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Animexx - Der Verein für Anime- und Mangafreunde Chyox
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Chyox: And the saga continues...




Meine Aprilscherze (erleben, Lachen)
Person Lüge/Scherz
 Katto Ich habe einen 35jährigen Sexfreund.
Karola & Gaybriel Ich hab's Studium geschmissen, mach eine Ausbildung und wohne schon nicht mehr in Bonn.
 Philia Ich habe das Ritzen angefangen *webcam einschalt und rote Kulli-Striemen am Arm zeig*
Dori & Doro Bin wieder mit meinem Ex-Freund zusammen.
Ex-Freund Ich habe mich auf sexuell übertragbare Krankheiten untersuchen lassen, hätte kein HIV, aber... ...April, April!
Biene Ich habe betrunken mit einer Freundin von mir geschlafen und nun Angst, sie sei schwanger.
 Eragon & Kaiser von China Ich habe betrunken mit Biene geschlafen und nun Angst, sie sei schwanger.



To Do: MaBU drankriegen. Wenn er es nicht erwartet. >_>

01.04.2008 20:40 [Verlinken] [Kommentare (3)]
Voices of the Twilight (Denken, erleben, Stimmen)
Es war gruselig...
Gestern vor dem Einschlafen hörte ich Stimmen
in meinem Kopf:

..................................................................................
.............................................."Ich liebe Dich."......
..................................................................................
........."Du stirbst so schnell."..............................
..................................................................................
......................"Du bist schon tot, Junge."...........
..................................................................................
............................................."Ich traue Dir nicht."
..................................................................................


Und nein: Ich nehme keine Drogen.
25.03.2008 12:24 [Verlinken] [Kommentare (2)]
*gähn* (erleben, Leben, Verschlafen)
Bin heute zum ersten Mal seit Tagen vor 13 Uhr aus dem Bett gekommen.
Aber nicht weil ich so gut ausgeschlafen bin oder früher ins Bett gegangen wäre als sonst.
Vor ein paar Minuten hat ein Exfreund von mir angerufen. Der Anruf weckte mich auf und ich hörte nur ein barsches "Bist Du zu Hause?" - Ich antwortete noch hab in Traumtrance "....ja" und bekam zu hören "Gut, ich bin in 2 Minuten da" und aufgelegt.
Von diesem Anruf aufgescheucht sprang ich aus dem Bett und zog mich schnell an. Zwei Minuten waren untertrieben. Eine Minute später klingelte es an der Türe. Ich hatte meine Hose gerade erst halb an.
Ich war sogar noch zu perplex, um rumzuzicken, was dieser Auftritt soll. So ein "überfallartiger Überfall" - diese Dagobert-Duck'schen Worte hatte ich mir schonzurechtgelegt, kam aber nicht dazu sie auszuprechen.
Er war also da. Hatte Anziehsachen von mir mit. Viele Socken. Meinen Ring. Sachen, über die ich mich freue.
Dachte eigentlich wir würden dann vielleicht noch ein paar Worte wechseln... aber er musste auch schon wieder weg.
Das ärgert mich so... die 5 Minuten, die er da war, hätte er sich auch zu einer späteren Zeit nehmen können.

Nun ja *Cappuccino schlürf*
Koffein macht das jetzt gerade viel erträglicher.

Dank dem Cappu, der sich meinem Wohlbefinden geopfert hat (Gott hab ihn seelig), ist mir aufgefallen, dass er mir gar nicht das Geld gegeben hat, was er mir schuldet. Also konnte ich ihm eine SMS schreiben und da sogar das mit dem "überfallartigen Überfall" anmerken... schon besser.

Es grüßt,
das Chaos
21.03.2008 12:17 [Verlinken] [Kommentare (1)]
Die glücklichste Zeit meines Lebens (erleben, fühlen, Liebe, Persönliches)

[Wird noch bearbeitet]

