Zum Inhalt der Seite
  • NETZWERK

DATE Light - Fanfic Picknick


Reihe DATE - Dresdener Animexx Treffen
Datum
Adresse
Großer Garten in Dresden!

Treff ist aber bereits zwischen 12 und 13 Uhr am HAUPT Bahnhof. (ANZEIGETAFEL wie immer ;) )
Laufen dann gemeinsam hin!
Alle ANIMEXLER die kommen, sollten eine Blume (wenns geht ne ROSE) als Erkennungsmerkmal bei sich tragen!

ODER man trägt, soweit man besitzt, seinen animexxler ausweis bei sich. die idee mit der blume ist nur für die leute, die keinen ausweis haben.
01219 Dresden
Deutschland, Sachsen
Treffpunkt
Kategorie Regionales A/M-Treffen
Kontakt nickypaula, Saigo_no_Samurai
Beschreibung

 

Ich habe mir folgendes gedacht:

wir treffen uns alle am Bahnhof (zwischen 12 -13 Uhr)
laufen gemeinsam in den großen Garten


Folgendes ist geplant:

vom hauptbahnhof geht auf den Weg in den Großen Garten
vorbei an einem Eisstand wo sich jeder ein Eis schmecken lassen kann
aber das kleingeld nicht vergessen ;)

wenn wir dann im großen Garten angekommen sind werden wir unsere decken ausbreiten und unser Picknick erst einmal beginnen lassen ;-)

die autoren können dann ihre Fanfics vorgetragen
vor hoffentlich sehr interessierten puplikum

wer Cosplay machen möchte (egal was)
würde danach seinen großen Auftritt bekommen :-)


außerdem hatte ich noch geplant mit allen Teilnehmern eine lustige Spielrunde zu machen! Ich meine damit jetzt kein verstecken spielen oder karten spielen. Ich dachte dabei eher daran, dass wir gemeinsam eine Story schreiben.


WENN ES REGNET:

denkt bitte an regenschirme für den weg ;), damit ihr nich nass werdet. und denkt an die Picknickdecken!

Bin ich dabei?


15 Mitglieder haben sich eingetragen
Admins
(für diesen Event-Eintrag)
 -Nicky-
abgemeldet

Hier habe ich mal unsere geschriebenen Fanfics von diesem Tag beigefügt ;).

Nicht wundern, außer etwas Rechtschreibung hab ich nichts verändert!

Alles so gelassen, wie es war. Was manches auch lustiger macht *g*

 

_____________________________________________________________________

 

 

Wald

 

 

Der Weg war lang und schlammig.

Es ist dunkel und ruhig.

Die blutrünstigen Fledermäuse, die umher fliegen, stören nur wenig die Ruhe.

Doch die Drachen wenige Meter daneben üben Feuerspuken.

Dabei verkohlen sie den halben Wald.

Und die Tiere flüchten über Stock und Stein.

Plötzlich stolpert ein Hase über einen Stein.

Da kam der schwule Pilz vorbei.

Der war pink mit gelben Flecken.

Das war sehr modern in diesem Wald.

Seufzend beugte sich einer der Äste der alten Birke nach unten zum Boden um das moderne etwas aufzuheben.

Plötzlich zog ein starker Wind auf.

Und ein Baum bog sich im starken Wind.

Wenn er brechen würde, und jemand stünde darunter, wäre er garantiert tot.

Und wie der Zufall so wollte, stand auch jemand unter dem Baum, der gefährlich zu brechen drohte.

Doch er hielt denn er war stark.

„HILFE“ schrei das hilflose Opfer.

Und hüpfte auf und ab und hin und her.

Bis er auf einer Bananenschale wegrutschte und auf dem Hintern landete.

Er verfluchte seine Schusseligkeit und Schlug mit der Faust auf den Boden, wobei er sich diese auch noch einhaute.

Und dann explodierte das Vieh.

Und die Fetzen flogen herum.

Es sah aus wie ein Fetzenfeuerwerk.

Es ist einfach schrecklich.

Aber irgendwie, fand er an dieser Grausamkeit gefallen.

Ihm gingen viele Gedanken durch den Kopf und er musste immer nur an „Sie“ denken.

Sie hatte ihm nur ein einziges mal eine sinnvolle Antwort gegeben.

Und diesmal wollte er wieder eine.

Banane halsen.

Er liebte Bananen nämlich abgöttisch.

Also schrieb er ein megageiles Lied über Bananen.

Und das kam so gut an, dass sie zur Bananenrepublik wurden.

Am meisten hassten die Bananen die Kirschen. Eines schönen Tages ruf der Bananenmeister aus, dass alle Kirschen gefangen und in ein Kirschenauffanglager geschafft werden sollen.

Die Bananen hörten davon und packten eilig ihre Sachen um sich auf den Weg davon zu machen.

Denn die armen kleinen, gelben Dinger wurden von gefräßigen Affen verfolgt.

Und hinter diesen Affen rannte Tokio Hotel hinter her.

Den armen Affen überkam eine Heidenangst.

Kreischend ergriffen sie die Flucht und nahmen die Beine in die Hand.

Schon schoss er um die erste Ecke und stieß mit jemanden zusammen.

