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Hermione Jean Greenwood - The dark World

Dramione/Tomione
von

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Im Zaubereiministerium

~SIEBEN~

Im Zauberministerium
 

*~~*~~*~~*~~*
 

Liana machte sich auf den langen beschwerlichen Weg um einen geheimen Auftrag auszuführen, den sie von Lord Voldemort vor wenigen Tagen erhalten hatten. Sie sollte sehr geheime Daten über die Familie Greenwood beschaffen, denn dessen Inhalt war nur den Mitgliedern der Familie gewährt. Kein andere durfte diese Daten in die Finger bekommen, da sonst sehr schreckliche Taten in den unterschiedlichen Zeitzonen vollbracht werden könnten. Es ging um die Macht der Zeit; die Zeit-Gaben der Drillingsschwestern Astoria, Grace und Hermione.
 

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Währenddessen flogen Lucius und Draco mit Hermione hinter sich, die sehr große Schwierigkeiten hatte sich an dem blonden Jungen vor sich festzuhalten Richtung Zaubereriministerium. Der Wind blies immer kräftiger und kräftiger, krampfhaft krallte Hermione sich in Dracos schwarzen Anzug fest. Aus Dracos Seite kam ein Zischen und ein warnender Blick, denn Hermione gar nicht bemerkte. Das Mädchen war noch nie in so großen Höhen gewesen geschweigenden auf einem fliegenden Gefährt wie diesem Besen gesessen. Kurz gesagt: Hermione fühlte sich in der Luft nicht wohl, sie wollte wieder festen Boden unter den Füßen haben!
 

„Hermione wir sind gleich da!“ sprach Draco, der das heftige Zittern des Mädchens spürte und er sich irgendwie schuldig fühlte, wenn es Hermione schlecht ging. Obwohl er sie gerade mal ein paar Stunde kannte, löste Hermione in Draco etwas aus. Er konnte dieses Gefühl, diese aufsteigende Wärme in seinem Herzen und das leichte Flattern eines Schmetterlings in seinem Bauch nicht erklären. „Draco konzentriere dich auf den Flug, wir gehen gleich herunter. Pass auf das Hermione nicht herunterfällt!“ meldete sich sein Vater zu Wort und Draco rief ihm gegen den Wind zu „Ja Vater!“ Doch da der Wind blies trug er Dracos Worte weg und die beiden Malfoys landeten etwas wackelig, aber sicher am Boden.
 

Mit einem Schlenker seines Zauberstabs war Lucius wieder sauber, das Gleiche machte er auch bei Draco und Hermione. „Draco verkleinere deinen Besen und lass ihn in Hermiones Beutel verschwinden.“ Lucius richtete sich zu seiner Größe auf, seinen Gehstock an dessen Ende ein aus reinen Silber verzierter Schlangenkopf mit geöffnetem Mal war hielt er in seiner rechten Hand stütze sich damit ab. Draco derweil verkleinerte seinen Zauberstab und übergab diesen wiederwillig an Hermione, die ihn in dem Beutel verstaute den sie von Liana Malfoy bekommen hatte. Automatisch verwob Hermione ihre und Dracos linke Hand, doch Lucius missbilligte dies mit einem verachteten Blick und schlug der 11-Jährigen mit seinem Gehstock mitten ins Gesicht. Hermione stolperte durch den heftigen Schlag ein paar Schritte nach hinten und fiel hart auf den Boden auf. Erhobenem Hauptes sah Lucius Hermione aus einem undurchdringlichen Blick an und sagte mit bedrohlichem Unterton „Wage es nicht noch einmal Dracos Hand zu nehmen. Wir sind Reinblüter und verhalten uns auch dementsprechend so. Hast du das verstanden Hermione? Hat dir dein Vater den keine Manieren beigebracht?“ Mit schimmernden Tränen in den Augen stand Hermione ungeschickt vom dreckigen Boden auf, machte ihre Kleidung sauber und antwortete „Nein er hat mir keine Manieren beigebracht außer Schmerz, Demütigung und Misshandlung. Aber meine Mutter hat mir gezeigt was es heißt zu lieben.“ „Pah! Liebe!“ erwiderte der Blonde verächtlich und wandte sich seinem Sohn zu, der das ganze Szenario stillschweigend beobachtet hatte ohne Einzugreifen. „Habe ich nicht Recht Sohn?“ fragte Lucius den 11-Jährigen, dieser ihn mit seinen sturmgrauen Augen anblickte und erwiderte: „Ja Vater du hast Recht!“ „Gut dann können wir jetzt gehen. Hermione komm jetzt.“ Hermione erwiderte „Ja Mr. Malfoy ich komme.
 

