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R.A.B.


Erstellt:
Letzte Änderung: 19.09.2009
nicht abgeschlossen (30%)
Deutsch
68811 Wörter, 28 Kapitel
Das Grauen selbst ist unsterblich.
Aber die Liebe, ja die Liebe ist noch viel unsterblicher.
Zitat frei nach Rose Weasley

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 07.07.2009
U: 19.09.2009
Kommentare (39 )
68811 Wörter
Prolog Erinnerung E: 07.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (3)
1789 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 1 Unliebsame Zugfahrt E: 08.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (2)
2812 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 2 Unliebsames Ankommen E: 11.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (2)
2027 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 3 Unliebsame erste Zaubertrankstunde E: 11.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (1)
1992 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 4 Unliebsamer Samstag E: 12.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (1)
2580 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 5 Unliebsamer Verbotener Wald E: 13.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (2)
2780 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 6 Unliebsames letztes Mal E: 13.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (0)
1564 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 7 Schatten E: 15.07.2009
U: 16.07.2009
Kommentare (1)
2581 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 8 Verzweiflung E: 16.07.2009
U: 17.07.2009
Kommentare (2)
1323 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 9 In Gefangenschaft: Grindeloh E: 17.07.2009
U: 19.07.2009
Kommentare (0)
3284 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 10 In Gefangenschaft: Der letzte Horkrux E: 19.07.2009
U: 19.07.2009
Kommentare (1)
1554 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 11 In Gefangenschaft: Der Tod E: 20.07.2009
U: 20.07.2009
Kommentare (1)
1970 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 12 In Gefangenschaft: Gentleman E: 24.07.2009
U: 24.07.2009
Kommentare (0)
3045 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 13 In Gefangenschaft: Dinner for Two E: 25.07.2009
U: 27.07.2009
Kommentare (1)
2836 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 14 In Gefangenschaft: Zutreffende Vermutung E: 26.07.2009
U: 28.07.2009
Kommentare (1)
3136 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 15 Meine Gefühle E: 27.07.2009
U: 27.07.2009
Kommentare (2)
1496 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 16 Exkurs nach Hogwarts. Ein unfreiwilliges Doppel E: 29.07.2009
U: 30.07.2009
Kommentare (1)
2567 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 17 Exkurs nach Hogwarts. Eltern! E: 31.07.2009
U: 31.07.2009
Kommentare (2)
2469 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 18 Exkurs nach Hogwarts. Der weiße Ritter und die Diebin E: 31.07.2009
U: 31.07.2009
Kommentare (1)
3439 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 19 Exkurs nach Hogwarts. Strafe E: 02.08.2009
U: 02.08.2009
Kommentare (1)
2357 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 20 Einschnitt: Das Zauberwort E: 08.08.2009
U: 08.08.2009
Kommentare (2)
2466 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 21 Aschenputtel. Mathilda E: 10.08.2009
U: 10.08.2009
Kommentare (2)
2979 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 22 Aschenputtel. Herr und Herrin- Prinz und Prinzessin E: 15.08.2009
U: 16.08.2009
Kommentare (1)
3307 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 23 Aschenputtel. Alles ist Ablenkung E: 21.08.2009
U: 24.08.2009
Kommentare (2)
3269 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 24 Aschenputtel. Silberbesteck E: 22.08.2009
U: 22.08.2009
Kommentare (2)
2345 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 25 Aschenputtel. Der erste Ton E: 28.08.2009
U: 28.08.2009
Kommentare (1)
3551 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 26 Musik ist Magie E: 31.08.2009
U: 31.08.2009
Kommentare (2)
2336 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 27 Vergessen E: 19.09.2009
U: 19.09.2009
Kommentare (2)
951 Wörter
abgeschlossen
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  • Charakter
    Ilona Una

    Status: Halbblut
    Alter: 16

    Das Meer gleicht ihrem Blick.

    Tom
  • Charakter
    Rose Phoebe Weasley

    Status: Halbblut
    Alter: 16

    Es ist anstrengend, von ihr gehasst zu werden. Aber noch schlimmer wäre es wohl, mit Gleichgültigkeit gestraft zu werden...

