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Tanabata Sternenschau


Datum
Adresse
Kastanienplatz
18106 Rostock
Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern
Kategorie Regionales (Sonstiges)
Größenordnung 3-50 Besucher
Kontakt Marzipantortchen AomineDaiki
Beschreibung Was wird veranstaltet:
Tanabata ist ein Fest der Sterne.
Hikoboshi (= Altair(Sternbild Adler) und Orihime(=Wega(Sternbild Leier)),
die sich nach der Sage am Abend des 7. Juli an der Milchstraße einmal im Jahr treffen.

Früher wurde Tanabata auch Kikkôden genannt,
weil das Fest mit Hilfe von Gebeten zur Erfüllung persönlicher Wünsche diente.
Dabei wurden als Opfergabe farbige Papierstreifen mit Gedichten dargeboten,
wobei man diese dann an Bambuszweigen befestigte.

Wann:
Es ist ein Mittwoch. Ihr müsst also gucken, ob ihr mitten in der Woche noch bis abends/nachts unterwegs sein wollt.
Ab 19°° Uhr werden wir da sein. Wer später kommen möchte, darf das gerne tun. :>

Wo genau:
im Barnstorfer Wald (Kastanienplatz)

Was wird gemacht:
- Sterne schauen
- Wünsche auf Zettel schreiben und an Bambusse hängen
- einen schönen Abend mit den anderen genießen
- evtl. Cosplayfotos machen
- Conhons zeichnen, wenn euch danach ist
- was euch sonst noch so einfällt ^^

Wetter
Den Regen am Tanabata nennt man Tränen-Regen von Hikoboshi.
Wenn es aber an dem Tag regnet, wird das Event automatisch abgesagt.

Wann genau die Sonne untergeht

Legende dieses Festes
Spoiler
Die traurige Liebesgeschichte von Orihime und Hikoboshi.

Vor langer Zeit gab es einen Ort, genannt die Milchstraße.
An diesem Ort wurde die Welt in zwei Hälften geteilt.
Menschen lebten auf der einen und Götter auf der anderen Seite.
Der Menschen Seite war im Westen und die Seite der Götter im Osten.
Niemals begegneten sie sich einander.

In der westlichen Welt lebte ein wunderschöner Knabe, Hikoboshi genannt.
Er war Hirte und lebte mit seinen Kühen zusammen.

Im Osten, da wo die Götter wohnten, dort waren die Orihime-Schwester
zu Hause, Weberprinzessinnen, die wunderbare kostbare Kleider webten.
Die jüngste Tochter war von außergewöhnlichen Schönheit.

Eines Tages kam Hikoboshi mit seiner Herde zum Osten der Milchstraße.
Just dort, wo die Orihime Schwestern ihre seidenen Gewänder abgelegt hatten
und in einem See badeten. Hikoboshi war so fasziniert von den beiden wunderschönen Schwestern,
ohne zu wissen, dass sie eigentlich Götter sind.
Was für ein herrlicher Anblick! Besonders war er von der jüngeren Schwester verzaubert.
Er entflammte in aufrichtiger Liebe zu ihr. Eine der Kühe, die dieses beobachtete, flüsterte ihm zu: "Hikoboshi, so nimm ihnen die Kleider weg!" Hikoboshi tat, was ihm die Kuh zuflüsterte und nahm ihre Kleider vom Zweig eines Baumesund versteckte diese hinter einem Felsen.
Orihime entstieg zuerst dem Wasser und entdeckte sofort, dass ihre Kleider
verschwunden waren. Plötzlich rief sie jemand ."Hier sind deine Kleider, aber ich möchte dich dafür um einen Gefallen bitten!" Als sie sich umdrehte, sah sie einen jungen Mann mit dem Rücken zu sich gedreht, stehen.
Er sagte zu ihr:"Ich wünsche mir, dass Du meine Frau wirst!"
"Aber ich muß doch in den Himmel zurück" erwiderte sie.
Darauf drehte sich der junge Mann zu ihr und sie konnte in sein Antlitz sehen.
Sie war genauso verzaubert von ihm, wie er von ihr. So entschloß sie sich, seiner Bitte zu entsprechen, und für immer bei ihm zu bleiben.

Es wurde ihnen ein Knabe und ein Mädchen geboren.
Sie lebten im größten Glück und Harmonie zusammen und Orihime war seit dieser Zeit nicht mehr zu Hause gewesen.

Aber es kam wie es kommen mußte. Eine Gottheit, welche in den Bergen von Kong long lebte, hörte von Orihime's großem Glück. Sie war so eifersüchtig und voller Neid, dass sie befahl, Orihime sofort wieder in das Reich der Götter zurückzuholen. Wenn es sein müßte, dann auch mit Gewalt. Der arme Hikoboshi konnte es nicht verhindern.
Jeden Tag ging er mit den beiden Kindern zur Milchstraße und blickte voller Sehnsucht zu seiner geliebten Orihime hinüber. Doch die Gottheit war listig. Sie legte den Fluß hinauf in den Himmel.
Orihime und Hikoboshi weinten so weit voneinander entfernt.
Der Vater ging mit seinen Kinder betrübt und weinend nach Hause. So weit entfernt war seine geliebte Orihime von ihm. Die selbe Kuh von damals hatte großes Mitleid mit ihm und flüsterte ihm wieder zu:
"Hikoboshi, wenn ich sterbe, so mache dir ein Gewand aus meiner Haut.
Mit diesm Gewand wirst du dann in der Lage sein, die Milchstraße hinaufzuklettern."

Als die Kuh dann starb, da weinte Hikoboshi wieder aber tat, was sie ihm geheissen hatte.Er nähte sich aus ihrem Fell eine Jacke, zog diese an und machte sich zur fernen Milchsraße auf, seine beiden Kinder in einem Korb versteckt.

Endlich erreichten sie die Milchstraße.
Überall leuchteten die Sterne in all ihrer Pracht.
Was für ein wundervoller Anblick!
Hikoboshi war voll Hoffnung, seine geliebte Frau zu sehen und die Kinder
riefen nach ihrer Mutter.

Doch wieder beobachtet die Gottheit die beiden Liebenden voll Neid und Haß.
Mit einer Haarnadel teilte sie den Fluß in zwei Hälften, sodass es den beiden Liebenden nicht mehr möglich war, zusammen zu kommen.

In all ihrer Verzweiflung versuchten die drei, gegen die Fluten des reissenden Wassers anzukämpfen, und zu ihrer Mutter und geliebten Frau zu gelangen. Endlich hatte die Gottheit Erbarmen mit ihnen. Sie erlaubte den Kinder von nun an, bei ihrer Mutter zu leben.Und Hikoboshi wurde es gestattet, seine Familie einmal im Jahr, an jedem 7.Juli zu besuchen. Als er dies hörte, kniete er nieder und bedankte sich.

Seit damals treffen sich nun an jedem 7.Juli im Jahr Orihime und Kengyu
mit Tränen der Freude.


Nicht vergessen:
- Liege- und Wärmdecken (konnte kalt werden)
- Lichtquellen
- Fernglas (falls vorhanden, sonst auch nicht schlimm)
- Munterheit
- Knabberzeugs
- Conhons, Cosplay und Kamera wer will

Cosplays?
zum Fest passend wären die Kimonos, entscheidet aber selbst, wie ihr euch wohl füllt ^^
Bin ich dabei?


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(für diesen Event-Eintrag)
 Marzipantortchen
 AomineDaiki
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