Der Zauberer und die beiden zukünftigen Erstklässler liefen auf dem Gehweg auf denen viele verschiedenen Muggle mit ihren Kindern oder Kleingruppe entgegen kamen und sich leise über den Tag oder wichtige Ereignisse unterhielten. Voller Verachtung und Ekel sah Lucius auf die Gruppe junger Leute, sie mussten zwischen 20 und 25 Jahren sein, herab. Ein blonder Junge bemerkte Lucius verachteten Blick, blieb stehen und drehte sich in einem Ruck um. „Eh Alter“ rief der junge Mann laut und wütend Lucius nach, der mit einem Ruck stehen blieb und sich zu dem Muggle umdrehte, immer noch mit emotionsloser Mine. „Wenn du ein Problem mit mir hast, dann spreche es aus und geh dann deiner Wege. Aber uns so herablassend ansehen brauchst du Arsch nicht. Wir haben dir nichts getan.“ Äußerlich war Lucius emotionslos, doch in seinem Inneren brodelte es nur so vor Wut, Verachtung und Ekel. Entschlossen zückte der reinblütige Zauberer erbost seinen Zauberstab und richtete ihn auf den Blonden, dieser ihn im ersten Moment mit großen Augen anstarrte und dann seinen Freunden zurief: „Eh Leute seht euch diesen Trottel an. Er hebt einen nutzlosen Stab gegen mich. HAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHH!“ Seine Freunde wandten sich ihrem Freund zu und erstarrten im selben Augenblick, denn sie wussten, dass vor ihnen ein ZAUBERER stand und es nicht mit ihnen aufnehmen konnten, da sie nicht genetisch magisch veranlagt waren. „Björn hör auf dich so herablassend dich IHM gegenüber zu benehmen und entschuldige dich auf der Stelle bei ihm. Der blonde Mann ist ein Zauberer und kann zaubern. Das ist mein voller Ernst.“ Doch der blonde Muggle Björn lachte nur noch lauter und meinte spöttisch: „Zauberer? Pah das ist nicht lache! Es gibt keine Zauberer und Hexen.“ Lucius hatte genug dem Abschaum zugehört und ohne zu zögern richtete er erneut seinen Stab auf den jungen Mann und rief „Crucio!“
 

Der blonde Junge erstarrte als Lucius ERNST machte und den Stab wild entschlossen auf ihn richtete. Er selbst war magisch veranlagt, ein halbblütiger Zauberer. Doch dies wusste keiner seiner besten Freunde, die alle Nichtmagier waren aber an die magische Welt glaubten. Seinen Abschluss machte er an der magischen Schule Durmstang absolviert. Danach begann er eine 3-jährige Ausbildung zum Auror im Zaubereriministerium, die er vor kurzen erfolgreich abschloss und übernommen wurde. In seiner Freizeit lernte er seine Muggle-Freunde in einem Club nahe des Ministeriums kennen und verstand sich auf Anhieb mit ihnen. Während seine Ausbildung zum Auror stellte er entsetzt fest, dass sich Todesser unter falschen Namen eine Arbeitsstelle gesichert und somit dem Dunklen Lord mit Insider Informationen über alle Vorhänge im Zaubereriministerium übermittelten. So wusste der Dunkle Lord über alle Geschehnisse und Vorgänge in der magischen Welt Bescheid und konnte seine Schachzüge gezielt mit seinem Gefolge im Geheimen planen und diese dann ausführen. Unter den Todessern war auch Lucius Malfoy ein Angestellter des Ministeriums, er arbeitete in der Abteilung für magische Strafverfolgung. Durch einen Zufall enttarnte Björn Lucius als Todesser, als er dessen linken Unterarm mit dem Dunklen Mal sah. Doch diese Information behielt der Zauberer für sich, aus Angst vor den Konsequenten die auf ihn zukommen würden. Und da Lucius ihn mit einem gefährlichen Glitzern und einem hämischen Lächeln anblickte, wusste Björn des sofort: Er hatte ihn erkannt!
 

Jetzt bekommst du deine gerechte Strafe Björn. Du weißt zu viel über mich und Unseren Herrn! Es wird mir ein Vergnügen sein dich Halbblut Abschaum aus dem Weg zu räumen vor deinen Schlammblut-Freunden.
 

*~~*~~*~~*~~*
 

„Lucius! Hören Sie sofort auf den Jungen zu Quälen!“ durchschnitt eine drohende männliche Stimme die unheimliche Stille und beendete somit das grausame Szenario, dass Björns Muggle-Clique und die zukünftigen Hogwarts-Erstklässler mit entsetzten Gesichtern ansehen mussten. Ein Mann mit kurz geschnittenem schwarzem Haar und einem wütenden Gesichtsausdruck kam auf die kleine Gruppe zu und versuchte mit seiner ganzen Kraft den blonden Zauberer den Zauberstab zu entreißen. Doch Lucius packte seinem Angreifer am Hals und nahm ihm die Luft zum Atmen. Mit der einen Hand hielt er immer noch den Cruatius-Fluch auf das Halbblut gerichtet, mit der anderen hielt er seinen Kollegen Mr. Wood im Schach. So nannte es zumindest Lucius.
 

