The Demon And His Love ... A Human von abgemeldet (Bill Kaulitz goes Dark xD) ================================================================================ Prolog: Der Anfang ------------------ Erstmal viiieeeeleeeeen dank, dass ihr hergefunden habt...oder auch herverirrt O.O Ach, is ja auch egal. Also, die Jungs von Tokio Hotel gehören nicht mir (leider x.X) und ich verdiene auch kein geld damit xD Die Idee für diese FF kam mir neulich, als ich den Manga „Chrome Breaker“ las. Kennt den jemand? Is recht neu...Nya, will euch mit meinem Gefasel nich länger eufhalten ^^ Eure devil_may_cry92 Einnst herrschten 666 Dämonenlords über unsere Welt, getarnt als Pharaonen und andere Könige, später auch Politiker und sonstige Menschen mir Einfluss. Kurz, jeder, der in der menschlichen Geschichte Rang und Namen hatte, war ein Dämon. Der mächtigste unter ihnen war auch gleich ihr Anführer: Luzifer pulcerimus mortus hexum centimum hexum decimum hexum. Übersetzt in die menschliche Sprache würde das heißen: Luzifer tödliche Schönheit 666. Je größer die Zahl hinter dem Namen eines Dömons, desto mächtiger war er...und Luzifer besaß wahrlich gewaltige Kräfte! Seine Macht war so groß, dass er mit einer einzigen leichten Handbewegung ganze Städte auslöschen konnte (und sich nicht einmal wirklich anstrengne musste...). Doch nicht umsonst war ein Teil seines Namens „tödliche Schönheit“. Indem er mit seine Reizen spielte, lockte er seine Opfer, die ihm alle, egal ob Mann oder Frau, wortwörtlich in die Fänge gerieten...seinem Gesicht, Körper und Anziehungskraft konnte niemand widerstehen. Jahrtausende blühte das Reich der Dämonen unerkannt inmitten der Menschen, doch vor fast 16 Jahren verließ Luzifer gemeinsam die 666. Warum, konnte sich damals noch keiner einen Reim drauf machen. Doch eins wussten sie alle, Dämonenlords wie ihre Diener: ohne Luzifer, dem mächtigsten aller Dämonen war das Reich auf ewig verdammt... Kapitel 1: ----------- 17.12.1992 1000 Jahre, 1000 lange Jahre hatte er auf diesen tag gewartet. In ein paar Stunden erblickte sie wieder das Licht der Welt, er, Luzifer, spührte es. Schon Stunden hockte er auf der der obersten Spitze des Eifelturms (die Antenne xD) und beobachtete den nächtlichen Himmel. Der lärmenden Stadt unter ihm, schenkte er momenan keinerlei Beachtung. Millionen von Sternen glitzerten wie Wassertropfen auf polierter schwarzer Oberfläche. Hier obern war es recht windi und Luzifers schwarzes, langes Haar, wild auftoupiert und doch geschmeidig, wehte genauso wie sein langer schwarzer Mantel. Die schwarzgeschminkten, dunkelroten Iriden mit jeweils zwei sich kreuzenden spitz zulaufenden Pupillen wandten sich nun der Stadt zu. Paris war noch lange nicht am schlafen. Das war noch nie so gewesen und Luzifer war seit der Erbauung der Metropole ein paar Mal hier gewesen. Der Dämon schloss die Augen und atmete tief ein, spührte regelrecht, wie der Sauerstoff in jede Zelle seines Körpers drang. Alles blieb ruhig... Luzifer saß noch lange so da, ohne jegliche bewegung bis plötzlich ihn eine Art Blitz durchzuckte und Erinnerungen in seinem Jopf auftauchten. Er sah Bilder vor seinem inneren Auge, Bilder von ihrer ersten Begegnung im Jahre 189 vor Chr., ihr gemeinsames Leben und schließlich ihren Tod. Ermordet wurde sie... Doch sah er auch, wie tausende von Menschen damals seiner Wut zum Opfer fielen. Erneut überkam ihn ein nach diesem Vorfall noch nie dagewesener Zorn. Sie hatte sie umgebracht, er hatte sich nicht schützen können- Er als mächtigtser aller Dämonen konnte eine Menschenfrau nicht beschützen! Noch genau konnte er sich an ihre letzten Worte erinnern. Rückblick „Ich gebe dir nicht die Schuld. Aber versprich mir eins.