    Scorpius
  • Charakter
    Hermine Jean Granger

    Status: muggelstämmig
    Alter: 35

    Denk an mich.
    Das ist alles, was ich will.
    Doch die Löwin kennt nur ein Streben: Ihre Kinder zu beschützen.
    Mich nicht inkludiert.

    Draco
  • Charakter
    Tom Vorlost Riddle (?)

    Status: Halbblut
    Alter: 17

    Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.

    Josef Stalin
  • Charakter
    Scorpius Hyperion Malfoy

    Status: Reinblüter
    Alter: 16

    Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war.

    Bertold Brecht
  • Charakter
    Draco Malfoy

    Status: Reinblüter
    Alter: 35

    Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.

    Albert Einstein
Kommentare zu dieser Fanfic (39)
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Von:  Bells_Poetry
2009-10-18T20:22:50+00:00 18.10.2009 22:22
Achtundzwanzig Kapitel, du liebe Güte, ich komme gar nicht mit dem Lesen hinterher! Aber ich bemühe mich und ich hoffe, mir gelingt es in absehbarer Zeit, eine Regelmäßigkeit in mein Lesen und Kommentieren hineinzubringen.

Wie auch immer, natürlich möchte ich es nicht versäumen, dir meine Meinung zu diesem Kapitel zu schreiben.
Ganz wie Frau Rowling weißt auch du, wie man einen furiosen Auftakt macht - und seine Charaktere bisweilen unglaubwürdig handeln lässt. Die Idee des explodierenden Zuges gefällt mir, (das hat etwas sehr Dramatisches und zugleich Tragisches, wenn man an die schöne alte Eisenbahn im Film denkt,) aber die Umsetzung ist mir bisweilen zu sehr wie ein Actionfilm geraten. Doch beginnen wir beim Anfang der Szene: Warum stellt die Schule Kürbiskutschen bereit, wo sind die Boote oder die Pferdekutschen, über die im ersten Band erichtet wird? Warum musste man Hagrids Kürbisse verzaubern, um neuen Kutschen zu erschaffen, wenn man schon längst welche besitzt? Auch die Notwendigkeit dieser Zauberei ist mir nicht ganz schlüssig. Warum genau mussten die Kutschen nun sein?
Weiter: Wo sind die Lehrer, als die Schülermenge in Panik ausbricht? Man erinnere sich an die Trollszene im ersten Band der Potter-Saga, auch dort brach die Menge in Panik aus - und wurde prompt von Dumbledore zur Raison gerufen und anschließend von den Lehrern und Vertrauensschülern aus dem Raum gelotst. Eine ähnliche Reaktion erwarte ich von den Aufsichtspersonen auch bei einem explodierenden Zug. Und trotz der Unmittelbarkeit des Ereignisses gibt es immer jemanden, der einen kühlen Kopf behält, vor allem, wenn die Schüler anfangen, sich gegenseitig zu schubsen und zu treten. Insofern fehlt mir in der Szene das ordnende Element, das den Ablauf realistischer macht.