Der blonde Reinblüter bebte nur so vor Wut und konnte diese nicht mehr im Zaum halten. Seine Blicke durchbohrten den am Boden liegenden Zauberer und Halbblut Björn, hinter diesem er schon sehr lange her war da er ihn als Todesser erkannte. Und nun wollte er ES zu Ende bringen. Mit einem siegessicheren Lächeln und kalten Augen nahm er den Folterfluch von dem halbblütigen Zauberer und zielte erneut auf ihn. „AVADA KEDARVA!“ Leblos sackte Björn in sich zusammen und war tot. „HAHA! Das hast du erbärmliches Halbblut davon!“ kam über Lucius Lippen und dieser steckte seinen Zauberstab zufrieden mit sich in seine schwarze Robe zurück.
 

Mit einem mörderischen Blick wandte sich der Blonde dem schwarzen Zauberer zu, der ihm mit geschockten und zugleich ängstlichen geweiteten Augen entgegenblickte. „Lucius…was….was…“ röchelte Mr. Wood und versuchte sich aus dessen eiserenen Griff zu befreien. „Erbärmlich. Einfach nur erbärmlich!“ murmelte der Reinblüter und Oberhaupt der Familie Malfoy. Er lief seinen Kollegen fallen und der schwarzhaarige Zauberer landete mit einem harten Knall auf dem Boden, mehrmals holte er Luft. Dann rappelte er sich auf und stand mit zittrigen Beinen vor Lucius. „Wie kannst du es wagen Lucius? Ich werde dies melden und werde persönlich dafür sorgen, dass du die nächsten Jahre in Askaban verbringen musst!“ drohte Mr. Wood dem unbeeindruckten Zauberer und blickte mit einem zielsicheren Blick auf Draco und Hermione, die einfach nur erstarrt waren. „Das wagst du nicht Wood!“ fuhr Lucius ihn aufgebracht an, „ich habe mehr Macht als du, dazu stamme ich aus einer alten mächtigen reinblütigen Zaubererfamilie. Du bist nur ein wertloses Halbblut und ein Auror, diesen man sehr schnell seinem Beruf entziehen kann.“ Mr. Wood sah Lucius einfach nur kopfschüttelnd an und drehte sich um. Doch dies sollte sich als Fehler erweisen. Denn nur im Bruchteil einer Sekunde hatte Lucius seinen Zauberstab erneut gezogen und zielte mit wütender Mine auf den ahnungslosen Auror. „AVADA KEDARVA!“ schrie er und Mr. Wood sackte genauso wie Björn in sich zusammen und fiel auf den Boden.
 

Björns Freunde waren zu einer Salzsäure erstarrt und hatten das ganze Szenario mitangesehen, genauso wie Draco und Hermione. „Und nun zu euch ihr Schlammblüter!“ zischte Lucius und richtete seinen Stab auf die Muggle, die sich immer noch nicht bewegen konnten. „Lauft weg!“ rief plötzlich Hermione, die aus ihrer Starre erwachte und vor Angst nur zitterte, Draco sah die 11-Jährige erstaunt an. „Habt ihr nicht gehört? Lauft weg! Er wird euch töten!“ Durchs Hermiones lautes und warnenden Rufen erwachten Björns Freunde aus ihrer Starre, wandten sich um und begannen zu rennen. Sie rannten um ihr Leben, doch sie waren zu langsam. Mit einem tödlichen Blick zielte er auf die davon rennenden Muggle und schrie „AVADA KEDARVA!“ Im nächsten Moment fielen die Jungen leblos wie ein Sack Mehl zu Boden. Lucius Lippen waren schmal aufeinander gepresst und mit gefährlich glitzernden Augen wandte er sich zu den zukünftigen Erstklässlerin, mit gezieltem Blick auf Hermine gerichtet.
 

