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Lichtschwestern - ein Bund für die Ewigkeit


Zeichner: ToraEngel   -   [Dōjinshi]
Erstellt: 14.01.2013
Neueste Seite: 14.11.2017
Nicht abgeschlossen
Stichwort: Fantasy
Kategorie: Epos
Leserichtung: Japanisch
Kapitel: 10
Seiten: 328

Beschreibung
16 Jahre zuvor: ein gewaltiger Krieg zwischen Dämonen und Engeln herrscht, aber den Menschen fallen nur die "Klima"-Katastrophen auf.

Auriel und Michael, Engelsschwestern, fliehen vor einem gewaltigen Dämon... rein in das heutige Zeitalter.

Heute: Réka ist ein ganz normales, sehr braves und gläubiges Mädchen. Besonders durch ihre fantasievolle Kunst ist sie sehr bekannt. An das, was ihr dann geschieht, hätte aber sogar Réka nie geglaubt...

Was bisher geschah (ACHTUNG SPOILER!)

Kapitel 1:
Spoiler
Reka feiert ihren 16. Geburtstag und wird in der Klasse, mit der sie ganz gut klarkommt, freundlich empfangen. Nur einer nervt sie, wie immer: Lev Aura. Der Junge neckt sie wegen ihrem vermeintlich hohen Alter und später zieht er auch noch über ihr Bild her, mit dem sie sogar einen Preis gewonnen hat.
Nur Maggy Clover, ihre Freundin, beruhigt sie und findet ihre Arbeit ganz toll. Anscheinend ist auch ein Schlangendämon wegen dem Bild und ihrem Talent auf sie aufmerksam geworden. Und so kommt es zum Kampf.
Und einer Überraschung: Zum Glück stellt sich heraus, dass Reka Militi die wiedergeborene Michael ist! Nur Reka/Michael ist verwirrt und hat keine Ahnung, wer sie wirklich ist und wie sie sich wehren soll. Zum Glück kommt ihr der Engel Gabriel zur Hilfe, der Reka darüber aufklärt, wie sie zu kämpfen hat. Mit einem Schwert kann sie den Dämon nur schwächen. Erst wenn sie ihn mit dem Pfeil trifft (ihre spezielle Waffe ist nämlich der Bogen), ist es Reka möglich den Dämon zu besiegen. Und so geschieht es.
Doch die Sorgen hören nicht auf: Es ist doch recht spät geworden. Zum Glück fliegt Gabriel sie und so kommt sie schnell genug nach Hause, aber das macht es noch schlimmer! Denn jetzt will Gabriel unbedingt bei ihr bleiben, um sie weiter über ihre Aufgaben und Fähigkeiten zu unterrichten.
Natürlich kann er nicht einfach bei ihr einziehen, was sollen Rekas Eltern sagen. Und so kommt es, dass Reka eine Kette erhält, in der sich Gabriel aufhält, und so können sie über ihre Gedanken miteinander kommunizieren


Kapitel 2:
Spoiler
Reka nach ihrer Geburtstagsnachfeier: Sie freut sich über das Geschenk ihrer Freundin Maggy. Durch Maggies Vater, der 5 Töchter hat und dadurch ziemlich viel und an verschiedenen Stellen arbeiten muss, hat das Mädchen 2 Karten für die Premiere von "Begegnungen" mit dem Schwarm der Mädchen, Justin Ackles bekommen und eine Karte nun Reka geschenkt.
Trotz der guten Gedanken bringt sie ein Bad dazu, wieder an den Kampf von gestern zu denken und sie beschließt nie wieder zu kämpfen. Denn sie plagen blaue Flecken und Gelenkschmerzen.
Durch die Gedanken verwandelt sie sich außerdem in Michael, doch ein Gabriel ist weit und breit nicht da, um ihr zu helfen, sollte er ihr doch nicht beim Baden zusehen.
Nächster Tag: Reka hat sich über Nacht wieder zurückverwandelt und geht nun mit Maggy in den Film, den sie gestern geschenkt bekommen hat. Nach dem Film gelingt es den Beiden sogar, über Maggies Vater ein Privattreffen mit ihrem Schwarm zu organisieren.
Doch kaum sind sie draußen, sehen sie, wie Justin von einem Dämon angegriffen wird - einer großen Libelle. Reka zögert, wollte sie doch nie wieder kämpfen. Sie möchte wegrennen. Doch Maggy zögert nicht und greift an. Das lässt Reka umdenken. Sie möchte Maggy beschützen und wagt deshalb den Kampf mit der Libelle als Michael. Dabei lernt sie etwas neues: 1. Sie kann nicht wirklich so gut Fliegen, wie die Libelle. 2. Sie kann nicht mit dem Bogen treffen. 3. Selbst wenn sie mit dem Bogen trifft, solange die Libelle durch das Schwert zB nicht geschwächt wurde und Reka mit dem Bogen nicht in ihr Zentrum trifft, wird die Libelle nicht vernichtet.
Trotz aller Widrigkeiten - Blaue Flecken, ein Bad in Blut, vielen Treffern und Stürzen - wird die Libelle schlussendlich vernichtet. Doch jemand hat Michael beim Töten der Libelle beobachtet...
Nachdem Michael sich in Reka zurückverwandelt, das Blut abgewaschen und die Blauen Flecken versteckt hat, trifft sie Maggy vor dem Eingang zum Kino wieder. Diese ist inzwischen wieder zu sich gekommen, genauso wie Justin und hat sich zwei Autogramme für sich und Reka geholt. Reka ist verwundert, dass Justin überlebt hat und Gabriel führt das darauf zurück, dass die Libelle ja nur den Kristall des Jungen wollte und als sie merkte, dass dieser nicht existiert wurde sie ja schon von den beiden Mädchen unterbrochen.
Reka ist nachdenklich. Was es wohl eigentlich mit diesem Kristall auf sich hat... Der Schlangendämon von letztens wollte genau diesen auch von ihr haben...


