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Feuertal Festival in Wuppertal


Datum
Adresse
Hardtstrasse
Waldbühne Hardt
42107 Wuppertal
Deutschland, Nordrhein-Westfalen
Treffpunkt
Kategorie Konzert
Größenordnung 500-2000 Besucher
Homepage http://www.lcb-online.de/
Beschreibung Feuertal: The Show must go on…

Die Erinnerung ist in vielen noch wach, doch der Blick eilt bereits voraus ins Jahr 2008. Im August 2007 verwandelte das mittlerweile zum Kult avancierte Feuertal Festival die Waldbühne Hardt wieder in einen Ort des Festes im Zeichen des Mittelalters. Leckeres Met, farbenprächtige Gewänder und natürlich viel Feuer bildeten die Basis für eine Veranstaltung, die zum Pflichtprogramm vieler Freunde der Mittelalter - Kultur geworden ist. Dabei wird von Jahr zu Jahr das Spektrum an Musik-Stilen größer, die Shows immer spektakulärer und damit alles in allem unterhaltsamer. Stillstand ist out, Feuertal ist in.

Unter diesem Motto wurden auch für 2008 wieder vier Bands eingeladen, die sowohl seit Jahren die Szene beherrschen und weiter voran treiben, als auch Neulinge, die frischen Wind in das bunte Treiben der Mittelalter - Musiker bringen.
Allen voran Rabenschrey. Das im Jahr 2000 gegründete Quintett bezeichnet sich selbst als die deutsche Antwort auf „Pagan Folk“. Frontmann Donar von Rabenschrey ist nicht nur Herr der tausend Hübschnerinnen, sondern auch über Davul, Schlagwerk, Bass, Deger Pipe und Laute. Als kreativer Kopf führte er Rabenschrey mit seiner Vorstellung von „heidnischem Mittelalter-Folk“ mit dem letzten Album „Neue Heiden“ im August 2007 auf Platz 2 der Mittelalter -Albumcharts und zu einem Auftritt beim Wave Gotik Treffen in Leipzig 2006.

Der Auftritt von Schelmish dürfte allen Besuchern des Feuertal Festivals 2007 noch gut in Erinnerung geblieben sein. Und nicht nur, weil die Band von 7 Cheerleadern mit dem Wort Goodbye verabschiedet wurde. Da wurde es selbst auf der großzügigen Bühne eng, denn Schelmish trat mit neun Musikern an, die ein Instrumentarium von Geige, Sackpfeifen, Schalmei, Bouzouki, Davul, Drehleier, Harfe und Bombarde beherrschten. Ihre extrem tanzwütige Darbietung bot eine frische Mischung aus Folklore, angereichert mit viel Punk, Rock und Metal. Einen Weg, den sie mit ihrem neuen Longplayer „Wir werden sehen“ (erschienen Oktober 2007) konsequent weiter ausbauen. Man darf gespannt sein, was sich die Bonner Truppe für 2008 alles einfallen lässt.

Etwas mehr als das Kurzzeitgedächtnis muss man bemühen, wenn man sich an den letzten Auftritt von Fiddlers Green auf dem Feuertal Festival im Jahre 2005 erinnern will. Nicht ganz so lang zurück liegt hingegen ihr letzter Auftritt im Live Club Barmen. Vor ausverkauftem Haus verzückte die Combo ihre Gäste im Januar 2007 mit einem begeisternden Set, ein Qualitätsmerkmal, das sich Fiddlers Green in mehr als 16 Jahren Musikertätigkeit hart erarbeitet und verdient hat. Und so wird auch im August 2008 der Ruf nach dem Folk Raider aus 2.000 Kehlen schallen. Und dann wird es Wasser geben…

Der Top Act des Abends darf im August 2008 erstmals ohne Aufsicht der Eltern mitfeiern. Denn Subway To Sally werden runde 16 Jahre alt! Wenn man die Band sieht ist es nur schwer vorstellbar, dass Eric Fish & Co. schon seit 1992 im Geschäft sein sollen. Doch wie keine andere Band haben Subway To Sally vor allem die Folk-Metal-Szene nicht nur mitbegründet sondern auch maßgeblich geprägt. Und das bis zum heutigen Tag. So wurde das im Oktober 2007 erschienene neue Album „Bastard“ zur Platte des Monats im Metal Hammer gekürt, zudem werden Subway To Sally am 14. Februar das Bundesland Brandenburg beim Bundesvision Song Contest vertreten. Vielleicht kann man dem Potsdamer Septett im August dann zum Sieg gratulieren. Doch ob Sieg oder nicht, bei einem Subway To Sally Konzert sind immer alle Gewinner. Davon konnten sich die Besucher der Waldbühne Hardt bereits 2005 überzeugen, als Subway To Sally sowohl ein musikalisches als auch visuelles Feuerwerk ablegten. Das zu toppen, wird 2008 der Maßstab sein. Wir sind gespannt.

Auch in diesem Jahr wird es rund um das Feuertal Festival einen Historischen Mittelaltermarkt geben. Mit zahlreichen Ständen von Handwerkern, Gauklern und Gastronomen lädt er wie jedes Jahr zum umfangreichen Flanieren ein. Neben spektakulären Feuershows und dem Können der Gaukler zeigen Handwerker, wie man Holzmusikinstrumente oder auch Holzschwerter herstellt und wird historischer Schmuck, Leder und Edelstahlschmuck sowie Holzspielzeug feilgeboten. Für das leibliche Wohl sorgt der traditionelle Met Ausschank sowie Stände mit Schmachtfladen, Wachteln oder Dinnede (belegter Fladen aus dem Holzofen).

Kartenpreise:
EUR 33.00 "Abendkasse"
EUR 27.50 im Vorverkauf (zzgl. Vorverkaufsgebühren)
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