„Wie kannst du es wagen Hermione? Diese Menschen gehören zu der untersten Gruppierung in unserer Gesellschaft: sie sind Muggle! Menschen mit keinen magischen Fähigkeiten! Sie sind einen Dreck wert! Sie sind Schlammblüter! Und du warnst sie noch vor MIR! Na warte mein Fraulein, heute Abend wirst du mich richtig kennen lernen!“ fuhr Lucius erbost über Hermiones Warnung an die Muggle die 11-Jährige an und erhob seine Hand. KLATSCH! Hermione hielt sich mit der rechten Hand ihre Wange, denn diese glühte rot auf da Lucius ihr eine Backpfeife gegeben hatte. Die 11-Jährige unterdrückte einen Schluchzer und kämpfte stark mit ihren aufsteigenden Tränen. „Hermione!“ wandte sich Lucius erneut an die Reinblüterin, „ich warne dich ein letztes Mal. Du wirst dich gut erzogen benehmen. Das heißt im Klartext: Du redest nur, wenn man dich etwas fragt oder worauf anspricht. Deine Antworten sind klar und deutlich, nicht zu lang und nicht zu kurz. Du stehst aufrecht und gerade. Du sprichst mit keinem Halbblut und keinem Mugglegeborenen! Hast du mich verstanden?“ Hermione schluckte erfolgreich den aufsteigenden Kloß, der sich in ihrem Hals gebildet hatte herunter und antwortete: Ja Sir! Ich habe verstanden.“ Mit einem knappen Nicken wand sich Lucius sich um und schritt erhobenem Hauptes die Straße weiter herab. Hinter ihm liefen Hermione und Draco die sich aufrichteten und wortlos, aber mit einem mulmigen Gefühl in ihrer Magengegend, dem Blonden mit zügigen Schritten folgten.
 

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Dass Hermiones und Dracos mulmiges Gefühl in ihrer Magengegend sich bestätigen würde, ahnte zu diesem Augenblick niemand der Drei. Denn Lucius grobe Auseinandersetzung und mörderisches Handeln gegenüber der Muggle und zwei Ministeriumsangestellten wurden genauestens beobachtet von niemand anderem als Minerva McGonagall. Sie stand versteckt in einer Nische zwischen zwei Wohnblock, in denen Muggle in Wohngemeinschaften oder als Familien wohnten. Entsetzt mit geweiteten Augen beobachtete sie die rassistische Auseinandersetzung zwischen Lucius Malfoy, den beiden Ministeriumsangestellten und den Mugglen, die automatisch in dieses Szenario mit hinein geraten waren. Doch der mörderische Ausgang des brutalen Szenarios war einfach unfassbar für die Hogwartsprofessorin. „Albus hatte Recht, dass ich Lucius Malfoy im Auge behalten sollte, insbesondere wegen Ms. Greenwood. Sie ist ja erst vor kurzem im Kenntnis darüber gesetzt worden, dass sie eine reinblütigen Hexe war und in die magische Welt gehörte, noch dazu zu einer sehr alten und mächtigen Zaubererfamilie. Oh my Gott! Das arme Mädchen!“ murmelte die Hexe, die ihre braunen Haare zu einem strengen Dutt trug. Im selben Augenblick schoss ein grüner Lichtstrahl aus Lucius Zauberstab und innerhalb von Sekunden brachte der Reinblüter zwei Ministeriumsangestellte und fünf Muggle ohne Reue um. Die Professorin war einfach nur erstarrt. Sie hielt entsetzt ihre Hand vor den Mund, damit niemand ihr Aufschluchzen hören konnte und eine einsame Träne kullerte ihr über die Wange.
 

Sie hüllte sich enger in ihren schwarzen Umhang und verhüllte ihr Gesicht mit der Kapuze, damit niemand sie erkennen konnte. Lucius Malfoy durfte nicht erfahren, dass seine Handlungen gegenüber Muggle und Vorgehensweise in seiner Erziehung seiner Kinder beschatten wurde. Minerva drehte sich mit Schwung um und lief in die entgegengesetzte Richtung davon damit niemand das Verschwinden einer Person ausmachen konnte. Sie lief durch zwei, drei enge Seitenstraßen bis die Professorin sicher war nicht verfolgt zu werden. Schwer atmend blieb Minerva an einer Wand gestützt stehen und holte erst einmal tief Luft bevor sie direkt in ihre Wohnung apparierte.
 

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Währenddessen waren Lucius, Draco und Hermione beim Besuchereingang des Zaubereiministeriums, einem roten Telefonhäuschen in diesem die Muggle aus weiter Entfernung miteinander kommunizieren konnten, angekommen. Mit knirschenden Zähnen stand der blonde Reinblüter davor und öffnete nach kürzem Zögern die rote Glastür und trat hinein, Draco und Hermione folgten ihm. Er streckte seine rechte Hand in die Manteltasche und holte etwas Mugglegeld heraus und warf dieses in Automaten hinein, damit sich der Fahrstuhl ins Zaubereiministerium begab. Plötzlich gab es einen lauten Rumps und der geheime Fahrstuhl setzte sich in Bewegung, indem er im Boden des Telefonhäuschens verschwand und durch die dunkle Decke des Zaubereiministeriums herauskam und herunter auf den Boden flog. Lucius stieg zusammen mit Draco und Hermione aus und lief mit gezielten Schritten auf die Fahrstühle, die zu den verschiedenen Abteilungen im Ministerium führten.
 

