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You light up the path

von

Vorwort zu diesem Kapitel:
A/N: Hier kommt endlich das neue Kapitel! ^-^
Ich bitte vielmals um Verzeihung... der Juli war unfassbar anstrengend und ich war kein einziges Wochenende zu Hause. Freunde besuchen in Oldenburg, in Frankfurt am Main, meinen Bruder besuchen in Krefeld und zu guter Letzt der Cosday. *^* Es war klasse, aber auch verdammt anstrengend... und daran merkt man, dass man alt wird. xDDD
Das Kapitel war eigentlich schon eine ganze Weile fertig, nur lese ich es bestimmt fünf Mal Korrektur bevor ich es hochlade... und trotzdem habe ich etliche Tippfehler drin. =_= Hoffentlich beeinflussen sie nicht den Lesefluss. ;_;

Jetzt wird es kitschig, haha! Komplett anzeigen

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1000 Kraniche

„Mehr Spannung, Vitya!“, rief Yakov mit düsterer Miene. „Das sage ich dir jetzt zum sechsten Mal. Mehr Spannung, mehr Ausdruck, mehr Hingabe!“
 

Keuchend stützte der Angesprochene seine Hände auf die Knie. Schweißtropfen landeten auf dem Eis unter ihm. Seit Stunden trainierte er jetzt ein und denselben Sprung, welchen er normalerweise problemlos ausführen konnte und stand. Der vierfache-Salchow war Viktors Paradedisziplin und dennoch konnte er keine guten Ergebnisse abliefern.

Wütend richtete sich sein Blick zur Bande wo Yakov stand und noch immer mit ihm schimpfte. Seit einer Woche versuchte Viktor sich mit seinem Training abzulenken, doch es machte alles nur noch schlimmer.
 

„Mittagspause!“, rief jemand hinter Viktor. Der russische Yuri fuhr um ihn herum und stoppte genau vor ihm. Langsam kam er wieder zu Atem und richtete sich auf.
 

„Du schwächelst, alter Mann.“ Der Goldmedaillengewinner von diesem Jahr betrachtete ihn von oben herab, obwohl er gute zwei Köpfe kleiner war als er selbst. „Je länger du trainierst desto schlimmer wird’s werden.“
 

Viktor nahm wenig Notiz von ihm und seinem Kommentar. Emotionslos fuhr er zur Bande und verließ das Eis. Mila und andere Eiskunstlaufkollegen zogen sich bereits ihre Schlittschuhe aus und ihre Jacken über.

„Kommst du heute mit?“, fragte die rothaarige Russin ihn mit einem erwartungsvollen Lächeln, doch er schüttelte den Kopf.

„Ich besuche Yuuri.“, antwortete er knapp, zwang sich ihr Lächeln aus Höflichkeit zu erwidern. Auch wenn ihm nicht nach Lächeln zumute war, er konnte es dank jahrelanger Übung vor Fans und bei Pressekonferenzen perfekt faken. Mila nickte verständnisvoll, so wie sie es jeden Tag tat, nachdem Viktor ihnen absagte.
 

Sie liefen gemeinsam nach draußen, Viktor trennte sich am Ausgang von der Gruppe. Sie liefen nach rechts zu ihrem üblichen Restaurant, während der Grauhaarige links abbog, um zum Krankenhaus zu gelangen. Es waren nur fünfzehn Minuten Fußweg und so erreichte er es recht zügig.
 

Zwei Wochen waren seit dem Unfall vergangen. Zwei Wochen waren vergangen seitdem Yuuri ins Koma gefallen war, nachdem Viktor angenommen hatte, sie hätten das schlimmste überstanden. Doch das Schicksal war ja bekanntlich ein mieser Verräter.

