„Also Uzushiogakure war das Dorf der Strudel. Aber es wurde während des letzten Ninja Weltkrieges zerstört hab ich gelesen, und ich weiß nicht wie es heute um das Dorf steht. Das werden wir sehen wenn wir die ersten Menschen treffen.“ erklärte Naruto.

Die drei machten sich auf den Weg, gingen einfach drauf los.

Sie verließen den Strand an dem sie angekommen waren und gingen Richtung Norden, wo direkt hinter dem Strand ein Wald lag.

Nach einer halben Stunde stießen sie auf eine Straße und beschlossen ihr einfach Richtung Osten zu folgen.
 

Tayuya wurde aber von Meter zu Meter langsamer.

„Naruto, wir müssen eine Pause machen!“ sagte Tenten und bugsierte die rothaarige zu einem alten Baumstumpf.

„Verdammt, ich hasse es so schwach zu sein.“ knurrte Tayuya, ihr Atem ging schwer und sie hatte Schweiß auf der Stirn.

Das viel auch Ttenten an, sie legte ihre rechte Hand auf die Stirn der ehemaligen Oto-Kunoiche.

„Du hast Fieber Tayuya, das ist nicht gut!“

„Ja ich weiß, aber daran lässt sich gerade ja verdammt nochmal auch nichts ändern.“ knurrte sie und blickte genervt zu Boden.

Naruto griff nach Tayuyas Arm und zog sie wieder auf die Beine und hievte sie sich dann auf seinen Rücken und ging weiter.

„Oi Fucker, du spinnste doch, du bist selbst verletzt.“

Tenten konnte nur lächeln, aber der Anblick der beiden ließ ihr Herz kurz Schmerzen.
 

Irgendwann erreichten sie dann aber ein Dorf, es war recht klein und man sah sie sehr skeptisch an.

Aber es gab ein kleines Gasthaus das Naruto auch gleich ansteuerte um dort nachzufragen ob jemand wusste wo er jemanden von Uzumaki-Clan finden konnte.

Ein ältere Dame der er kurz darauf gegenüber stand, blickte ihn skeptisch an,

„Guten Tag, ich würde gerne wissen ob sie mir sagen können ob es hier im Dorf Mitglieder des Uzumaki-Clans gibt?“ fragte Naruto gelassen.

Deutlich konnte er sehen wie die ältere Damen zuckte und ihn dann nur noch deutlicher musterte.

„Nein es gibt hier keine Uzumakis!“ erklärte sie dann.

„Verstehe, könnten sie mir dann eventuell sagen wo es zum nächsten Dorf geht und wie weit es ist?“
 

Nachdem er diese Auskunft dann bekommen hatte ging er wieder nach draußen wo Tanten sich um Tayuya kümmerte mit etwas frischem Wasser aus dem Brunnen des Dorfes.

„Das nächste Dorf ist knapp fünf Stunden Fußmarsch entfernt und etwas größer als dieses hier habe ich erfahren. Wir folgen einfach dem Weg nach Norden weiter.“

„Wenn wir langsam gehen sollte auch Tayuya gut mitkommen.“ sagte Tenten leicht besorgt.

„Ich schaff das schon.“ knurrte die rothaarige und stemmte sich dann langsam hoch ehe sie sich als erste der drei in Bewegung setzte.

Ein Paar Minuten später war das Dreiergespann wieder auf dem Weg und durchquerten den Wald mit ihrem neuen Ziel vor Augen.
 

Nach einiger Zeit näherte Tenten sich Naruto und beugte sich nah zu seinem Ohr.

„Wir werden Verfolgt!“ flüsterte sie und Naruto nickte unmerklich.

„Ja, schon seit wir aus dem Dorf raus sind. Sei auf der Hut und achte auf Tayuya, sie ist noch zu schwer Verletzt.“ sagte er und ließ seine Augen unauffällig umherwandern.

Dann mit einem mal schlugen mehrere Kunai auf dem Weg ein und blockierten ihren Weg.

Sofort war Tenten bei der verletzten Tayuya während Naruto sich einmal um sich selber drehte.

„Also, ihr folgt uns nun seit dem wir das Dorf verlassen haben, also kommt raus wenn ihr unbedingt etwas wissen wollt.“ rief der blonde, im nächsten Moment waren sie von mehreren Ninja Umstellt.

„Halt die Klappe du Bengel!“ herrschte ein großer Mann mit dunklem Haar Naruto an und fixierte den jüngeren dabei.

„Also, wer seit ihr? Und warum wollt ihr etwas über die Uzumaki wissen? Und lügt mich ja nicht an!“

Naruto atmete tief ein ehe er einen Schritt vor machte auf den Sprecher der Ninjas zu.
 

„Mein Name ist Naruto Uzumaki, meine Mutter war Kushina Uzumaki und mein Vater war Minato Namikaze. Und nun bin ich hier um die Familie zu finden die mir bis jetzt von den ältesten von Konoha vorenthalten wurde.“

Innerlich war Naruto in Stimmung sich selber auf die Schulter zu klopfen, denn seine Stimme zeigte nicht wie nervös er eigentlich war.

Doch was dann kam überraschte die vier jugendlichen dann mehr als nur etwas, denn die Ninjas die sie gerade noch umstellt hatten gingen vor Naruto auf ein Knie herunter und verneigten sich vor ihm.

„Mein Name ist Sato Naruto-sama, es wird mir ein Vergnügen sein sie zu Uzumaki Kaori-sama zu bringen.“ erklärte Sato und Naruto war sich sicher das er es ehrlich meinte.
 

Tayuya blickte zwischen den Knienden und Naruto mehrmals hin und her ehe sie sich an Tenten wandte.

„Sag mal komme nur ich mir plötzlich Verarscht vor?“ fragte die rothaarige.

Die Waffenspezialistin lächelte nur leicht, kurz darauf folgten das Dreiergespann Sato und seinen Leuten bis zu mehreren Kutschen die gut versteckt in der Nähe gestanden hatten und mit denen sie nun weiter reisten.

Naruto und Tayuya wurde sogar medizinisch behandelt während der kleinen Reise.

„Wir werden in etwas zwei Stunden in Neu Uzushiogakure ankommen, ohne uns hättet ihr es auch nicht gefunden da es gut versteckt ist!“ erklärte Sato den dreien nach einiger Zeit von seinem Platz auf dem Kutschbock.

„In Konohagakura weiss man gar nichts von euren Dorf, dort weiss man nur das Uzushiogakure im Ninja-Weltkrieg zerstört wurde. Und irgendwie denke ich das auch sonst keines der anderen Reiche etwas davon weiß, oder liege ich falsch?“ fragte Tenten.

„Ganz recht junge Dame.“ antwortete Sato. „Nach dem Ninja-Weltkrieg wo unser Dorf zerstört wurde und unser Reich schwer Schaden nahm, beschloss man nachdem man sich etwas erholt hatte Uzushiogakure im geheimen wieder aufzubauen und es so bis zu einem gewissen Punkt zu schützen.“

Während Sato das sagte, blickte er besonders zu Naruto, und sein Blick hatte für Tenten und Tayuya etwas undefinierbares.
 

Für Naruto galt das jedoch nicht, der Brief seiner Mutter fiel ihm dabei sofort ein, und er nickte einfach ganz leicht.

Der blonde schloss dann nach einiger Zeit seine Augen und tauchte einfach in die Welt seiner Gedanken ab, wo er kurz darauf auf Kyuubi traf.

Der jetzt goldblonde Fuchs lag am ende des Raumes auf einem großen Kissen und hauchte eine Art Feueratem zur Decke, wo er einfach verschwand.

„Nun Kyuubi, was sagst du zu den neusten Entwicklungen?“

„Es ist wirklich interessant, vor seiner Vernichtung war das Dorf des Strudels für die Langlebigkeit seiner Bewohner berühmt, ebenso für einige Einzigartige Jutsus. Ich frage mich nur wie sie ihr Dorf nun Versteckt haben?“

„Nun Kyuubi, das werden wir sicherlich noch früh genug herausfinden.“

„Dann solltest du jetzt aber wieder gehen, ich denke du wirst erwartet!“
 

Der Uzumaki tauchte aus seiner Gedankenwelt wieder auf und sah das die Kutsche auf einen See zufuhr, zwei der Ninjas von Sato sprangen aus der Kutsche und liefen zum Ufer des Sees.