Ich verstehe Ilonas Furcht vor Voldemort nicht ganz, bzw. verstehe ich nicht, warum die älteren Schüler sich fürchten, die jüngeren aber nicht mehr. Voldemorts Tod ist, wie du geschrieben hast, zwanzig Jahre her, zwischen den Schülern gibt es einen maximalen Altersunterschied von sieben Jahren. Wie ist es also möglich, dass die Sechtsklässler sich erschrecken dürfen, die Zweitklässler aber nicht? Erzählen die Eltern ihren Kindern nicht mehr, was vor zwanzig Jahren geschehen ist? das erscheint mir unlogisch. Nehmen wir als Beispiel den Mauerfall, der im November ebenfalls sein zwanzigjähriges Jubiläum feiert: noch heute versäumen es Eltern nicht, ihren Kindern von den Ereignissen zu berichten, außerdem bemühen sich die Medien durch Reportagen etc. ein vergessen zu verhindern. Zwanzig Jahre ist - gemessen an der Diktatur des Dunklen Lords - eine zu kurze Zeitspanne, um eine ganze Welt vergessen zu lassen. Selbst Verdränung erscheint mir als Lösung nur in einigen Fällen plausibel, denn der Großteil der Eltern düften vor zwanzig Jahren selbst der Hinrichtung Voldemorts entweder beigewohnt oder sie zumindest durch die Medien erlebt haben. Man denke an den großen Krieg, der um Hogwarts tobte.
Ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinaus möchte.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Direktor, den du unbedingt als kauzigen alten mann zeichnen wolltest, was dir aber, wie ich meine, nicht ganz gelungen ist. An der Beschreibung seines Äußeren und seinem Wirken als Direktor gibt es nichts auszusetzen, aber an seinem Verhalten bzw. seiner Rede. Er wechselt ständig zwischen Förmlichkeit und Umgangssprache hin und her, ich glaube kaum, dass ein alter Mann wie ein Jugendlicher spricht und wenn, dann tut er das durchgehend. (Was ihn, soviel muss gesagt werden, dann jedoch weniger kauzig als peinlich erscheinen lässt.)
Ich weiß nicht, ob du dich bei der rede an Dumbledores Willkommensrede im ersten Band orientiert hast, manchmal scheint es so, aber im Gegensatz zu Rothweil behält Dumbledore seinen Sprachstil bei, der einem Direktor angemessen ist. Selbst wenn Rothweil einigen "verrückt" erscheint, er muss dennoch die Fähigkeit besitzen, sich nach außen hin repräsentieren zu können, andernfalls ist er als Direktor untauglich, denn welche Eltern würden ihr Kind zu einer Schule schicken, deren Direktor auf sie keinen glaubwürdigen Eindruck macht?

Desweiteren sind mir einige Ausdrucksfehler aufgefallen, die doch signigfikant sind, die ich aber nicht allesamt auflisten möchte. (Noch immer gefällt mir dein Umgang mit der Sprache, auch wenn du bisweilen ein wenig über die Stränge schlägst und zu viele Adjektive benutzt. Auch passen sie manchmal nicht zu dem, was du eigentlich mit ihnen ausdrücken möchtest.)

Hier nur einige fragliche Ausdrücke:

"Unter scharfen Ermahnungen, nur ja nicht zurückzubleiben, wurde die erschreckend schweigsame Schülermenge von Professor Hainsburry, Potter und Flitwick zügig einen matschigen Waldweg entlang zu den Nottransporten geführt, die in der Schnelle vom Direktor persönlich heraufbeschworen worden waren."
- Was ist eine 'erschreckend schweigsame Schülermenge'? Ich weiß, was du sagen möchtest, aber so klingt es merkwürdig. Eine 'auffällig schweigsame Schülermenge' trifft es wohl eher.

"Trotz allem schaffte es aber beinahe jeder Schüler und jeder Lehrer schlussendlich mehr oder weniger unverletzt in die Große Halle. Doch trotz der riesigen Menschenmasse, die sich nun unter der verzauberten Decke eingefunden hatte, war es noch immer schrecklich still auf den Tischen."
- Es ist 'schrecklich still' AN den Tischen, nicht darauf. Aber ich schätze, da waren deine Gedanken schneller als deine Finger, oder?


"Sie wusste, dass es Voldemort schon einmal geschafft hatte, hierher einzudringen.
Aber Hogwarts war ihr Zuhause.
Hier fühlte Rose sich wohl. Da nahm sie es auch gerne mit längst verstorbenen Schwarzmagiern auf, solange sie
nur
hierbleiben
durfte."
- Sind die untereinander geschriebenen Wörter ein stilistisches Mittel,m also Absicht oder ein Formatierungsfehler? Wenn erstes zutrifft, dann würde mich interessieren, was du damit ausdrücken möchtest.

"Aber Direktor Rothweil war schon immer einer der besten Freunde Dumbledores und somit ein glühender Gegner des dunklen Lords gewesen."
- Ich habe zwar von einigen 'glühenden Verehrern' Voldemorts gehört, nicht aber von 'glühenden Gegnern'. Ich dachte, sie sind eher leidenschaftlich.