Die Ärzte meinten das Koma wurde durch das Schädel-Hirn-Trauma hervorgerufen. Yuuris Hirnfunktionen wurden auf ein Minimum heruntergefahren, um eine schnelle Heilung zu gewährleisten. Yuuri nahm keine äußeren Reize mehr wahr, sei es Licht oder gar Schmerzen, ebenso war er nicht in der Lage selbstständig zu atmen. Die Ärzte klangen zwar positiv, doch die Tage vergingen und Yuuris Zustand blieb unverändert.
 

Eine Schwester erklärte ihm, dass sein Verlobter seine Stimme und seine Anwesenheit wahrnehmen konnte, doch Viktor glaubte nicht daran. Yuuri war in einem Zustand der völligen Bewusstlosigkeit gefangen, wie konnte sie da behaupten, er würde merken, dass Viktor bei ihm war. Trotzdem besuchte er ihn in jeder freien Minute. Die erste Woche verbachte er ununterbrochen in seinem Zimmer. Zwei Tage nach dem Unfall flogen seine Eltern nach Russland um ihren Sohn zu besuchen. Mari, seine Schwester, leitete währenddessen den Onsen weiter, weshalb seine Eltern auch nur wenige Tage bleiben konnten. Viktor wusste, dass es sie finanziell stark belasten würde und so hielt er es für selbstverständlich ihren Aufenthalt zu bezahlen, ebenso ein Hotel, damit sie bei ihrem Sohn sein konnten. Weinend fiel Yuuris Mutter ihm in die Arme, als sie ihn an seinem Bett sitzen sahen. Der Eisläufer schaffte es die Tränen bei sich zu halten. Also verbachten sie die nächsten drei Tage gemeinsam bei Yuuri, bis sie sich schweren Herzens wieder verabschieden mussten.

Kurz bevor sie das Krankenhaus verließen, sprach Yuuris Vater noch einmal mit ihm. Er vergewisserte sich, dass Viktor sich keine Schuld daran gab, denn Yuuri würde es sicher sehr traurig machen, Viktor leiden zu sehen. Im selben Atemzug gab er ihm seinen Segen in Zukunft sich gut um seinen Sohn zu kümmern. In diesem Moment liefen Viktor Tränen über sein Gesicht und eine Umarmung folgte.
 

Die erste Woche neigte sich dem Ende. Ab und zu besuchten Yuri und Mila ihren japanischen Eiskunstlaufkollegen. Auch Phichit und sein alter Trainer Celestino besuchten ihn die Woche mehrere Male, bevor sie wieder nach Thailand abreisen mussten. Selbst Yakov ließ sich noch einige Male blicken. Viktor wusste es zu schätzen. Sein Trainer war zwar kein Mann der großen Worte, aber er zeigte ihm dafür, dass er sich durchaus auch um Yuuri sorgte.

Als die zweite Woche anbrach versuchten Yuri, in seiner forschen Art und Mila, um einiges freundlicher, Viktor wieder aufs Eis zu bewegen. Zwar wusste er ganz genau, dass sie die Phrase „Yuuri würde es sicher so wollen.“ benutzten um ihn zu manipulieren, dennoch wirkte es.
 

Morgens erschien Viktor beim Training, in seiner Pause besuchte er seinen Verlobten, bis er wieder zur Eishalle zurückkehrte um abends nach Hause zu gehen um sich um Makkachin zu kümmern und wenigstens ein wenig Schlaf zu bekommen.

Das Training lief furchtbar, denn seine Gedanken hingen stetig im Krankenhaus bei Yuuri, außerdem war sein Körper erschöpfter denn je, durch den Nahrungsmangel und die Ermüdung, welcher er ausgeliefert war. Ihm fehlte der Appetit und nachts bekam er kaum ein Auge zu.
 

„Guten Tag, Yuuri.“, begrüßte er seinen Verlobten als er das Zimmer betrat. Mittlerweile wurde der junge Japaner in ein anderes Zimmer verlegt, es war heller und freundlicher, aber Viktor musste gestehen, dass er die Fenster, Bilder und den Fernseher zynisch fand, für einen Koma-Patienten. Anderseits war es einfach ein normales Patientenzimmer.
 

