| *gähn*
(erleben, Leben, Verschlafen)
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Bin heute zum ersten Mal seit Tagen vor 13 Uhr aus dem Bett gekommen.
Aber nicht weil ich so gut ausgeschlafen bin oder früher ins Bett gegangen wäre als sonst.
Vor ein paar Minuten hat ein Exfreund von mir angerufen. Der Anruf weckte mich auf und ich hörte nur ein barsches "Bist Du zu Hause?" - Ich antwortete noch hab in Traumtrance "....ja" und bekam zu hören "Gut, ich bin in 2 Minuten da" und aufgelegt.
Von diesem Anruf aufgescheucht sprang ich aus dem Bett und zog mich schnell an. Zwei Minuten waren untertrieben. Eine Minute später klingelte es an der Türe. Ich hatte meine Hose gerade erst halb an.
Ich war sogar noch zu perplex, um rumzuzicken, was dieser Auftritt soll. So ein "überfallartiger Überfall" - diese Dagobert-Duck'schen Worte hatte ich mir schonzurechtgelegt, kam aber nicht dazu sie auszuprechen.
Er war also da. Hatte Anziehsachen von mir mit. Viele Socken. Meinen Ring. Sachen, über die ich mich freue.
Dachte eigentlich wir würden dann vielleicht noch ein paar Worte wechseln... aber er musste auch schon wieder weg.
Das ärgert mich so... die 5 Minuten, die er da war, hätte er sich auch zu einer späteren Zeit nehmen können.
Nun ja *Cappuccino schlürf*
Koffein macht das jetzt gerade viel erträglicher.
Dank dem Cappu, der sich meinem Wohlbefinden geopfert hat (Gott hab ihn seelig), ist mir aufgefallen, dass er mir gar nicht das Geld gegeben hat, was er mir schuldet. Also konnte ich ihm eine SMS schreiben und da sogar das mit dem "überfallartigen Überfall" anmerken... schon besser.
Es grüßt,
das Chaos
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| 21.03.2008 12:17 |
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| X.x"
(Alltag, Chaos, erleben, Leben)
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Huhu!
Ich packe gerade mein Zeug, um nach Bonn zu ziehen. Jetzt gleich sofort. Hab nen leichten Kater... warummuss mein Paps auch Geburtstag feiern, vor meinem Umzugstag? Und wieso habe ich so wenig dafür vorbereitet? xD
Ach... ich bin doch chaotisch wie immer -.-"
Liebe Grüße,
Miguel
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| 14.10.2007 13:33 |
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| Shoppen
(erleben, Leben)
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Heute gehts mir schon wieder besser. Nachmittags werde ich was gutes für meine Seele tun (=shoppen) xD
Wollte ich zwar eigentlich morgen tun, aber ich hatte vergessen, dass ich da ja Nachhilfe gebe. Nicht das ich ein schlechtes Gedächtnis hätte oder so *räusper*... Mathe macht übrigens immer noch keinen Spaß auch wenn man schon aus der Schule raus ist - eigentlich macht es mir jetzt sogar noch weniger Spaß. Hätte nicht gedacht, dass das im Bereich des Möglichen liegt, aber das tut es!
Ach ja... wenn man die leere seines bedeutungslosen konsumorientierten Lebens so leicht kompensieren kann, ist das total supi. Viva la Kapitalismus!! *_*
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| 21.03.2007 07:40 |
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| Blah...
(Denken, fühlen, Leben, Zweifel)
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Ich weiß nicht wer ich bin, wo ich hingehöre oder was ich will. Nicht dass ich unter Amnesie leiden würde, aber ich bin mir zu gewohnt als dass ich mir ständig Gedanken über mich machen würde. Für mich bin ich einfach nur ich. Ich mache was mir gerade in den Sinn kommt oder was ich machen muss. Wie es zu den Sachen kommt, die mir in den Sinn kommen weiß ich nicht und das wird für außenstehende noch unnachvollziehbarer sein als für mich.
Ich stehe jeden morgen mit mir auf, verbringe den ganzen Tag mit mir und gehe jeden Abend in mein Bett - mit mir. Aber bin ich mir deshalb treu? Vieles was ich in der Zeit, die ich mit mir habe, mache schadet mir. Woher wissen andere Menschen was sie wollen, woher bekommen sie ihre Interessen und - was mir das größte Rätsel ist - wie finden sie ein Ziel, dass es wert ist dafür gegen den Alltag zu kämpfen?
Ich denke die meisten Menschen haben irgendwelche Ziele auf die sie zuarbeiten können, durch die ihr Alltag einen Sinn ergibt. Es gefällt ihnen zwar nicht immer was sie machen müssen, aber sie können sich sagen: "Das muss ich jetzt tun, damit ich meine Ziele erreiche." Bei mir ist das schon seit langer Zeit - seit meiner Geburt? - anders: Ich mache Dinge meist nur, weil ich nichts Besseres zu tun habe und nicht vor Langeweile umkommen will. Klar tauchen in meinen Freizeitbeschäftigungen immer wieder die gleichen Dinge auf, die man als Hobby bezeichnen könnte: Zeichnen, Schreiben, Lesen, Sport, Party. Aber ich könnte auf alles verzichten, wenn ich müsste. Ich fühle mich zu nichts berufen und zu nichts verpflichtet.
Viele Dinge - wie Lernen oder Zivildienst - tat und tue ich nur pflichtgemäß, um Stress zu vermeiden. dennoch erscheint mir Stressvermeidung auch kein würdiges Lebensziel.
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| 04.11.2006 16:13 |
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| Mein Wochenende
(Alltag, erleben, Leben)
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Ich war von Freitag auf Samstag bei Manuel, einer mit dem ich mich in letzter Zeit öfter treffe, mit dem sich eventuell so etwas wie eine Beziehung anbahnen könnte, wenn er nur etwas wilder wäre und nicht so typisch seinem Beruf entsprechend (Lehrer).
Samstag abend war ich mit meinem Bruder und Christoph, ein guter Freund, in einer Kneipe, in der wir Manuel und seinen Freundeskreis getroffen haben. War aber irgendwie öde und da sind wir nach ner dreiviertelstunde erst ins Mäcces und dann auf einem Feuerwerk, das meine Heimat"stadt" (Nümbrecht) auf die Beine gestellt hat gefahren.
Sonntag hatte meine Mum Geburtstag und ich hab ihr eine Schachtel von Fererro Garden pünktlich um Mitternacht geschenkt, die ich auf dem Rückweg von Manuel gekauft hatte. Nachmittags war ich mit meiner besten Freundin (Sabrina) Eis in Gummersbach essen, die ein blind-date organisiert hatte mit dem schwulen Freund (Moritz) einer ihrer Freundinnen (Laura)... Danach waren wir noch zu viert auf dem Stadtfest in der Umgebung (Wiehl) und dann bin ich allein nach Hause und hab mich noch mit Pascal (bester männlicher Freund) getroffen.
Also habe ich meine Unternehmungslust voll ausgekostet und mich um alle wichtigen Personen gekümmert... *gähn*
Nur so wirklich spannend war dabei nichts.
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| 13.08.2006 23:33 |
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