“ Wisperte sie in seinen Armen. „Alles! Alles was du nur willst!“ er sah alles durch einen blutigen Schleier (Dämonen weinen statt Tränen Blut!). „Meine Wiedergeburt, du wirst auf sie aufpassen, sie beschützen und lieben lernen!“ Er wollte widersprechen. Wie sollte er jemals eine andere Frau lieben?! „Vergiss nicht, sie ist meine Widergeburt. Sie ist ich!“ Sie strich ihm liebevoll die blutige Träne von der Wange und verließ ihn... Rückblick ende Luzifer zwang sich nicht mehr daran zu denken, doch dann fiel ihm etwas auf. Es schien, als würde ein zweites Herz in seiner Brust schlagen. Erleichtert atmete er aus. Sie war endlich wieder dam endlich wieder in dieser Welt. „Sie ist also wieder da?“ ertönte eine Stimme unmittelbar hinter ihm. Luzifer lächelte. Sein Bruder war immer an seiner Seite, egal was passierte! Ohne ih hätte er sich wahrscheinlich schon längst das Leben genommen... Luzifers bruder, Gabriel schwebte nun, lautlos mit den weißen lederigen weißen Flügeln schlagend neben seinem Bruder. „Ja Gabriel. Sie ist da. Mit ihr sind auch meine Erinnerungen zu mir zurückgekehrt.“ Gabriel wandte den Kopf um in Luzifers nun glühend rote Augen zu blicken. Er fühlte, wie sein Bruder innerlich wider zu leben anfing. 27.6.2008 *Erikas P.o.V* Der Morgen des 27. Juni brach in der deutschen Stadt Düsseldorf an. Seit gur 2 Tagen hatte ich nun Sommerferien und plante nun bald eine Fahrt in die Ukraine, mein Heimatland. Verwandte besuchen und son Kram. Der Gedanke daran, dass ich in knapp 6 Wochen meine Klasse wiedersehen würde löste in mir zwiespältige Gefühke aus. Da waren nunmal Leute mit denen ich mich so garnicht verstand. Äußerlich zeigten wir es zwar nicht, aber ich wusste , dass sie mich nicht leiden konnten. DAS beruhte auf Gegenseitigkeit...Schon seit ich seit dem jahr 2004 auf diese Schule ging, hatte ich einen nich soooo tollen Stand in der Klasse. Teils war es auch wirklich meine Schuld. Sagen wir`s so, ich war naiv, sehr naiv. Aber wer wa es in dem Alter nicht? Die Lehrer meinten, ich würde mich abkapseln...aber was sollte ich denn sonst anderes tun? Mich den leuten aufzwängen? Ne, ganz sicher nich! So arm war ich auch wieder nicht. Auf ihre Cliquengesellschaft konnte ich gut verzichten und sie brauchten ich nicht. So einfach war die Sache. Komisch, warum war ich eigentlich so früh aufgestnden? Eigenartig. Mein Blick fiel auf den Tisch, wo eine Arbeit kag, an der ich schon gut eine Woche saß. Es war eine halb fertige Zeichnung von Bill Kaulitz, dem Sänger von Tokio Hotel (ein weiterer Grund warum ich gehasst werde). Ich fand diesen Jungen einfach nur atemberaubend und es war ein Jammer, dass ich ihn wohl nie treffen würde... Ich wälzte moch noch ein paar Minuten im Bett, stand dann aber auf. Meine Mutter shlief noch, also ging ich ohne viel Lärm zu machen in die Küche, machte mir was zu beißen und verzog mioch wirder auf mein Zimmer. Nachdem ich einigermaßen normal im Bett gefrühstückt hatte, überlegte ich, was ich heute machen konnte. Ich mein, den ganzen Tag in der Bude hocken war auch nicht so das wahre aber um großartig irgendwo hinzugehen mangelte es mir an Lust und monatlichem Taschengeld (schon alle 40 euro ausgegeben >.<). Naja, ich könnte ja auch ganz bescheiden in den Park gehen und dort ein bisschen chillen. Hörte sich spießig an, war es aber nicht. Nach einem Besuch bei Frau Badezimmer und Herr Kleiderschrank schnappte ich mir mein Handy une verschwand aus dem haus. Es war früh am Morgen und noch nicht viel los draußen auf der Straße. Die kühle Morgenluftumschmeichelte mein Gesicht und spielte mit meinem Langen schwarzbraunem gelocktem Haar. Im Park angekommen setzte ich mich auf eine schattife Bank, schloss die Augen und vergaß alles um mich herum... Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich da schon saß als plötzlich etwas nasses mein Gesicht benetzte. Ich öffnete die Augen, nur um sie erneut wieder zu schließen. Regen. Oh na ganz toll. Weder Regenschirm noch Kapuze -.- Andererseits war es in Ordnung so. Bei Regen sah man keine Tränen... „Darf ich mich zu dir setzen?“ Kapitel 2: ----------- „Darf ich mich zu dir setzen?“ ertönte ein Stimme neben mir und augenblicklich hörte der regen um mich herum auf und prasselte offenbar gegen einen Regenschirm. Ich nickte ohne die Augen aufzumachen und wollte schon abschalten, als etas zu meinem verrosteten Hirn durchdrang. Ich kannte diese Stimme! Ich riss die Augen auf und tatsächlich. Neben mir saß eine Person. Dunkel gekleidet und schlank. Ich wagte es, der Person ins Gesicht zu sehen und wünschte schon im nächsten Moment, ich hätte es nicht getan. Da saß Bill Kaulitz, Die Kapuze seines schwarzen Hoodies locker auf und hielt einen schwarzen Regenschirm über uns beide. Seine Lippen zierte ein neugieriges Lächeln. Vollkommen entgeistert sah ich ihn an. Das konnte doch nicht sein, oder? Das war dich nicht wirklich Bill kaulitz, der da neben mir saß! Aufmerksam sah er mich an. Ich wollte gerade den Mund aufmachen, als er ganz frei heraus fragte: „Warum hast du geweint?“ Warum ich geweint habe? War ich zu geschockt wegen der Frage oder weil es Bill war der fragte? Er sah mich mit stiller Erwartung in den Augen an. „W-warum ich geweint habe? Wieso interessiert dich das?“ brachte ich heraus „Beantworte doch einfach die Frage.“ Ich wollte gerade den Mund aufmachen, entschloss mich dann aber dich nichts zu sagen. Selbst wenn es Bill war, wie würde es denn bitteschön aussehen, wenn ich jedem nächstbesten meine Probleme auf die Nase binden würde? Mein schweigen war wohl genug. Bill hob die gepiercte Augenbraue – ich versuchte nicht zu sabbern – und sagte: „ Nagut, wenn du es nicht sagen willst.“ Er zuckte mit den Schultern. Ich sah zu Boden. Stille. Außer dem Regen und unserem eigenenen Aten hörten wir nichts. Etwas sickerte wir zähflüssiger Schleim in mein Hirn. Bill saß mit mir unter einem Regenschirm auf diner Parkbank in Düsseldorf. Absurd? Oh ja! Trotzallem riskierte ich eine Blick auf ihn. Dann nich einen. Der drtitte schließlich blieb hängen... Seine feinen gesichtszüge, die leicht geschminkten dunkelbraunen Augen, die vollen, feingeschwungenen Lippen, schwarze Haarstsrähne, die noch zu sehen waren...und diese Ausstrahlung. Selbst jetzt, wo er nichts machte, war er anziehend! *Bills P.o.V* Ich saß neben ihr. Still, ganz still. Ich atmete ihren Geruch ein, den Geruch des Mädchens, welches damals wegen ihrer Liebe zu mir ermordet wurde. Nur wusste sie jetzt garnichts davon. Ihr Geruch war immer der gewesen von Kirschblüten im Frühling. Nun mischte sich noch ein Hauch Jasmin mit ein. Warum wohl? Ach war doch egal. Endlich konnte ich bei ihr seinm konnte sie von do nahe sehen und spührte wie mein Herz wieder schlug. Seit ihrem Tod hatte ich es nicht mehr gehört. Ich wusste sehr wihl, dass sie mich ansah, liess mir aber nichts anmerken. Zu angenehm war dieser Moment. Mein inneres Biest, welches so gewütet hatte, begann leise und behaglich zu schnurren. „Sag mal, warum bist du eigentlich hier?“ fragte sie auf einmal. Ihre Stimme hatte sich euch ganz leicht verändert. „Meinst du jetzt generell in dieser Stadt oder mit dir auf dieser Bank?“ stellte ich die Gegenfrage und sah sie an. Bei allem was mir helig war, warum konnte ich sie nicht einfach in den Arm nehmen? Ich wusste ich musste warten... „Etwas von beidem.