„Yurio meinte heute zu mir ich würde alt werden, weil ich beim Training nicht mithalten konnte. Frech von jemanden der noch so Grün hinter den Ohren ist, oder? Aber ich nehme es ihm nicht übel.“
 

Viktor erzählte ihm Meistens von seinem Tag oder wenn ihm nichts mehr einfiel, da seine Tage doch sehr eintönig waren, las er ihm etwas vor. Ironischerweise war es ein Buch für Angehörige eines Koma-Patienten. Seufzend setzte er sich auf den Stuhl neben seinem Bett und blätterte zum nächsten Kapitel.
 

„Sie wissen es vielleicht noch nicht, aber sie als Angehöriger sind eine der wichtigsten Personen, die dort am Patientenbett steht. Aus Berichten ehemaliger Patienten, konnte man in Erfahrung bringen, dass ihre Anwesenheit ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt“, las Viktor laut vor und seufzte nach dem Satz. So sehr er hoffte, es würde stimme, er zweifelte noch immer an dem Wahrheitsgehalt.

„Es reicht als Angehöriger für den Patienten da zu sein; die Hand zu halten, von ihrem Tag zu erzählen, vorzulesen sind äußerst wichtig für den Patienten. Sprechen sie mit entspannter Stimme, auch ein Lachen kann helfen…“
 

Viktor hielt inne. Er setzte sich aufrecht hin und atmete tief ein. Er versuchte so natürlich wie möglich zu Lachen, dennoch klang es etwas gekünstelt. Seitdem Yuuri ins Koma gefallen war, konnte Viktor sich nicht daran erinnern gelacht zu haben. Hier und da ein Lächeln um seine Mitmenschen zufrieden zu stellen, doch ein herzliches Lachen lag gute zwei Wochen zurück.

Er ließ die Schultern hängen. Wie erwartet kam keine Reaktion von Yuuri. Er lag einfach da, angeschlossen an den ganzen Maschinen und Schläuchen, wirkte trotz allem als würde er nur schlafen.
 

„Hey Yuuri, ich muss das doch nicht persönlich nehmen, dass du mich nicht beachtest, oder?“, fragte der Russe mit einem traurigen Schmunzeln.
 

Plötzlich klopfte es an der Zimmertür. Viktor schaute über die Schulter und musste feststellen, dass der russische Yuri ihm anscheinend gefolgt war und nicht wie die Anderen zum Mittagessen gegangen ist. Mit üblicher grimmiger Miene trat er ein, kramte kurz in seinem Rucksack und warf Viktor etwas ovales, verpacktes in Papier in den Schoss.
 

„Du musst was essen.“, antwortete er auf Viktors fragendes Gesicht hin. Er stellte sich an die andere Seite des Bettes, doch trotz Stuhl blieb er mit Händen in den Hosentaschen stehen.
 

„Pirozhki?“, fragte der Grauhaarige, als er das kleine Päckchen vor ihm ausgepackt hatte.
 

„Katsudon-Pirozhki.“, korrigierte Yuri ihn. „Von meinem Großvater.“
 

Viktor bedankte sich für die Aufmerksamkeit und knabberte ein wenig daran herum, während der Blonde eine Art Entschuldigung aus sich heraus quälte. Seine Äußerung auf dem Eis sollte keine Beleidigung sein, sondern vielmehr ein Hinweis es nicht zu übertreiben.
 

„Die Wahrheit ist… du bist völlig am Ende. Physisch und Psychisch. Hat auch Yakov längst bemerkt. Ich glaube, sein ganzes Gemecker ist seine Art seine Sorge um dich auszudrücken.“, murmelte Yuri. Viktor nickte, danach rutschte er mit seinem Stuhl zurück und stand auf.
 