Hermione war einfach nur sprachlos und sah sich staunend um. Sie waren in einer Art Untergang gelandet, der sehr breit und auf beiden Seiten erstreckte. An den Seiten waren in selbem Abstand sehr große schwarz gestaffelte Kamine eingelassen, die durch einen schwarzen Bogen über die Decke zog miteinander verbunden. An den Kaminseiten und dessen Mitte liefen in golden verzierte Muster zur Decke hinauf und auf der anderen Seite zum anderen Kamin wieder herunter. Im Kamin selbst erschienen Menschen aus grünen Flammen und Hermione stellte fest, dass sie in den grünen Flammen nicht verbrannten. Sie stiegen heraus und liefen ihres Weges weiter. In der Mitte stand ein hoher und breiter Brunnen. Inmitten des Brunnens stand ein rundes Wasserbecken, in diesem sich eine Gruppe goldener Statuen erhob. Der Größte stellte einen vornehm wirkenden Zauberer dar, der seinen Zauberstab senkrecht in die Höhe reckte. Um den Zauberer herum gruppierten sich eine schöne Hexe, ein Zentaur, ein Kobold und ein Hauself. Die drei letzten sahen mit ehrfürchtiger Miene zu der Hexe und dem Zauberer empor. Glitzernde Wasserstrahlen schossen aus den Spitzen der Zauberstäbe, aus dem Zentaurenpfeil, aus der Spitze des Koboldhutes und aus den beiden Ohren des Hauselfens.
 

„Hermione bitte komm jetzt! Sonst wird Vater wütend!“ drang Dracos Stimme an Hermiones Ohr und die 11-Jährige kehrte mit einem Schlag in die Realität zurück. „Tut mir Leid Draco!“ murmelte Hermione und zusammen schritten sie zügig hinter Lucius her, der schon den halben Weg zurückgelegt hatte und fast bei den Fahrstühlen angekommen war. Doch Lucius bemerkte aus dem Augenwinkel, dass Hermione sich staunend umblickte und somit immer langsamer wurde, er rollte entnervt nur seine Augen. „Seid ihr beiden auch endlich da. Hermione trödle nicht so herum. Wir haben heute noch sehr viel vor.“ Hermione zeigte keinerlei Emotion, sondern nickte nur knapp.
 

Zu dritt liefen sie in zügigen Schritten weiter Richtung Fahrstühle, die am anderen Ende des langen Ganges waren, diese wurden in einer sechskantigen Form eingebaut. Es befanden sich drei Fahrstühle jeweils mit einer grünen verzierten Gittertür, die sich automatisch öffnete sobald eine Hexe oder ein Zauberer davor stand um diesen zu betreten. Lucius stieg zusammen mit Draco und Hermione en und drückte auf die große in grün schimmernde 1. Die Fahrstuhltür schloss sich und der Fahrstuhl begann zu ruckeln und fuhr in den 1. Stock des Zaubereiministeriums. Im 1. Stock des Ministeriums waren der Zaubereiminister und die Assistenzkräfte untergebracht. Hier wurden aber auch die Registrierungen von den Reinblütern, den Halbblütern und den Mugglegeborenen Hexen und Zauberer abgeschlossen. Der Fahrstuhl blieb ruckartig stehen und eine Frauenstimme sagte „Abteilung Zaubereiminister und Assistenzkräfte, Registrierungen von Rein- und Halbblut sowie Mugglegeborene Hexen und Zauberer.“ Die Tür öffnete sich und die drei stiegen aus, Lucius derweil lief mit zügigen Schritten weiter geradeaus und achtete gar nicht darauf, dass Draco und Hermione nach kamen.
 