Naruto richtete sich etwas mehr auf um zu sehen was nun geschah.

Die beiden Ninjas am Seeufer begannen Fingerzeichen zu machen und dann wie bei einem Beschwörungsjutsu ihre Hände am Ende auf den Boden schlugen.

Der Boden begann zu zittern, dann erschien im Wasser etwas und mit einem mal war da ein Tunnel der hinab in den See führte.

„Interessant!“ sagte Naruto nur während sie mit der Kutsche in den Tunnel hinab fuhren und schließlich im Dorf ankamen.

Das dreiergespann sah gespannt nach oben wo eine Art Kuppel das Dorf vor den Wassermassen schützte.

„Die Kuppel besteht aus Kristall die durch Shōton Jutsus gefertigt wurde.“ erzählte Sato ihnen und führte sie dann weiter zu Fuß durchs Dorf.

Sowohl Naruto, als auch Tenten verglichen alles was sie sahen mit Konoha.

Für Naruto war es auf alle Fälle ein Erlebnis, die Leute waren freundlich, keiner sah ihn Böse an oder flüsterte wenn er vorbei ging.

Die Läden waren gut ausgestattet und die Preise waren sehr fair, und wenn sie an einem Restaurant vorbei kamen stieg ihnen der Duft von wunderbarem Essen in die Nase.
 

Und dann geschah es, in die Nase des Jinchūriki stieg ein ihm nur zu Bekannter Duft, ein Suft den er lange nicht gerochen hatte und nie als schöner empfunden hatte.

„RAMEN!“ brüllte er und spurtete so schnell los das nur eine Staubwolke zu sehen war.

Wie ein geölter Blitz schoss er die Straße entlang auf einen kleinen Ramenstand zu das man meinen könnte er würde gleich die Schallmauer durchbrechen.

Schlitternd und mit blitzenden Augen kam er an dem Essensstand an, ihm Lief das Wasser im Mund zusammen und seitlich aus dem Mund heraus.

„Miso-Ramen mit extra Fleisch bitte, 10 Portionen!“ rief er nur und der Standbesitzer sah ihn einfach nur mit offenem Mund an, doch dann zuckte er nur mit den Schultern und begann die Bestellung auszuführen.
 

Als Tenten und Tayuya mit Sato Naruto eingeholt hatten, konnten sie nur mit staunen zusehen wie der blonde im Minutentakt große Ramenschüsseln leerte.

„Boar!“ kam es nur von der verletzten rothaarigen, ihr stand einfach der Mund offen.

„Oh Naruto!“ flüsterte dagegen Tenten und schlug sich die Hand vor die Stirn.

„Ich weiss zwar das Kaori-sama ebenfalls Ramen liebt, ebenso wie ihre jüngere Schwester sie geliebt hat. Aber dieses Verhalten geht sehr darüber hinaus!“ erklärte Sato leise.

„Da fällt mir etwas ein, man sagte immer das Narutos Vater ebenfalls Ramen geliebt hat. Scheinbar hat Naruto die Liebe zu Ramen von beiden geerbt.“

„Na und, trotzdem ist das peinlich!“ sagte Tayuya mit knurriger Stimme und wollte Naruto einen Schlag auf den Kopf geben, doch der war in dem Augenblick fertig und schlug die Hände über dem Kopf zusammen und bedankte sich geradezu überschwänglich bei dem Standbesitzer ehe er sich wieder seinen Begleitern zu wandte und dabei ein grinsen zeigte das fast sein Gesicht sprengte.

„Soooo, jetzt bin ich bereit für alles was kommt, egal was es ist!“ erklärte er nur.
 

„Wir sind fast das Naruto-sama.“ erklärte Sato und deutete zu einem großen Gebäude das Außen wie eine vierstöckige Pagode mit grünen Wänden und Meerblauen Dachziegeln aussah.

Die beiden Doppeltüren des Einganges wurden für sie von zwei Posten geöffnet und sie traten in eine große mit Säulen gesäumte Halle an dessen Ende eine Art breiter Thron stand.

Auf diesem Saß eine Frau in einem blauen Kimono mit langen roten Haaren, und als sie näher heran waren dachte Naruto zu erst er würde den Geist seiner Mutter sehen.

„Wen bringst du Sato?“ fragte die Frau mit einer festen, aber nicht zu harten Stimme.

Sato ging auf ein Knie runter und neigte seinen Kopf ehe er mit einer Hand auf Naruto deutete.

„Kaori-sama, ich bringe euch Uzumaki Naruto, der den Spuren seiner Mutter in seine Heimat folgte.“

Naruto blickte der Frau die wohl seine Tante war in die Augen, Augen die ebenso Blau wie seine waren, im nächsten Moment war sie aufgesprungen und eilte auf den blonden zu, welcher sich plötzlich in einer Umarmung wiederfand die ihres gleichen suchte.

Sato blickte sich kurz um und schickte mit einigen schnellen Handbewegungen alle Leute raus und verschwand dann selber in einem Blütenwirbel.
 

„Oh Naruto, ich hätte nie gedacht das ich dich je in meine Arme schließen könnte.“ kam es schluchzend von der rothaarigen Frau.

„Alle Briefe die ich dir je geschickt haben wurden an mich ungeöffnet zurück geschickt, und meine Bestrebungen dich zu mir zu holen wurden von Rat von Konoha immer wieder vereitelt! Ich hoffe du kannst mir jemals verzeihen das ich es nicht geschafft habe?“

Naruto hatte einige Probleme zu Antworten da sein Mund voll war mit Stoff vom Kimono wo sein Gesicht hineingepresst wurde.

„Brabbel Gebrabbel Brabbel Gebrabbel!“ war nur zu hören.

„Was hast du gesagt mein Junge, ich verstehe dich nicht!“

„Brabbel Gebrabbel Brabbel Gebrabbel!“

„Verzeihung,“ mischte Tenten sich ein. „aber ich glaube Naruto ist im Moment nicht wirklich zu verstehen wenn sie ihn nicht ein klein wenig los lassen.“

Kaori verstummte und blickte zu dem jungen Mann den sie an ihren Brust drückte und wurde rot ehe sie dem blonden etwas Luft lies, was er erst einmal zum Durchatmen nutzte.

„Und wie ich es schon zweimal versucht habe zu sagen, Natürlich vergebe ich dir!“ sagte Naruto und wurde Sekunden später erneut Umarmt.

„Ab jetzt bist du nicht mehr alleine Naruto, endlich bist du zu Hause bei deiner Familie.“

Man hörte sofort das Kaori glücklich war, sie strahlte dabei über das ganze Gesicht.

Kapitel 05. - The time lives, the time is in movement

Naruto - The way into the future
 

Kapitel 05. - The time lives, the time is in movement
 


 

Tja, lang lang ist es her, aber ich habe nicht aufgegeben wie man ja jetzt sieht^^“

Ich musste nur ein sehr großes Tief überwinden, welches mich in seinen Krallen hatte und einfach nicht von mir lassen wollte, auch jetzt hat es noch nicht alle seine Krallen von mir genommen.
 


 

„bla bla bla“ reden

„BLA BLA BLA“ schreien, brüllen

//bla bla bla// in Gedanken

'bla bla bla' Wortbetonung
 

+++++++++++++++++++
 

Naruto hatte mehr als nur gute Laune, zusammen mit seiner Tante saß er am Morgen nach seiner Ankunft in der Küche ihres Anwesens und aß selbstgemachte Ramen.

„Also was Ramen angeht bist du wirklich ein Extremfall in unserer Familie, ich meine wir

alle liebten Ramen und konnte eine ganze Menge Essen, doch du schlägst uns alle um Längen! Selbst mich!“ erklärte Kaori mit vor Freude blitzenden Augen während Naruto seine Schüssel erneut füllte.

„Gibt es eigentlich noch andere Familienmitglieder Tante Kaori?“

„Leider nicht Naruto, wir beide sind die letzten Uzumaki. Meine Mutter, deine Oma starb

kurz nach deiner Geburt, danach wurde ich das Oberhaupt des Strudelreichs. Und jetzt wo

du wieder hier bist werden wir unser Reich wieder richtig errichten, denn so war es immer

geplant. Weist du, als Kushina mit dir Schwanger wurde kam sie zu einem Besuch hierher

und hat mir und unserer Mutter gesagt das sie wenn du 5 Jahre alt bist mit dir hierher

kommen wollte damit sie ihren Platz einnehmen konnte. Denn du musst wissen das sie als

nächstes Oberhaupt vorgesehen war, und nicht ich.“
 

„Aber was ist mit meinem Vater, ich meine der war da doch Hokage? Wollte sie ihn etwas

einfach verlassen?“

Kaori lachte laut auf und schüttelte den Kopf.

