Unser Thema diesmal: Unsere Top 10 von Videospiel-Musik-Themes.
Wobei ich mir immer schwer tue, Top 10-Listen zu erstellen. Deshalb darf man meine Liste mehr als Top 10-Videospiel-Ohrwürmer betrachten.
Viel Spaß beim Anschauen/Anhören.
Außerdem gibt's am Freitag schon den nächsten Livestream, wieder ein Versus-Special. Diesmal Dom versus Dake. Eigentlich dachten wir, der findet erst irgendwann im Sommer statt, aber Dake kommt früher nach München und somit ziehen wir's nun nächsten Freitag durch. Passt mir gnaz gut, ich hab noch eine Rechnung mit Dake offen. Schließlich hat er mir bei Dom versus Prinny auf der Zielgeraden Tetris zwischen die Beine geworfen.
Ich hoffe, wir können euch wieder zahlreich als Zuschauer und im Chat begrüßen. Kann mir vorstellen, dass es auch wieder Preise zu gewinnen gibt.
Meine Kinoaktivität explodiert im Moment gerade wieder. Gut so! :D
Die Sneak im Cinema gestern brachte mal wieder einen Film von dem ich vorher noch nichts gehört hatte: Safe, ein (ich möchte sagen: Old School-)Actionfilm mit Jason Stateham und ansonsten wenig bekannten Gesichtern.
Die elfjährige Mei ist ein Genie, die, als das erkannt wird, auf eine Schule für Hochbegabte versetzt werden soll. Dazu kommt es jedoch nicht, denn die chinesische Mafia bekommt ebenfalls Wind davon und entführt sie. Mei wird von China nach New York verschleppt, wo sie als lebender Computer und Zahlenspeicher für die Gangster eingesetzt wird. Als sie einen besonders wichtigen Code auswendig lernt, sind plötzlich auch noch die Russenmafia und eine Bande korrupter Cops hinter ihr her. Dann läuft sie dem heruntergekommenen Cagefighter Luke (Stateham) in die Arme, der im Beschützen des Mädchens eine Aufgabe findet, die ihm seinen Lebenswillen zurück gibt.
Der Film war großartig! Jetzt nicht im Sinne von Oscar-Kandidat-großartig, sondern einfach großartig unterhaltsam und sehr sehr kurzweilig, jedenfalls ab dem Moment, zu dem die Action richtig los geht. Was folgt sind schnell geschnitte, aber trotzdem anschauliche Kämpfe, Schießereien und Verfolgungsjagden. Der Bodycount ist geradezu politisch unkorrekt hoch und der Protagonist so erbarmungslos wie die Helden der 70er und 80er Jahre (die jüngste Erinnerung an einen deratigen Film ist 96 Hours). Die Handlung ist ein ziemliches Durcheinander von Verwicklungen, klärt sich zum Ende aber halbwegs auf und hält die Action zumindest gut am Laufen.
Fazit: Ich kam gut unterhalten aus dem Kino. Empfehlung für alle Actionfans.
Die gute Kumo hat mich dankenswerterweise mal wieder in eine Pressevorstellung mitgenommen. Zu sehen gab's Dark Shadows, ein neuer Film von Tim Burton. Mit dabei, die beiden üblichen Verdächtigen, wenn es um Burton-Filme geht: Johnny Depp und Helena Bonham Carter. Außerdem mit dabei sind auch Chloë Moretz (Kickass), Eva Green (Casino Royale, im Trailer hab ich sie für Anne Hathaway gehalten) und Michelle Pfeiffer (die immer noch blendend gut aussieht). Der Film basiert auf einer U.S. Seifenoper aus den 60er-Jahren. Die Hauptfigur des Films, Barnabas Collins (Depp), tauchte damals übrigens erst in Folge 210 auf.
Das Jahr 1760. Der Vater des jungen Barnabas Collins zieht mit seiner Familie von England in die neue Welt um dort das Familienimperium um ein Fischfangunternehmen zu erweitern. Das Geschäft floriert, die Collins werden reicher und reicher, ein gewaltiges Anwesen wird errichtet und Barnabas wächst zu einem ansehnlichen jungen Mann heran. Dumm nur, dass er die Liebe der Hexe Angelique ausschlägt. Die macht sich aus Rache daran seine Familie ins Unglück zu stürzen und verwandelt ihn, um ihn ewig leiden zu lassen, in einen Vampir. Bald darauf findet sich Barnabas in einer vergrabenen Kiste wieder, aus der erst 1972 befreit wird...
