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Dunkle Klingen

von

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Kapitel 7 - Riven

Die Luft ist warm und sandig, es hat sich nichts verändert zum letzten Mal als sie hier war. Warum auch, eine Wüste ist und bleibt ein unendliches Stück Land, dass sich immer verändert und bewegt.

Dank der besser werdenden Technologien hat sie dieses Mal einen Kompass dabei und die Koordinaten, an denen sich möglicherweise Icathia befinden könnte. Das mystische Land hinter der gefährlichen Barriere von denen es nur Geschichten gibt. Genauso wie die Geschichten über Vastaya nur noch vergilbte Seiten in kaputten Notizbüchern sind. Erschöpft nimmt sie einen Schluck aus ihrer Wasserflasche. Alle Gegenstände die sie mitgenommen hat sind die wichtigsten zum überleben, und im Notfall hat sie auch dieses Mal ihren Teleportstein bei sich. Jedes Tröpfchen Wasser fühlt sich in ihrer rauen Kehle einfach wunderbar an. Nach einigen Schlucken steckt sie die Flasche wieder zurück und sieht auf dem Kompass nach. Noch immer gibt es keine genauen Zeichen von übernatürlicher Magie oder auffälliger Anomalien die den Weg nach Icathia zeigen könnten. Irgendwo wird es sein und die Antworten werden dort warten, so wie Illaoi es vorausgesagt hat. Die Halskette hängt immer noch um ihren Hals und wirft weitere Fragen auf. Ihre Magie ist seltsam und scheint wie ein kleiner Radar immer die boshafte Magie zu finden und auszusaugen. So kommt es ihr vor. Nächstes Mal sollte sie nach der Kette fragen.

Weit und breit ist nichts weiter als sandige Ebenen und die Sonne, die erbarmungslos auf ihre Haut niederbrennt. Augen zu und weiter machen. Riven schiebt die Fliegerbrille auf ihre Nase um sich vor Sand zu schützen, dann läuft sie weiter in die Richtung der Kompassnadel, die sich für eine südwestliche Richtung entschieden hat.

Nach einigen vielen Stunden, kurz bevor sie denkt wahnsinnig zu werden, geht die Sonne langsam unter und bietet ein wenig Abwechslung zu den immer gleichen Anblick. Bald wird es kalt und sie wird ihre Decke brauchen. Riven bleibt stehen und packt ihre Reisetasche aus. Ein kleines Abendmahl muss reichen, je mehr sie im Magen hat desto träger wird sie. Die besonders beschichtete Decke wird sie warm halten und ein kleiner Schutzstein wird sie vor Feinden warnen. Die Geheimnisse Shurimas sind unendlich, dazu gehören auch die Kreaturen der Leere.

In eine Decke eingewickelt legt sie sich auf den warmen Sand und sieht zu, wie der Himmel immer dunkler wird und die Sterne über ihr ausbreiten wie ein unendlich schönes Feld.

Morgen geht es weiter, hoffentlich auch in Richtung ihres Ziels.

In dieser Nacht kommt niemand in ihren Traum. Würde dort nicht das helle Schrillen des Schutzsteines sein, der sie auf eine Gefahr aufmerksam machen will.

Erschrocken fährt sie hoch. Noch ein wenig müde greift sie nach ihrem Schwert und umklammert den Griff fest. Das Glühen des Ki-Armreifes gibt ihr Mut, sie steht auf und versucht in der Dunkelheit genaueres zu erkennen.

“Zeig dich, du verdammter Feigling!” Riven dreht sich um, aber da die Nacht in der Wüste besonders dunkel ist, hat sie keine Chance. Ein lautes Brüllen erfüllt die Luft. Daraufhin kommt ihr ein Sandwirbel entgegen, der ihr zusätzlich die wenige Sicht raubt.

Das Monster dass sich vor ihr aus dem Sand gräbt, hat eine ganz andere Dimension von Größe. Es ist so gigantisch wie ein Gebäude in ihrer Heimat und das Brüllen hallt laut in ihren Ohren wieder. Verdammt, das müssen eine der gefürchteten Xer´Sai sein, von denen die Beduinen immer wieder erzählen. Sie fressen die Wanderer, oder wer in eines ihrer Löcher durch die sie sich buddeln sieht, wird wahnsinnig alleine vom Anblick des Voids. Riven packt ihre Sachen in die Tasche und achtet darauf, dem Monster nicht den Rücken zu zu wenden. Die Kreatur ist noch größer als erwartet, sie scheint eine eigene starke Aura auszusenden. Ihre Halskette ist ein sanftes Glühen, aber nicht als ob es gefährlich wäre.