„Ich geh mir einen Kaffee holen. Möchtest du auch etwas? Einen Kakao oder so?“
 

Wütend zog Yuri eine Augenbraue hoch. „Auch einen Kaffee! Schwarz!“
 

Auf dem Weg in den Aufenthaltsraum bemerkte Viktor die Blicke der Menschen die ihn verfolgten. Gerade in Sankt Petersburg kannte die lebende Eiskunstlauflegende so gut wie jeder. Ebenso hatte jeder von dem Unfall gehört und nun klebten die mitledigen Blicke auf ihm. Mit einem lauten Seufzen holte er Kleingeld aus seiner Tasche und steckte dieses in einen Kaffeeautomaten. Der Automat erhitzte sich. Das laute Zischen übertönte fast den Fernseher, welcher in einer Ecke des Aufenthaltsraums hing, dennoch vernahm Viktor plötzlich Yuuris Nachnamen „Katsuki“ und wendet sich augenblicklich zum Bildschirm.

Er trat näher, ignorierte dabei die Blicke der anwesenden Leute, drehte den Fernseher sogar noch lauter. Eine Reporterin berichtete erneut von Yuuris Unfall, dabei zeigten sie Ausschnitte von der Gala. Viktors Magen verkrampfte sich als er den Sturz in Nahaufnahme und HD erneut mitansehen musste. Plötzlich wechselte das Bild und man sah bekannte Gesichter der Eiskunstlaufgeschichte, wie sie dabei waren weiße Stückchen Papier zu falten. Seine Augen weiteten sich als er Mila und Yuri auf dem Bildschirm sah. Diese falteten ebenfalls und die Stimme der rothaarigen Russin ertönte auf einmal im Off-Text.
 

„Yuuri Katsuki ist nicht nur unser Kollege er ist auch unser Freund. Wir haben uns überlegt was wir für ihn tun könnten und im Gespräch mit japanischen Eislaufkollegen kamen wir auf eine alte japanische Tradition. Ein Kranich kann, der Legende nach, tausend Jahre alt werden. Wenn man nun tausend Papierkraniche für einen kranken Menschen faltet, so heißt es, wird er wieder gesund.“, erklärte Mila in dem Beitrag.
 

Mit leicht geöffneten Mund betrachtete Viktor das Geschehen im Fernseher. Er fragte sich, wann sie diese Idee hatten, wann sie dieses Interview gaben und wieso sie ihn nicht eingeweiht hatten. Gemischte Gefühle überwältigend ihn.
 

„Diese Aktion soll eine weltweite Anteilnahme zeigen und nicht nur Yuuri Katsuki, sondern auch seinem Trainer und ebenfalls unseren Freund Viktor Nikiforov Kraft schenken.“
 

Eine Gänsehaut erstreckte sich über seinem gesamten Körper. Viktor war es so Leid zu weinen, doch er konnte nichts gegen die Tränen tun, welche über seine Wangen liefen. Yuri tauchte hinter ihm auf. Die Beiden sahen sich kurz schweigend an, danach lehnte der Blonde sich gegen die Wand und verschränkte die Arme.

Viktor wendete sich wieder dem Bildschirm zu. Eiskunstläufer der ganzen Welt wurden gezeigt wie sie weißes Papier falteten und kleine Origami-Kraniche in die Kamera hielten.

Japaner, Amerikaner, Russen, Italiener, Deutsche, Spanier, Franzosen… Die Liste nahm kein Ende. Es waren sowohl bekannter Gesichter darunter, wie auch völlig Fremde. Ob männlich oder weiblich, jung oder alt, etliche Menschen zeigten ihre Anteilnahme und Unterstützung. Viktor lächelte. Er fing an zu lachen, während ihm die Tränen wasserfallartig übers Gesicht flossen.
 


 

„Wann habt ihr das alles organisiert?“, erkundigte sich Viktor, nippte an dem heißen, schwarzen Kaffee in seiner Hand.
 