Irgendwann um Ostern 2005 meldete ich mich bei einer Internetcommunity für homosexuelle Männer an. Ich hatte zuvor schon etwas mit Frauen und einem Mann. Aus den Frauen wurde nicht mehr, weil ich mir selbst nicht eingestehen konnte, schwul zu sein. Der Mann wollte nur eine Sexfreundschaft, was mich sehr verletzte. Auf dieser Internetseite war einer der ersten, die mich angeschrieben haben ein Hobbyfotograf. Er schien sehr sympathisch, wir schrieben immer öfter, irgendwann fing ich an, mich über seine Nachrichten zu freuen. Ich begann mit ihm zu flirten und hatte das Gefühl einer positiven Resonanz. Ein Gesprächsthema, welches dann immer häufiger auftauchte, waren meine Haare. Sie waren lang und er hatte ein Projekt im Kopf eine Fotosession eines Haircuts zu machen oder mich dabei zu filmen, wie mir die Haare abgeschnitten würden. Damals wollte ich das nicht. Ich bekam immer mehr und mehr das Gefühl, dass er unseren Kontakt auf dieses Thema reduzieren wollte und ich versuchte dagegen anzukämpfen.
Schließlich gelang es mir, ihn von seinen zahlreichen wagen Versprechungen, dass er mich irgendwann auch gern mal sehen würde, auf ein konkretes reales Treffen festzunageln. Das war nicht ganz einfach, da ich bei Köln und er in Stuttgart wohnte. Aber durch seinen Job als Eventmanager kam er viel rum und irgendwann auch mal nach Köln. Dann hätte er einen Tag länger im Hotel bleiben können und ich hätte zu ihm fahren können. Am 25.06.2005 habe ich auf dem Abiball des Jahrgangs über mir gekellnert und bekam von ihm die SMS, dass aus unserem geplanten Treffen am nächsten Tag nichts würde, weil er wegen irgendwelchen Fehleinschätzungen des Zeitmanagements, doch nicht konnte. In meinen 2 Stunden Pause vom Kellnern bin ich zum Kurpark Nümbrecht gefahren und habe mich auf die Korbschaukel gelegt. Ich erinnere mich noch genau, dass es kalt war, wie der Wind durch die umliegenden Bäume raschelte und dass der Nachthimmel von hellen Sternen übersäht war. Ich habe selten einen so klaren Sternenhimmel bewusst erlebt. Ich lag da und weinte. Weinte bis ich glaubte der Wind würde mir etwas zuflüstern und die verschwommenen Sterne mir ein Bild zeichnen. Ich war verletzt, meine Hoffnungen waren wieder mal zerstört, aber ich wusste, dass ich ihn immer noch sehen wollte.

Aus der Enttäuschung heraus, dass aus diesem von mir herbeigesehnten Treffen nichts geworden ist, verhielt ich mich ihm gegenüber kühler, berechnender. Ich reizte ihn -vielleicht absichtlich- mit der Idee des Haircuts. Er bot mir dafür sogar Geld an. Über die Summe haben wir auch länger geredet. Nach einiger Zeit schrieben wir wieder mehr und regelmäßiger und mein Herz wurde für ihn wieder warm. Irgendwann im Oktober kam er dann wieder nach Köln. Dieses Mal klappte es und wir trafen uns in einem Hotel. Ich war für meine 19 Jahre noch relativ weltfremd, unerfahren, kindisch, orientierungslos. Ich habe mich auf dem Weg mehrmals verfranst und hätte mich nie getraut Fremde nach dem Weg zu fragen. Schließlich fand ich es aber doch und ich setzte mich in die Filiale einer Fastfoodkette, in der ich wartete, bis er mir die SMS schrieb, dass er mit dem Job fertig war und nun zum Hotel käme. Ich ging raus, wartete wieder in der Kälte, in der ich mich zuvor verlaufen hatte und er kam. Nahm mich mit in das Hotel. Irgendwie kam ich mir verloren vor, war unsicher was passierte. Aber er strahlte irgendetwas aus, dass mich sicher fühlen ließ. Ich weiß nicht mehr worüber wir geredet haben, wir hatten aber auch nicht viel Zeit, da unser Treffen zwischen 2 Eventtagen lag und er zwischen der Arbeit auch etwas Schlaf brauchte. Außerdem war ich zu der Zeit noch extrem introvertiert, verschlossen, schweigsam. Am Ende teilte ich ihm jedenfalls mit, dass ich das Haircut nun doch nicht möchte. Ich fühlte mich sehr zu ihm hingezogen und war traurig als ich am nächsten Morgen wieder fahren musste.


Soll ich?
Oder soll ich nicht?