Kapitel 3:
Spoiler
Wer hat Michael beim Kampf beobachtet? Wenig später taucht dieser in Nexor (uns bekannt als Hölle) auf und meldet seinen Herren Luzifer und Lilith von ihrem Engelproblem. Ein seltsames Wesen, vor dem jeder irgendwie Bammel zu haben scheint, erklärt, es würde sich darum kümmern. Luzifer ist entzückt: nun wird er endlich bald Herrscher über alle 3 Sphären Luxeria (unsere Auffassung von Himmel), Caedus (Menschenwelt) und Nexor.
Zurück auf Caedus:
Réka sieht ein, dass sie dringend trainieren muss, das heißt eine volle Woche mit 2 Bogenschießterminen und einem Karatekurstermin innerhalb der Schule und einem ausgeklügelten Jogging-, Flug- und Schwertkampfprogramm mit Gabriel.
Réka ist damit sichtlich überfordert. Schule und Familie leiden, besonders ihre Mutter und ihre Lehrerin sind enttäuscht. Sie verstehen nicht, wieso Réka auf einmal ständig in der Schule einschläft, schlechte Noten schreibt und ihre Mutter nicht mehr an ihrem Leben teilhaben lässt.
Zu allem Überfluss lässt Gabriel sie auch noch im Stich, wenn sie ihn am Nötigsten braucht und das mit einer lahmen Ausrede. Réka hat seltsame Träume und Gabriel soll sie endlich über den Kristall und die Kämpfe aufklären, doch er meint er hätte keine Ahnung und noch etwas zu tun.
Réka ist sauer: sie beschließt alles hinzuschmeißen, weil sie es ja eh niemandem Recht machen kann und nur für sich zu leben.
Auf einmal ist sie wie ausgewechselt: Sie ist gemein zu ihren Mitschülern und Freunden und als Rékas neue Bogenschützen-Lehrerin Airea sie auch noch zulabert und sie dazu bringen will wieder in ihren Kurs zu kommen, verletzt sie Airea schwer.
Zum Glück kommt Gabriel im letzten Moment zurück und rettet sie vor dem Übel ihrer selbst. Er sieht ein, dass er nicht ewig alles für sich behalten kann und beschließt Réka alles zu erzählen, was er weiß.


Kapitel 4:
Spoiler
Nun endlich erzählt Gabriel Michael, was es mit dem Kristall und diesem seltsamen Mädchen in ihrem Traum auf sich hat:

Früher, als es sehr schlecht für Luxeria aussah - die Dämonen hatten einen Weg gefunden nach Luxeria zu gelangen, anders herum war es aber für die Engel nicht möglich - säte eine Prophezeihung Hoffnung:
"So wird ein großer Kristall eines reinen talentierten Wesens, zusammen mit einem großen Krieger eine neue, noch nie dagewesene Waffe bilden und zusammen mit anderen Mächten den ewigen, sündigen Feind endgültig vernichten."
Auch erzählt er von den neuen Engeln , die um diese Zeit aufwuchsen, darunter er, Michael und ihre Schwester, die jene wohl
im Traum gesehen hatte.
Nach Gabriels Erzählungen wird auch klar, warum er Michael nicht gleich alles erzählt hatte: Damals hatten die Dämonen von der Prophezeihung Wind bekommen, die Kämpfe wurden immer schlimmer, auch Engel wurden zum Ziel der Dämonen, auf der Suche nach dem seltsamen Kristall,von dem die Rede gewesen war. Denn wer sagte, dass der Kristall nur den Engeln nützlich sein könnte.
Auriel und Michael hatten den ewigen Kampf und die ewige Flucht schließlich nicht mehr ausgehalten und waren geflüchtet, um als Mensch in Frieden weiter zu leben.
Doch das Schicksal und Rekas Fähigkeiten, die eventuell Michaels alten Fähigkeiten zu verdanken waren, führten dazu, dass sie, um sich zu beschützen, wieder ein Engel werden musste. Gabriel jedoch akzeptierte die damalige Entscheidung der beiden Mädchen und wollte Reka nicht zu tief in die alten Kämpfe hinein ziehen.

