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Para Para Connection @ NiCon 2010


Unterevent von: NiCon 2010 (01.10. - 03.10.2010)
Datum
Adresse
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
Deutschland, Niedersachsen
Kategorie Showgruppenauftritt
Größenordnung 500-2000 Besucher
Homepage http://www.niconvention.de
Kontakt Minah EnPitsu
Beschreibung

Wir sind Para Para Connection (kurz: PPC),
eine deutsche Para Para Tanzgruppe aus Berlin und Umgebung, die zur Zeit aus 16 Mitgliedern besteht.

Bei unseren Tänzen versuchen wir den japanischen Tanzstil Para Para mit anderen Tanzelementen aus Tänzen dieser Welt zu verbinden und konzepieren daraufhin Programme mit Schauspiel .

Wir bestehen seit Juli 2008 und feierten unser Debut im April 2009 mit dem Stück "Seifuku wo kite!" .
Im Jahr 2010 sind wir mit unserem zweiten Stück "Freitag, der 13." . unterwegs, dieses werden wir - anders als auf der DoKomi - in veränderter Version präsentieren.

Seid gespannt auf neue Tänze und freut Euch auf reichlich Unterhaltung~!

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liebe Grüße
Para Para Connection

Bin ich dabei?


19 Mitglieder haben sich eingetragen
Admins
(für diesen Event-Eintrag)
 Minah

"Freitag, der 13."

Hinter diesem Datum verbirgt sich bekanntlich nichts Gutes und so kommt es, dass der junge Student Kenichi Takayama an diesem Tag in ein abgedrehtes Experiment gerät.

Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Charles Quest , der hinter dem ganzen steckt, zeigt Euch, wie Kenichi seine Haushaltsgegenstände auf ganz neue Art und Weise kennenlernt.


Wann?
Sonntag, 03.Oktober 2010

Uhrzeit?
10:45h - 12:00h

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Als Para Para bezeichnet man einen Tanzstil, der in Japan in den 80er Jahren sehr populär war. Die Tanzart gehört zu den Reihen- bzw. Linientänzen und ist hauptsächlich durch Armbewegungen gekennzeichnet, die beim Europara symmetrisch und klar, beim Techpara asymmetrisch und ineinander übergehend sein können. Gleichzeitig bewegen sich die Beine, man "steppt" seitlich hin und her.

Beim Para Para Tanzen strebt man das synchrone Tanzen in der Gruppe und die Verkörperung der Musik und Melodien an. Was zunächst einfach und nach Armgefuchtel aussieht, hat durchaus System und die Komplexität der Armbewegungen variiert von Choreographie zu Choreographie und mit dem Tempo.
Die Musik, zu der man tanzt, nennt sich Eurobeat und hat sich aus der italienischen Discomusik entwickelt. "Europara" tanzt man zu Eurobeat-Musik, "Techpara" und "Trapara" tanzt man zum Techno/Trance.

Para Para wird auch in vielen japanischen Clubs,Discos und Werbeclips getanzt, heutzutage zwar weniger als damals, dennoch ist das Phänomen weit verbreitet und auch außerhalb Japans sehr beliebt, beispielsweise in Amerika und Spanien.
Sängerinnen wie Namie Amuro und Ayumi Hamasaki zum Beispiel gehörten zu den ersten, die diese Musik unterstützten und verbreiteten. Tänzerisch wurde Para Para auch durch Hinoi Team gefördert.

Es gibt Para Para DVD's, die kurze Clips beinhalten, in denen zu Liedern, die später auch auf CD's erscheinen und in den Clubs gespielt werden, getanzt wird. Diese Schritte sind vorgegeben und werden von den Paralists (so nennt man Para Para Tänzer) einstudiert und nachgetanzt, so dass fremde Menschen sich in einem Club zusammenfinden und gemeinsam eine Choreographie tanzen können, allein vom Gucken dieser DVD.

Das Wichtigste am Para Para ist also, dass man mit seinen Freunden gemeinsam tanzt und Spaß dabei hat.
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