"'Meine lieben Schülerinnen und Schüler!', begann Rothweil sägend mit seiner Rede."
- Ich glaube, hier wolltest du auf seine Stimme anspielen, die einer Säge ähnelt, oder, denn jemand kann unmöglich sägend eine Rede beginnen. (Kann schon, aber das verbindet dann die Tätigkeit Sägen mit gleichzeitigem Reden, schätze ich.)

Mir gefällt Ilona immer noch, auch wenn sie mir allmählich zu viel voraus ahnt, aber ich möchte abwarten, wie es weiter geht, bevor ich endgültig mein urteil über sie fälle. Was Rose angeht, da glaube ich kaum noch an ein rettendes Wunder, sie ist und bleibt unsympathisch, jedenfalls für mich. Ich habe ihre Reaktion auf die Kürbiskutschen weder nachvollziehen können noch angemessen gefunden. Nun ja, wie werden sehen, wie es mit ihr weiter geht.

Hm, jetzt wo das Mal des Dunklen lords wieder aufgetaucht ist, wird es in den folgenden Kapiteln wohl weitere Merkwürdigkeiten geben. Ich lasse mich überraschen, mir gefällt die durchdachte Geschichte sehr.

Sei herzlich gegrüßt von mir,
Moon
Von: abgemeldet
2009-09-28T21:14:32+00:00 28.09.2009 23:14
Wo ist Illona??
Rose kann sie doch nicht einfach vergessen?
Das ist wirklich traurig. . .

Ansonsten ein wunderschönes Kapitel. Ganz ehrlich, es gefällt mir sehr. Du ziehst den Leser in deinen Bann und ich konnte meine Augen nicht von den Zeilen lösen.


Von: abgemeldet
2009-09-27T17:23:16+00:00 27.09.2009 19:23
also hat malfoy ihr auch noch am gedächtnis rumgespielt... gar nich nett *kopfschüttel*
freu mich aufs nächste kapitel (hoffe, es is wieder länger ;) )
Von:  Bells_Poetry
2009-09-07T20:00:34+00:00 07.09.2009 22:00
Himmel, habe ich mich lange nicht mehr dem lesen gewidmet und dazu bin ich erst beim ersten Kapitel angekommen, sehr beschämend. Ich werde mir Mühe geben, die anderen Kapitel in Kürze nachzuholen.

Ein spannungsgeladener Auftakt, wenn auch im Grunde genommen eine Wiederholung des Prologs, der in seinem Aufbau ähnlich ist: es wird erläutert, was Rose nicht leiden kann (denn darauf konzentrierst du dich scheinbar, weil sie an keiner Stelle wirklich sympathisch wirkte), dann kommt der Dementor und Ilona bewahrt sie vor schlimmerem. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber insgesamt hat mich dieses Kapitel weder überwältigen noch überzeugen können. An den gelungenen Prolog reicht es auf jeden Fall nicht heran. Grund ist vor allem die Charakterzeichnung, in Bezug auf das Benehmen der Figuren und ihre Interaktion. Ironischerweise gefällt mir Ilona in diesem Kapitel weitaus besser als die anderen beiden, ganz einfach, weil sie sich realistischer benimmt und nicht so übertrieben gezeichnet wurde. Rose ist ein übersteigertes burschikoses Mädchen, das sich selbst nicht in der Gewalt zu haben scheint, vor allem aber nicht weiß, wie man sich benimmt und Scorpius ist ein Schatten Draco Malfoys ohne besonderen Charakter. Das klingt nach einem harten Urteil und das ist es auch, dennoch möchte ich ehrlich sein. Die Dialoge gefallen mir nicht, weil ich ganz einfach glaube, dass sich Jugendliche nicht derart übertrieben miteinander unterhalten, selbst wenn sie verfeindet sind. Solche Wutausbrüche und hemmungsloses Brüllen passt in einen Anime, nicht aber in eine Harry-Potter-Geschichte, die an sich einen gewissen Unterhaltungsanspruch stellt. dabei gefällt mir dein Schreibstil sehr gut, er liest sich flüssig, ist aussagekräftig und beweist einen guten Umgang mit der Sprache. Bisweilen flechtest du jedoch Wörter oder Phrasen ein, die an der Stelle, wo sie stehen, einfach nicht passen oder falsch gewählt sind.