“Was soll das? Lass mich in Ruhe, ich will nur meine Wege gehen. Außer du hast vor, schon zu sterben.” Das Monster ignoriert sie weiterhin und beginnt mit seinen scharfen Krallen in den Sand ein zu graben. Riven nimmt ihre Beine in die Hand und verschwindet aus dem Sandwirbel, den das Monster aufscheucht. Das Grollen ist so schrecklich laut, dass sie sich die Ohren zuhalten muss. Einerseits ist es interessant, mehr über die Kreatur zu erfahren, aber andererseits ist das kein Gegner ihrer Größe. Das hier ist nicht alleine bezwingbar. Der Sand häuft sich neben dem Monster, unter ihren Krallen schimmert etwas sehr helles, lilafarbenes hervor. Riven sieht das Gesicht ihres Gegners, übergroße Reißzähne und eine gepanzerte blau-lila Haut schützen das Wesen vor Angriffen.

“Du bist nicht wie die anderen dich beschrieben haben, das ist klar.” meint sie und steckt das Schwert beiseite. “Wenn du mich fressen wollen würdest, hättest du das längst getan. Komm, mir ist kalt. Was willst du?”

Ein lautes Grollen ist die Antwort, darauf vergräbt sich das Wesen halb im Sand. Die große Rückenfinne sieht nur noch hinaus. Anscheinend sollte sie darauf klettern und mitkommen. Die Leere ist gefährlich und kein Spielplatz. Aber was hat sie noch verloren? Mutig ergreift sie die Finne, dann verschwindet alles um sie herum. Das Wesen schießt in Überschallgeschwindigkeit hinein in eine unbekannte Dimension. Viele Farben fliegen an ihr vorbei, die langsam dunklen Tönen und einem seltsamen lila Leuchten weichen. Ein Gefühl von Einsamkeit und Angst macht sich in ihrer Brust breit und seltsame Stimmen versuchen von ihren Gedanken Besitz zu ergreifen. Doch erinnert die kühle aber raue Panzerhaut unter ihren Fingern sie immer wieder daran, wer sie ist. Sie werden langsamer und mitten in einem nichts aus verschiedenen dunkel wabernden Farben machen sie halt.

Alte Schätze stecken hier in weiten steinigen Felsen. Wenn es einen Himmel gibt, dann ist er dunkel und lila farben, genauso wie der Nebel über dem Boden. Sie sieht winzig klein neben der großen Kreatur aus.

“Ich bin Königin der Xer´Sai. Bin Rek'sai, du fürchten mich aber sollten froh sein.” die Stimme hallt in ihren Kopf wieder, als ob sie gar nicht richtig existieren würde.

“Warum hast du mich hierher gebracht? Natürlich fürchte ich dich, aber dieser Ort ist keiner für mich…”

“Aufgabe von Gott bekommen. Du sollen Relikt nehmen und Gefahr kämpfen.”

“Welche Gefahr? Ich dachte, außer diesem Gott Illaois gibt es keine weiteren…” Riven sieht sich um und entdeckt ein riesiges zerfallenes Gebäude vor sich. Vom inneren kommt eine seltsame Anziehungskraft, die magische Impulse entsendet.

“Nimm Stein. Dann Gott reden.” Rek'sai dreht sich fort und vergräbt sich im Boden.

“Rek'sai nicht ewig warten, du beeilen.”

“Jaja, es ist ja nicht so als ob ich Angst habe, schon vom Anblick hier wahnsinnig zu werden.”

“Du gehen, du Schutz haben von mir.” meint Rek'sai harsch und drängt sie zur Eile. Riven steigt über einige Skelette seltsamer Wesen und halb zerfallene Schätze. Um sie herum sieht aus wie in einem Albtraum. Nicht nur die Skelette jagen ihr Angst ein, wohl eher die fremden Geräusche aus der Ferne. Zwischen den Steinen krabbelt ein vierbeiniges Wesen, gebaut wie eine Spinne mit mindestens 8 Augen statt Beinen hervor. Alle Augen drehen sich gleichzeitig zu ihr und starren sie an. Riven hält den Atem an und versucht, ihren Blutdruck unten zu halten und nicht vor Furcht wieder zurück zu dem noch furchterregenden Monster zu springen. Eine Ritterrüstung liegt zwischen weiteren undefinierbaren Gegenständen. In dem Moment wird diese von schleimigen Tentakeln gepackt und fort gezerrt. Vor Schreck macht sie einen Satz von der Stelle fort und beeilt sich weiter zu kommen und nicht zu viel Beachtung der Umgebung zu schenken. Es ist nicht gesund diese abartigen Dinge noch länger zu betrachten.

Je näher sie den Ruinen kommt, desto stärker wird der Drang dorthin zu stürmen und sich vollkommen zu ergeben. Sie solle einen Schutz haben, sonst wäre sie aufgrund der Größe, der Menge an Schätzen und abartiger Wesen schon längst wahnsinnig geworden, das muss sie zugeben.

