| Unsichtbar - Zwischen zwei Welten
(Film, Gedicht, sehen, Zitat)
|
|
| Der Film war überraschend gut! Die Charaktere waren interessant und wurden gut beleuchtet. Die meisten Elemente des Films kamen mir schon bekannt vor, wurden aber so miteinander kombiniert, dass sie trotzdem erfrischend waren. Ich habe mal das Gedicht gesucht, welches in dem Film zwei mal vorkommt, es aber nur in mir falsch wirkenden Versionen gefunden. Ich habe die Stelle gesucht, an der das Gedicht kurz im Bild erscheint, das Video angehalten, es abgeschrieben und gemerkt, dass die deutsche Übersetzung im Film schlecht war, habs also selbst übersetzt: |
Day burns down to night
burns the edge of my soul
In the night I break into
sparks of suns
and become fires end
a dust of bones
Night knifes my breaths swallows whole my tonge
Turn back reverse return
In the night I see
the real concealed
in the days bright lie
Eyes stichted shut
white teeth smile
Sleep walks
and talks
and feet
mark time
to a drumless beat. |
Der Tag brennt nieder bis zur Nacht
setzt meine Seele auch in Flammen
in der Nacht zerstobe ich
zu Funken von Sonnen
und werde zu des Feuers Ende,
Staub von Knochen
Die Nacht schneidet mir den Atem ab, verschluckt meine ganze Zunge,
kehrt entgegensetztes Wiederkehren um
In der Nacht sehe ich
die Wirklichkeit verborgen
in des Tags gleißender Lüge
die Augen zugenäht,
weiße Zähne lächeln
Schlaf wandelt
und spricht
und Füße
treten auf der Stelle,
zu einem trommellosen Rhythmus. |
|
|
|
| 04.03.2008 07:22 |
[Verlinken] [Kommentare (0)] |
| Der Beweis - Liebe zwischen Wahnsinn und Genie
(Film, sehen, Zitat)
|
 |
| Das Zitat an sich soll wohl den Wahnsinn des Professors in diesem Film verdeutlichen, wobei ich einige Zeilen auch interessant finde. Diese habe ich mal rot hervorgehoben. Musste das ganze übrigens vom Hören aus dem Film abtippen, weil ich das Zitat im www nirgends finden konnte :-( |
Der Wert von X sei gleich der Menge aller Mengen von X.
Der Wert von X sei gleich der Kälte.
Kalt ist es im Dezember.
Die Monate der Kälte sind gleich November bis Februar.
Es gibt 4 Monate der Kälte und 4 der Wärme.
Es verbleiben 4 Monate unbestimmter Temperatur.
Im Februar schneit es.
Im März ist der See, ein See von Eis.
Im September kommen die Studenten zurück und die Buchläden sind voll.
X sei der Monat der vollen Buchläden.
Die Zahl der Bücher geht gegen unendlich.
Gleich der Zahl der Monate der Kälte, die gegen 4 geht.
Mir wird es jetzt nie so kalt sein, wie in der Zukunft.
Die Zukunft der Kälte ist unendlich.
Die Zukunft der Wärme ist die Zukunft der Kälte.
Die Zahl der Buchläden geht gegen unendlich; sie sind somit niemals voller als im September. |
|
|
| 13.02.2008 23:13 |
[Verlinken] [Kommentare (0)] |
|
|