Das Kind aus dem Wald von abgemeldet (...ist trotzdem besser als ihr alle) ================================================================================ Kapitel 51: Neues Familienmitglied, yay! ---------------------------------------- Sayuri's Sicht Ich sah sie an und beugte mich zu ihr runter. »Geh zurück auf die Straße.« Sagte ich ihr. In dem Moment holte sie mit ihrer Tatze aus und kratzte mir durchs ganze Gesicht. »Aaaahhhh, was zur Hölle?!« Fluchte ich. Aber irgendwie wird mir dieses Vieh sympathisch. 'Ja Sie verletzt dich und du willst mit ihr befreundet sein, is klar.' Fresse. Ich nahm Saito die Katze weg und hielt sie hoch. Es war eine Glückskatze, also dreifarbig. Ihre Augen waren grünlich und ihre Pupillen riesig groß. Das sah soooo süß aus... Warte was? Ich konnte gar nicht weiter überlegen, denn diese behinderte Katze biss mir in die Hand, aber nicht sonderlich fest. »Dein Ernst?!« fuhr ich die Katze an. 'Sie redet mit Katzen, letzte Hoffnung verloren.' Schnauze! Auf jeden Fall, hab ich das Kätzchen fallen gelassen, weil Baum. Jetzt strich sie mir um die Beine. Man hat die Stimmungsschwankungen. »Guck mal, sie mag dich.« versuchte Saito die Situation zu retten. »Ja, hab ich gesehen, wie sie mich mag!« »Bitte Sayuri, ich werde sie auch erziehen!« »Katzen kann man nicht erziehen, die machen was sie wollen.« belehrte ich ihn. »Also so wie du.« Hey! 'Stimmt voll' Gar nicht! Der stellt mich einfach mit dieser Katze gleich! Auf einmal kam jemand durch die Haustür... Es war Uchiha. Er steckte gerade seinen Kopf durch die Tür. »Sayuri, Tsunade sagt-« weiter kam er nicht, denn dieses herz allerliebste Kätzchen sprang auf ihn zu und griff seinen Kopf an. Ich prustete los. »Sorry Uchiha, die Katze hat deinen Kopf, wohl mit einer Ente verwechselt.« lachte ich. Ok, wir behalten das Tier, so was von! Sasuke ergriff die Flucht und ich fiel vor lachen auf den Boden. »Darf ich Sie behalten?« fragte Saito hoffnungsvoll. »Jap, willkommen in der Familie, wie auch immer sie heißt.« Ja, wie eigentlich? »Wie nennen wir sie denn?« wollte ich wissen. »Akira! Das heißt -die intelligente-!« freute sich Saito. »Dann kannst du von ihr ja noch was lernen.« schertzte ich. »Tse.« meinte Saito und verschwand mir der Katze im der Küche. Ich heilte mein Gesicht und folgte ihm. »Sayuri? Wie viel Geld hast du?« Was ist das für eine Frage? »Genug.« gab ich zurück. »Dann können wir ja ganz viel Katzenspielzeug und Futter kaufen!« bestimmte er. »Seit wann bestimmst du denn was ich mit meinem hart erarbeiteten Geld mache?« fragte ich ihn. »Ja, mit den Kazekage zu flirten ist ja soooo hart.« WAS ZUR HÖLLE ERLAUBT DER SICH?! Ich haute ihm eine runter. »Ich hab nicht geflirtet! Ich bin die ganze Zeit durch das behinderte Dorf gerannt, während der in seinem Büro sein Leben gechillt hat!« korrigierte ich ihn. »Ich dachte du liebst es Geld auszugeben.« Stimmt. 'Dein ernst? Du verlierst schon wieder gegen den kleinen?' Tse! »Aber da es deine Katze ist wirst du auch dein Geld dafür ausgeben.« »Wo soll ich den das Geld hernehmen?!« »Was is denn mit deinem Taschengeld?« fragte ich mit hochgezogener Augenbraue. »Das hab ich schon ausgegeben.« brachte er kleinlaut hervor. Tja, Pech. »Dann musst du wohl arbeiten gehen.« »Was? Ich bin doch erst 7!« rief er aufgebracht. Ich grinste gemein. »Und? Auf der Mission mit den Raikage warst du doch auch dabei. Ich kaufe das Zeug jetzt und du wirst es schön abbezahlen, indem du in der Nachbarschaft hilfst. Die Leute brauchen immer jemanden, der ihre Hunde ausführt, die Blumen gießt oder beim Aufräumen hilft.« bestimmte ich und Saito musste sich geschlagen geben. Ha! Wer verliert jetzt gegen wenn? 'Ja, du betreibst Kinderarbeit, herzlichen Glückwunsch!' Danke. Ich hab gewonnen und Schluss! Da fällt mir ein, Uchiha wollte mir doch was ausrichten, irgendwas mit Tsunade. Egal jetzt ist es zu spät um zu der alten Schachtel zu gehen. Morgen muss ich mich wieder um Hibashi und seine Pfeife Daichi kümmern, wie ich mich freue.... Nicht. »Sayuri! Wir haben Hunger!« quengelt Saito und auch die Katze lief mein Bein hoch. Also sie krallte sich in meine Hose und lief sprungartig an mir hoch, das tut SEHR weh. Das Vieh braucht einen Kratzbaum und wenn er 1.000.000 Ryo kostet, mir egal. »Is ja gut!« zischte ich und versuchte Akira los zu werden. Als dann alle versorgt waren, war ich mal wieder todmüde. Warum kommt das jetzt immer so oft vor? Egal. Ich will zurück nach Suna, kp warum. Ich Wechsel das Thema verdammt schnell... egal. Doch anstatt schlafen zu gehen, improvisierte ich ein bisschen und bastelte ein Bettchen für die Katze. Als ich fertig war konnte ich endlich schlafen. Ich kuschelte mich in's Bett. Endlich mal eine Nacht wo nur ich in meinem Bett war, denn es war MEINS! Allein meins. Nur ich hier allein! 'Ich bin doch bei dir' erinner mich doch nicht auch noch daran. Ob andere auch eine nervige innere Stimme haben? 'Nein, ich bin ein Produkt deiner Fantasie, das in deiner Kindheit entstanden ist, da du dich einsam gefühlt hast.' Ernsthaft? 'Nee, dann währe ich ja gekommen um dir zu helfen. Is doch unlogisch.' Man ey. Wozu bist du dann gut? 'Seelische Unterstützung?' Dann machst du deinen Job nicht sonderlich gut. Etwas sprang plötzlich auf meinen Bauch und ich bekam den Schock meines Lebens. Ich brauchte einige Sekunden um zu realisieren, wer oder was gerade auf mein Bett gesprungen... es war diese minderwertige Katze. »Dein Ernst?! Du hast dein eigenes Bett!« zischte ich sie an. Doch sie fing an zu schnurren und legte sich hin. Ok.... Dankeschön, soviel zu MEINEM Bett. 'Opfer' Ja, vielen Dank auch! Es würde mich ja nicht jucken, wenn sie am Fußende des Bettes schlafen würde, aber doch nicht auf meinem Brustkorb! So ätzend! Naja egal. Egal sag ich irgendwie auch oft. Wie auch immer ich schlafe erstmal eine Runde. Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)