“ Sagte sie leise. „Naja, wir sind gerade auf der Durchreise.“ Sie nickte. „Übrigens, ich heiße Erika.“ Ich lächelte. Was sollte ich denn sagen? `Ja, ich weiß. Ausserdem bist du 15 Jahre alt, wohnst Merzigerstraße 14 und gehst aif Goethe Gymnasium und bist in der Ukraine geboren?´ „Schöner Name.“ Zum ersten mal lächelte sie mich an. Es war zwar nur ein Bruchteil dessen, was sie mir in ihrem vorrigen Leben gab aber es freute mich schon riesig. Es weckte so viele Gefühle in mir, die ich längst auf dem Grund meines Herzens vergraben hatte. Ich musste unwillkührlich noch breiter Lächeln. Wir unterhielten uns noch eine Weile und je länger ich ihr so nahe war, desto schneller wollte ich ihr die Wahrheit überuns beider erzählen. Doch ich wusste, dass ich das äußerst sanft angehen musste... „Du, Erika?“ „Ja, Bill?“ „Wie wär´s, wenn wir uns morgen treffen?“ Sie wurde leicht rosa im Gesicht und sagte: „Klar, warum nicht. Und wo?“ „Bei mir?“ „Auf dem Hotelzimmer?“ „Ääääh ja. Geht nicht anders.“ Erika hob die Augenbrauen und grinste. „Schon ok. Ich weiß ja, dass du keine Hintergedanken hast. Wann?“ „Hä?“ „Ja wann soll ich vorbeikommen? Welches Hotel?“ „Oh, ahso. Äh, sagen wir um 17 Uhr? Intercontinental, Zimmer 666.“ Sie nickte und stand auf. *Erikas PoV* Eine halbe Stunde Später standen wir vor meiner Haustür. Bill hatte mich bei dem Regen nach Hause gebracht. Das schütten hatte sich nich wirklich beruhigt, es giss immernich wir aus Eimern. „So, da wären wir.“ Lächelte ich. Bill wurde kurz rot um die Nase lächelte aber zurück. „Dann mal bis morgen. Ich habe dir einiges zu sagen.“ Ich beschloss später über diese komischen Worte nachdenken. Er wollte sich herade umdrehen als ich ihn aufhielt. Fragend sah er mich an. Ich musste etwas loswerden, etwas was recht komisch war. „Sag mal Bill, warum habe ich das Gefühl, dich schon ewig zu kennen?“ Ich hatte mit einer Stimme gesprochen, die ich von mir garnicht kannte, doch ich wusste, dass es wahr war. Als Antwort bekam ich nur ein funkeln in den Augen, ein leises „Morgen!“ und schon hatte er sich umgedrgeht und ging. Ich sah ihm nach, seufzte und verlor Bill wegen des dichtem Regenschleiers aus der Sicht. War das jetzt real gewesen? Und was wollte er mir denn erzählen? Mit einem glücklichen gefühl in der Brust trat ich ein, in das warme Treppenhaus... *Luzifers Pov* War Das nur ein Truam gewesen? Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Ich wusste ja, dass sie etwas derartiges fühlen musste, aber , dass sie mich drauf angesprochen hatte, löste in mir etwas so unglaubliches aus! Man sollte doch meinen, dass ich als Dämon über all die Äonen gelernt haben musste solche Gefühle in mit zu verbannen! Doch dem war nicht so. Ich hatte gefühle für einen Menschen, allen das machte mich zu etwas höchst außergewöhnlichem. Selbst unter Dämonen. Ein Dämon, der Gefühle hatte war....naja.....eben kein RICHTIGER Dämon. Nathürlich war das die Meinung des Rats der 666. Doch sie hatten schnell gelernt das Maul zu halten... Beim Gedanken daran grinste ich schief und bösartig. Oh ja, ich hatte ihnen Respekt beigebracht... *Rückblick* Ich ging die dunklen, marmornen Gänge des riesigen Schlosses entlang. Links und rechtes säumten Portraits und verschieedene Skilpturen den Korridor. Meine Schritte in den schweren schwarzen Stiefeln hallten dumpf wieder und jader Diener, der mir entgegenkam erstarrte und verbeugte sich. Ich verzog keine Miene. Das war nichts besonderes, wofür man diese Würmer loben sollte – ihr leben bestand darin den andren Lords und vor allem mir zu dienen! Ich truge eine schwarze Leinenhose, ein schwarzes Hemd, welches ober leicht offen, wo es im zickzack von ebenso