Einige Säulen sind zusammengefallen, die einst den Eingang gehalten haben. Das muss ein Tempel gewesen sein von großer Pracht zur Ehre von irgendetwas… Sie schiebt einige Steine beiseite und steigt in eine nicht so stark zerfallene Halle. An den Wänden sind noch einige Zeichnungen zu erkennen von alten Kriegern und den seltsamen Tentakeln, die nach etwas zu greifen scheinen. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein großer Kreis zu sehen, aus dem seltsame Kreaturen ihren Weg hinaus in eine bunt gemalte Welt bahnen. Das ist wohl Runeterra und das alles hinter dem Kreis das Void und seine Kreaturen. Ihnen wird es wohl noch nicht gelingen, ihren Weg nach Runeterra zu bahnen. Diese Dimension sollte für immer versiegelt bleiben und niemanden mehr stören.

In der Mitte steht ein Podest auf dem ein kleiner glühender Edelstein liegt, sein pulsierendes lila ist anziehend und gruselig zugleich. Das muss es wohl sein, weshalb sie nun hier ist. Vorsichtig nähert sie sich dem Stein und spürt wie seine wabernde Kraft um sie herum fließt. Kaum haben ihre zitternden Finger den Stein berührt, fließen unendlich viele Gedanken auf sie ein. Angst, eine verfallene Stadt. Ein großes Monster wütet zwischen den kleinen Häusern und reißt sie in zwei. Magier die einen großen Zauber aufstellen, die große Barriere. Ein junger Prinz, der sie berührt, sie kann buchstäblich mit ansehen wie das Void seine Augen erfüllt. Schreie und der Geruch von Tod erfüllen ihre Gedanken.

“Bleib im Fokus, das ist deine letzte Aufgabe! Wir brauchen einen starken Geist und keine Schwächlinge.” Die fremde Stimme zieht an ihr wie ein Seil an ihrem Bein.

Der Sog der Erinnerungen holt sie wieder zu sich zurück, hinein in eine dunkle Welt voller Tod.

Vor sich sieht sie einen Mann in dunkler Rüstung und einer Maske mit rot glühenden Augen, welcher gegen die Tentakel der Leere ankämpfen. Seine markerschütternden Schreie fahren ihr durch Mark und Bein. Dann ist da wieder dieser Sog, dieses Mal noch stärker. Wie ein Ruck zieht es sie heraus aus den Erinnerungen.

Riven schlägt ihre Augen auf. Überraschenderweise ist die Umgebung nun eine andere, es ist einladend warm und hell. Unter ihren Füßen ist ein heller Boden und verzierte Säulen stehen wie im Viereck um sie herum.

“Wo bin ich jetzt? Gerade werde ich noch von einem Wesen hier entlanggezerrt und muss dieses Leid sehen, dann darf ich mir wohl einen Plausch mit…”

Ein junger Mann mit sehr langem Haar und Haut wie Alabaster taucht mitten in diesem Raum auf.

“einem sehr hübschen Mann führen, ja ich weiß. Mein göttliches Wesen ist nunmal gesegnet mit Glück. Auch mit den Genen.” er lacht und sieht dabei einfach perfekt aus. Jede Bewegung sieht aus wie ein geschmeidiger Leopard, der gerade seine Beute umkreisen will. Die langen Finger sind fast wie Krallen.

“Lass die Witze und komme auf den Punkt.” Riven verschränkt wütend ihre Arme und versucht den ernsten Blick zu halten und nicht seine eigenartige Perfektion zu bewundern..

“Ach tut mir Leid, manchmal komme ich aus dem Takt. Aber du dürftest meinen Namen schon gehört haben. Ich stehe für die Ordnung, der Gott der das Gleichgewicht erhält.” Er streicht sich die langen Haare aus dem Gesicht. Seine Augen sind leer, sie sind von einem hellen Leuchten erfüllt.

“Alle tausend Jahre passiert das gleiche Unglück. Es kommt in verschiedenen Formen, dieses Mal zeigt es sich durch die Wut der Vastayan.”

Riven hatte heute noch über diese nachgedacht und ihre geheimen Geschichten die keiner erzählen will, vorallem nicht in Ionia.

“Lass mich raten: das wird sicher ein Problem für Ionia werden und ich darf wieder als Streitschlichter helfen?”

“Nein, so leicht wird es nicht. Wir, ich und der Gesandte des Chaos wählen einen Schützling und geben ihm die Kraft die er braucht, um seine Aufgabe zu erfüllen. Opfer werden immer gebracht werden müssen, also wird ein Krieg sicher euer Land erschüttern. Da kommst du ins Spiel.”