„Weisst du, ich habe meine Schwester das gleiche gefragt. Kushina hat nur gegrinst und meinte

sie wüsste schon die eine oder anderen Möglichkeit um deinen Vater dazu zu bringen

mitzukommen. Und das glaubte ich ihr auch, sie konnte ihn dazu bringen ihr im wahrsten sinne

des Wortes aus der Hand zu fressen.“ erzählte Kaori und blickte dabei zur Decke, doch ihr

Blick sah aus als wäre sie ganz weit weg.

„Das heißt also ich bin wirklich so was wie ein Prinz?“ fragte der blonde und füllte sich erneut

Ramen in seine Schüssel.

„Ganz genau, und da ich selber nie den richtigen Mann gefunden habe, und deswegen auch

selber keine Kinder habe, wirst du mein Nachfolger wenn ich sterbe, oder freiwillig abdanke.

Doch bevor es soweit kommt haben wir noch eine Menge zu tun, und du noch einem menge

zu lernen mein kleiner.“
 

„Und was machen wir als erstes Tante Kaori?“ wollte der blonde wissen nach seiner neunten Schüssel Ramen.

„Nun Naruto, zu erst einmal müssen wir ein neues Dorf an der Oberfläche bauen, dieses hier bleibt für den Notfall erhalten. Dann müssen wir unsere wartenden Bürger wieder zurück ins Strudelreich holen, und mit ihnen werden wir sicher einen Zulauf von neuen Bürgern bekommen.“

„Das hört sich nach einer ganzen Menge Arbeit an!“ sagte Naruto, doch seine Tante lachte nur.

„Nun, ich bin ja jetzt nicht mehr alleine, du mein Junge wirst da kräftig mitarbeiten.“ erklärte die rothaarige und musste noch mehr lachen als sie sah wie Naruto die Schultern hängen ließ.

„Das wird schon Naruto, und jetzt wird es Zeit das wir gehen, immerhin wollen wir allen doch verkünden das du nun hier bist.“

„Gut, dann werde ich mal eben nach Tenten sehen und dann treffen wir uns gleich vor der Tür.“ sagte Naruto und rannte raus um nach Tenten zu sehen.

Nach ihrer Ankunft hatten Kaori den beiden sofort Zimmer zugeteilt in denen sie schalten und walten konnten wie sie wollten, danach hatte Naruto ihr alles erzählt was er bis jetzt erlebt hatte, bis er irgendwann kaum noch die Augen offen halten konnte und von seiner Tante ins Bett geschickt wurde.
 

+++
 

Tenten hatte wundervoll und sehr lange geschlafen, gestern Abend hatte sie Naruto mit seiner Tante alleine gelassen damit die sich in aller ruhe unterhalten konnten.

Sie hatte bloß Tayuya noch ins Krankenhaus gebracht und war dann hier ins Anwesen von Narutos Tante zurück gekehrt wo sie ein Zimmer bekommen hatte.

Die Waffenspezialistin war wirklich froh das sie hier wohnen konnte in Narutos Nähe, und nicht irgendwo in der Stadt.

Sie war gerade fertig damit sich anzuziehen als es an der Tür klopfte.

„Ja!“ rief sie und freute sich als Naruto herein kam.

„Hallo Naruto.“ begrüßte sie den blonden freundig.

„Guten Morgen Tenten, gleich will Tante Kaori verkünden wie es weiter geht. Und ich wollte dich deswegen holen.“ erklärte er.

„Gut Naruto, ich bin soweit fertig.“ erwiderte Teeton und ging dann mit Naruto.
 

Das Anwesen der Uzimakis lag hinter der Herrscherpagode und war durch einen Park mit ihr Verbunden.

Auf halben Weg hatte Kaori auf sie gewartet, und zu dritt setzen sie ihren Weg fort.

„Darf ich fragen was gleich genau passiert Kaori-sama?“ fragte die braunhaarige.

„Sag ruhig einfach Kaori zur mir Tenten, du bist eine Freundin von Naruto, also auch von mir. Und was deine frage angeht, ich werde gleich vom Balkon der Pagode zu den Dorfbewohnern sprechen die bereits sicher schon auf dem Weg sind und warten.“ erklärte Kaori.

Kurz darauf standen sie in Kaoris Büro wo auch der Balkon stand.

„Also Naruto, ich möchte das du drinnen bleibst bis ich dich mit einem Wink nach draußen zu mir hole.“ erklärte Kaori und der blonde nickte einfach, dann trat Kaori Uzumaki auf den Balkon, und sofort war lauter Applaus zu hören.

„Meine Lieben Mitbürger, heute ist ein Freudentag für unser Dorf und für das ganze Strudelreich. Denn gestern traf jemand bei uns ein auf den wir schon viele Jahre gewartet haben, mein Patensohn Naruto Uzumaki.“

Schweigen und ungläubige Blicke erntete Kaori von den Bürger, was sie zum lächeln brachte.

„Doch hier hört richtig, der Sohn meiner von uns gegangenen Schwester Kushina ist endlich Heimgekehrt zu uns.“

Mit einem Wink holte sie Naruto vor, als er sich dann neben sie stellte brach lauter Applaus aus und Naruto wurde rot als die Menge ihm zujubelte.

„Wink doch mal!“ flüsterte Kaori und der blonde kam dem nach, und das ließ den Applaus der Leute nur noch mehr anschwellen und es dauerte etwas bis wieder ruhe herrschte und Kaori weiter sprechen konnte.

„Und nun meine geehrten Bürger, wo Naruto wieder bei uns ist, wird ein neues Zeitalter für unser Reich anbrechen. Eine Zeit des Neuaufbaus. Lange genug haben wir uns verborgen, seit Uzushiogakure zerstört wurde im letzten Weltkrieg ist eine lange Zeit vergangen, doch nun wird es Zeit das wir wieder erstarken und zeigen das wir noch immer da sind!“

Und wieder brach Jubel aus, noch lauter als vor einigen Momenten, es war als wenn die ganze Stadt beben würde.

„Alle Boten erhalten hiermit von mir den offiziellen Auftrag gleich zu mir zu kommen und dann loszuziehen und unseren Verstreuten Bürgern zu berichten das es Zeit wird nach Hause zu kommen!“

Der Jubel der nach diesen Worten ausbrach, war wie ein Orkan, wie ein Sturm der entfacht wurde.
 

+++
 

Im Krankenhaus lag Tayuya in einem gute gepolstertem Bett und war noch ziemlich Bandagiert.

Die ehemalige Klang-Kunoichi fühlte sich wirklich gut, die Leute hier behandelten sie freundlich und nett, das war sie gar nicht gewohnt.

Ihr laute und vorlaute Klappe war ihre Art sich vor der äußeren Welt zu schützen, aber irgendwie hatte sie das Gefühl das sie diesen Schutz hier nicht brauchen würde.

Durch das halb offene Fenster drang Lärm bis zu ihr, und es dauerte einige Momente bis Tayuya erkannte das es scheinbar Jubel war.

Noch mehr wunderte sie sich wie dieser Jubel mehrmals anschwoll, als eine Schwester kurz darauf herein kam fragte sie diese was los wäre.

„Uzumaki-sama macht eine große Ankündigung, wir hier im Krankenhaus werden sicher auch bald erfahren was für eine Ankündigung!“ antwortete die Krankenschwester und ließ die rothaarige dann wieder alleine.

Die Krankenschwester kehrte aber recht schnell wieder, jedenfalls kam es Tayuya so vor, doch ein Blick zur Uhr zeigte das mindestens eine Stunde vergangen war.

„Ich bringe ihren ihr Frühstück, der Arzt hat sie auf eine Schonkostdiät gesetzt wegen ihren Verletzungen.“ erklärte die Krankenschwester.

„Hauptsache was zu Futtern!“ murmelte Tayuya.

„Wissen sie inzwischen was da groß Verkündet wurde?“ fragte die rothaarigen während sie begann zu frühstücken.