schwarzen Fäden zusammengehalten wurde. Dazu gehörig silberschmuck mit Rubinen und schwarzgeschminkte Augen. Meine Blutroten Augen glühten, die glühten vor Wut...vor unbändiger Wut. Denn sie war tot. Mit krachenden reich verzierten Flügeltüren trat ich in den riesigen Saal, wo auch schon meine niederen Dämonenlords saßen. Eben noch munter plapernd, so verstummten sie jetzt. Keiner wagte es auch nur zu atmen, während ich zu meinem angestammten Platz auf einem prächtigen Thron auf einer Erhöhung ging. Der Thron war aus schwarzem Diamant, in den schwarzmagische Runen eingearbeitet waren. Klar, der Diamant war der härteste Stein der Welt und es war unmöglich auch ur einen Kratzer da reinzukriegen. Aber wie ich so schön zu sagen pflegte „Magie ist Macht!“ Ich setzte mich und schlug elegant die Beine übereinander. Rechts von mir waren Riesige, Saalhohe Fenster eingelassen. An Manchen waren die Boudeuxroten Vorhengen zugezogen an manchen Nicht. Draußen stürmte es und der gesamte Saal wurde von frei in der Luft schwebenden Kerzen erhellt. Ich schaute hinunter, auf die anderen. Es war doch einfach unmöglich. Man konnte die Angst, die Angst die in diesem Raum war, geradezu greifen. Pff, und sowas nannte sich Dämonen? Naja, wahrscheinlich hätte ich selber Angst voir mir in meinem Momentanen Zustand. „Und? Was ist denn so wichtig, dass ihr mich unbedingt stören musstet?“ Einer einer erhob sich, in meiner Nähe. Recht ranghoch also. Trotzdem konnte ich seine Angst riechen, wie ein Raubtier, das seine Beute egwittert hatte. „Lord Luzifer, wie halten es für angebracht mit ihnen über die Menschenfrau zu sprechen.“ Sagte er klar und deutlich, vemied es aber mir in die Augen zu blicken. Es versetzte mir einen Stich, was ich mir nathürlich nicht anmerken ließ. Meine Augen glühten noch stärker. „Ach, tut ihr das?“ sagte ich so kalt, dass die Luft um mich herum zu gefrieren schien. Ein anderer erhob sich, diesmal etwas weiter von mir entfernt. „Ja, denn lasst uns Euch das sagen, seit sie in euer Leben getretn ist, seid Ihr nicht mehr Ihr selbst.“ Ich schwieg, innerlich vollkommen erbost über diese Behauptung. Wie konnten sie es wagen? Niemand sprach so mit mir? Niemand! Mit einem eleganten Satz war ich auf dem Boden und ging langsam auf den niederen Dämon zu. „So Kieran, der du so weit unter mit stehstm, wie kommst du zu solch einer Behauptung?“ fragte ich leise. Mit jedem Schritt spührte ich, wie sei Herz vor Angst näher schlug. Allein mit der angeborenen dömonischen Selbstbeherrschung konnte er das verdecken. „Ihr seit wach geworden. Durch diese Menschenfrau“ – er spuckte den Begriff aus, was mich noch rasender werden ließ – „seid ihr nicht mehr der, der Ihr wart.“ Nun stand ich vor ihm. Tapfer sah er mir ins Gesicht. „Nun denn, wenn du es so sehr willst, werde ich dir deinen Wunsch erfüllne, und wieder ganz der alte sein.“ Sagte ich mit einem kalten Grinsen und konnte die unbänduge Wut in mir kaum noch unterdrücken. Kieran atmete erleichert aus – nur um einen Augenblick später aufzukeuchen. Ich hielt sein noch immer schlagendes Herz in der Hand, hatte es ihm aus der Brust gerissen. Unaufhörlich trat Blut aus der riesigen Wunde. Kieran fixierte mich mit einem letzten , geschockten Blick und viel hinten um. Ich leckte mir das Blut, welches mir die Hand hinunter lief und biss herzhaft ins Herz hinen. Mit dem Fuß trat ich auf seinen Schädel, hörte und spührte wie der Knochen brach und der Kopf schließlich zerplatzte. Es setzte noch mehr Blut und Hirnmasse. Ich verschlang das restliche Herz, wischte mir den Mund ab und leckte die Finger ab. „Eins muss ich dir lassen, Kieran, du schmeckt wirklich gut.