Ungefähr um die Nikolaus-Zeit, im ersten Drittel des Dezembers, sahen wir uns nach vielen weiteren Chats und einigen Telefonaten wieder. Dieses mal konnte ich ein Wochenende bei ihm in Stuttgart verbringen. Er zahlte das Ticket, dass ich nur an einem Automaten mittels Code-eingabe abholen musste. Ich war noch ungeoutet und nicht sehr von meinen Eltern gelöst und selbstständig, deshalb war es schwer zu erklären, wieso ich für ein Wochenende nach Stuttgart wollte. Ich wollte nicht allzu viel lügen, weil ich generell vermeide zu lügen und bisher bin ich dann irgendwann doch immer mit der Wahrheit rausgerückt, auch wenn es dann etwas später war. In den Wochen vor diesem Treffen, war ich mir meiner Gefühle ihm gegenüber sehr sicher. Ich wusste, dass ich mehr wollte. Und war dazu entschlossen es ihm bei diesem Treffen zu sagen. Die Hinfahrt dauerte lange, aber ich war in Gedanken an ihn und deshalb abgelenkt. Kann mich kaum an etwas von der Fahrt erinnern. In Stuttgart am Bahnhof musste ich dann warten, wusste nicht, wieso er nicht am Gleis stand, wurde nervös. Vielleicht war ihm spontan wieder was dazwischen gekommen? Ans Handy ging er nicht. Aber nach 20 Minuten rief er an und sagte, dass er jetzt fast da sei. Ich weiß noch, wie ich aus dem Bahnhofsgebäude ging und er mir auf den Treppen eines ziemlich schmalen Durchgangs entgegenkam. Sein Anblick hat mich irgendwie umgehauen. Nach einer kurzen Begrüßungsumarmung bekam ich sein Auto zu sehen. Nummernschild S EX, die Zahl weiß ich nicht mehr. Ich war skeptisch, aber er beteuerte es sei nur Zufall, dass er dieses Nummernschild habe. Er wohnte etwas abseits, die fahrt kam mir lang vor. Vielleicht war es aber auch nur, weil er neben mir saß. Kaum war ich bei ihm, wurde er auch schon wieder von der Arbeit angerufen und musste was erledigen. Da er mich nicht alleine in seiner Wohnung lassen wollte, steckte er mich in ein Café. Das „Grand Café Planie“. Ich weiß nicht mehr wie lange ich darin wortwörtlich abgewartet und Tee getrunken habe. Nach einiger Zeit wurde es mir zu langweilig und ich bin rausgegangen, um die Stuttgarter Innenstadt zu erforschen. Es war schon später Abend, dunkel, kalt, der Himmel wolkenverhangen. Die Buden des Weihnachtsmarktes standen geschlossen in der Finsternis. Mir schien, dass Stuttgart sowieso eine sehr dunkle statt war. So geisterte ich umher, Menschen waren außer mir, auch kaum auf der Straße. Dann fing es an zu schneien und nach einer gefühlten Ewigkeit, bekam ich endlich eine SMS, dass er nun fertig sei und wiederkäme. Mittlerweile war ich in einer U-Bahnstation, in der Nähe des Cafés angekommen, ging heraus und wartete noch 10 Minuten auf ihn. Die ganze Zeit über fragte ich mich, wieso ich das mit mir machen ließ, aber eigentlich wusste ich warum.

Er hielt am Straßenrand an und ich stieg in das Auto, mit dem Wort SEX auf dem Nummernschild, ein. Wir fuhren wieder zu ihm, redeten. Ich fühlte mich wieder wohl. Obwohl der Abend bis dahin eigentlich nicht so toll war, aber das hatte ich fast sofort wieder vergessen. Leider kann ich mich auch nicht mehr an unseren ersten Kuss erinnern, nur dass wir irgendwann nackt waren, gekuschelt haben. So hatte ich mich nie zuvor gefühlt, ich sog seine Wärme in mich auf, wie ein Süchtiger seinen Stoff. Wir hatten keinen Sex. Ich glaube, es wollte auch keiner von uns Sex haben. Wir lagen nur beieinander. Ich war müde von der langen Fahrt, dem langweiligen Abend, dem was ich empfand. Meine Empfindungen erschienen mir nicht anstrengend, doch erschöpften sie mich irgendwie. Ich fiel in einen Schlaf. Am nächsten Morgen – es war wohl eher Mittag – wachten wir auf. Er machte per Selbstauslöser Fotos von uns. Dann zogen wir uns an, wieder musste er irgendwas erledigen, wahrscheinlich ging es wieder um seine Arbeit. Er setzte mich in ein Kino. Ich erinnere mich nur bruchstückhaft an den Film, weil ich mich die meiste Zeit geärgert habe, dass wir so wenig Zeit füreinander hatten. Der Film hieß „Der Exorzismus der Emily Rose“. Ich weiß noch, dass es eine Szene gab, in der ich echt zusammengezuckt bin, das passiert mir bei Filmen selten, wo ich doch schon von meinem liebreizenden Onkel mit 4 Jahren abgehärtet wurde, was Horrorfilme betrifft. Ich hab mir vorgestellt, wie es gewesen wäre, diesen Film gemeinsam mit ihm zu schauen. Als der Film vorbei war, trafen wir uns wieder in der Innenstadt. Er führte mich etwas rum, wir gingen Essen – asiatisches Buffet. Meistens erzählte er und ich hörte zu. Hörte mir die Probleme an, die er mit seiner Arbeit hätte, wie sehr ihn sein Chef psychisch belasten würde. Viele kleine Geschichten über seinen Alltag. In die meisten davon verliebte ich mich, so wie in ihn. Er fragte ab und zu etwas, aber ich hatte nicht wirklich viel zu erzählen. Ich dachte alles was mich beschäftigt, ist sowieso nicht interessant für ihn, da er schon 7 Jahre älter war und so viel weiter im Leben stand als ich. Abends gingen wir in das Café, in dem er mich am Vortag alleine hat sitzen lassen. Ich war nervös und wollte wissen, ob er sich mehr mit mir vorstellen könne. Ich stellte mich ziemlich blöd und plumb an. Seine Antwort war nein und in mir zerbrach irgendetwas. Ich sprach kaum mehr ein Wort mit ihm und man konnte mir meine Laune wohl ansehen, denn er war etwas besorgt. Wir fuhren zu ihm, gingen schlafen, am nächsten Morgen musste ich wieder wegfahren. Ich kann mich an keine Zärtlichkeiten in dieser Nacht erinnern. Nur an Trauer. Am nächsten Tag brachte er mich dann zum Bahnhof und wir verabschiedeten uns. Damals dachte ich, für immer.
Von mir an ihn

Ein Prinz gefangen im Eisturm,
welchen er einst selbst erbaute,
sich zu schützen vor dem Sturm,
der losbrach als er wem vertraute.