„Oh ja, Uzumaki-sama verkündete die Rückkehr ihres Patensohnes Naruto-sama, und das der Aufbau des Strudelreiches nun endlich beginnen würde.“

Das mit dem blonde hatte sie sich schon gedacht.

„Was heißt Aufbau, ich meine ihr habt hier doch ein schönes Dorf?“

„Ja schon, aber Uzushiogakure wird wieder in seinem alten Glanz erstehen, und wir werden wieder zu alter Stärke zurückfinden wenn alle unsere Bürger die nun in den anderen Reichen leben wieder zurückkehren.“

Die Krankenschwester klang so stolz, jedes ihrer Worte sprach sie mit ungeheurer Überzeugung das Tayuya beeindruckt war.

//Scheint als wenn meine Entscheidung mit dem blonden zu gehen richtig war!// dachte sie nur und fragte sich dazu was die nahe Zukunft wohl bringen würde.

Nach einiger Zeit bekam die ehemalige Oto-Nin Besuch von einer rothaarigen Frau die in Begleitung von zwei ANBU war, welche Aufstellung neben der Zimmertür nahmen.

Tayuya erkannte natürlich ihren Besuch und fragte sich was die Herrscherin des Strudelreiches von ihr wollte.

„Hallo Tayuya, ich denke du weißt wer ich bin, oder?“

„Sicher Uzumaki-sama.“

„Sehr schön, Naruto erzählte mir ausführlich wer du bist und wie es dazu kam das du die Bekanntschaft meines Patensohnes machtest.“ erklärte Kaori.

Innerlich schrie die Verletzte auf, sie rechnete damit das sie nun wieder gehen müsste, oder direkt in Ketten gelegt würde.

„Nun Tayuya, Naru.san traut dir, und auch Tenten scheint dies zu tun. Darum sehe ich keine Probleme dir nun die Bürgerschaft des Strudelreiches, und einen Platz als Shinobi an meiner und Naru-sans Seite anzubieten.“ erklärte die Uzumaki und musste grinsen als sie sah wie bei der im Bett liegenden das Gesicht völlig entgleiste.

Kaori winkte einen der ANBU zu sich, er reichte ihr etwas.

„Willkommen im Strudelreich Tayuya.“ sagte Kaori nur und reichte der rothaarigen jungen Frau dann einen Stirnschutz mit dem Zeichen des Strudelreiches.
 

+++
 

Naruto hatte einen neuen Lieblingsplatz gefunden, wo er vorher in Konoha auf den Köpfen der Hokage gesessen hatte, saß er nun auf der Spitze der Pagode.

Seine Beine baumelten vom Gelände des westlichen Balkons, weit unten konnte er sehen wie ganze Scharen von Leuten aus Pagode kamen und dann weiter zum Ausgang des Dorfes eilten.

„Scheint das die Boten auf dem Weg sind!“ murmelte der blonde als er hinter sich Schritte hörte.

Er drehte sich um und sah Tenten, die Waffenspezialistin hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen als sie auf ihn zu kam und sich neben ihn auf das Gelände lehnte.

„Was wird jetzt passieren Naruto?“

„Eine Zeit des Wiederaufbaues steht bevor, und für mich Training, ich will stärker werden.“

Die letzten Worte hatte er fast schon geknurrte.

Tenten rutschte noch etwas näher, ihr brannte eine frage auf der Seele, und sie fand das jetzt der passende Moment wäre sie zu stellen.

„Naruto, wer hat versucht dich zu töten?“ fragte sie leise.

Der blonde drehte seinen Kopf und blickte ihr dann in die Augen, seine blauen Augen schienen direkt in Tentens Seele zu blicken.

„Haruna Sakura.“

Wie auf Kommando wurden Tentes Augen groß, Naruto hatte im ersten Moment Angst sie würden plötzlich aus ihren Augenhöhlen fliegen.

„Sie war der Meinung, da ich Sasuke nicht zurück gebracht habe, ich es nicht wert wäre weiter zu leben da ich unnütz wäre.“ erklärte er dann weiter.

Tenten hatte sich inzwischen beruhigt.

„Sie hätte es beinahe noch mal versucht.“ sagte die braunhaarige nach einiger Zeit und erzählte Naruto dann von ihrem zusammentreffen mit Sakura in Narutos Krankenzimmer.

„Dann hast du mir zweimal das Leben gerechnet.“ sagte Naruto und lächelte Tenten an, welches sie genau so herzlich erwiderte und genoss danach einfach zusammen mit dem blonden den Ausblick.
 

###
 

Ein Jahr Später...
 

###
 

Tsunade blickte auf die neusten Berichte, die besagten das aus allen größeren und kleinere Dörfern seit einiger Zeit Leute fortgehen würden.

Auch aus Konohagakure waren vor drei Wochen zwei Familien weggegangen, welche sich laut den Berichten der ANBU so nie nahe gestanden hatten, jetzt aber plötzlich gemeinsam davon gingen und sich dabei verhielten wie alte Freunde.

Sie hatte Mitarashi Anko sofort hinter den Familien her geschickt damit diese heraus fand wo die Leute hingingen.

Jiraiya hatte bis jetzt auch noch nichts herausgefunden, jedenfalls hatte sie nichts gehört von dem alten Eremiten.

Ein Klopfen riss die Kage aus ihren tiefen Gedanken, und nach einer lauten Aufforderung trat Anko ins Büro.

„Anko! Hattest du erfolg?“

„Kann man so sagen Hokage-sama. Ich konnte die zwei Familien ungesehen nach Osten folgen wo sie dann auf ein Scheinbar wartendes Schiff wechselten.“ berichtete Anko.

„Ein Schiff, und danach?“

Anko senkte leicht den Kopf.

„Das kann ich nicht sagen fürchte ich, das Schiff wurde durch ANBU und Shinobi bewacht, auf den Stirnschützern der Shinobi konnte ich das Zeichen von Uzushiogakure erkennen.“

„Uzushiogakure gibt es aber nicht mehr, also muss das alles eine Art Täuschung gewesen sein.“ murmelte Tsunade mit gesengtem Blick.

„Also gut...“ begann die blonde Kage dann jedoch und blickte Anko wieder an, ihr Blick war sehr ernst.

„Mir egal wie, aber ich möchte das du ins Strudelreich gehst Anko und heraus findest was dort vor sich geht. Uzushiogakure gibt es seit dem letzte Weltkrieg nicht mehr, also finde heraus was genau vor sich geht.“

„Natürlich Hokage-sama.“ versicherte Anko und verließ das Büro schnell um sich vorzubereiten.

Tsunade holte sich derweil aus einem Schrank einen Sake, doch bevor sie dazu kam den ersten Schluck zu trinken erschien Shizune mit einem Haufen berichte.
 

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„Ist es noch weit? Müssen wir noch lange laufen? Müssen wir Mama? Müssen wir Papa?“

Das Elternpaar lächelte über das verhalten ihrer kleinen Tochter die neben dem Karren herging der von ihrem Vater gezogen wurde.

Vor einer Stunde waren sie von Bord des Schiffes gegangen mit dem sie ins Strudelreich übergesetzt hatten.

Ihr Ankunftspunkt war ein gut befestigter Hafen am Rande der gefährlichen Strudel die dem reich seinen Namen gaben.

Das war vor einer guten Stunde gewesen, inzwischen folgten sie einem Weg, zusammen mit anderen Reisenden, einzelnen Personen und auch Familien.

„Keine Angst mein Schatz, wir haben gut die Hälfte des Weges schon geschafft, dann sind wir zu Hause.“ sagte die Mutter.

„Aber wir waren doch in Getsugakure zu Hause!“ erwiderte das Mädchen.

„Nein mein Schatz, das wahre zu Hause von uns ist Uzushiogakure, in Getsugakure haben wir nur gelebt bis es Zeit war nach Hause zurück zu kehren.“

Damit gab sich das Mädchen erst einmal zufrieden, eigentlich wollte sie nicht aus Getsugakure weg, immerhin sollte sie nun bald die Ninja-Akademy besuchen, doch wie es nun weiter gehen sollte wusste sie nicht.

Als die kleine Familie dann nach einer ganzen Weile aus dem Wald wieder heraus kam, sahen sie hinab in eine Talsenke, und in ihr die Gerippe einer langsam entstehenden kleinen Stadt, umgeben von einer hohen Mauer und einem Wassergraben.