Hermione ließ Dracos Hand nicht los, da sie Angst hatte, dass sie wieder zu langsam werden würde. „Warst du hier schon mal Draco?“ fragte die 11-Jährige den Blonden. Der Junge blickte Hermione tief in ihre braunen Augen und antwortete ihr: „Ja Hermione ich war mit 7 Jahren zusammen mit meinem älteren Zwillingsbruder Dean und meinen Eltern hier in dieser Abteilung um mich registrieren zu lassen. Alle neuen Hexen und Zauberer, die in die magische Welt kommen müssen im Zaubereiministerium registriert werden, damit das Zaubereiministerium Bescheid weiß welche Hexen und Zauberer es in unserer Welt gibt. Es gibt 3 Registrierungsstellen: die Registrierung der Reinblüter, die Registrierung der Halbblüter und die Registrierung der Mugglegeborenen.“ „Danke für die Erklärung Sohn!“ drang die kalte Stimme an Dracos Ohr und der 11-Jährige zuckte kurz zusammen und blickte schuldbewusst in die flammenden sturmgrauen Augen seines Vaters. „Du hast alles richtig erklärt mein Sohn!“ Mit einem anerkannten Nicken sah er Draco an, wandte sich dann Hermione zu. „Hermione du hörst mir jetzt sehr genau zu. Ich werde mit dir jetzt in die Registrierung der Reinblüter gehen, in dieser werden sie dich in die Registrierungstabelle aufnehmen. Du kennst die Regeln. Also benimm dich Kleine.“ Da Hermione wusste, dass Lucius es sehr ernst meinte antwortete die Reinblüterin: „Ja Lucius ich habe verstanden.“ Mit einem Nicken drehte er sich um und schritt auf eine hübsche junge Frau mit schwarzen mittleres Alter zu und sagte: „Guten Morgen mein Name ist Lucius Abraxas Malfoy und ich bin hier um Ms. Hermione Jean Greenwood registrieren zu lassen.“ Die Hexe hob ihren Kopf und antwortete prompt: „Guten Morgen Mr. Malfoy ich werde Ms. Wood in Kenntnis über ihre Ankunft setzten. Bitte warten Sie einen Moment.“ „Danke Milena dies ist nicht nötig. Hallo Lucius danke, dass du mir Hermione Greenwood hergebracht hast. Du erledigst auch heute noch die Einkäufe bezüglich der Schulbücher und der Ausrüstungen.“ Mit fragenden Blick musterte sie den Blonden und der Reinblüter nickte nur. „Du kannst mit deinem Sohn gerne hier warten. Es dauert nur 1 Stunde. Passt dir dies?“ verlangte sie weiter zu wissen. „Ja Luna 1 Stunde passt in meinen Zeitplan.“ Dann wandte sich Lucius um und sagte zu Draco „Komm mein Sohn. Hermione schafft dies auch ohne dich.“ Draco ließ Hermiones Hand los und lief mit gesenktem Blick seinem Vater hinterher. Nun stand Hermione alleine vor der fremden braunhaarigen Hexe.
 

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„Hallo Hermione!“ begrüßte die Ministeriumsangestellte die junge Hexe, „komm mal mit. Wir wollen dich jetzt erst einmal genau kennen lernen und dir dann einen Pass geben sowie deine Akte aktualisieren. Bei eurer Geburt wurden deine Schwestern und du schon bei uns im Ministerium registriert, doch dies bedarf jetzt ein paar Erneuerungen. Nicht wahr. Nun komm!“ Die Braunhaarige hielt Hermione freundlich lächelnd eine Hand hin, die die 11-Jährige zögern ergriff und schon mitgezogen wurde. Sie liefen durch eine runde schwarze getäfelte Tür hindurch und auf der anderen Seite führte ein kurzer Gang zu einem kleinen Zimmer. In dieses Zimmer wurde Hermione gebracht und die 11-Jährige setzte sich auf einen schwarzen Stuhl, der an einem kleinen schwarzen Tisch stand. Auf diesem Tisch lagen verschiedene Utensilien: Eine rote Akte auf dieser Hermione Jean Greenwood, geboren am 19. September 1979 stand.
 

Die Ministeriumsangestellte setzte sich auf den zweiten Stuhl, der an dem Tisch bereitstand. Sie nahm Hermiones Akte in die Hand und öffnete sie. „Hermione Jean Greenwood, geboren am 19. September 1979 in Godric´s Hollow zusammen mit ihren Schwestern Astoria Janina und Grace Jane, ist das richtig?“ eröffnete Ms. Wood das Gespräch und die Elfjährige sah die Hexe verwirrt an. „Mein Name ist Hermione Jean Granger und ich werde am 19. September 12 Jahre alt. Ich kenne weder meine Familie noch meine Schwestern. Es tut mir leid, aber ich habe erst vor wenigen Stunden erfahren, dass ich eine Hexe bin und aus der Familie Greenwood stamme. Außerdem soll ich eine sehr mächtige Gabe besitzen, genauso wie meine beiden Schwestern. Ich soll die Seherin der Zukunft sein….“ antwortete Hermione und sah die Ministeriumsangestellte an.
 

Luna sah entgeistert zu der jungen reinblütigen Hexe Hermione herab und konnte nicht glauben welche spektakuläre Antwort ihr das Mädchen gerade gegeben hatte. Vor ihr saß die Tochter von Lucien und Astoria Greenwood, ein direkter Nachkommen von Brandon Slytherin und Erbin der mächtigsten Gabe in der ganzen Zaubererwelt. „Hermione bist du im Besitz eines Familienbuches?“ fragte sie die Elfjährige und das braunhaarige Mädchen nickte nur. Sie erwiderte: „Ja es liegt bei mir Zuhause im Zimmer.“ „Kann ich es bitte mal holen?“ fragte Ms. Wood neugierig und das verwirrte Mädchen nickte nur.
 

Luna zückte ihren Zauberstab und sprach „Accio Familienbuch der Familie Greenwood“ und nur Sekunden später flog das Buch herbei und landete vor Hermione aufgeschlagen auf dem Tisch. „Hermione bitte zeige mir mal das Inhaltsverzeichnis. Das braunhaarige Mädchen schlug das Inhaltsverzeichnis auf und begann vorzulesen.
 