Es ist ein Tim Burton-Film. Ausstattung, Kulisse, Make-Up und auch die Effekte können sich also sehen lassen. Der Rest ist leider nur so naja. Der Film ist kurzweilig, aber nicht spannend. Der Film hat ein paar nette Gags auf Lager, zündet aber auch kein super lustiges Lachfeuerwerk ab. Der Film hat dramatische Momente, wirkt dabei aber teilweise leider fast übertrieben und dadurch lächerlich (vor allem in der Anfangssequenz). Alles in allem plätschert er halt so dahin, ohne richtig in Fahrt zu kommen. Gleichzeitig wirkt er sehr vollgeladen, vor allem gegen Ende bekommt ein Charakter noch eine weitere Facette verliehen, die praktisch aus dem nichts kommt und gleichzeitig für den ganzen Film und den Ausgang vollkommen belanglos ist. Ich kenn die Vorlage ja nicht, vielleicht wollte man einfach möglichst viel davon in den Film reinpacken.
Wieder einer der Filme, mit dem man nichts verkehrt macht (vor allem als Johnny Depp oder Tim Burton-Fan), bei dem man aber auch nichts verpasst, wenn man ihn nicht anschaut.
Was so ein verlängertes Wochenende nicht alles für meine Kino-Statistik tut :D
Vor dem Wochenende ging's schon los ging's mit Iron Sky, ein Film mit einer derart abgedrehten Premisse, dass sich einfach nur darauf freuen konnte. Außerdem zeichnet sich der deutsch-finnische Film vor allem dadurch aus, dass das Budget zu großen Teilen durch Crowdfunding aufgetrieben wurde und die Fans bereits vom ersten Teaser an in die Entwicklung eingebunden wurden. Deren zahlreiche Vorschläge finden sich im Film wieder.
An dieser Stelle eines Reviews poste ich normal eine kleine Zusammenfassung der Handlung. Aber es geht um gottverdammte Nazis, die sich 70 Jahre lang auf der dunklen Seite des Mondes versteckt haben und nun eine Invasion der Erde mit ihren Reichsflugscheiben planen. Was soll man dazu sonst noch sagen? XD
Ich hab mir von dem Film vorsichtshalber mal nichts weiter als trashige Unterhaltung erwartet (wie auch?). War gut so, denn dadurch wurde ich ganz herrlich unterhalten. Wie schon gesagt die Premisse ist so abgedreht, dass sie einfach nur Spaß macht. Leider blieb dabei auch viel Potenzial ungenutzt. Die Charaktere sind in erster Linie auch einfach nur da, wirklich mitfiebern tut man mit keinem von ihnen. Dafür zünden einige Gags wirklich hervorragend, wie etwa die geschickte Einbindung des "Hitler reacts to..."-Memes oder den viel zu seltenen Culture Clash-Gags. Die Politsatire war hier und da auch ganz nett (Nordkorea!) und das Ende sehr zynisch.
Ich hab den Film auf englisch gesehen und war positiv überrascht, wieviel deutsch tatsächlich von dem Mondnazis gesprochen wird. Normal ist's bei solchen Film ja, dass sich die Hauptcharaktere aus irgendeinem Grund auf englisch unterhalten und die Minions im Hintergrund ein paar Phrasen um sich werfen. Hier nicht. Nur zwei der Mondnazis sprechen englisch, auch nur mit Erdbürgern. Der Rest ist untertitletes Deutsch.
Trashkino, dass man am besten in der Gruppe schaut.
Weiter ging's mit dem Blockbuster des Frühsommers, Marvel's The Avengers. Ein Film auf den Marvel angeblich schon seit dem ersten Hulk-Film von 2003 hinarbeitet, das große Aufeinandertreffen der Superhelden Ironman (Robert Downey Jr.), Captain America (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth) und Hulk (Chris Mark Ruffalo). Dazu gesellen sich außerdem Black Widow (Scarlett Johansson) und Hawkeye (Jeremy Renner). Der im Thor-Film letztes Jahr eingeführte Loki (Tom Hiddleston) darf den Bösewicht mimen.