Der Sturm schlug tiefe Wunden
in das Meer und in die Erde.
Im kalten Turm davon entbunden,
heilte seine Königswürde...

Doch die Kälte, mit der er sich rüstete,
schleicht auch in das was ihn gelüstete.
Sein Verlangen stirbt den Kältetod.

Noch liegt es da, langsam entschlafend,
geheim einen warmen Körper erhoffend,
im kalten Körper, im Eisturm, im Abendrot.

Eine Zeit lang schrieben wir uns nicht mehr so viel. Ich ließ vieles schleifen, war fertig und ich hatte kaum jemanden zum reden, weil ich ja ungeoutet war. Nach einiger Zeit outete ich mich bei Freunden und meinem Bruder, den ich zu der Zeit auch schon mehr als Freund anstatt als Verwandtschaft empfunden habe. Aber Rat geben konnte mir keiner. Sie konnten nur für mich da sein und das taten sie auch. Es begann mir besser zu gehen. Ich fing etwas mit einem Anderen an. Aber irgendwie musste ich immer wieder an ihn denken und letztendlich, suchte ich auch immer wieder Kontakt zu ihm. Wir schrieben wieder mehr, meine Gefühle für ihn waren zwar nie weg gewesen, aber geschwächt – nun begannen sie wieder zu blühen. Ich machte mit dem Anderen Schluss und versuchte zu ergründen, wieso mein Schwarm mich nicht wollte, bekam zwar keine expliziten Erklärungen, fand aber heraus, dass es ihm unmöglich schien, sich zu öffnen, dass er wohl zuvor sehr verletzt wurde und dass seine damalige Arbeit ihm stark zusetzte. Ihm imponierte irgendwie, dass ich so lange Gefühle für ihn aufrechterhalten konnte, ohne dass er dasselbe für mich empfand. Er hielt das wohl nicht für möglich. Wahrscheinlich hatte er so eine Erfahrung noch nicht gemacht. Aber so war es nun mal. Es kam die Zeit irgendwann im Februar 2006, dass er wieder in Köln arbeiten musste und wir uns sehen konnten. Es war das selbe Hotel, wie bei unserem ersten Treffen und ich fand es viel leichter. Wieder wartete ich im McDonalds auf eine SMS von ihm, die auch bald kam. Er war auf dem Parkplatz und lud mit zwei Arbeitskollegen einen Kleintransporter aus. Wie sich herausstellte, wollten sie noch bei ihm im Zimmer ein, zwei Bier trinken und ich konnte erst danach mit ihm allein sein. Ich war etwas wütend, aber auch eingeschüchtert. Ich war sehr leicht aus dem Konzept zu bringen. Auf Arbeit war er auch ungeoutet und deshalb konnte ich auch nichts weiter sagen, ohne ihn in eine unangenehme Situation zu bringen, war ohnehin schon schwer genug für ihn, eine Erklärung für mein Auftauchen zu erfinden. Also ließ ich das über mich ergehen, wohl wissend, dass ich wieder nur diese eine Nacht mit ihm hätte, in der er auch schon wieder für den nächsten Tag fit werden musste und deshalb auch Schlaf brauchte. Ich musste mir irgendwelches Gelaber anhören, das mich kaum interessierte, es sei denn es ging um ihn. Habe gelächelt, um keinen allzu unfreundlichen Eindruck zu machen und dumm angemacht, weil ich nichts zu den Gesprächsthemen zu sagen hatte – es ging ohnehin fast nur um deren Arbeit. Nachdem sie endlich weg waren, tranken wir etwas Wein, redeten, machten uns Bettfertig, kuschelten. Diesmal etwas intensiver und wir wollten Sex haben. Er bekam aber keinen hoch, er meinte das läge am Stress, den er zur Zeit hätte. Wir kuschelten weiter und er fragte mich, ob ich kommen möchte. Ich nickte und er holte mir einen runter – unter der Dusche. Nach der Dusche schmiegten wir uns wieder im Bett aneinander. Ich fragte ihn irgendwann, wie es nun zwischen uns aussehen würde und er antwortete, ich könne davon sprechen, dass wir nun zusammen wären. Was genau diese merkwürdige Formulierung sollte, habe ich nie ganz herausgefunden, wahrscheinlich sollte sie immer noch etwas Distanz anzeigen, aber ich war sehr glücklich.