Bsp.: "Aber Ilona rührte man nicht an. Zumindest nicht seit dem Massaker in der zweiten Klasse [...]"
Mit einem Massaker kann der Zwischenfall in der Großen Halle wohl kaum etwas zu tun haben, wenn "beinahe" etwas passiert ist.

"Aber wenn man gerade vom Teufel spricht oder an ihn denkt, hat er üblicherweise die schlechte Angewohnheit, genau in diesem Moment aufzutauchen. So auch Scorpius."
Der letzte Satz ist unnötig, der Leser weiß genau, dass das Sprichwort mit dem Teufel auf Scorpius bezogen ist, darum irritiert der angehangene Satz nur.

Findest du das Wort "weiterpalaverte" (S.4) wirklich passend? Du scheinst driftest immer wieder in die Umgangssprache ab, die in Dialogen eingesetzt werden kann, ansonsten aber unpassend ist.

"Mit seinen verwesten Leichenfingern packte der Dementor überraschend schnell den Kopf des hilflos vor ihm erstarrten Scorpius und zog das furchtsame Antlitz gierig zu sich."
Daran ist nichts auszusetzen, worauf ich hinaus möchte, wird im folgenden Abschnitt ersichtlich:

"Ein heller Lichtblitz raste plötzlich, von ihrem Stab ausgehend, rasend schnell auf den Dämon zu. Der Dementor musste den wie Espenlaub zitternden Scorpius loslassen[...]"
Ist es dir aufgefallen? Wenn Scorpius erstarrt ist, wie kann er dann "wie espenlaub zittern"?

Es finden sich diesbezüglich noch weitere Stellen im Text, ich möchte sie aber nicht alle auflisten. Stattdessen noch eine inhaltliche Sache, die ich nicht verstanden habe.
Rose ist Vertrauensschülerin (hier stellt sich mir die Frage, wie sie es werden konnte, wenn sie sich so unsensibel, übellaunig und unbeherrscht aufführt) ebenso wir Scorpius. Demzufolge müssen die beiden sich bei schulinternen Angelegenheiten zusammenraufen, andernfalls sind sie nicht in der Lage, ihre Aufgabe so zu erfüllen, wie es von ihnen erwartet wird. Wenn Scorpius sagt, er muss mit ihr wegen einer schulischen Angelegenheit unter vier Augen sprechen, ganz einfach, weil die Information der Geheimhaltung bedarf, hat Rose sich dem zu fügen und nicht unhöflich zu werden bzw. zu verkünden, ihre Freundin könne mithören. Das mag zu einer launischen Jugendlichen ohne Verantwortung passen nicht aber zu einer Vertrauensschülerin.

Zuletzt noch ein Lob: ich finde die Ironie sehr hübsch, Ilona in Hufflepuff unterzubringen, wo sie doch die beste Schülerin ist (und wie du so schön geschrieben hast, in Hufflepuff sind vor allem die "Flaschen" zu finden). Außerdem finde ich es gut, dass das Haus mal Berücksichtigung findet, es wird ja sehr gerne vergessen. (Ich gebe zu, bei mir dient es auch zum Vorzeigen der "Flaschen", aber das hat andere Gründe.)