Hier am Ende des Waldes hatte sich eine große Traube an Menschen gebildet, das Mädchen konnte hören wie die Leute sagten das sie froh wären wieder zu hause zu seine, und das jetzt alles gut werden würde.

Außer ihr standen noch andere Kinder hier in der Menge, in verschiedensten Altern, und ihnen allen schien das verhalten der Erwachsenen ein Rätsel zu sein.

Kapitel 06. - Espionage, clothes and negotiations

Naruto - The way into the future
 

Kapitel 06. - Espionage, clothes and negotiations
 


 

Wow, klein sind die Schritte, doch sie bringen mich vorwärts^^

Ich habe endlich ein neues Kapitel hinbekommen ohne von meiner

Grundidee abzuweichen.
 


 

„bla bla bla“ reden

„BLA BLA BLA“ schreien, brüllen

//bla bla bla// in Gedanken

'bla bla bla' Wortbetonung
 

+++++++++++++++++++
 

Anko war alles mögliche, aber sicher nicht feige, trotzdem hatte sie ein ganz komisches Gefühl im Moment.

Sie war gerade im Strudelreich von Bord eines Transportschiffes gestiegen und sah sich verwundert um.

//Ich wusste nicht das es hier noch so einen befestigten Hafen gibt, und vor allem so viele Shinobi!// schoss es durch die Gedanken der Spionage Expertin.

Das hier sah nach allem möglichem aus, aber sicher nicht nach einem Zerstörten Reich.

Sie schloss sich den Leuten einfach an, denn alle gingen mehr oder weniger in die gleiche Richtung.

Doch sie musste vorsichtig sein, sie war als ältere Dame getarnt, da durfte sie auf keinem Fall zu schnell gehen und dadurch möglicherweise auffallen.

Immer mal wieder wurde sie gefragt ob sie Hilfe benötigen würde, doch sie verneinte immer wieder freundlich das sie ja langsam gehen würde.

So kam sie dann irgendwann auf eine Anhöhe und erhaschte den ersten Blick auf das Dorf des Strudelreiches.

Uzushiogakure sah nun wirklich nicht wie ein Zerstörtes Dorf aus, ganz und gar nicht, das da vor ihr war ein Dorf im Aufbau.

Je näher sie dem Dorf kam um so mehr Shinobi sah sie, viele Trainierten oder bewachten die Gegend.
 

#+#+#
 

Naruto duckte sich unter einem Tritt weg und konterte mit einem Foßfeger dagegen, gleichzeitig kam ein weiterer Angreifer von hinten und versuchte den blonden mit einem Kunai zu erwischen.

Aus dem Fußfeger drückte er sich mit einem Bein zu einem kleinen Sprung ab, bog seinen Rücken durch und ging in einen ein händigen Handstand und trat gleichzeitig nach seinem zweiten Gegner, erwischte aber nur die Hand mit dem Kunai.

Im nächsten Moment bekam er einen tritt ab und flog über den Kampfplatz.

„Genug, es reicht Naruto.“ hallte die Stimme seiner Tante über den Kampfplatz während der blonde sich langsam aufrichtete.

Seine Gegner kamen auf ihn zu und gingen vor ihm auf ein Knie herab bevor sie sich entfernten.

Dieses Verhalten irritierte den blonden auch jetzt, ein Jahr nach seiner Ankunft im Strudelreich, noch.

„Was ist los Tante Kaori?“ fragte Naruto als er zu seiner Tante trat, sie warf ihm ein Handtuch zu das er sich locker um seinen Hals hing.

„Wir bekommen heute noch Besuch, sehr wichtigen Besuch. Und ich möchte dich auf alle fälle dabei haben.“ erklärte sein Tante und führte ihn dann zurück zur Pagode.

„Ich habe dir bereits ein paar Sachen anfertigen lassen.“

Naruto erbleichte regelrecht und sah sich schon in den unmöglichsten Sachen neben seiner Tante stehen.

„Was soll der Blick Naru-kun? Ich habe diese Sachen sehr sorgfältig ausgesucht, ich bin sicher das sie dir stehen werden. Und nun geh dich frisch machen und zieh dich an. Deine Freunde werden auch dabei sein, nur das du es weiß, du musste nicht alleine neben mir stehen.“

Das beruhigte den blonden tatsächlich, er verabschiedete sich und versprach pünktlich zu sein nachdem Kaori ihm sagte wann er im Thronsaal sein musste.
 

Naruto kam in sein Zimmer wo eine Dienerin zugegen war und auf seinem Bett scheinbar Kleidung bereit legte.

„Verzeiht Naruto-sama, ich bin sofort fertig!“ sagte die bereits etwas ältere Frau und verbeugte sich tief.

„Schon gut, ich werde jetzt erst einmal in Bad gehen.“ sagte der blonde und holte sich eine neue Boxershort aus seinem Schrank bevor er ins Bad ging.

Ein Jahr wahr er nun schon hier im Strudelreich, und wenn er nun in den Spiegel sah, sah er einen stattlichen jungen Mann dessen Blick vor selbstbewusst sein nur so strotzen konnte wenn es nötig war.

Sein Körper reagierte auch deutlich auf das Training das er seit dieser Zeit genoss, und er fühlte sich richtig wohl da er endlich vernünftig Trainiert wurde.

In Konoha war er immer alleine am trainieren gewesen, da war niemand der ihn korrigierte und ihm half sich wirklich zu verbessern, jetzt war das aber anders.

„Ich bin jetzt fertig Naruto-sama, ich habe euch alles hier bereit gelegt.“ hörte er die gedämpfte Stimme der Dienerin durch die Badezimmertür.

In aller Ruhe duschte er zu ende und sah sich dann frisch wie er war an was seine Tante ihm da für Kleidung hatte anfertigen lassen.
 

#+#+#
 

Anko hatte ihr Verkleidung gewechselt und war jetzt als junge blonde Frau unterwegs, sie klimperte mit den Wimpern und konnte sich so recht frei bewegen.

Sie sah sich besonders den Verteidigungswall an, der stellenweise deutlich höher als der von Konoha war.

Auch viel ihr auf das im inneren Kern der Stadt die Gebäude nicht höher als zwei Stockwerke waren, während die Mauern der zentralen Pagode deutlich höher als drei Stockwerke waren.

Genau diese Pagode war nun ihr Ziel, sie hoffte jedenfalls das sie sich dort in Ruhr umsehen konnte ohne gesehen zu werden.

Die Präsenz der ANBU wurde aber deutlich mehr je näher sie an die Pagode kam, sie entschloss sich das es nun gut wäre abzuwarten, deswegen setzte sie sich in ein kleines Restaurant.

Als sie dann so da saß und sich etwa zu Essen bestellt hatte, sah sie dann auch warum hier so viele ANBUs herum liefen.
 

#+#+#
 

Kritisch stand Naruto vor dem großen Schrankspiegel in seinem Zimmer und musterte sich selber sehr genau.

Mit dem was er früher immer getragen hatte, hatte sein neues Outfit so viel zu tun wie Beton mit Ramen.

Er trug eine schwarze Lederhose mit passenden halbhohen Stiefeln, ein dunkles meerblaues Hemd auf dessen Brust dunkle graue Wellenmuster zusehen waren, gekrönt wurde das ganze von einem knöchellangem weißen Ledermantel auf dessen Rücken in grau das Wappen der Uzumakis zu sehen war.

Trotz allem verzichtete er nicht auf seine beiden Oberschenkeltaschen mit Kunai und Shuriken, aber da die Taschen auch schwarz waren, vielen sie nicht so sehr auf.

Ganz zu Letzt griff er zu seinem Stirnschutz, welcher etwas besonderes war.
 

Flaschback

„Komm Naruto, bevor wir mit deinem Training beginnen brauchst du noch etwas sehr wichtiges.“ sagte Kaori geheimnisvoll und führte ihren Neffen durch die Gänge der Pagode.

Sie gingen hinab in den Keller, Naruto wusste dass es hier die Waffenkammern der Stadt gab, aber was sie jetzt hier wollten verstand er nicht.

Ihr Weg endete vor eine Tür mit dem Wappen der Uzumakis, welche mit drei sehr massiven Schlössern gesichert war.

„Das hier Naruto, ist der persönliche Lagerraum unserer Familie, Waffen, Ausrüstung und persönliche Aufzeichnungen.“ erklärte die ältere Uzumaki während sie die Schlösser öffnete.