Unser nächstes Treffen fand zwei Monate später in meinen wegen den Abiturklausurenvorbereitungen verlängerten Osterferien statt. Inzwischen war er aus dem Süden Deutschlands, an den Norden gezogen. Nun wohnte er an der Ostsee in Greifswald. Seinen Chef hatte er hinter sich gelassen und arbeitete nun als freier Reporter im Regionalteil eines Fernsehsenders. Ich war sehr stolz auf ihn, glücklich ihn zu haben und ich hoffte, dass ich ihm bei diesen für ihn wichtigen Schritten in seinem Leben psychisch helfen konnte. Das alles hat ihn viel Zeit und Mühe gekostet, so dass unser Kontakt sehr rar wurde. Für mich war jedes Wort, das er mir schrieb, und jede Sekunde am Telefon kostbarer als alles andere. Die Zugfahrt nach Greifswald, musste ich selbst bezahlen. Eigentlich wollte er as wieder, aber er hatte durch den Umzug und irgendwelche Probleme mit seinem alten Chef, nicht genug Geld. Verliebt, wie ich war, tat es mir aber nicht weh so viel Geld auszugeben. Ich bezahlte es von dem Sparbuch, welches meine Oma mir zum 18. Geburtstag geschenkt hatte. Um diese Fahrt zu erklären, habe ich mich in einer Diskussion mit meinen Eltern geoutet und somit lange gehegte Befürchtungen bewahrheitet. Die Fahrt war lang, aber das Ziel lohnte sich in meinen Augen. Für dieses Ziel hätte ich sonst was gegeben. In unseren Gesprächen zuvor tauchte abermals das Thema Haircut auf. Aber auch das war ich nun bereit zu geben. Ich war in einem Zustand, in dem ich wahrscheinlich alles Mögliche getan hätte, was er von mir verlangte. Und so fuhr ich gen Norden, ihn aufzusuchen. Ein paar Tage am Stück konnte ich ihn dieses Mal sehen. Ich glaube es waren fünf. Ich war glücklicher als je zuvor und voller Vorfreude. Als ich endlich am Greifswalder Bahnhof ankam, musste ich mal wieder auf ihn warten, aber das war ich mittlerweile ja gewohnt, stellte es auch gar nicht mehr in Frage. Als er endlich kam – er fuhr immer noch das Auto mit dem Stuttgarter Kennzeichen und dem EX dahinter – wollte ich ihn umarmen und nicht mehr loslassen, wusste aber, dass ihm so etwas unangenehm ist, dass er immer noch viel Distanz brauchte, um sich wohl zu fühlen. Wir fuhren dann zu ihm. Und redeten. Immer redeten wir, meistens über recht alltägliche Dinge. Smalltalk. Das konnte er gut. Und ich hörte gerne zu. Wahrscheinlich hätte er auch den größten Mist erzählen können und ich hätte es toll gefunden, aber ich glaube immer noch, dass alles, was er sagte Hand und Fuß hatte. Auch in seiner Wohnung vertrieben wir uns die Zeit mit ganz alltäglichen Sachen, nur dass sie für mich nicht alltäglich waren, weil ich sie mit ihm machen konnte. Wir kochten, redeten, spielten Karten. Es gab zwar nicht viele Berührungen, aber die, die es gab waren sehr schön. Wir versuchten auch wieder miteinander zu schlafen, aber das Problem blieb. Er sagte, er bräuchte Zeit, um sich an die Situation zu gewöhnen. Es war mir egal, denn alles was ich wollte, war bei ihm sein. Auf gewisse Art, war ich ansonsten anspruchslos.

An einem Tag fuhren wir an einen Strand bei Lubmin. Von dort konnte man schemenhaft die Insel Rügen ausmachen. Er wollte ein Fotoshooting mit mir machen, bevor ich mir die Haare schneiden lassen würde. Es war irgendwie merkwürdig von ihm Fotografiert zu werden, aber auch sehr schön. Klar war es für ihn etwas, dass er öfter machte als Hobbyfotograf, aber für mich war es etwas Besonderes.






Übermütig bejubelten wir das Jahr 2006
als das Jahr der Veränderungen;
Glaubten an die Lügen in uns
und belogen einander!
Am Abend besprachen wir dann, wie wir das Haircut machen sollten und entschlossen uns für eine Videoaufnahme. Ich wollte es zwar hauptsächlich für ihn machen, dachte aber auch etwas an mich. Dies sollte ein Schritt in Richtung Erwachsenwerden sein. Für meine 20 Jahre, war ich noch ziemlich unreif, auf zu vielen Ebenen. Am nächsten Tag, war mir zwar etwas mulmig, aber ich zog es durch. Die Haare blieben bei ihm, sie sollten ihn an mich erinnern, solange ich nicht bei ihm sein konnte. Danach gingen wir noch zum Friseur und mussten das Chaos, welches auf meinem Kopf angerichtet wurde begradigen lassen, dann noch ein paar blonde Strähnen – ich hatte mir nie zuvor die Haare färben lassen, aber ich wollte das nun irgendwie. Dies war gleichzeitig auch mein letzter Tag mit ihm, am frühen Nachmittag musste ich auch schon den Zug zurück nehmen. Sein Urlaub war vorbei und ich musste schauen, ob meine psychisch erkrankte Oma und mein kleiner Bruder das Haus noch haben stehen lassen, da meine Eltern zu der Zeit in einen Spanienurlaub geflogen waren. Außerdem musste ich mich auf meine bald stattfindenden Abiturprüfungen vorbereiten. Auf der Rückfahrt gab es noch einige Komplikationen, da irgendetwas mit meinem Ticket nicht stimmte, aber es war mir egal, da ich glücklich war und gleichzeitig traurig, weil ich ihn auf unbestimmte Zeit nicht wieder sehen konnte.
Am Ende waren es dann nur ein paar Tage der Erinnerung,
im Jahre 2006.