Trotz der heftigen Kritik, ich freue mich auf das nächste Kapitel. Was sich um Ilona zusammenbraut ahne ich schon, noch behalte ich meinen Verdacht jedoch für mich.
Wünsche dir weiterhin eine fleißige Feder!
Beste Grüße,
Moon
Von: abgemeldet
2009-09-02T16:52:31+00:00 02.09.2009 18:52
Musik ist Magie.
Wie sehr du mir da doch aus dem Herzen sprichts, liebe Theo. Sezte eine Oktave in jemandes Leben, und du machst einen grossen Unterschied aus. So oder aehnlich geht ein bekanntes Sprichwort :D

Meine Kritk des Tages:
Du hast den Fehler gemacht, Hermine Granger (Roses Mutter) als Miss Weasley zu bezeichnen - wenn sie und Ron geschieden sind, heisst sie doch wieder Granger, oder? Ausserdem steht es so in der Charakterbeschreibung.
Ansonsten, fiel mir noch der Schnitzer auf, dass Illona der festen Ueberzeugung ist, dass nach 48 Stunden die Suche nach ihr aufgegeben wuerde (was auch der Fall ist)- was SEHR unrealistisch ist. Tut mir Leid, aber darueber kann ich nicht hinwegsehen. Wie wuerde ihre Mutter, oder sonst ein Lehrer Hogwarts (oder irgendwer) nach nur ZWEI Tagen aufhoeren zu suchen. . .?

Davon abgesehen :)
Hut ab!
Ein wunderbar verfasstes Kapitel. Hier und da ist dein Schreibstil zwar etwas trocken, aber man spuert die tiefsitzende Sehnsucht Illonas nach Rose heraus. Das ist dir wirklich schoen gelungen!
Ausserem hast du meien Aufmerksamkeit geweckt - was ist da hinter dem Spiegel im Kerker? Ein Weg zu Riddle Mansor? Werden Illona und ihre Freundin vielleicht bald wieder vereint?
Ich freu mich darauf, weiterzulesen!

Bis dahin,
Mary
Von: abgemeldet
2009-09-01T20:01:27+00:00 01.09.2009 22:01
WWWAAAASSSSS????????????????

Wir kann Malfoy Rose einfach angreifen???
mmhh...
oder das is kein normaler Spiegel, sondern wie ein Fenster oder sowas zu dem Riddle-Anwesen... mmhh...
bin schon sehr gespannt auf das nächste Kapitel!
Von: abgemeldet
2009-08-29T11:44:53+00:00 29.08.2009 13:44
Toll! echt klasse!!! :D

Ich kann mir gar nich vorstellen, dass ein Haus soo groß ist... Vergrößerungszauber? Sodass es von innen größer ist als von außen?

Ich finds richtig süß, dass es Riddle immer öfter die Sprache verschlägt! :D

ich freu mich aufs nächste kapitel
Von: abgemeldet
2009-08-23T18:33:39+00:00 23.08.2009 20:33
WOW!

Mary, dein Kommentar ist echt klasse!

Un dein fanfic auch, Theo ;)

ich find das kapitel schön, vor allem, da ich mal alles aus der sicht der elfe sehen kann. ist ne schöne Abwechslung.
Un was ist jetzt nun mit Ilona? Bin schon sehr gespannt!
Von: abgemeldet
2009-08-23T16:59:54+00:00 23.08.2009 18:59
HOCHZEITSBRAUCH??
Pardon, aber das musste sein
Wie kann Mathilda nur denken die beiden wären ein Liebes(!)- Paar?
Mathildas Sorge um ihre Herrin jedoch ist wirklich lieblich mitanzusehen. Illona scheint ihr doch sehr ans Herz gewachsen zu sein, und dass nur in der kurzen Zeit, die sie miteinander verbracht hatten.
Sie ist die mir bei weitem sympathischte Person/Elfe der ganzen Story.
Außerdem ist es eine sehr nette Abwechslung, auch einmal einen anderen Standpunkt zu sehen, als den Lord Voldemorts. Vor allem weil seine Überlegungen IMMER nur ihn selbst umkreisen. Das typische Bild eines (kranken, gefühlsgestörten) Egomanen :)
Dennoch beginne ich mir wirkliche Sorgen um Illona zu machen. Was wohl mit ihr passiert ist?? Es kann zwar kaum schlimmer sein, als in einem Haus mit Lord Voldemort eingesperrt zu sein, dennoch überkommt mich seltsames Unbehagen, wenn ich daran denke, wer ihr alles auflauern könnte, wenn sie nicht mehr unter dem Schutz des dunklen Lords steht (*hüstel* man bemerke die Ironie*hüstel*).

