Zum Inhalt der Seite
  • NETZWERK

気の病[kinoyamai] Visual Kei und J-Rock Party, die 2.


Reihe
Datum
Adresse
Nahestrasse 13
Im Keller des Nahehauses am Bahnhof. (JUZ)
55743 Idar-Oberstein
Deutschland, Rheinland-Pfalz
Treffpunkt
Kategorie Regionales J-Style-Treffen
Homepage http://juz-depot.net
Kontakt luzioferabgemeldet
Beschreibung Da der erste Versuch ja ein voller Erfolg war, findet das Ganze jetzt regelmässig statt. ^-^

Aufgelegt wird alles Mögliche an japanischer Musik...
(J-Pop, J-Rock und J-Techno). Musikwünsche werden gerne von digressy entgegen genommen.

Der Eintritt kostet 3 Euro

Gerne gesehen seid ihr natürlich im Cosplay ;)

Einlass ist um 20:30 Uhr


(Wir sind zwar eigentlich leicht zu finden -
Aber wenn ihr wollt könnt ihr ne ENS oder besser e-mail an
"Shinoe"(marc@juz-depot.net) schicken und kriegt seine Handynummer falls ihr euch verlauft.
Von unserem Bahnhof aus isses aber eigentlich 'n Katzensprung ;)
Bin ich dabei?


11 Mitglieder haben sich eingetragen
Admins
(für diesen Event-Eintrag)
abgemeldet
abgemeldet
 luziofer
Dieses mal wird es auch einen Cosplay Wettbewerb im Backstage geben. Wer daran Interesse hat meldet sich bitte hier oder sagt am Abend an der Kasse Bescheid.


Also zu gewinnwn gibt es

1. Preis 1 Flasche Sake
2. Preis 1 Flasche Chinesichen Wein
3. Preis 1 Freigetränk nach Wahl an der Theke

Was ist ein Cosplay?

Cosplay (jap. コスプレ kosupure) ist die japanische Abkürzung des englischen Begriffs costume play (frei übersetzt „Kostümspiel“) und bezeichnet einen japanischen Trend, der im Laufe der 1990er-Jahre mit dem Manga- und Anime-Boom aus Japan in die USA und nach Europa kam.

Der Begriff Cosplay wurde in den 1980er-Jahren von Nobuyuki Takahashi geprägt, dem Gründer des japanischen Verlages Studio Hard.

Beim Cosplay stellt der Teilnehmer seine Lieblingsfigur durch Kostüm und Verhalten möglichst originalgetreu dar. Der Charakter kann dabei aus einem Manga, einem Anime, einem Videospiel oder einem Spielfilm stammen. Der Phantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, so dass die Kostüme der meist zwischen 15 und 25 Jahre alten Darsteller bemerkenswerte Profiqualität erreichen. In der J-Rock-Fanszene werden oft Mitglieder japanischer Visual-Kei-Bands nachgeahmt. Auch Gothic Lolitas sind entfernte Verwandte des Cosplays.

Cosplay wird überwiegend zum eigenen Vergnügen und für Wettbewerbe auf Anime-Conventions betrieben. Eine mögliche Einnahmemöglichkeit sind der Verkauf von Fotos oder selbst geschneiderter Kostüme, aber nur ein kleiner Teil aller Cosplayer betreibt sein Hobby, um damit Geld zu verdienen.

Die Wettbewerbe der westlichen Conventions erinnern an Varieté: Die Cosplayer können ein kurzes „Stück“ zum Besten geben. Einige singen beispielsweise das Titellied der Serie, andere zitieren einen Monolog. Gruppen führen meistens einen Sketch oder im Falle eines Beat 'em up einen Showkampf auf. Im wesentlichen wird hier mehr Bedeutung auf die Performance denn auf das Kostüm gelegt. In den letzten Jahren wird mit steigender Tendenz der Auftritt durch Einspielen von Musik und einer dazu vorgeführten Choreografie unterstützt.

Die Jury eines Cosplay Wettbewerbes besteht meist (abhängig von der Veranstaltung) aus einer ungraden Anzahl von Mitgliedern, bestehend aus Ehrengästen, Fachkundigen von Zeitschriften, Cosplayer/innen und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Bewertet wird häufig entweder nach dem "HCB"-System oder seit 2007 nach dem "Hopkins"-System (benannt nach seinem Erfinder) welches alle Gesichtspunkte des Cosplay Auftritts (Ähnlichkeit des Charakters mit dem Original, Machart/Fertigung des Kostüms, Präsentation des Charakters, Zuschauerreaktion, Eindruck) einheitlich zusammenfasst und daher auf den meisten Veranstaltungen Verwendung findet.
[Änderungswunsch einreichen]

Zurück