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Hiki: Oneshot



Cover
Verlag: Egmont Manga & Anime | Zeichner: Banana Nangoku | Autor: Banana Nangoku | Erschienen: Oktober 2011 | Hiki: Oneshot
Von Zeichner: Banana Nangoku
Autor: Banana Nangoku
Verlag Egmont Manga & Anime
Genre Drama, Horror, Mystery
Preis 6,50
Seiten 192
Release Oktober 2011 (erschienen)
ISBN ISBN 10: 3770476883
ISBN 13: 9783770476886
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animePRO
Hiki

In Schubladen kann man so ziemlich alles finden. Oft verstauen wir etwas darin und vergessen es dann wieder- bis wir es beim Stöbern erneut zutage fördern. Was Rin allerdings in seiner Schublade findet... Daran hätte er in seinen schlimmsten Albträumen nicht zu denken gewagt!

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Beschreibung Was tun, wenn du keine Schublade öffnen kannst, ohne dass dir das schaurige Antlitz eines langhaarigen Mädchens entgegenblickt – und dir das einfach niemand glauben will? Da fällt es schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren und den Ursachen auf den Grund zu gehen...
Jeder, der diesen Manga liest, wird die nächsten paar Tage keine Schublade öffnen wollen!
Fehler? Stimmen einige der Angaben hier nicht? Hast du weitere Informationen?
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Von:  ShadowStripes
Aktuellste Benutzer-Rezension
15.02.2012 20:43
<3 pure love

Von: abgemeldet
13.12.2011 22:35
Ich fand den Manga auch super, ist ne mischung aus The Grudge und the Ring, typisch japanisch eben. Wie schon erwähnt ist das Ende offen und lässte viele Fragen unbeantwortet. Ich grüble jedenfalls immernoch darüber nach wer dieses Mädchen nun wirklich war denn ganz verstanden habe ich das nun doch nicht. Wenn jemand ne Idee oder eine Erklärung hat dann solle er sich bitte bei mir melden.
Auf jedenfall bekommt es von mir eine Empfehlung für alle die auf Japanische Horrogeschichten stehen!

Von:  Herzfinster
24.11.2011 21:19
Ich muss sagen, als ich das Manga in die Hand genommen habe, war ich seeeehr skeptisch, da ich leider, leider schon einiges an Plattheiten in Sachen Horror im Mangabereich gesehen hatte.
Aber ich muss zugeben: dieses Manga ist echt gut!
Der Anfang ist ein wenig "typisch Horror-Story" und im Mittelteil häufen sich dann die Horror-Effekte - möglich, dass hier die Seitenzahl begrenzt wurde und man aber nichts streichen wollte - doch gegen Ende kommt die Geschichte richtig in Fahrt und lässt einen auch so schnell nicht wieder los.
Am Ende bleibt wirklich einiges offen, aber das regt die Fantasie nur zu noch viel schaurigeren möglichen Auflösungen an.

Fazit: wenn man auf Horror steht und in der Lage ist, das Gelesene vor dem Schlafengehen auszublenden, dann ist das Manga echt empfehlenswert.






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