Dabei bekam er eine Gänsehaut.

Denn dabei wurde ihm halt...

Also fingen sie wieder zu singen an „ich muss durch die Bananen...“

„Hilfe! WIR werden verfolgt!“ schrie Bill hysterisch.

Als sich plötzlich Tom als eine Tunte herausstellte.

Was natürlich alles von vornherein wussten, denn Tom hatte sich vor 2 Jahren schon mal geoutet, als er besoffen war.

Plötzlich schreckte er auf und rannte davon.

Bis er gegen die Wand bei der Autobahn rennte und einfach mit einem „What the fuck“ umfiel.

Sein Begleiter wurde vorher unbemerkt Viagrah zu geführt, so dass er umgefallen nur lüstern Richtung Wald zehrte.

Er wurde Richtung Wald gezehrt und musste unwillkürlich grinsen.

Was auch immer das Grinsen bedeutete, aber nach dem sie hinter einem Baum waren, wurde es nur noch begreifen.

Auf einmal tat er ganz unschuldig, schlich eine Runde um den Baum und stand nun noch näher hinter ihr.

Dies war ihr peinlich und sie zückte ihren Rosa mit Leopartenmuster besetzten Fächer und versteckte sich dahinter.

Doch da war schon Steve dahinter und machte „bäh“

Ende!

 

 

 

_________________________________________________________________________

 

 

 

Uke

 

Er hatte gerade nach der Hose gegriffen und ging Richtung der kleinen Kabine.

Schon zog er den Vorhang auf und trat hinein, als er dort drinnen einen nackten Mann stehen sah.

Er erschrak und wollte wieder hinaus gehen, beschloss aber zu blieben.

Und so blieb er und machte einen Tee.

Und aß einen Keks.

Der Keks war so süß, dass er kurz quietschte und herumhüpfte.

Da der süße, pseudo Keks soviel hüpfte, nahm der Uke seine Peitsche und entwickelte sich kurzerhand zum seme.

Er peitschte auf Uke, was eigentlich als erstes Seme war.

„Oh“ sagte der Uke begeistert.

„Mehr“ murmelte er.

Er warf den Kopf in den Nacken und leckte sich über die Lippen.

Mh, ja weiter. Seine Augen glänzten feucht vor Erregung.

Er beugte sich tiefer und nahm ihn ganz ein.

Es verstrich viel Zeit und schließlich lag er erschöpft und glücklich wieder in den Kissen.

Dann ist er eingeschlafen ((*drop*))

Als er wieder aufwachte war er allein.

Er schaute sich um und war verunsichert.

Denn sein Handy war weg.

Etwas verzweifelt suchte er nach dem Handy.

Doch mit erstaunen stellte er fest, dass ein großes loch in seiner Tasche war.

Er nahm ein Taschentuch und stopfte das Loch zu.

Es wurde feucht.

Er leckte sich die Lippen ab und grinste verdächtig fies.

Er setzte sich nun aufs Bett und wartete ab.

Schnurrend leckte er sich über die Lippen und sah erwartungsvoll zu den anderen.

Dieser sah zu ihm und legt den Kopf leicht schief, denn er wusste nun nichts mit dieser Geste anzufangen. 

Und so ließ er ihn kommen.

Sachen Packen und gehen.

Doch eher gingen sie ins Bett.

Und im Bett machten sie es sich bequem.

Der größere der beiden rollte sich auf den kleineren.

Mit großen ängstlichen Augen blickte der kleine zu dem anderen, seine Hand suchte halt am Bettlacken.

Der kleine schluckte schwer.

Und der andere größere knabberte an seinen Hals.

Langsam spürt er wie eine Hand seine Schenkel hinauf strich.

Er genießt die Berührung im vollen Gange und lässt gleich die Hose runter.

Darunter lugte ein rosa „hello Kitty“ Höschen hervor   (((an wen da wohl wieder gedacht wurde... *g*)))

Auf dem T-shirt dieser Kitty war das TH Logo.

Das logo ist neu.

IN den Regenbogenfarben leuchten sie in der Nacht.

Jeder der daran vorbeiging bekam einen Lachanfall.

Grinsend sahen siech beide an und der größere zog den kleinen uke zu sich und knutschte ihn zu boden.

Auf den Boden kullerten sie kuschelnd herum.

Der Kleinere seufzte leise auf.

Danach kehrte stille ein.

peinliche stille...

Bor dem Fenster zirpten die Grillen.

Bis der Kammerjäger kam.

Ging alles schief.

Vor dem Fenster schrie eine alte Frau.

Dann hat ihr ein Massenmörder das Maul gestopft.

Das war ihm aber noch nicht genug.

Und so zog er weiter von Stadt zu Stadt.

Summend kam er in Dresden an und sah sich nach geeigneten Opfern um.

Doch entweder waren die Opfer zu alt oder zu hässliche für seinen Geschmack.

Aber er konnte ja nichts anderes zu nehmen, außer sich „Opfer“ auszusuchen, die nach seinem Geschmack waren.

Uns so tat er das auch.

Und irgendwann war erfertig und die Geschichte ist beendet.

 

 

___________________________________________________________________________

[Änderungswunsch einreichen]

Zurück