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Japanisches Bohnenfest „Setsubun“


Datum
Adresse
JapanShopBerlin
Hubertusstraße 8a
Nähe U9 Schloßstraße
Steglitz
12163 Berlin
Deutschland
Treffpunkt
Kategorie Japan-Kulturveranstaltung
Kontakt SassyCat@j-store-berlin.de
Beschreibung Am 3. Februar wird nicht nur im Land der aufgehenden Sonne, sondern auch im JapanShopBerlin das traditionelle japanische Bohnenfest „Setsubun“ gefeiert. Alle Kunden erhalten Bohnen für Zuhause zum Mitnehmen, um die Zeremonie selber durchführen zu können. Dazu gibt es "bohn-bastische" Angebote mit bohnen-günstigen Preisen für japanische Lebensmittel.

Die Künstlerinnen Claudia Speer und Sarah Horwarth werden da sein und, wer will lässt sich von ihnen zeichnen.

Es wird die Möglichkeit geben das Spiel Go kennen zu lernen oder wer schon Ahnung hat seine Kenntnisse in einem Spiel zu vertiefen.

Es wird auch traditioneles zu Essen geben.


Zum Hintergrund: Die Bohnen sind die Reste des Setsubun-Festes, das am 3. Februar in Japan gefeiert wird. Es ist nach dem Mondkalender genau der Tag vor dem Beginn des Frühlings ("Setsu" bedeutet soviel wie "Abschnitt"). Beim Setsubun-Fest vertreibt man mittels der Zeremonie des Bohnenwerfens "Mame Maki" Dämonen aus dem Haus, die "Oni".



Am Setsubun werden geröstete Sojabohnen in die nordöstliche Dämonenrichtung geworfen. Und auch in die für das entsprechende Jahr als Glück bringend geltende andere Richtung. Man ruft dazu "Oni wa soto! Fuka wa uchi!" = "Dämonen hinaus! Glück herein!". Geworfen wird in Häusern, aus Fenstern und auch in und vor Shinto-Schreinen und buddhistischen Tempeln. Besonders in letzteren werfen meist spezielle Personen. Das sind zum Beispiel im Sternzeichen des Jahres geborene Männer oder besondere Persönlichkeiten wie Sumo-Ringer. Nach dem Werfen werden die Bohnen dann gesammelt und gegessen. Man soll soviele Bohnen essen, wie man Lebensalter hat (oder sogar eine mehr). Das bringt Glück.



Der Ursprung des Bohnen-Rituals "Mame Maki" ist vage zurückzuverfolgen zu Geschichten von einem Mönch oder einer alten Frau, die sich mit einem Dämonen konfrontiert sahen. Sie griffen in dieser Situation nach dem Erstbesten, das zur Hand war, um nach den Dämonen zu werfen und sie zu vertreiben. Das waren Bohnen. Quelle: Susanne I. Rost (Sake-Kontor Berlin)
Alle weiteren Informationen unter: www.japanshopberlin.com
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