Nach dem Beitrag liefen die beiden Eisläufer zurück in Yuuris Zimmer, schlossen die Tür und setzten sich. Viktor war noch immer überwältigt, aber die Fragen in seinem Kopf häuften sich.
 

„War Milas Idee.“, fing Yuri an zu erklären. „Wir haben uns gemeinsam ausgetauscht, mit alten Freunden von Yuuri - aus Detroit waren die, glaube ich - darunter waren auch japanische Läufer und die haben uns auf die Idee mit den Kranichen gebracht. Alles war besser als nur abzuwarten… wir wollten dich überraschen, deshalb haben wir dich nicht eingeweiht. Dass der Beitrag gerade jetzt lief war aber nur ‚ne Zufall.“
 

Viktor lächelte ihn breit an und nickte. Der Blonde nahm einen großen Schluck von dem schwarzen Kaffee der ihm spendiert wurde, schluckte es schnell herunter um dem bitteren Geschmack zu entkommen. Sein Gegenüber verkniff sich jeglichen Kommentar.
 

„Wehe, du umarmst mich jetzt, oder sowas. Kannst du gerne mit der alten Hexe machen.“, fauchte Yuri und der Ältere lachte erneut.
 

„Ich danke euch von ganzem Herzen.“
 

Yuri machte sich nach seinem Kaffee wieder auf dem Weg zur Eishalle, während Viktor noch eine Weile bei seinem Verlobten bleiben wollte. Er versicherte seinem jungen Kollegen bald nachzukommen und bat ihn Yakov auszurichten, dass es ihm Leid täte – was es ihm nicht tat. Als der Blonde das Zimmer verlassen hatte, wendete sich Viktor wieder Yuuri zu.

Mit seinem Smartphone suchte er nach dem Beitrag, welcher bei Youtube schon mehrere tausend Aufrufe hatte. Es verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Nachdem er Yuuri das Video vorgespielt hatte, las er ihm noch einige Kommentare vor, welche überraschenderweise alle positiv ausfielen. Es waren überwiegend Genesungswünsche, welche an den jungen Japaner gerichtet wurden.
 

„Du wirst du so sehr geliebt, Yuuri. Ich hoffe, dass du das weißt.“, flüsterte er ihm ins Ohr und gab ihm einen Kuss auf seine Stirn. Es waren nur zwei Wochen und sein Haar war bereits ein kleines Stück gewachsen. Nicht mehr lange und es würde genauso lang wie vor dem Unfall sein. Wenn doch nur alles so schnell gehen würde.
 

Mit einem Seufzen erhob er sich aus seinem Stuhl.
 

„Ich muss zurück zum Training, sonst köpft mich Yakov noch.“, erklärte er seinem Verlobten. Er packte seine Sachen zusammen, zog sich seine Jacke über und wollte gerade die Zimmertür öffnen…
 

„…Viktor.“
 

Dem Angesprochenen stockte der Atem als er diese Stimme hörte. Als er sich umdrehte setzte sein Herz beinahe aus. Yuuris Augen waren geöffnet und er schaute ihn an. Sein Blick war müde, aber er sah ihn genau an. Als die Anspannung seinen Körper verließ, stieß Viktor mit einer Mischung aus Ungläubigkeit und Erleichterung die Luft aus seinen Lungen. Langsam lief er zurück zu Yuuris Bett, welcher ihn mit seinem Blick folgte.
 

„Yu-Yuuri? Du bist wach?“, stammelte der Ältere.



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von:  --lina--
2017-07-24T13:34:09+00:00 24.07.2017 15:34
Aaaaaaaaahhhhhhhhhh!
Ich will mehr! Jetzt! Ich weine ;;
Das Ende, dieser Cliffhanger ;;
Aber er hat die Augen geöffnet und die Idee mit den Kranichen, omg!
Ich hoffe wir müssen nicht zu lange aufs nächste Kapitel warten, auch wenns natürlich berechtigt war.
Ich liebe dich so sehr!! ❤️❤️❤️


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