Und ich wünschte, ich könnte noch immer
alle Lügen glauben.

Ich war also mit jemanden an der Ostsee zusammen. Ein Hobbyfotograf, Ex-Eventmanager und nun Reporter. Ich war gerade fertig mit den Abiturprüfungen und wartete auf die Noten. Ich wollte meinen Zivildienst bei ihm machen. Darüber hatten wir geredet. Es war eine Perspektive, bei der er mir Unterstützung zugesagt hatte. Aber mit der Zeit wurde mir mehr und mehr klar, dass es alles zu unsicher war, so weit wegzuziehen wegen ihm. Er wollte mich ja auch nicht bei sich in der Wohnung wohnen lassen und er wusste nicht, ob er seinen Wohnsitz da überhaupt selber halten kann oder ob er doch noch mal weg ziehen müsste und das wichtigste: Er wusste nicht ob er mich je wirklich lieben könnte. Die Gefahr wäre zu groß, dass ich plötzlich ganz allein am letzten Ende Deutschlands gesessen hätte. Auf die Entfernung wollte ich aber auch keine Beziehung mehr. Ich war lange innerlich Zerrissen, von der Sehnsucht nach ihm und der Gewissheit, dass sich an dieser Situation für lange, lange Zeit nichts ändern würde. Schließlich entschloss ich mich, es zu beenden. Ich dachte das sei besser. Für mich. Für ihn. Für meine Eltern und Freunde. Einfach für alle. Einfacher. Ich hatte den Kampf gegen meine inneren Ängste verloren. Die Sehnsucht blieb, aber ich hoffte darauf, dass sie vergehen würde.

Teilweise war es auch so, aber zwischendurch kamen immer wieder Gedanken an ihn auf. Ich konnte seine Stimme als Sprecher im Fernsehen hören, einmal sah ich ihn sogar. Nicht oft, aber hin und wieder schrieben wir. Es tat mir weh, mich mit ihm zu unterhalten. Aber ganz loslassen konnte und wollte ich auch nicht. Ich fand wieder einen neuen Freund. Ich dachte, ich käme vielleicht mit ihm, darüber hinweg. Ich glaube, ich liebte ihn auch wirklich.

Circa ein halbes Jahr später habe ich ihn an einem Freitag in Bonn getroffen. Er war in einem Urlaub auf der Reise durch ganz Deutschland und das war der naheste Punkt an meinem damaligen Wohnort. Er sagte mir so etwas Ähnliches wie: Ich hätte einen starken Charakter und er wäre erst fähig geworden wieder zu lieben, als er von mir gehört hatte, dass ich einen neuen Freund hätte. Erst da sei ihm bewusst geworden, wie sehr er eine Beziehung vermisse. Nun habe er einen neuen Freund. Einen mit langen Haaren. Er würde irgendwie darauf stehen – jetzt. Ich hatte ihm so vieles sagen wollen, doch war ich erst zu froh, ihn überhaupt noch mal zu sehen und dann etwas davon gelähmt, was er mir da offenbarte. Ich sagte ihm zwar, dass es alles okay sei, aber nach diesem Treffen weinte ich. Eine Woche später machte auch mein damaliger Freund mit mir Schluss.

Danach war ich sehr einsam. Ich ließ mich auf die unterschiedlichsten Männer ein. Alles Idioten, Langweiler oder sonstige Nieten. Ich verglich sie nie mit dem, was ich vorher hatte, aber meinen Ansprüchen wurde irgendwie keiner mehr gerecht. Bis ich mich wieder verliebte. In einen von diesen Idioten. Ich weiß nicht einmal warum. Er war Jünger als ich, brach sein Abitur ab, kriegte in seinem Leben gar nichts gebacken, aber ich liebte ihn. Zog bei ihm ein, weil er es wollte. Nach Iserlohn. Wir stritten uns oft. Sieben Monate lang. Wir hatten viele Probleme miteinander, aber ich fand das okay. Was ich nicht mehr okay fand war sein teilweise aggressives Verhalten bis er mich verprügelte. Danach beendete ich auch diese Beziehung.