Von Stil her hat mich dieses Kapitel sehr, sehr überrascht. Von den kunstvollen Zeilenumbrüchen und Absätzen, die sonst deinen Schreibstil ausmachen, ist kaum etwas zu sehen gewesen. Stattdessen hat sehr viel Greifbarkeit, um nicht zu sagen, Nähe zum Leser geherrscht - ein Detail, das gerade in dieser Situation sehr gut tat. Das Tempo des Stückes wurde angehoben und übt daher einen ganz besonderen Reiz auf mich aus.
Außerdem habe ich trotz mehrmaligen Versuchen keinen einzigen Fehler finden können, was mich sehr beeindruckt hat.
Bewahre dir die Stimmung, in der du dieses Kapitel verfasst hast, auf, denn sie ist äußerst treffend für die Handlung.
Alles in allem: Hut ab vor der werten Autorin!

Lg, Mary
Von: abgemeldet
2009-08-23T16:16:09+00:00 23.08.2009 18:16
Kaum kann ich mir ausnahmsweise nur selten die Zeit nehmen, dem guten, alten Lese-Handwerk nachzugehen, und schon muss ich zu meiner Bestürzung (und gleichzeitig unbändigen Freude) feststellen, dass bereits 2 neue Kapitel online sind!
Man stelle sich meine Begeisterung vor :)

Ein sehr interessantes Bild, das du da von Voldemorts Seelenleben zeichnest. Er hasst sich so sehr dafür, für einen Moment seinen Gefühlen die Oberhand gegeben zu haben, dass er sich beinahe zu Tode foltert? Ich hätte nicht Übel Lust ihm einen Vortrag über Selbstvertrauen und dem Stehen zu eigenen Handlungen zu geben – obwohl dieser Twist in seinem Charakter dem ganzen einen gewissen Charme verleiht.
Illona hingegen hat weitaus rationaler reagiert. In Horror und Schock wegzulaufen, nachdem ihr verhasster Peiniger ihr ihren ersten Kuss stielt, zeugt von der Furcht und Verwirrung des Mädchens – die ich ihr nachempfinden kann. Schade, dass du nicht beschrieben hast, wie es ihr nun geht, doch ich vermute, dass es im nächsten Kapitel zur Sprache kommen wird ;)

Nun zum stilistischen:
Du hast wie immer ein wunderbares Beispiel für deinen eigenen, authentischen Stil geliefert, obwohl mir hier und da auffiel, dass die Kälte und Gemessenheit, die dein Werk sonst auszeichnen, Risse bekamen. Was jedoch nicht als Kritik zu sehen ist, sondern vielmehr als zurückhaltendes Lob, da es zeigt wie sehr du dich in die Geschichte hineinlebst.
Meine einzige Kritik wäre die, dass es, als Voldemort sich selbst mit einem Fluch belegt, es bis zur Hälfte der Szene nicht durchscheint, was genau er getan hat. Erst nachdem ich die Gedankenstimmen gelesen hatte, wurde mir klar, dass dieser selbstzerstörerische Idiot sich selbst verflucht hat.
Vielleicht solltest du bei dem Teil, an dem er den Zauberstab gegen sich selbst richtet, es etwas genauer beschreiben, dass er wirklich einen Zauber wirkt und nicht womöglich der Stab selbst etwas gegen seinen erzwungenen neuen Herren unternimmt.
Wäre mein gut gemeinter Rat hierzu :-)

Du hast, wie ich leider zugeben muss, verglichen zu deinen bisherigen Kapiteln, viele Fehler gemacht. Nicht, dass sie das Lesevergnügen schmälern, doch fallen sie in der sonstigen Perfektion der Story auf.
Einmal beispielsweise, schreibst du in einem Satz zweimal "schließlich" oder machst andere, kleine Wortwiederholungen oder Rechtschreibfehler.
Dennoch nichts, worüber du dir den Kopf zerbrechen solltest, nur lies es dir vielleicht noch einmal durch.^_^

Lg, deine aufmerksame Leserin Mary