Um der Handlung besser folgen zu können, schadet es nicht, wenn man zumindest Captain America und Thor gesehen hat. Ersteres für den McGuffin und zweiteres um die Motivation von Bösewicht Loki nachvollziehen zu können. Der hat sich nach seiner Niederlage im letzten Film mit einer außerirdischen Rasse verbündet, die für ihn die Erde erobern soll. Dazu braucht er den seltsamen Würfel Tesseract (aus Captain America), der sich vor allem dadurch auszeichnet, dass er nicht nur hübsch blau leuchtet, aber auch ein enorm mächtige Energiequelle darstellt. Die Avengers sollen das natürlich verhindern, müssen sich aber erst mal zu einem Team zusammen raufen.
Einer der besten Marvel Filme bisher! Halbwegs interessante Charaktere (Black Widow und Hawkeye gehen etwas unter und fühlen sich daher etwas überflüssig an), schicke Action, brauchbare Handlung und guter Humor. Man könnte meckern, das Ironman zu wenig Tony Stark-Momente hat, aber anderfalls wär's vielleicht nur wieder die Robert Downey Jr.-Show geworden. Showstealer war für mich aber Mark Ruffalo als Bruce Banner/Hulk (auch wenn ich'S nicht für möglich gehalten hab, nochmal eine Steigerung gegenüber Edward Norton und vor allem Eric Bana), auch aus humoristischer Sicht.
Wer mit Comicverfilmungen was anfangen kann, wird's nicht bereuen ihn anzusehen.
Gleich darauf hab ich mir dann noch die Verfilmung des Brettspiel-Klassikers "Schiffe versenken" (ernsthaft!), Battleship, gegeben. Mit dabei Taylor Kitsch (John Carter), Alexander Skarsgård (True Blood, Melancholia) und Liam Neeson, auch wenn dessen Rolle nicht den Platz rechtfertig, den er auf den meisten Postern einnimmt.
Die NASA beginnt im Jahr 2005 Signale zu einem erdähnlichen Planeten auszusenden in der Hoffnung in Kontakt mit einer anderen Spezies treten zu können. Gleichzeitig gerät der talentierte, konfliktsüchtige aber ansonsten ziel- und antriebslose Alex (Kitsch) in richtigen dicken Ärger und wird darauf von seinem Bruder (Skarsgård) verplichtet zu ihm in die Navy einzutreten. Im Jahr 2012 hat Alex zwar ein paar Dienstgrade hinter sich gebracht, hat aber immer noch Probleme mit der Disziplin. Was nicht gerade hilfreich ist als er vor einem wichtigen Manöver um die Hand der Tochter seines Admirals bitten will. Wie gut, dass da die NASA endlich Antwort auf ihre Funksignale bekommt...
Schiffe versenken kann man als sehr lose Vorlage betrachten, auch wenn ein einzelne Sequenz das Spiel doch noch ganz nett in die Handlung eingebunden hat. Ansonsten kann man den Film ein bisschen als Transformers (oder Independence Day) auf See betrachten. Es gibt Seeschlachten, Aliens, ein bisschen Katz- und Maus und viele Explosionen. Die Charaktere sind Schablonen, der Patriotismus erreicht das Michael Bay-Level, aber das Gesamtpaket ist doch irgendwo unterhaltsam.
Auch eine Trashempfehlung, allerdings ein Level unter Iron Sky.
Und die Sneak am Montag brachte dann noch Lockout. Ein Science-Fiction-Action-Film mit Guy Pearce (Memento) und Maggie Grace (LOST).
Das Jahr 2079. Ex-CIA-Agent Snow (Pearce) wurde beim Versuch einem alten Kamerade aus der Patsche zu helfen hereingelegt und nun wegen Mordes und Verrat verurteilt. Praktischerweise gibt es gleichzeitig im Gefängnis der Zukunft, einer gewaltigen Raumstation namens MS One, einen Aufstand der Häftlinge. Neben dem Personal fällt ihnen dort auch Emilie Warnock, die Tochter des Präsidenten, als Geisel in die Hände. Gegen das Versprechen einer Begnadigung wird der Sprücheklopfer Snow eingeschleust um Emilie zu retten.