Nachdem sich Gabriel erklärt hatte, kann Reka nur noch an eines aus seiner Erzählung denken: Auriel. Sie hat eine Schwester,
sie ist nicht allein mit ihren Kämpfen. So beschließt sie nun, aktiv nach ihrer Schwester und Verbündeten zu suchen. Doch wo soll sie anfangen?


2. Manga
Kapitel 5:
Spoiler

Reka ist sicher, sie kann ihre Schwester finden, denn sie glaubt fest daran, dass das Schicksal der Beiden sie verbindet. Außerdem sollte das Mädchen ungefähr wie Auriel aussehen und ungefähr in ihrem Alter sein. Und sie muss doch nur auf ein besonderes Talent achten.
Da kommt ihr Maggies Erzählung gleich entgegen: In der Parallelklasse soll eine Newcomerin und Meisterin des Schachs namens Lyuba Mara aufgetaucht sein, ungefähr in dem Alter der beiden Mädchen. So ist es für Maggy ein Leichtes, Reka davon zu überzeugen, bei einem großen Schachduell der Schule, bei der auch das Mädchen mitmacht, zuzusehen.

Als Reka Lyuba beim Schach spielen sieht, denkt sie, sie hat das große Los gezogen: Das Mädchen sieht Auriel zum verwechseln ähnlich! Und tatsächlich hat diese auch schon von Rekas besonderem Talent für Malerei gehört. Schnell werden sie Freunde.
Reka kann es kaum erwarten! Sie muss der neuen Freundin von ihren Vermutungen erzählen. Gabriel rät zur Vorsicht, damit Reka nicht enttäuscht wird: Aber Lyuba hält sie nach der Erzählung nicht etwa für verrückt, sie ist entzückt und erzählt Reka, dass sie selbst erwacht ist und nach ihr gesucht hat. Gabriel findet das etwas merkwürdig, aber das Glück blendet ihn.
Das ist Pech:
denn, wie sich herausstellt ist Lyuba nicht etwa Auriel sondern die Dämonin Nasu, die vom Wesen geschickt wurde, dass sich um das Engelproblem kümmern wollte. Sie ist natürlich besonders glücklich diesen Engel so schnell gefunden zu haben und ihn jetzt töten zu können. Doch da hat sie Rekas Training und Fähigkeiten weit unterschätzt. Diese macht sie vollkommen fertig, wobei sie ihrer Wut um die Enttäuschung freien Lauf lässt.
Reka ist geschockt, als sie die Leiche sieht. Es sieht aus als hätte sie einen Menschen auf übelste hingerichtet.

Nexor: Mephisto muss erkennen, dass Nasu keinen Erfolg einbrachte. Aber ihn wurmt etwas anderes viel mehr. Und das ist nicht etwa, dass Ava immer seine Einrichtung kaputt macht. - Jemand ist ihm im Weg und der hat nicht nur eine starke Tochter an seiner Seite, sondern auch eine starken Sohn, den er irgendwo auf Caedus versteckt.


Kapitel 6:
Spoiler

Réka plagt ihr schlechtes Gewissen. So sehr dass sie nicht mehr ruhig schlafen kann. Ständig hat sie die verstümmelte Nasu vor den Augen. So schläft sie selbst in der Pause in der Schule, während ihre Freundin Maggy Lev davon erzählt, wie Réka nach ihrem Gespräch mit Lyuba aufgelöst zu ihr kam und vor lauter Kummer auch am Wochenende nichts unternehmen wollte. Das nutzt Lev, um mit seiner Geburtstagsfeier vom Wochenende anzugeben. Während dessen träumt Réka wieder schlecht. Bis sie zum Anfang der nächsten Stunde wieder von Maggy geweckt wird.
Nach der Schule ist Maggy so besorgt, dass sie Réka gerne nach Hause bringen würde, oder das Réka auf Lev wartet, der auch in ihre Richtung muss. Doch Réka lehnt ab. Immerhin ist sie nicht allein. Sie erklärt Gabriel den wahren Grund, warum sie so gefangen vom letzten Kampf ist. Als sie jemanden dabei um Hilfe schreien hört will sie wegrennen. Doch Gabriel hält sie auf. Trotzdem ist sie zu befangen, um zu kämpfen. Aber Lev alias Auriel kommt ihr zu Hilfe.
Leider können sie selbst mit vereinten Kräften den Spinnendämon nicht aufhalten. Zu ihrem Glück muss dieser zurück nach Nexus wegen einer Kundgebung: der Sohn von Mephistos Gegenspieler soll gefunden werden. Seine Tochter bekommt dies jedoch mit und geht, um es ihrem Vater mitzuteilen: welcher kein anderer als Luzifer ist.


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