Nach ein paar Monaten der Einsamkeit lernte ich wieder jemanden kennen, nett, intelligent, süß. Aber ich konnte mich nicht mehr so wirklich verlieben und beendete auch dies.

Da stehe ich nun.

Ich schreibe immer noch ab und zu mit meiner vergangenen Liebe. Und immer noch fühle ich mich zu ihm hingezogen. Und das Wissen, dass ich ihm nie wieder so nah sein werde, wie damals, schmerzt. Nicht mehr so sehr wie am Anfang, aber das ist mittlerweile auch schon 1 ½ Jahre her… vor 3 Jahren hat er mir das erste Mal geschrieben. Wir haben uns vier mal gesehen, hatten keinen Sex, außer das eine mal als er mir einen runterholte. Seitdem habe ich viel schönes und trauriges erlebt. Und trotzdem, erzähle ich jedesmal, wenn ich gefragt werde, was der glücklichste Moment meines Lebens war, von ihm.

18.02.2008 06:45 [Verlinken] [Kommentare (5)]
Veilchendienstag (Alltag, erleben)
Bin seit 4 Uhr wach und kann nicht mehr schlafen.
War gestern ab 12 Uhr auf Karnevalszug und Kneipentour und etwa 1 Uhr nachts zu Hause.
War ganz lustig. Aber ich habe erstmal genug von Karneval.
Donnerstag schreibe ich Klausur und muss eigentlich noch recht viel lernen.
Ist doch jedesmal das gleiche mit mir!
Wobei ich eigentlich schon vor 2 Monaten mit Lernen angefangen habe. Vielleicht reicht es ja dieses Mal für etwas Besseres als eine 3,0.

Marc schnarcht hinter mir in seinem Bett...
er hat mir gesagt, dass wir gleich in die Mensa frühstücken fahren.
Bin ja mal gespannt, ob er sich wirklich mal aus dem Bett bewegen wird.

Hasta la vista,
Miguel
05.02.2008 07:56 [Verlinken] [Kommentare (0)]
Still alive (Alltag, erleben)
Erst war ich mit meinem Freund und Freunden von ihm bei einer Bekannten selbstgemachtes Sushi essen - danach war ich bis  5 Uhr allein mit einer Freundin und ihrer (Ex?) Freundin unterwegs... bin eigentlich ziemlich blau, aber kann noch denken (juhuu - Fortschritt!!)

Muss nachher 2 Flaschen Champagner besorgen und abends mit meinem Freund, seiner Tante und deren Mann, auf ein Karnevalsfest gehen. Ich werde Schnewittchen sein, mein Freund geht als böse Stiefmutter und ich muss auch noch Zigarillos kaufen...

Dazu kommen andere Probleme - wie es mir scheint ist mein Leben irgendwie einer Soap entsprungen... aber das ist eine andere Geschichte und soll an einer anderen Stelle erzählt werden ;-)

Bis denne...
Ars
19.01.2008 05:07 [Verlinken] [Kommentare (1)]
Everything's gonna be allright... (Alltag, erleben)
Bildung: Der Lehrstoff ist echt interessant und ich komme besser mit allem zurecht als ich befürchtet hatte. Die bisherigen Professoren waren bisher alle ganz locker drauf. Der nächste, der den Teil über pflanzliche Zellbiologie macht, soll etwas strenger sein. Mal schauen.

Wohnen: Meine Wohngegend ist echt schön, keine Asozialen auf den Straßen, es wirkt sehr vorortlich, aber man ist in 8 Minuten am Unigelände und in 15 Minuten im Stadtzentrum mit dem Bus. Meine Mitbewohnerin ist wirklich sehr tolerant und offen. Ich versteh mich sehr gut mit ihr, wenn wir uns denn mal sehen. Denn wir hängen uns nicht ständig auf der Pelle, meist ist sie länger weg oder ich. Aber wenn wir uns sehen, können wir uns auch gut unterhalten.

Freundschaften: Viele in meinem Studiengang sind sehr nett und haben das gleiche Gesprächsniveau wie ich. Außerdem hat man ja das gleiche Interesse an der Biologie, von daher ist es nicht sehr schwer Gesprächsthemen zu finden und Bekanntschaften zu schließen. Dann gibt es noch das Schwulenreferat, welches es Schwulen einfacher macht sich zu integrieren und auch viele Bekanntschaften ermöglicht. Einer aus meinem Studiengang ist sogar schwul und mit dem versteh ich mich bisher am besten, gibt halt viele Gemeinsamkeiten und man findet immer was zum Reden. Dann treffe ich mich noch ab und zu mit Leuten von Animexx *Emo-Knut knuff* (tut mir leid, kleiner...) oder Gayromeo - und da sind nicht alle nur auf das Eine aus. Zumindest ich nicht.
Auch der Kontakt zu meinen alten Freunden leidet bisher nicht wirklich darunter, dass ich jetzt weiter weg wohne. Immerhin gibt es soetwas wie Telefon und Telefon-Flat sei dank, kann ich an allen Geschichten deren Leben teilhaben.