Kommt der Plot noch jemanden bekannt vor? Ein einzelner Mann dringt in eine Enklave voller irrer Straftäter ein, um die Tochter des Präsidenten zu retten? Richtig, das gab's schon mal unter dem Titel Flucht aus L.A. mit Kurt Russell. Klar, das Setting ist ein anderes, aber ansonsten... Gut, ein bisschen Strib Langsam kommt auch noch dazu, den es wird fleißig durch Lüftungsschächte und Wartungstunnel geschlichen.
Kurzweilig, lustige Sprüche, etwas enttäuschende Effekte und insgesamt relativ vergessenswert. Man bereut nichts beim Anschauen, verpasst aber auch nichts, wenn man's nicht tut.
Die Harald Schmidt Show hat sich jetzt aus dem FreeTV verabschiedet. Ich muss ja sagen, ich fühl mich fast ein wenig mitschuldig. Ich hab die Sendung damals um mein Abitur rum auf Sat1 echt gern und häufig geschaut, wie viele andere aus meinem Jahrgang auch - war einfach intelligenter, böser Humor. Und ich war echt traurig, als er sich von Sat1 verabschiedet hatte und erst mal ein Jahr Pause gemacht hat. Danach war's dann nicht mehr das gleiche. Auch wenn ich mir bei allen Neuauflagen immer wieder vorgenommen habe mal reinzuschauen, hab ich das in all den Jahren vielleicht drei- oder viermal geschafft.
Ich wein der Show nicht hinterher, dazu hab ich zu lange schon keine Bindung mehr dazu. Ist mehr nur ein Stück Erinnerung, an das ich aus gegebenen Anlass gerade wieder denken musste.
Ja, leider gab's gestern Abend eine bittere Niederlage für mich. Es ging zwar denkbar knapp aus und die Entscheidung viel erst im fünfzehnten Spiel (von maximal sechzehn). Ich hatte aber dennoch sehr viel Spaß. Mein Gegner und die Zuschauer glaub ich auch :)
Gespielt wurden (Gewinner in Klammern dahinter):
1. F-Zero - Time Attack, best of 3 (Prinny)
2. Mortal Kombat - Best of 3 Matches (Dom)
3. Super Mario World - Wer das erste Level am schnellsten mit den Füßen durchspielt (Dom)
4. Battle Toads - wer im ersten Level weniger stirbt (Dom)
5. Street Fighter 2 - Best of 3, Sieg nur durch Timeout, KO des Gegners bedeutet Niederlage (Dom)
6. Donkey Kong Country - Erstes Level mit umgedrehten Controller, schnelleste Zeit gewinnt (Prinny)
7. International Superstar Soccer - Ein Match (Dom)
8. Mario Kart - Best of 3, Versus Mode (Dom)
9. Bomberman - Best of 3 (Prinny)
10. Contra - Hard Mode, wer als erstes Game Over ist, verliert (Prinny)
11. Umihara Kawase - Wer in 5 Minuten weiter kommt (Prinny)
12. Nintendo World Cup - Ein Match (Dom)
13. Kirby's Dream Course - Best of 3 (Prinny)
14. Kirby's Toy Box - Power Punch, oder wie es hieß, Best of 3 (Dom)
15. Tetris - Best of 3 (Prinny)
Bin mir nicht mehr ganz sicher was die Reihenfolge betrifft, aber so geht's rechnerisch richtig aus... Prinny wird mich schon korrigeren wenn's anders war ;P
Das spannendste Spiel des Abends war für mich International Superstar Soccer, da war echt Stimmung dabei. Kurz dahinter dürften Kirby's Toy Box, Mario Kart und Street Fighter gekommen sein.
Danke an alle die uns zugesehen haben und einen besonderen Dank an meine fleißigen Unterstützer.
