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Lecca [Diskussion]

lecca
lecca

Die junge Reggae-Sängerin lecca begann ihre musikalische Kariere im Jahre 1999 als sie sich in der „Plastudy Music School“ einschrieb und Mitglied im Gesangsclub wurde. Nachdem sie 2002 ihren Abschluß machte, ging sie für ein halbes Jahr nach New York und Toronto und oftmals wurde sie dort von Leuten, die sie singen hörten, gebeten mit ihrem Können aufzutreten. Ihr Interesse für Reggae-Musik wurde endgültig geweckt als ihr ein Rastamann in Kanada einmal sagte „Reggae ist frei, also sing wie es dir gefällt.“

Zurück in Japan wurde sie 2003 Mitglied der Hip-Hop-Gruppe „LEGNIS“. lecca war die Sängerin und auch Songschreiberin der Band. Ein Jahr darauf ging sie aber ihre eigenen Wege und versuchte sich als Solo-Künstlerin im Reggae- und Dancehall-Bereich. Ihre musikalischen Einflüsse hierbei waren u.a. Ludacirs, Mary J. Blige, Chevelle Franklin, Sean Paul, Buji, Lady Saw und Ryo the Skywalker. Untwerstüzung bei ihren ersten Solo-Schritten bekam sie von der Reggae-Sängerin PANG, so ist lecca auf den Tracks „Midnight Jungle“, „Dundarari“, „Arabia no himeno uta“, „stage by stage“ und „Natsu matsuri“ mit vertreten. Ausserdem trat sie zusammen mit PANG auf dem bekanntem Reggae-Festival „Japan Reggae Festa in Okinawa“ auf.

Im Februar 2005 erschien dann endlich ihr erstes Indie-Solo-Album mit dem schlichten Titel „lecca“ und schaffte es in die Top Ten der besten Indie-Reggae und Ska-Veröffentlichungen des Jahres. Im Frühjahr 2006 schaffte sie dann auch ihren Major-Durchbruch mit dem Mini-Album „Dreamer“.

lecca schreibt ihre Songs in einem ungeheurem Tempo um das sie so manch anderer Künstler beneidet. Am liebsten würde sie nur Songs kreieren; Auftritte liegen ihr nicht ganz so und würde sich jemand finden lassen der für sie auf die Bühne geht und performt, würde sie das Angebot wohl dankend annehmen.

2008 arbeitete sie zeitweilig mit dem Reggae-Produzenten Christopher Birch zusammen, der auch schon mit Künstlern wie Shaggy gemeinsam im Tonstudio saß. Für ihren dritten Langspieler „City Caravan“ gab es musikalische Kolaborationen mit der jamaikanischen Gruppe „Voicemail“ und dem Rapper Diggy-MO von "SOUL'd OUT". Die allgemeine Beliebtheit um die junge Reggae-Künstlerin wächst von Jahr zu Jahr und somit auch ihr Erfolg.

War ihre Musik zu Anfang noch etwas „härter“, aggressiver und stärker vom Dancehall beeinflußt, schlug lecca mit der Zeit etwas gelassenere Töne an was, nach eigener Aussage, am Wandel ihrer Persönlichkeit liegt.


Diskografie


Alben

lecca 2005

  • Onna parikari
  • Kaze to ki no uta
  • Beast boy
  • Hey Miss (feat. PANG)
  • Lovers
  • Koigokoro no rehabilitation
  • NO. 2
  • Mirai
  • Singleton road
  • Queen's Anthem (feat. PANG)
  • Nobore
  • Desire
  • li, yoi, yoi
  • Oyasumi


Dreamer (mini-album) 2006

  • Sun flower
  • Shopping
  • Friends
  • Mama
  • Dreamer


Urban Pirates 2006

  • Urban pirates
  • What a girl can do
  • If I were your girlfriend
  • Luck
  • Donna man
  • Chiisana star
  • Dear
  • Love letter
  • Vallya
  • Let's begin
  • Ame no chi hare
  • Asa no mae


Otaku girls no utage 2007

  • Outsider
  • Startline
  • a~i
  • Payday!
  • F.A.F
  • Yonde my name
  • Homeparty (feat. Tsugumi from Soulhead)
  • Otaku girls no utage
  • Chouchou
  • Poku~n
  • I wish
  • Goddess in the mountain
  • Dreamland


Mado no mukou (mini-album) 2008

  • Kitano sakaba
  • Un-Solo (feat. Seeda)
  • Namida no hi
  • Little Ms. Sunshine
  • Watashi no rirekyo


City Caravan 2008

  • Prologue
  • TAO ~ City Caravan II
  • Circuit bus (feat. Voicemail)
  • ai&lie&wine
  • Amulet
  • When a girl loves somebody
  • Mirror
  • Interlude
  • Yoimatsuri
  • leji hajime ~ City Caravan III
  • Sayonara o iu mae ni
  • leji owari ~ City Caravan III
  • Toki no naka de
  • Belle Epoque (feat. Diggy-MO)
  • Sunset
  • Epilogue
  • City Caravan


Big Popper 2009

  • Big Popper no theme
  • Kisara
  • Higher
  • Let's get out
  • Kidoushuusei
  • For you
  • anata
  • Shoes Show
  • Miso-gal
  • Hameln
  • Ashita ni nattara
  • Motokare
  • How 'ya feelin'
  • Goin' home
  • Memories


POWER BUTTERFLY 2010

  • Butterfly Effect
  • Chikara
  • Gambling
  • My measure
  • TARGET feat.SHAGGY
  • TV Star
  • Hataraku Onna no Ko
  • Toshioi Futari
  • Mirai Camera
  • too BAD, too FAKE
  • Love Majic feat. LUNA,TSUGUMI from SOULHEAD & JAMOSA
  • Akashi
  • Kimi ni todoke
  • Snow Crystals
  • TSUBOMI
  • okay & be alright
  • Copy Robot


Step One 2012

  • Jammin' the Empire
  • HI-TEN feat. ILMARI & SU
  • Familia!
  • Right Direction
  • Shissou Mother
  • ONE WORD
  • Yarunaraba
  • missing Ordinary
  • INFORMER
  • Dolce
  • Dreaming of you feat. EMI MARIA
  • get ur morning
  • gift
  • Bokutachi no Sekai
  • Saisei


ZOOLANDER 2012

  • Landing on the Zoo
  • Golden Lion
  • Sunshine
  • Kira Kira
  • TODAY
  • Clown Love
  • Guiding Star
  • Scenario
  • Gomen ne!
  • Get on
  • Shishi Funjin
  • Parakeets
  • Tabidachi no Toki


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