Naruto stand der Mund offen als er das hörte und war mehr als nur geehrt als er seiner Tante dann in den Lagerraum folgte und sich umsah.

Regale mit verschlossenen Kisten erwarteten ihn, seine Tante schob ihn leicht vor und ermunterte ihn mit einem lächeln und einen Nicken sich umzusehen.

Auf den Kisten waren kleine Plaketten angebracht und nachdem er sich eine näher angesehen hatte, sah er das auf den Plaketten Namen standen.

Vor ihm breitete sich ein greifbarer Teil seiner Vergangenheit aus, ein sehr großer Teil.

„Und was genau wollen wir jetzt hier Tante Kaori?“ fragte der blonde und drehte sich mitten im Raum stehend zu seiner Tante um.

Sie lächelte ihn warm an und trat dann zu einem weiter hinten stehenden Regal und deutet auf eine Kiste, sofort schritt Naruto zu ihr und besah sich die Kiste.

Kushina Uzumaki stand auf der Plakette und er erstarrte regelrecht während seine Tante die Kiste aus dem Regal holte und sie öffnete.

„Dir fehlt um ein wahrer Shinobi des Strudelreiches zu sein noch das hier Naruto!“ sagte sie und holte einen Stirnschutz aus der Kiste.

Flashback Ende
 

Sanft strich er über das Metall des leicht verkratzten Stirnschutzes und strich dann den roten Stoff und band ihn sich um.

Er prüfte den Sitz des Stirnschutzes auf seiner Stirn sehr genau im Spiegel, immerhin stand ein offizieller Besuch bevor, und da wollte er den richtigen Eindruck machen.

Mit sich selbst zu Frieden nickte er seinem Spiegelbild zu und machte sich dann auf den Weg in den Thronsaal.

Er betrat den Saal durch einen Nebeneingang, sein Tante saß bereits auf ihrem Platz und trug den traditionellen meerblauen Kimono, welchen sie nur bei offiziellen Anlässen aus dem Schrank holte.

Links des leicht erhöht stehenden Thrones standen Tenten und Tayuya.

Tenten trug ähnliche Sachen wie Naruto, nur das ihre Hose eher als Short durchging, und keinen Mantel, sondern eher eine Jacke trug.

Doch Farblich glich sie ihm, und auch Tayuya hatte sich Farblich angepasst, auch wenn sie deutlich ihr weibliche Seite hervor zeigte.

Sie trug einen langen geschlitzten schwarzen Rock, ein blaues Shirt und einem weißen offenen Kimono darüber.

Naruto nickte den beiden zu und steig dann die drei Stufen zum Thron hinauf.

„Pünktlich auf die Minuten Naru-kun, unsere Gäste sind gleich da.“ sagte Kaori während der blonde sich links leben den Thron stellte.
 

Das mit dem Pünktlich war auch nicht übertrieben, denn kaum das er seinen Platz eingenommen hatte tauchten in mehren Rauchwolken Shinobi und Kunoichi auf die in Abwechselnder Reihenfolge ein Ehrenspalier zwischen Tür und Thron bildeten.

Die großen Doppeltüren des Saales öffneten sich soweit das ein älterer Herr mit einem langen Stab eintreten konnte, er stellte sich neben die Tür und klopfte dann drei mal mit dem Stock auf den Boden.

„ICH KÜNDIGE AN, TERUMI MEI-SAMA. DIE EHRENWERTE GODAIME MIZUKAGE VON KIRIGAKURE!“ rief der Mann dann laut in die Halle während gleichzeitig die Türen der Halle ganz geöffnet wurden und eine Gruppe von Personen eintrat.

Vorne weg ging eine deutlich stolze Frau, ihr Blick, ihr erhobener Kopf und die Art ihrer Bewegungen zeigten das nur zu deutlich.

Sie trug ein Blaues Schulterlanges Kleid mit einem sehr aufreizendem Dekolletee und langen Glockenartigen Ärmeln, sie hatte braune Haare und leuchtende grüne Augen die Naruto praktisch ansprangen.

In ihrer Begleitung waren drei Shinobi und zwei Frauen die nach Dienerinnen aussahen.
 

„Herzlich Willkommen Godaime Kage in Uzushiogakure.“ sagte Kaori mit richtig feierlicher Stimme.

„Auch ich freue mich hier zu sein Uzumaki-sama. Kirigakure ist erfreut über diese Einladung und die Möglichkeiten die sich uns so eröffnen.“

Kaori deutete auf Naruto.

„Erlaubt mir auch meine Neffen vorzustellen Uzumaki Naruto, Sohn meiner älteren Schwester Kushina und ihres Mannes Namikaze Minato und Träger des neungeschweiften.“

Als seine Tante ihn so formell Vorstelle musste er sich zusammen reißen um nicht wie ein verschüchterter Junge zu wirken als er sich verbeugte.

Terumi Mei grinste und erwiderte Narutos Verbeugung leicht.

„Ah ja, der Wildfang von Konohagakure, selbst bei und in Kiri haben wir von dir gehört kleiner Uzumaki, und von deiner Leistung während der letzten Chūnin-Prüfung.“

Naruto wurde ein wenig rot, er hatte wirklich nicht gedacht das diese Prüfung und sein Auftreten dort sich so weit herum sprechen würden.

Mit einem Handwink ließ Kaori einen langen Tisch und mehrere Stühle bringen.

„Setzen wir uns doch zusammen und besprechen die Zukunft.“ sagte sie und die Kage klatschte begeistert in die Hände.

„Eine wundervolle Idee Uzumaki-sama, und ich hoffe doch ihr schnuckeliger Neffe setzt sich ebenfalls zu uns!“

„Aber natürlich Kage-sama, da er einst mein Nachfolger wird, sollte er so viel von dem was ihm erwartet mitbekommen wie es geht.“ antwortet Kaori und nickte Naruto zu, der eriwederte das nicken und folgte mit einem Wink zu seinen beiden Begleiterinnen seiner Tante.
 

#+#+#
 

Anko versuchte so unauffällig wie möglich zum Eingang des Dorfes zu kommen, sie hatte genug gesehen.

Das die Mizukage mit einer Art Delegation hier war musste sie so schnell es ging Tsunade berichten.

Uzushiogakure war früher ein wertvoller Verbündeter von Konohagakure, das wusste sie sehr genau, da wäre es doch eigentlich logisch nun wieder den Kontakt mit Konoha zu suchen wo sie dabei waren wieder alles aufzubauen.

Nur waren sie jetzt scheinbar dabei mit Kirigakure Verhandlungen zu führen, und das Verstand Anko nicht wirklich.

Für sie hieß das nur das sie ganz schnell zurück nach Konoha musste.

Kapitel 07. - Tired eyes and plans for the future

Naruto - The way into the future
 

Kapitel 07. - Tired eyes and plans for the future
 


 

Ja, vor Weihnachten habe ich es doch noch geschafft ein neues Kapitel

fertig zu bekommen.

Ich dachte schon der Stress würde mich runter ziehen, aber am ende

half er mir sogar hier und da und half mir zu einigen guten Ideen.
 

Vor Weihnachten und Neujahr wird das hier auch meine letzte Veröffentlichung

werden, deswegen wünsche ich von ganzem Herzen allen ein Wunderschönes

Weihnachtsfest, und ein noch besseren Rutsch in neues Jahr^^
 


 

+++++++++++++++++++
 

„bla bla bla“ reden

„BLA BLA BLA“ schreien, brüllen

//bla bla bla// in Gedanken

'bla bla bla' Wortbetonung
 

+++++++++++++++++++
 

Als ruhig konnte man den Tag nicht beschreiben, denn selbst nachdem der Besuch aus Kirigakure vor drei Tagen abgereist war, blieb viel zu tun.

Denn jetzt kamen auch die ersten Händler die bereit waren wieder ins Dorf zu investieren.

Als alles vorbei war seufzte Naruto nur laut auf.

„Das war ein langer Tag, nicht war Naru-kun!“ sagte Kaori während die beiden zurück in ihre Räume gingen.

