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Honoris Causa


Zeichner: Soen   -   [Dōjinshi]
Erstellt: 11.02.2010
Neueste Seite: 15.02.2010
Abgeschlossen
Stichwörter: Shōnen-Ai, Sci/Fi
Kategorie: Kurzgeschichte
Leserichtung: Japanisch
Kapitel: 1
Seiten: 11
  • Seiten: 11
    Neueste Seite: 15.02.2010
    Status: Abgeschlossen

Beschreibung
Willkommen zu "Honoris Causa".

Dies ist ein Geschenk für meine liebe Rollenspiel-Partnerin Kay-San. Ein Geschenk zum Geburtstag, ein Geschenk zu Weihnachten und ein Geschenk, weil sie so geduldig mit mir und mir eine großartige Freundin ist.

Was ist Honoris Causa?
Honoris Causa ist der Titel unseres Rollenspiels und dies hier wird ein 10-seitiger Manga, der den Anfang dieses Rollenspiels umreißt.

Es kann unter Umständen dazu kommen, dass jeder, ausgenommen Kay-San, gewisse Reaktionen der Charaktere nicht versteht. Das liegt daran, dass ich keine Romane auf die Seiten schreiben wollte, die das Innenleben der Figuren breit tritt.
Sollte irgendetwas unklar sein, fragt ruhig nach. =)
Im erster Linie ist dies hier aber ein Geschenk für Kay-San, die den genauen Inhalt der Gefühlswelt unserer beiden Charaktere kennt.

In diesem Sinne:
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, nachträglich, frohe Weihnachten, nachträglich und danke, dass du so eine großartige Freundin bist, Kay!! <3

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Hintergründe:
Wir schreiben das Jahr 143 p.e. – post excidium.

Seit dem großen Unglück vor 143 Jahren, das die Menschheit um etwa zwei Drittel reduzierte und einen Großteil der Überlebenden zu einem Leben unter der Erde zwang, haben sich die Menschen mit ihrer Situation abgefunden. Die wenigen Überlebenden, die es nicht rechtzeitig unter die Erde geschafft haben, haben meist mit Mutationen zu kämpfen und werden von den Unterirdischen nicht gerne gesehen. Sie wurden ausgeschlossen. Dennoch haben sie überlebt und obgleich ihnen so gut wie keine Technologie zur Verfügung steht konnten sie sich bis heute in der unwirtlichen Welt der Oberfläche halten und vermehren. Sie nennen sich selbst die Aprica.
Die Cavitas, jene, die unter der Erde leben und dort moderne, technisierte Städte in Höhlensystemen erbaut haben, gewöhnten sich mit der Zeit an das spärliche Licht, dass ihnen zur Verfügung stand.
Im Jahre 143 p.e. riefen die Obersten der Kolonien einen Wettstreit zwischen den beiden „Menschenrassen“ aus.
Offiziell, so heißt es, geht es um die Ehre der beiden Völker. Der, der am Schluss als Sieger aus dem Wettstreit hervorgeht, entscheidet ob seiner Abstammung über den Sieg seines Volkes.
Ziel eines jeden Teilnehmers ist es, seine Gegner in einem Areal an der Oberfläche zu besiegen und ihnen ihre Teilnahmemarke zu entwenden. Verliert ein Teilnehmer seine Marke, scheidet er aus dem Wettbewerb aus.

Womit allerdings keiner rechnete war, dass es ein Mitspieler scheinbar zu genau nimmt und seine Gegner nicht nur aus dem Spiel „ausscheiden“ lässt...


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