“ Mit einem letzten Blick auf die anderen, sagte ich „Bringt ihn weg. Und merkt euch eins, sollte jemand mich noch mals SO auf das Thema ansprechen wird er sich wünschen er wär nie geboren!“ *Rückblick ende* Der Regen, der aus irgendeinem Grund wieder stärker wurde schlug auf mich herab. Meine langen schwarzen Haare klebten mir im Gesicht und auch meine Klamotten waren klitschnass. Mit einem Affenzahn sprang ich von Dach zu Dach und vermied so den Menschenverkehr, der auf der Staße herrschte. Noch lange irrte ich so herum, ging meinen gedanken nach, überlegte wie ich Erika die ganze Geschichte beibringen sollte. Das würe nicht leicht werden...nein ganz und garnicht..... Zum Abend hin gesellte sich Gabriel zu mir. Der Regen hatte zu dem Zeitpzbkt schin kange aufgehört und auch ich war wieder trocken. Wir saßen zu zweit auf einem hochen Dach und ließen die Beine baumeln. „Sag mal, ist dir aufgefallen, dass immer wenn wir irgendwo sitzen, es immer hoch über den Köpfen der Menschen ist?“ fragta Gabriel plötzlich. Ich zuckte mit den Schultern. „Naja, vielleicht stellen wir, Dämonen, uns instinktiv schon über die Menschen?“ Gabriel schwieg, wie schon so oft in letzter Zeit. So saßen wir da und hörten nichts anderes als unsere eigenen Herzschläge und den Stadtlärm. Irgendwo fuhr ein Krankenwagen mit lauten Sirenen. Selbst wenn es am anderen Ende dr Stadt war, wir hörten es trotzdem. „Hast du mit ihr gesprochen?“ fragte Tom auf einmal wieder. Ich hob die gepiercte Augenbraue und grinste: „Ich dachte schon du fragst nie. Sie kommt morgen abend zu mir auf Hotelzimmer.“ „Hast du dich verplappert?“ „Nein.“ Ich seufzte. „Gabriel,w as ist eigentlich los mit dir? Du bist doch sonst nie so still.“ Mein Bruder knurrte leise. „Ich weiß es nicht. Etwas ist nicht in Ordnung, ich weiß nur nicht was.“ Oh scheiße...wenn Gabriel schon so anfing, dann hatte es wirklich etwas zu bedeuten. Komischerweise spührte ich nichts außergewöhnliches. „Ist es gefährlich?“ Gabriel hatte einen ausgezeichneten Riecher für Probleme. Es hatte uns schon manches mal aus der Klemme geholfen. „Du, Luzifer?“ „Hm?“ machte ich und riss mich so aus meinen Gedanken. Mein Blick galt der Straße, wo gerade eine Menschenmenge aus der Bahn ausstieg. Ein vermummter Mann gaffte eine junge Frau an, die völlig harmlos an einem Schaufenster stand. „Denkst du nicht, dass wir schon zu lange fort sind?“ „Glaubst du?“ erwiederte ich une konzentrierte mich auf den vermummten. Mir war sofort klar, dass er ein Dämon niedrigsten Ranges war, aber was machte er hier? „Hey, guck mal! Der Typ da, der die Frag begafft.“ Gabriel nickte und schaute in die Richtung. Ein normaler sterblicher hätte es auf der Entfernung niemals erkennen können. „Ja, ein Dienerdämon. Oh, glaub einer von 165.“ Ungläubig hob ich die Brauen. „Von Calypso? Was macht sie denn hier?“ Der Dämon näherte sich seiner Beute. Bei den Göttern, waren die Menschen blind. Es war doch wohl klar, dass der Typ ein krummes Ding drehte. Ich berührte mit meinem Geist den seinen. Die Wirkung war unübersehbar: der Typ zuckte zusammen, sein Herz schlug schneller. Er ahnte wessen Geist es war...er wusste, fürchtete es. Schon im nächsten Momment sah er mit geweiteten Augendirekt in unsere Richtung, in unsere Gesichter. Meine Miene verdüsterte sich, wurde kälter. Wäre ich immer noch Lord, würde er schon für die Dreistigkeit mir ins Gesicht zu blicken nich mehr leben. Ich fauchte. Dem Kerl reichte das, er verschwand in der Menge ohne zu zögern. Die menschem, die meinen Geist gespührt haben musste, hielten verwirrt in allem inne was sie taten. Ihnen war zweifellos, als wär ein eiskalter Hauch an ihnen vorbeigezogen. „Was glaubst du sucht Calypso hier?