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And we do love: Oneshot



Cover
Verlag: Carlsen Comics | Zeichner: Kazumi Ohya | Autor: Kazumi Ohya | Erschienen: März 2014 | And we do love: Oneshot
Von Zeichner: Kazumi Ohya
Autor: Kazumi Ohya
Verlag Carlsen Comics
Genre Shōnen-Ai, Slice of Life
Preis 6,95
Seiten 178
Release März 2014 (erschienen)
ISBN ISBN 10: 3551733627
ISBN 13: 9783551733627
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And we do love

Tomoya kommt gerade so über die Runden. Als ihm eine ältere Frau ein Erbe verspricht, scheint sich alles zum Guten zu wenden. Doch dann kommt es anders…

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Beschreibung Ein Blick, das erste Lächeln - manche Leute verlieben sich auf den ersten Blick und sind glücklich bis an ihr Lebensende! Doch kann etwas so einfach sein? Hikaru und Tomoya werden es herausfinden...
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Von:  Tenzin
Aktuellste Benutzer-Rezension
18.03.2014 23:38
Aus meinem Weblog:

Hallo euch, heute stelle ich euch "And we do Love" von Kazumi Ohya vor. Seit ihren Manga "Love Incantation" habe ich Ausschau nach etwas Neuen von ihr gehalten. Doch zunächst der

Buchrückentext:
"Waise Tomoya verliert mit dem Tod der alten Dame Kaname Tsukiyama seine einzige Vertraute. Trauernd verbringt Tomoya dieTage nahc ihrem plötzlichen Tod in ihrem alten Haus, das für ihn voller glücklicher Erinnerungen ist. Da taucht aus heiteren Himmel Hikaru Tatsui dort auf, der sich als Enkel der alten Kaname vorstellt. Völlig überraschend bittet er Tomoya, mit ihm in dem haus zu wohnen. Tomoya passt das Anfangs gar nicht, doch dann bemerkt er, dass man den depressiv wirkenden Hikaru, der gesundheitliche Probleme zu haben scheint, nicht alleine lassen kann. Und dann verliebt Tomoya sich auch noch in ihn..."

Meinung:
Also manchmal da ist einBuchrückentext ein wenig iriitierend. Der Plot sieht so aus, Tomoya ist bei einem Hausmeisterservice und hat sich mit einer älteren Kundin angefreundet. Als diese stirbt gibt sie ihm ein mit den letzten Worten das myseriöses Versprechen, dass das Haus ihm gehören soll und eine Familie.

Nach einer Weile erscheint Tatsui auf der Bildfläche und stellt den Hausmeister an, seine Arbeit fortzusetzen, dabei entwickelt sich bald mehr raus, als ein Arbeitsverhältnis.

Kazumi Ohya ist nicht für jeden Shônen-Ai Fan, ihr Zeichenstil ist oftmal ungelenkt, sie hat Probleme mit der Perspektive und Proportionen (kleiner Kopf, gewaltige Schultern, etc), doch ihre einzigartige Erzählweise macht diesen Manga zu etwas beosnderen. Ohne viel Kitsch, eher nüchtenr betrachtet liest man sich durch den Einzelband und erfährt Stück für Stück mehr und entdeckt mit den Hauptcharakteren den Anderen und ihre Liebe zueinander.

Schwierig und etwas allein lässt Ohya den leser mit dem Familenverhältnis zwischen dem "Enkel" und der alten Dame, ein kurzer Stammbaumeinwurf hätte hier vier Seite eingespart. Lesenswert für jeden dem die zwischenmenschlichen Dinge wichtiger sind im Shônen-Ai als die eigentliche Handlung oder dem Zeichenstil. Wer da zurücksteckt kann einen kleinen Schatz finden :3
"And we do Love" erschien bei Carlsen für 6,95 €uro




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