Beziehung: Brauche ich momentan nicht, aber ich hätte nichts dagegen, wenn sich eine solche ergeben würde. Wenn ich zufällig meinen Traummann kennenlerne, würde ich ihn nicht davonjagen, aber meine Ansprüche sind da in letzter Zeit sehr hoch geworden und ich würde nichts überstürzen. Man(n) müsste sich erstmal über einen längeren Zeitraum hinweg "beweisen"... Nicht das ich mich als über allem stehenden Prüfer sehen würde, das wäre arrogant. Er muss ja auch beweisen, dass ich wirklich interessant genug für ihn bin, für etwas ernsthaftes und nicht diese kindischen Sachen, die ich bis jetzt als "Beziehungen" hatte.

Sonstiges: Für alle, die es immer noch nicht begriffen haben: Das Thema ist für mich abgeschlossen und ich habe nichts mehr damit zu tun. Ihr könnt tun und lassen was ihr wollt, aber lasst mich allesamt in ruhe. Für immer. Ich bin weder euer Erzieher, noch euer Therapeut. Wenn ihr nicht klar kommt, dann wendet euch doch bitte an professionelle Helfer. Als kleiner Denkanstoß: http://www.dbna.de/lieben/verliebtsein/071021-beziehungsende.php

Fazit: Mein Leben ist schön und die Leute, die mir wichtig sind, sind auch alle glücklich oder auf dem Weg dorthin [hoffe ich].

Grüße,
Miguel
03.11.2007 04:14 [Verlinken] [Kommentare (0)]
X.x" (Alltag, Chaos, erleben, Leben)
Huhu!



Ich packe gerade mein Zeug, um nach Bonn zu ziehen. Jetzt gleich sofort. Hab nen leichten Kater... warummuss mein Paps auch Geburtstag feiern, vor meinem Umzugstag? Und wieso habe ich so wenig dafür vorbereitet? xD
Ach... ich bin doch chaotisch wie immer -.-"

Liebe Grüße,
Miguel
14.10.2007 13:33 [Verlinken] [Kommentare (3)]
Keine Sorge,... (Alltag, erleben, fühlen, Leben)
...mir geht es gut.
28.03.2007 08:10 [Verlinken] [Kommentare (0)]
Shoppen (erleben, Leben)
Heute gehts mir schon wieder besser. Nachmittags werde ich was gutes für meine Seele tun (=shoppen) xD
Wollte ich zwar eigentlich morgen tun, aber ich hatte vergessen, dass ich da ja Nachhilfe gebe. Nicht das ich ein schlechtes Gedächtnis hätte oder so *räusper*... Mathe macht übrigens immer noch keinen Spaß auch wenn man schon aus der Schule raus ist - eigentlich macht es mir jetzt sogar noch weniger Spaß. Hätte nicht gedacht, dass das im Bereich des Möglichen liegt, aber das tut es!

Ach ja... wenn man die leere seines bedeutungslosen konsumorientierten Lebens so leicht kompensieren kann, ist das total supi. Viva la Kapitalismus!! *_*
21.03.2007 07:40 [Verlinken] [Kommentare (0)]
Mein Wochenende (Alltag, erleben, Leben)
Ich war von Freitag auf Samstag bei Manuel, einer mit dem ich mich in letzter Zeit öfter treffe, mit dem sich eventuell so etwas wie eine Beziehung anbahnen könnte, wenn er nur etwas wilder wäre und nicht so typisch seinem Beruf entsprechend (Lehrer).
Samstag abend war ich mit meinem Bruder und Christoph, ein guter Freund, in einer Kneipe, in der wir Manuel und seinen Freundeskreis getroffen haben. War aber irgendwie öde und da sind wir nach ner dreiviertelstunde erst ins Mäcces und dann auf einem Feuerwerk, das meine Heimat"stadt" (Nümbrecht) auf die Beine gestellt hat gefahren.
Sonntag hatte meine Mum Geburtstag und ich hab ihr eine Schachtel von Fererro Garden pünktlich um Mitternacht geschenkt, die ich auf dem Rückweg von Manuel gekauft hatte. Nachmittags war ich mit meiner besten Freundin (Sabrina) Eis in Gummersbach essen, die ein blind-date organisiert hatte mit dem schwulen Freund (Moritz) einer ihrer Freundinnen (Laura)... Danach waren wir noch zu viert auf dem Stadtfest in der Umgebung (Wiehl) und dann bin ich allein nach Hause und hab mich noch mit Pascal (bester männlicher Freund) getroffen.
Also habe ich meine Unternehmungslust voll ausgekostet und mich um alle wichtigen Personen gekümmert... *gähn*
Nur so wirklich spannend war dabei nichts.
13.08.2006 23:33 [Verlinken] [Kommentare (2)]
Spontaner Holland Urlaub 20.-23.07.2006 (erleben, Freunde, Holland, Leben)


~War eine tolle Zeit...~
25.07.2006 23:04 [Verlinken] [Kommentare (0)]
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