“ fragte Gabriel und streckte sich. „Wenn ich das wüßte. Auf jedenfall nichts gutes.“ murmelte ich düster. Tbc Na? Wie wars bis jetzt insgesamt? Ich glaub, Bill is iwie etwas OOC....aber ich arbeite dran. Ausserdem war er ja in diesem kapi nicht Luzifer.... Ich werde versuchen, jedes wochenende etwas hochzuladen, nathürlich falls interesse besteht xD Kommis? Kapitel 3: ----------- Soooo Leute, hier der nächste Teil, den ich unter der woche geschrieben habe. Meistens Nachts xD naja, bin dann in der Schuke fast eingepennt -.- aber egal! Viel Spaß xD PS: Rechtschreibfehler sind vorprogrammiert X.x *Erikas P-o-V* Schweißgebadet und schwer atmend wachte ich am nächsten Morgen auf. Was war denn das gewesen? Dieser komische Traum...Eigenartige, verzerrte Bilder hatten mich im Schlaf heimgesucht. Ich hatte sie kaum erkennen können, doch cih war mir ganz sicher, dass Bill auf diesen Bildern drauf sein musste. Bloß was hatte das zu bedeuten? Hatte es etwas damit zutun, was Bill mit heute sagen wollte??? Beim Gedanken daran erschauderte ich. Mit fiel alles ein, der gesamte gestrige Tag... Bill saß neben mir mit einem Regenschirm... Sagte mir, er kannte meinen Namen und mein Heimatland... Brachte mich beim Regen nach Hause... Wrum das alles? WArum war er so plötzlich in mein Leben getreten? Völlig unvorhergesehen! Ich warf mich zurück ins Kissen. Mein Gott, das hatte mir gerade noch gefehlt in meinem tollen Leben! Noch mehr Probleme! Dann sah ich wieder Bill wie er neben mir herlief, mit dem Regenschirm und um uns gerum nur Regen. Ich musste Lächeln. Es war schon geil, ihn getroffen zu haben...ach ja! Heute um 19 Uhr am Intercontinental! Beinahe hätte ich es vergessen! Beim gedabken an die Zimmernummen musste ich grinsen. Ob das Zufall war? 666 war immerhin die Satanszahl...leugnen, dass BiLL einen etwas dunkleren Touch hatte konnte man nun wirklich nicht! Ich drehte mich auf den Bauch mit den Gesicht zur Wand. Warum nur hatte ich dieses eigenatige Gefühl, Bill schon lange zu kennen? Ich hatte ihn doch noch nie zuvor in meinem Leben richtig kennengelernt! Erneut schwankten meine Gedanken zu ihm...nun hatte ich ihn enlich getroffen, richtig mit ihm getroffen. Mein Magen machte einen kleinen Hopser, so als würde man beim runtergehen eine Stufe verpassen.. Würde das gur gehen? Würde diese Bekanntschaft mich für den rest meines Lebens brandmarken oder würde sie an mir vorbeiziehen wie ein Windhauch? Ich wusste es bei bestem Willen nicht. Doch eins war klar: ich durfte mich auf keinen Fall in Bill verlieben! Schon allein deswegen, weil er meine Gefühle sowieso nicht erwiedern würde aber so wie ich mich kannte war das ganz unausweichlich. Ich versuchte mich doch soewieso nur das Gegenteil einzureden -.- Ein paar Stunden später saß ich mit meiner Mutter in der Küche und aß. "Wo warst du eigentlich gestern, Erika?" "Im Park." "Im Park? Was hast du denn da gemacht?" "Auf ner Bank gesessen." "Den ganzen Tag?" "Und geredet." "Mit wem?" Ich verdrehte die Augen. "Herrgott, Mama, du weißt ich hasse es ausgefragt zu werden." "Raste doch nicht gleich os aus." "Aber wenn ich es frei heraus in die Welt schreien würde, wäre das weder für mich gut noch für meinen Gesprächspartner, glaub mir." Meine Mutter grinste und zog die Augenbrauen hoch. "Ich bin deine Mutter und nicht die ganze Welt. Wenns ein Junge war, sags ruhig." Ich seufzte. Hatte ja eh keinen Sinn sich zu widersetzten. "Also schön, es war Bill." "Kaulitz?" "Wie viele Bills kennen wir noch?" Meine Mutter schwieg. Ich erwartete, dass sie Lachen würde und mir sagen würde,dass ich doch vollkommen durchgeknallt wäre. Doch sie tat es nicht, ganz im Gegenteil. Sie fing an zu