Zum Inhalt der Seite
  • NETZWERK

Morgen wieder


Erstellt:
Letzte Änderung: 13.11.2017
nicht abgeschlossen (50%)
Deutsch
5513 Wörter, 1 Kapitel
Hauptcharaktere: Eigener Charakter
Ein Weihnachtsabend ist stets der Tag im Jahr, an dem sich ein vernünftiger Single selbst bemitleidet.

Diese Geschichte ist meiner Frau KageyamaTobio gewidmet, die sich immer gewünscht hat, dass ich etwas Romantisches schreibe. Das hat sie jetzt davon. ;-)

~ ~ ~ ~
Cover-Bildquelle: Pin-Img [13.11.2017]

Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
Kapitel 1 Ahornsirup E: 13.11.2017
U: 13.11.2017
Kommentare (1)
5513 Wörter
abgeschlossen
KindleKindle
ePub Diese Fanfic im ePUB-Format für eBook-Reader
  • Charakter
    -






    Er
    ... hatte nicht vor, mitzumachen.


    Sie
    ... hat schon immer gewusst, dass Ahornsirup und Lakritz das Leben verändern.
Kommentare zu dieser Fanfic (1)

Kommentar schreiben
Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von:  Kerstin-san
2017-12-02T11:57:41+00:00 02.12.2017 12:57
Hallo,
 
da hatte ich mir vor einigen Tagen schon vorgenommen die Geschichte zu kommentieren, wenn ich mal Zeit habe und jetzt ist sie auf einmal YUAL. Glückwunsch dazu!
 
Ich mag deinen etwas miesepetrigen Ich-Erzähler, der eher gezwungenermaßen auf der Geburtstags-/Weihnachtsfeier seiner Schwester auftaucht und nicht wirklich Lust auf das ganze Theater hat. Aber der Hunger treibt jeden Mann zu ungeahnten Dingen an, nicht? Dafür erträgt man dann auch gerne nervige Verwandtschaft oder Freunde der eigenen Familie. Ich fands jedenfalls urkomisch, wie Jack den ganzen Smalltalk mal so locker-flockig nebenbei bewältigt, ohne überhaupt zuzuhören und nur auf die Pfannkuchen und den fehlenden Ahornsirup fokussiert ist. Man muss einfach Prioritäten setzen.
 
Oh Gott, Kuppelversuche. Die verabscheue ich ja wie die Pest... Während Jack das ja schon gewohnt zu sein scheint, hat man bei Darleen den Eindruck, als würde ihr das zum ersten Mal passieren. Auf jeden Fall fand ich sie sympathisch, weil sie auch so wirkte, als wäre sie nicht gerne auf der Feier, aber man ihr das im Gegensatz zu Jack, auch direkt angemerkt hat. Das Jack sich dann von Alice und den anderen Kupplerinnen breit schlagen lässt wenigstens fünf Minuten mit Darleen zu quatschen, fand ich eigentlich ganz passend, weil er in erster Linie ja nur tut, damit die ihn für den Rest des Abends in Ruhe lassen. Von daher fand ich seine Taktik, sie einfach mal direkt nach ihrer Lieblingsfarbe zu fragen, sehr erfrischend und effizient und hab anschließend schadenfroh vor mich hingekichert, als Jack festgestellt hat, dass er unter Umständen doch mit ihr flirtet und nicht ganz so abgeneigt ist, wie er es gern wäre.
 
Ich muss die Gerissenheit der Kuppelfraktion echt bewundern. Das haben sie ja ganz sauber mit den beiden eingefädelt und ich bin schon gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht. Ob da noch mehr "nette" Überraschungen auf die beiden warten?
 
Liebe Grüße
Kerstin