Der Gott kommt ihr immer näher und geht betont langsam um sie herum, wobei er sie mustert.

“Deine Beine und Arme haben auf jeden Fall gute Muskeln.” Riven sieht ihn wütend an aber spürt, wie das Kompliment berührt. Verdammt, was soll das hier werden? Ein Gefühlstest oder eine Aufgabe?

“Schön und gut, ich habe schon viele Kriege ausgefochten. Was hat das jetzt mit meiner Reise in das Void zu tun?”

“Auch wir Götter haben Gefühle und Beziehungen. Der “Gott” des Voids hat mich darum gebeten, seine Kraft jemand würdigen zu geben. Du warst aber gerade die einzige in der Nähe, also habe ich es dir überlassen. War aber keine schlechte Wahl.” Sein Atem streift ihr rechtes Ohr. Riven bleibt wie eingefroren stehen.

“Du nimmst den Stein mit und kehrst sofort zurück an den Punkt der Anfänge. Die Vastayan sind kaum mehr existent in dieser Dimension und werden deine Ankunft sicher nicht für gut halten. Sie lauern überall und werden sich ihre Magie gewaltsam zurück holen.” Der Gott bleibt links von ihr stehen und lehnt sich über ihre Schulter. In seiner Hand schwebt eine kleine helle Flamme.

“Diese darfst du haben, wenn du dich deiner Aufgabe gut beweist oder du in Schwierigkeiten steckst. Vergiss nicht, das Chaos wird sich seinen Auserwählten genauso holen und der Preis dafür ist nicht gering.” Riven schafft es, aus der Schockstarre zu erwachen und geht einen Schritt beiseite. Sein Geruch ist wie ein klebriges Parfüm, es bleibt ihr in der Nase hängen.

“Danke für diese Ehre, ist ja nicht so dass ich schon genug zu tun hätte…”

“Im Austausch mit dem Stein teile ich dir Geheimnisse über Icathia mit. Dich hat schließlich Illaoi geschickt, nicht wahr? Ihr Gott ist Teil meiner Allianz. Das ist schon genug verraten, nun geh!” er winkt ihr und sie schafft es nicht einmal mehr den Mund zu öffnen, dann steht sie wieder im Void mit dem Stein in der Hand. Er pulsiert nun nicht mehr und schrumpft zu der Größe der Fassung auf ihrem Armband heran. Ein weiterer Ki-Stein… Vorsichtig setzt sie ihn ein und spürt die dunkle Kraft fließen. Der Krieg fordert immer große Opfer und eine Menge Tote… Versteckt in ihrem Kopf tauchen fremde Erinnerungen auf die der Stein an sie schickt. Kriege, übernatürliche Menschen und Ionia in einem seltsamen glühen. Die Ereignisse von vor wenigen Monaten stehen direkt in Verbindung mit dem Hass der Vastayan auf Ionia. Sie haben die Magie genommen und verboten, sie fort gesperrt und das Volk verpönt. Jetzt nach Jahren der Sammlung haben sie es geschafft ihre Einflüsse so weit reichen zu lassen, dass der Noxus tatsächlich Ionia angriff. Eine junge Frau mit seltsamen Verformungen taucht in den Erinnerungen auf. Sie windet sich unter den Klauen der dunklen Magie, die auch im Kampf gegen Ionia eingesetzt worden sind.

Sie bricht in eine der Labore in Demacia ein und klaut Substanzen, die ihre Verformung verbessern sollen. Die Sicht wechselt zu dem Saal, in dem sie um einen Kreis stehen und zusehen, wie sich Lux erschöpft aus den Zeichen erhebt. Ihre Aura zeigt eindeutig neue Kräfte, aber dort ist auch das Mädchen mit den Narben. Sie brüllt etwas und schreit Lux an, welche daraufhin versucht, das ganze mit Worten zu regeln. Dann hört sie etwas schockierendes von der Angreiferin und die Sicht bricht ab. Alles das muss wohl gerade passieren oder passiert sein, vielleicht ist es auch eine Zukunftsvision.

“Verdammt…” Riven ballt ihre Fäuste. Rek'sai wartet immer noch draußen, sie sagt nichts weiter und lässt Riven auf ihren Rücken aufsteigen.

“Lass mich bitte an dem nächstbesten Ort heraus, an dem du deinen Tunnel graben kannst. Es warten meine Freunde auf mich.” Es überrascht sie selbst, dass sie so etwas jemals sagen würde als Einzelgängerin. Talon ist sicher beim Noxus, aber Kata ist mit Garen in Demacia in dem die Ereignisse stattfinden. Sofort stürmt Rek'sai los und lässt Riven keine Zeit mehr für weitere Gedanken.



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