„Das kannst du laut sagen Tante Kaori, aber ich bin froh das wir jetzt drei neue Händlerverträge haben. Das ist immerhin nur gut für das Dorf und das Strudelreich.“

„Das ist wahr Naruto, als nächstes müssen wir jetzt aber unseren Hafen weiter ausbauen und die alten Schiffswerften reaktivieren damit wir unsere alten Schiffsrouten wieder aufnehmen können. Das wird dann noch mehr Händler zu uns bringen damit wir ihre Waren sicher transportieren.“ erklärte Kaori.

Eine Dienerin hatte für die beiden Uzumakis auch bereits etwas zu Essen bereit stehen als sie in ihren Räumen ankamen.

Kaori schickte die Dienerin dann auch sofort weg damit sie und Naruto in Ruhe ihr Abendessen genießen konnten.

„Hör mal Naruto, es gibt da noch etwas sehr ernstes das ich mir dir besprechen muss.“ begann die rothaarige, der blonde sagte hingegen nichts und hörte einfach zu.

„Nach dem treffen mit der Mizukage bat sie mich noch um ein Gespräch unter vier Augen, von Frau zu Frau sozusagen. Wie du weißt ist das Reich des Wassers wie wir eine Art Inselnation, auch wenn sie deutlich größer sind als unser kleines Reich. Unser Bündnis ist zwar Unterzeichnet, doch die Mizukage machte einen Vorschlag das Bündnis auszuweiten.“

„In wie fern Ausweiten Tante?“ fragte Naruto.

„Nun Naruto, wie du von deiner Lehrstunden ja weißt gibt es viele Inseln die eigenständig sind und niemandem folgen, doch wenn wir eine Allianz mit dem Reich des Wassers eingehen könnten wir so wohl auch diese ganzen Inseln mit in die Allianz holen und so zu einer neuen Großmacht werden.“

Naruto verschluckte sich als ihm klar wurde wie groß diese Sache werden würde.

„Das ist groß, größer als ich es mir vorstellen kann Tante Kaori. Aber es ist doch auch gut, das würde doch auch für alle mehr Sicherheit bedeuten, mehr Stabilität.“

„Ja schon Naruto, nur hat die Mizukage das ganze mit einem anderen Vorschlag zusammen eingebracht, und zwar den Vorschlag unser Bündnis mit einer Hochzeit zu festigen.“

Naruto zuckte mit seinen Schultern.

„Ja und, vielleicht findest du so den Mann fürs Leben den du bis jetzt nicht gefunden hast.“ sagte

er und lächelte, doch Kaori lächelte eher schwach zurück und mit einem mal machte es bei dem blonden gaaaannnzzzz Laut “Klick“ im Kopf.

„Moment! Du meinst das ich jemanden aus Kiri Heiraten soll!“

„Nicht irgendwem Naru-kun, sonder Mei Terumi, die Mizukage würde deine Frau werden, und du ihr Mann.“

Kaori sah wie Narutos Blick sich verdunkelte und er in ein schweres grübeln verfiel.

„Hör zu Naruto ich habe der Mizukage versprochen mit dir darüber zu sprechen. Aber ich habe ihr sonst nichts anderes Versprochen, du bist zu nicht verpflichtet. Nur bitte ich doch, hörst du, ich bitte dich wenigstens darüber nachzudenken. Denke gut darüber nach, das für und wieder, und lass dir soviel Zeit wie du musst.“
 

Naruto erhob sich mit einem stummen Nicken und ging nachdenklich in sein Zimmer wo er sich auf sein Bett setzte und dann einfach nach hinten fallen lies.

Nur eine Sekunde später erschien er in seinen Gedanken in einem hellen Tempelraum und blickte auf seinen goldblonden Untermieter.

Kyūbi lag gemütlich auf seinem großen roten Kissen und grinste seinen Menschlichen Partner mit einem echten Fuchsgrinsen an.

„So schnell kann man unter die Haube kommen kleiner!“

„Sehr witzig alter Fellträger. Ich bin doch noch viel zu junge zum Heiraten, und dann auch noch jemanden wie die Mizukage.“

In nur einer Sekunde erschienen in der Luft Bilder von Mei Terumi wie er sie während des Treffens gesehen hatte.

„Das ist für euch Ningen, euch Menschen deutlich komplizierter als für mich und meines gleichen gebe ich zu. Bei uns läuft das über unseren Geruchssinn ab, oder über unser Chakra.“

„Tja, das ist für uns wirklich nicht so leicht.“ murmelte Naruto und kletterte auf das große Kissen um sich dann zwischen die neun Schweife des Fuchses zu kuscheln.

„Aber was soll ich jetzt machen Kyūbi, hast du da einen Rat für mich, irgendwas hilfreiches aus den tausenden Jahren Lebenserfahrung?“

„Nun gut, lass mich mal nachdenken, deine Tante sagte das sie dich zu nichts zwingt oder irgendetwas versprochen hat. Also wie wäre das, sobald das Strudelreich wieder über eigene Schiffe verfügt könntest du nach Kirigakure gehen und die Mizukage kennen lernen. So macht ihr das doch sonst auch, warum nicht auch bei dieser Frau so vorgehen.“

Der Fuchs hatte recht, er kannte die Mizukage nicht, aber das hieß ja nicht das er sie nicht kennen lernen konnte.

„Danke, du hast wir mal wieder geholfen alter Fuchs.“

Kyūbi grummelte etwas unverständliches und schubste den blonden dann von seinem Kissen um seine Liegeposition zu verändern.
 

#+#+#
 

Anko war so schnell gereist wie sie nur konnte, sie hielt sich auch nicht damit auf durch das Tor Konoha zu betreten, nein sie nahm den direkten Weg über die Mauer und dann über die Dächer bis sie auf dem Dach des Hokagegebäudes landete.

Nur drei Minuten später war sie vom Dach runter und eilte auf die Tür zum Büro der Hokage zu.

Klopfen ließ sie da ihre Nachrichten zu wichtig waren und stürmte einfach ins Büro.

„Hokage-sama!“ rief sie nur und sah das neben Tsunade auch noch die beiden ältesten anwesend waren.

„Anko, du bist schon zurück?“ sagte die letzte Senju überrascht.

„Ja Tsunade-sama, ich komme direkt aus Uzushiogakure. Das Dorf ist dabei vollkommen neu Aufgebaut zu werden, der alte Hafen des Strudelreiches ist bereits neu aufgebaut worden, und er ist stark befestigt.“

„Das ist ja wunderbar!“ rief Homura geradezu überschwänglich dazwischen.

„Das ist es, damit gewinnen wir einen unserer alten Verbündeten zurück.“ stimmte Koharu zu, doch sie sahen nur wie Anko den Kopf schüttelte.

„Nein, Uzushiogakure wird sicher nicht wieder unser Verbündeter werden, denn als ich dort war sah ich wie die Muzikage dort ankam und regelrecht mit offenen Armen empfangen wurde.“ berichtete sie und Tsunade ließ ihren Kopf hängen.

„Außerdem vergesst ihr beiden nicht welche Familie im Strudelreich regiert.“ sagte die blonde zu den beiden ältesten, welche sofort erbleichten.

„Danke Anko, verfasse bitte einen Schriftlichen Bericht und gib ihn mir so schnell du kannst.“

„Natürlich Hokage-sama.“ sagte die lilahaarige und ging dann nach einer Verbeugung.

„Das ist nicht gut Tsunade-sama, wie können die Menschen von Uzushiogakure sich nur diesem Monster anvertrauen.“ sagte Homura mit verächtlicher Stimme.

„Nicht alles Menschen denken so wie ihr und die meisten anderen hier im Dorf.“ knurrte Tsunade und blickte die beiden ältesten dabei sehr verächtlich an.

„Dazu habt ihr wohl auch vergessen das es noch immer eine Uzumaki gibt, wenn nicht sogar noch mehr. Und ich weiß sehr genau das ihr beide und der Rat damals mehr als einmal verhindert habt das Naruto zu seiner Tante kann.“

„Aber natürlich, wir konnten doch nicht zulassen das dieses Gefährliche Kind ohne richtige Kontrolle aufwächst, da hätte immerhin sehr schreckliches geschehen können wenn er außer Kontrolle geraten wäre und dann niemand da gewesen wäre um ihn aufzuhal...“

„Oh Bitte!“ unterbrach Tsunade Homura.

„Ihr redet von Sicherheit, ihr wolltet doch bloß eure größte Waffe nicht in andere Hände geben. Da seit ihr alle wie Danzo.“ knurrte sie die beiden ältesten an, welche deutlich schockiert waren und dann sofort gingen.