Heute abe etwa 19:30 Uhr geht's los (spielen werden wir vermutlich ab ca. 20 Uhr). Wir werden bis zu 16 Challenges im "Schlag den Raab"-Style spielen. Die Challenges werden zuvor von einer Jury gewählt. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt. Nur, dass es sich NES und SNES Spiele handeln wird.
TOLLE PREISE
Wie bei jedem unserer Streams gibt es auch wieder Preise zu gewinnen.
Der Stream findet am 20.04.2012 statt. Start ist um 19:30 Uhr (spielen werden wir vermutlich ab ca. 20 Uhr). Wir werden bis zu 16 Challenges im "Schlag den Raab"-Style spielen. Die Challenges werden zuvor von einer Jury gewählt. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt.
TOLLE PREISE
Wie bei jedem unserer Streams gibt es auch wieder Preise zu gewinnen.
Zeit wurd's mich dem aktuellen Hype-Kino zu stellen, heute hab ich mir die Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele (Im Orginal: The Hunger Games) angesehen. Wird ja teils als der neue Harry Potter oder wahlweise das neue Twilight bezeichnet, weil's mal wieder die Verfilmung eines Bestseller-Mehrteiliger ist. In der Hauptrolle gibt's Jennifer Lawrence, die man aus dem X-Men Prequel oder dem wirklich guten Winter's Bone kennen kann. Ansonsten sind vor allem die Nebenrollen gut besetzt (u.a. Donald Sutherland, Woody Harrelson und ein genialer Stanley Tucci).
In einer mal wieder distopischen Zukunft werden, um die Ordnung aufrecht zu halten, alljährlich blutige Gladiatorenspiele ausgetragen. Dabei müssen die zwölf ärmeren Distrikte (zufällig ausgelost) je einen Jungen und ein Mädchen zwischen 12 und 18 in das reiche Capitol als Tribut schicken. Und von diesen Jugendlichen wird nur einer die Spiele überlebenen. Als ihre kleine Schwester Primrose ausgelost wird, meldet sich Protagonistin Katniss freiwillig ihren Platz einzunehmen. Zusammen mit dem schüchternen aber kräftigen Peeta wird sie ins Capitol verfrachtet, wo sie in nur vier Tagen auf den tödlichen Wettkampf vorbereitet werden soll.
Der Film hat gute und schlechte Kritiken erhalten. Ich fand ihn unterhaltsam. Er ist kurzweilig und verkauft sein Publikum nicht für dumm, außerdem ist er recht schonungslos und düster (wenn auch nicht so grausam, wie Battle Royale, der ja gerne als Vergleich herangezogen wird). Allerdings hat er eine schreckliche Wackelkamera, selbst in Szenen die eigentlich mit Stillshots viel besser gewesen wären. Und auch die Action leidet darunter, weil's wieder ein Fall ist von "Was passiert da gerade eigentlich?". Schade fand ich auch, dass ein paar relativ interessante Charaktere offscreen abtreten. Und früh im Film wird oft erwähnt wie wichtig Vorräte und Sponsoren sind, aber später hat das fast keine wahrnehmbare Relevanz. Am Ende merkt man, dass es erst der Auftakt zu mehr war.
Zwei Kritiken, die ich gelesen habe, haben den Film wegen seinem Aufbau mit Full Metal Jacket verglichen. Da muss ich fast zustimmen, der Film ist zweigeteilt, vor und nach dem Startschuss der Hunger Games, da endet aber auch der Zusammenhang schon ;)
Bleibt zum Ende nur die Frage, welches Acronym die Katniss/Peeta-Shipper unter den Fanfic-Schreibern benutzen: PeeNiss oder KatPee? ;P
NTL wurde 1982 in Bayern geboren. Das findet er toll. Außerdem mag er Sushi und liebt es nutzlose Infos so zu präsentieren, als wären sie unglaublich wichtig. Nebenbei updatet er seinen Steckbrief viel zu selten.
Call of Duty: Modern Warfare 3
StarCraft 2
Fallout: New Vegas
Awesomenauts
Lese-Stack 2012
Brandon Sanderson - Mistborn: The Hero of Ages
George R. R. Martin et al. - Wild Cards: Aces High Brandon Sanderson - Mistborn: The Well of Ascension Brandon Sanderson - Mistborn: The Final Empire