Mitglieder der Familie Greenwood:

Brandon Greenwood, geb. Slytherin

Alona Greenwood

Lucas Greenwood

Brain Greenwood

Liana Greenwood

Lucien Greenwood

Sebastian Greenwood

Astoria Greenwood, geb. Black

Liana Greenwood, geb. Black

Jackson Greenwood, geb. Greengrass

Milena Liana Greenwood

Marlene Grace Greenwood

Peter Lupin Greenwood

Sirius James Greenwood

Brain Lucien Greenwood

Sebastian Markus Greenwood

Astoria Janina Greenwoo

Grace Jane Greenwood

Hermione Jean Greenwood
 

Geschichte der Familie Greenwood

Brandon Slytherin (Salazars Bruder) (10. Jahrhundert)

Entstehung der Familie Greenwood (970-1004)

Verfolgung der Hexen und Zauberer (1004-1670)

Die dunkle Ära (1670-1882)

Tom Verlost Riddle - Der Beginn einer neuen Zeit (1926-1981)

Die Zeit-Gaben (1979-)
 

„Hermione Stopp!“ rief Luna dazwischen und sah entsetzt de junge Hexe an, die sie unwissentlich entgegen blickte. „Hermione du stammst aus der mächtigsten Zaubererfamilie in unserer Welt – der Familie Greenwood. Durch deine Adern fließt königliches Blut – du bist ein direkter Nachkommen von Brandon Slytherin, dem jüngeren Bruder von Salazar Slytherin. Das darf nie jemand erfahren. Hast du das verstanden?“ erklärte Luna Hermione mit ernster Stimme und das kleine Mädchen erkannte den Ernst dieser Situation. „Ja ich habe verstanden Ms. Wood!“ sagte sie laut und deutlich. „Gut!“ erwiderte die Ministeriumsangestellte, „dann erledigen wir noch schnell die Erneuerung deiner Akte und erstellen dir einen Pass damit jeder weiß mit wem er es zu tun hat.“ Hermione nickte nur und Luna nahm erneut Hermiones Akte zur Hand. „Gut Hermione ich lese dir jetzt vor welche Familienangaben und Informationen über dich eingetragen worden sind.“ Hermione nickte nur und Luna begann vorzulesen.
 

Personalakte von

Hermione Jean Greenwood

geb. am 19.09.1979

Reinblut
 

Name: Hermione Jean Greenwood

Geburtstag: 19.09.1979

Geburtsort: Godrics Hollow

Blutstatus: Reinblut

Großeltern: Sirus James und Lily Liana Black (Astoria Eltern)

Minerva Ginerva und Regelus Lucien Greenwood (Lucien Eltern)

Eltern: Astoria und Lucien Greenwood

Geschwister: Brain Lucien Greenwood

Sebastian Markus Greenwood

Astoria Janina Greenwood

Grace Jane Greenwood
 

*Hermione wurde an 19. September 1979 in Godrics Hollow zusammen mit ihren beiden älteren Schwestern Astoria Janina und Grace Jane als Tochter von Astoria und Lucien Greenwood und jüngere Schwester von Brain Lucien und Sebastian Markus geboren. Nach der Geburt wurden die Augen der Drillinge ganz weiß und sie schwebten für einige Sekunden in einem rötlichen Schimmer umhüllt in der Luft. Somit war für die Eltern klar, dass ihre Töchter die Zeit-Gaben, die mächtigen Gaben der Zaubererwelt in sich trugen. Hermione war die Seherin der Zukunft, Grace die Seherin der Gegenwart und Astoria die Seherin der Vergangenheit.
 

*Da Astoria und Lucien Todesser waren und nicht mehr dem Dunklen Lord folgen wollten flohen sie mit Hilfe ihres Freundes Severus Snape. Doch die Flucht war umsonst – die Todesser hatte die Verräter entdeckt. Die Eltern versteckten ihre neugeborenen Töchter gehüllt in Decken in einem Schrank und umhüllten diesen mit einem Schutzsauber. Astoria und Lucien Greenwood wurden mit dem Todesfluch AVADA KEDARVA ermordet – ihre Leichen bis heute nicht gefunden!
 

*Liana entdeckte die neugeborenen Mädchen und zusammen mit Snape brachte sie die Mädchen bei sich in Sicherheit bis zu ihrem 4. Lebensjahr. Es wurde entschieden, dass Hermione zur Adoption in die Mugglewelt frei gegeben wurde, ihre Erinnerungen an die traumatische Nacht und ihre Familie gelöscht und ihre Schwestern Astoria und Grace wurden in die Familie Black gegeben.
 