Mit einem seufzen drehte Tsunade sich mit ihrem Stuhl herum und blickte durch das Fenster auf das Dorf das sie regieren sollte.

Doch in letzter Zeit kamen ihr immer mehr Zweifel, immer wieder begann sie sich zu fragen ob sie noch hier hin gehörte.

Es sah zwar nicht so aus, aber sie musste einige Rückschläge einstecken, besonders wurmte sie dabei das sie nicht herausgefunden hatte wer versucht hatte Naruto zu töten.

Ohne hinzusehen öffnete sie eine Schublade ihres Schreibtisches und entnahm der Schublade eine Flasche Sake.

Sie entkorkte die Flasche und wollte einen Schluck nehmen, sie hatte die Flasche schon angesetzt als sie ihr Spiegelbild für eine Sekunde im Fenster sehen konnte.

Diese Sekunde wie sie sich selber sah mit den müden Augen, und der Flasche am Mund war wie ein kleiner Schock für sie.

„Oh Kami-sama!“ flüsterte sie nur und drehte sich wieder zu ihrem Schreibtisch herum und packte so schnell sie konnte den Sake weg.

Schwer stützte sie ihre Ellenbogen auf dem Schreibtisch auf und verbarg ihr Gesicht in ihren Händen.

Sie hörte nur am Rand wie sich die Tür ihres Büros öffnete und wieder schloss, doch sie wollte jetzt gerade einfach nicht aufsehen.

„Ist alles in Ordnung Tsunade-sama?“

Tsunade sah doch auf und blickte Shizune an die sie besorgt musternd vor ihrem Schreibtisch stand.

„Ich bin müde Shizune, so müde!“ antwortet die Senju mit matter Stimme und verbarg ihr Gesicht dann wieder in ihren Händen.

Shizune trat mit drei Schritten neben die ältere und legte ihr Sanft einfach eine Hand auf die Schulter.
 

#+#+#+#
 

Der Morgen für Naruto kam früher als er es erwartet hatte, seine Nacht war kurz gewesen, denn er hatte noch sehr lange nachgedacht über die Zukunft.

Bis jetzt hatte er nicht wirklich über die Zukunft nachgedacht, über eine eigene Familie im Sinne einer Frau und einem Kind, oder Kindern.

Früher war er immer hinter Sakura her gewesen, weil er dachte sie könnte irgendwann einmal seine Frau werden, doch das war natürlich längst nicht mehr so, jetzt wollte er der rosahaarigen bloß noch das Herz aus der Brust reißen wenn er sie in die Finger bekommen würde.

Doch bis es so weit war würde er sich in Geduld üben sagte er sich und zog sich lieber nach seiner morgendlichen Dusche an um dann zum Frühstück zu gehen.

Zwar stand heute nichts wichtiges oder offizielles an, trotzdem zog er seinen Mantel wieder an, denn ihm gefiel der Mantel einfach zu gut.

Am Frühstückstisch saßen neben seiner Tante auch Tenten und Tayuya, die beiden Mädchen sahen recht angesäuert aus und blickten immer wieder zwischen ihm und Kaori hin und her.

//Oh je, die beiden haben wohl von Tante Kaori von der Heiratssache erfahren!// schlussfolgerte er nur und setzte sich nach einem gemurmelten Morgengruß hin und begann ganz in ruhe zu Frühstücken.

So unauffällig wie es ging behielt er seine beiden Teamkameradinnen im Auge, er wusste das sie seine Entscheidung erfahren würden, also konnte er seine Entscheidung auch genau so gut jetzt seiner Tante mitteilen.

„Ich habe über dieses Heiratsding nachgedacht Tante Kaori, und ich bin bereit mich mit der Mizukage zu treffen wenn wir wieder über eigene Schiffe verfügen und unsere Schiffsrouten wieder einrichten. Ich sage nicht das ich sie sofort Heiraten werde, aber ich bin bereit mich mit ihr zutreffen und mit ihr zusprechen, alles andere was dann möglicherweise noch folgen könnte, wird aber die Zeit zeigen.“ erklärte er in alles ruhe.

Tenten und Tayuya sahen alles andere als begeistert aus, es wunderte ihn das beiden keine Hörner wuchsen und sie anfingen Feuer, Gift und Galle zu spucken.

Seine Tante hingegen war mit jedem seiner Worte stolzer geworden würde er sagen, denn ihre Augen, ihr Blick und ihre Haltung zeigten das nur zu genau.

„Du machst mich sehr stolz Naruto, deine Worte zeigen wie Erwachsen du schon bist und auch das du erkennst wie viel von deiner Entscheidung abhängt.“

„Danke Tante, doch so Erwachsen fühle ich mich wirklich nicht. Es gibt noch sehr viel das ich nicht weiß und was ich noch nicht kann.“

Kaori langte herüber und legte ihre rechte Hand auf die linke ihre Paten, sie sagte nichts und drückte einfach seine Hand.



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Kommentare zu dieser Fanfic (60)
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Von:  dragonlp71
2014-12-11T21:16:09+00:00 11.12.2014 22:16
Wann kommt das nächste Kapitel
Von:  NatsuUzmaki
2014-10-20T16:52:07+00:00 20.10.2014 18:52
Das hoffe ich auch weil deine anderen geschichten auch der knaller sind!!!!!!!!!!!
Von:  Kenneth-SG1
2013-08-17T06:29:29+00:00 17.08.2013 08:29
Eine Tolle Geschichte, hoffentlich schreibst du sie noch weiter.
Von:  epicbrofist
2013-02-10T19:14:53+00:00 10.02.2013 20:14
Ich hoffe du schreibst hier bald weiter
Von:  Narukyu
2012-08-30T15:06:07+00:00 30.08.2012 17:06
Tolles Kapitel. Ich fände es lustig zu sehen, was geschehen würde wenn Konoha eine Abordnung bzw Team zum Strudelreich schickt und Sakura in diesem Team ist... Hoffe die Gesichte wird fortgesetzt^^
Von:  Magnus
2012-08-28T13:33:02+00:00 28.08.2012 15:33
Schönes kapitel bin gespant wie es sich mit Tenten,Tayuya und Mei entwickelt.
Von:  SairesDeen
2012-03-02T08:45:40+00:00 02.03.2012 09:45
diese ff ist für mich die nummer eins, absolut genial ich hoffe sehr das du weiter schreibst
Von:  fahnm
2011-12-21T21:01:17+00:00 21.12.2011 22:01
Heiraten?
Naja Mei ist eigentlich sehr Hübsch.
Aber Ten und Tayu sahen nicht gerade begeistert aus.
Mal sehen wie es sich entwickelt.
Tsunade soll dieses verfluchte Dorf verlassen und zu Naruto ins Strudelreich gehen.
Von:  Sandoran
2011-12-21T20:44:49+00:00 21.12.2011 21:44
Das mit dem "Herz heraus reissen" passt nicht wirklich zu Naruto, ansonsten ist die Geschichte ganz gut. Derzeit schaut es irgendwie nicht so danach aus, als das Konoha in nächster Zeit wieder bessere Zeiten sehen wird, umso neugieriger bin ich auf das Treffen. Ich nehme stark an, das es diese Heirat geben wird. Ich bin gespannt wie du das einfädeln wirst. Ich hoffe Naruto bleibt Glaubwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, das Naruto sich auf sowas wirklich einlassen würde.

@InaBau:
Ich glaube nicht, das Tsunade das Feuerreich verlassen würde, und riskieren das ignorante Volk einem unbekannten zu überlassen. Dazu hat sie als Hokage zu viele Möglichkeiten Dinge zu ändern oder zumindest in kleinen Schritten zu verbessern. Das auch eine Hokage solche Tiefs hat macht sie meiner Meinung nach erst richtig sympathisch und macht auch neugierig was sie nun tun wird.
Von:  Sin66
2011-12-21T18:35:30+00:00 21.12.2011 19:35
Das Kapitel war Klasse weiter so.
Das Mai in jetzt Heiraten will war ein Super Überraschung.
Aber auch Tenten und Tayuya sollen mit Naruto zusammen kommen.
Das geschiet Homura und Koharu recht,ich hoffe die und Danzo
bekommen noch mehr ab sie haben es verdient.

Viel Glück weiterhin.Sin66.


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