grinsen. "Ich habe euch gesehen." Ich spuckte meinen Kaffee zurück in die Tasse. "Wie bitte? Wie denn das?" Das war doch nicht ihr Ernst! "Als ihr gestern unten standet. DA hats aber geknistert." "Wenn du es weißt, warum fragst du?" "Um dich zu ärgern. Bin deine Mutter, darf sowas. Außerde, weiß ich noch eine ganze Menge mehr über dich." Ich wollte gerade den Mund aufmachen, als mich diese Worte unwillkührlich an Bill erinnerten. "Wie spät ist es eigentlich?" "17:30 Uhr, wieso?" "WAS? Schon so spät?" Ich sprang auf und rannte ins Bad. Warum musste die Zeit nur so schnell vergehen??? Das Essen war übrigens vergessen... "Nimm Kondome mit." sagte meine Mutter grinsend und stand an die Wand gelehnt im Flur. "Die werde ich ganz sicher nicht brauchen." murrte ich und bückte mich um mir die Springer zuzumachen. Woher sie nun schon wieder wusste, dass ich zu Bill wollte fragte och erst garnicht. "Wann bist du wieder da?" "Kp. Ich treffe mich ja erst um 19 uhr mit dem. Könnte spät werden." "Ok. Stell mir ja nichts unanständiges an." Ich verdrehte die Augen und ging aus dem Haus. Hinter mir fiel die Tür ins Schloss. *Bills P.o.V* Nur noch eine halbe Stunde! Warum sagte mir das kein Schwein? Knurrend fuhr ich vom bett hoch und stolperte ins Bad. Dort brauchte ich normalerweise immer über eine Stunde. Diesmal hatte ich gerademal so die Hälfte der Zeit. Was nutzten einem die mächtigsten Kräfte, wenn man scheiß aussah? Richtig, nichts! Ich duschte in Lichtgeschwindigkeit, zog mich an und machte mich ans schminken. Da ich von Natur aus eine reine Haut hatte, benutzte ich kein Make-Up, sondern nur schwarzen Lidschatten, kajal und etwas Mascara. Ich musste ca. 3 Mal den Lidstrich neu ansetzen, so nervös war ich. Wis sollte ich es ihr bloß erklären? Würde sie Angst haben? Würde sie sich mit der Zeit daran gewöhnen? Solche und ähnliche Fragen flogen kreuz und quer durchs Badezimmer, während ich vor dem Spiegel stand. Als ich fertig war, prüfte ich ob alles saß und hockte mich anschließend aufs Bett. So saß ich da im Schneidersitz völlig bewegungslos. Nur mein Bruskorb hob und senkte sich. Äußerlich war ich ruhig, doch kein inneres Biest knurrte... *Erikas POV* Keine Frage, es war ein Luxushotel. Alles sah aus, wie saubergeleckt, sogar dia Angestellten. Alles war aus Marmor mit goldenen Verzierungen, flauschige Teppiche, lederige Möbel. Leicht unsicher trat ich an die Rezeption. Die "etwas" hochnäsig aussehende Dame hinter der Theke fixierte mich mit einem leicht abwertenden Blick. Sie war mittleren Alters und hatte das rote Haar zu einem festen Knoten gebunden. Ihre Lippen wurden zu einem schmalen Strich, während sie mich musterte. "Ja?" fragte sie herablassend. Oha, na unfreundlicher gings ja nicht mehr. "I-ich möchte zu Bill Kaulitz." Die Frau schnaubte, faltete ihre peinlich perfekt manikürten Hände auf dem Tresen, beugte sich zu mir vor und hisste: "Schätzchen, du glaubst doch wohl selber nicht dass ich dich zu ihm lasse, oder? Ihr dummen kleinen Gören belagert ihr unser Hotel Tag und Nacht, schadet unserem Ruf. Wo wären wie denn, wenn ich jede zu ihm lassen würde?" Hallo? Ich hatte ja nur gefragt! Sie brauchte mich nicht gleich zu beleidigen! Ich wollte gerade den Mund aufmachen, als mir jemand die hand auf die Schulter legte. "Ja wo wären wir denn dann?" Tjaaaaaaa...das wars für heute xD Da ich viel zu müde bin um weiterzuschreiben, werdet ihr euch ersteinmal damit zufrieden geben müssen. Denke mal, dass ich es schaffe morgen wider was zu schreiben. Der nächste Teil wird mindestens doppeöt so lang sein! un vergsst nich mir nen kommi zu hinterlassen, jaaaaaa?? xD Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)