*Die Muggle Lilian „Lily“ und Sebastian Granger adoptierten die 4-jährige Hermione am 05.August 1983 um 15:00 Uhr im Beisein ihrer Tante Liana Greenwood und der Ministeriumsangestellten Ms. Michelle Hopes. Sie mussten dem Zaubereriministerium schwören, dass sie bis zu Hermiones 11. Lebensjahr nicht von ihrer wahren Abstammung erzählten, dies taten sie auch.
 

*Am 27. Juli 1987 wurde die Leiche von Sebastian Granger im Vorgarten der Familie Granger gefunden – er wurde mit dem Todesfluch AVADA KEDARVA ermordet. Dies konnte durch eine gründliche Untersuchung nachgewiesen werden – der Mörder des Muggle ist bis heute auf freiem Fuß. Das Gedächtnis von Lily Granger wurde verändert, somit sie sich nicht mehr an die Ermordung ihres Mannes erinnern konnte. Hermiones Onkel Sebastian Greenwood nahm den Platz an Lilys Seite ein.
 

Weitere Eintragungen zu Hermione Jean Greenwood folgen….
 

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Hermione hörte stillschweigend zu und konnte nicht fassen welche Informationen in ihrer Akte nieder geschrieben wurden. Die Leichen ihrer Eltern wurden nie gefunden, hieß das ihre Eltern noch am Leben waren? Wo waren sie und weshalb ließen ihre Eltern zu dass sie eine grauenvolle Kindheit hatte? Wo waren sie? Warum waren sie verschwunden? Wer hatte ihr Adoptivvater Sebastian Granger umgebracht? Weshalb wurde das Gedächtnis ihrer Mutter gelöscht?
 

Hermione?“ fragte Luna das Mädchen dessen Gesichtsausdruck geschockt war, „Hermione?“ fragte sie erneut lauter. Das Mädchen zuckte zusammen und fragte zaghaft „Ja?“ „Ist alles in Ordnung?“ hackte die Ministeriumsangestellte nach, doch die ersten Tränen kullerten über Hermiones Augen, die sie schnell wegwischte. „Ja es ist alles in Ordnung!“ sagte Hermione und lächelte leicht. Luna nickte nur, doch die Hexe wusste, dass Hermione in ihrem Inneren traurig war. „Gut Hermione das wars mit der Akte. In den nächsten Tage kommt zu ins 1. Jahr nach Hogwarts, stimmt’s?“ Die Braunhaarige nickte nur. „Hermione höre mir bitte zu! Ich werde dir ein Kärtchen von mir geben auf dem mein Name, meine Abteilung des Zaubereiministeriums und meine Personalnummer stehen. Unter dieser Nummer kannst du mich immer erreichen. Gehe zu Prof. Dumbledore, er wird dir weiter helfen!“ sagte Luna ernst und die junge Hexe nickte nur. Luna holte aus ihre Tasche ein Kärtchen mit ihren Daten standen.
 

Darauf stand:
 

Ms. Luna Wood

Registrierungen von Rein- und Halbblut und Mugglegeborene Hexen und Zauberer

16/01/1980/LW2P
 

Luna erhob sich und ließ das Familienbuch in Hogwarts bei Prof. Dumbledore mit der Nachricht Bewahren Sie das Familienbuch der Greenwood für Hermione Greenwood auf Wood auftauchen. „Wo ist mein Buch?“ fragte die zukünftige Erstklässlerin, „bei Prof. Dumbledore in Sicherheit. Ich hoffe du hast nichts dagegen. Bei der Familie Malfoy ist es nicht sicher Hermione. Jetzt komm!“ sagte Luna und machte sich zügigen Schritten auf den Weg zu Milena. „Ms. Wood hier ist der Ausweis von Hermione Greenwood.“ Luna nahm ihn entgegen und übergab ihn Hermione, diese hinter ihr stand. „Dies ist dein Zauberausweiß Hermione. Da stehen dein Name, dein Geburtstag, deine Eltern und dein Blutstatus drauf. Nun gehe. Lucius wartet sicher schon auf dich.“ Hermione nahm den Ausweis entgegen und betrachtete ihn. Auf ihrem Ausweis stand:
 

Hermione Jean Greenwood

19. September 1979

Lucien und Astoria Greenwood

Reinblut
 

„Hermione!“ durchdrang Lucius kalte Stimme die Stille und das Mädchen zuckte erschrocken zusammen. „Danke!“ sagte Hermione und lief mit zügigen Schritten zu Lucius und Draco, die auf sie warteten. „Bist du fertig?“ fragte Lucius und Hermione antwortete „Ja bin ich!“ „Gut dann gehen wir nun in die Winkelgasse um eure Schulbücher, Uniformen und Ausrüstungen zu besorgen. Nach Gringotts gehen wir auch, da du ein paar Galleonen brauchst. Kommt!“ Lucius wandte sich um, Draco nahm Hermione wieder an die Hand und lief mit ihr hinter seinem Vater her.
 

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Death Vamp



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