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Orphen - Band 3

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Cover
Verlag: Dino Entertainment | Zeichner: Hajime Sawada, Yuya Kusaka | Autor: Yoshinobu Akita | Erschienen: Februar 2002 | Orphen - Band 3
Von Zeichner: Hajime Sawada, Yuya Kusaka
Autor: Yoshinobu Akita
Verlag Dino Entertainment
Genre Adventure, Comedy, Fantasy
Preis 6,95
Seiten 198
Release Februar 2002 (erschienen)
Weitere Links Leseprobe bei Amazon
Hinweis zu Amazon: Über dem Bild auf "Auszug" klicken!
Format 13,0 x 18,0 cm, Japanische Leserichtung
ISBN ISBN 10: 3-89748-584-2
ISBN 13: 9783897485846
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Orphen

Wer mit dem Talent zum Magier geboren wird, kann dies durch hartes Training ausbauen. Aber dafür muss man viel Zeit und Arbeit reinstecken. Besonders, wenn man zu den ganz Großen gehören möchte.

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Von: abgemeldet
Aktuellste Benutzer-Rezension
19.06.2002 20:26
Orphen kann sich von der Lähmung befreien und fragt sich wer das war. Prompt taucht ein Geist auf, der irgendwas von einem Fonogoros labert und Orphen angreift. In dem Moment kommt Volcan durch die Tür und wird sogleich von Orphen aus Versehen niedergeschlagen. Die beiden erkennen sich und Orphen schlägt Volcan ein weiteres Mal. Doch Majik entdeckt einen weiteren Geist, der wie ein Schlangenmensch aussieht, doch sogleich verschwindet. Kurz darauf wird Majik fast von einem Pfeil erschossen und Orphen erkennt, dass Menschen am Werk sein müssen und springt zum Fenster heraus. Draußen bringt er erst mal ein paar von denen um und als er einen fragt, was das für Geister seien, wird dieser von dem Schlangenmenschen getötet, wobei Orphen kotzübel wird. Als Hyrietta hinter ihm steht, greift er sie an. Orphen ist von irgendetwas besessen, aber Hyrietta kann ihn bekehren, danach küsst sie Orphen. Dann kommen Clio und Co dazu und Clio stellt sich zwischen Orphen und Hyrietta. Aber die beiden ignorieren sie und machen ein "Date" aus und verschwinden. Clio regt sich furchtbar auf und Majik hat Angst wegen dem zerstörten Zimmer. Volcan will Orphen natürlich wieder schaden, doch das verhindert Majik. Dann kommt ein Polizist rein und lockert die Situation auf indem er erklärt, dass hier öfter Geister sind und sie die Herberge auf Schmerzensgeld verklagen können. Alles ist erleichtert bis auf Clio, die sich Sorgen um Orphen macht und ihn suchen geht. Doch sie wird von einem weiteren Geist gefangen genommen. Als Majik wieder zu sich kommt, sieht er Clio, die nicht mehr atmet.
Orphen wird von Hyrietta weiter geführt und in der Zwischenzeit erzählt sie ihm, dass er jemanden töten soll. Aber Orphen meint, dass er noch nie getötet hat und es auch nie wird. Doch Hyrietta weiß das und sagt, dass es nur Geister sind. Sie kommen zu einem Abflussrohr und dort erzählt eine Stimme Kiriranschero alles was er wissen muss. Die Stimme ist Fonogoros' Sohn. Sein Vater hat mit Menschenexperimenten versucht eine Rasse zu züchten, mit der man das stärkere Drachenvolk besiegen könnte. Orphen meint, dass das unmöglich sei, er selbst hätte schon gegen das Drachenvolk gekämpft und wie Fonogoros Jr. meint überlebt. Fonogoros erzählt weiter, dass auch der Assistent seines Vaters für die Experimente herhalten musste und hier sieht man Hyrietta wie sie ein Foto mit einem Pärchen betrachtet, wo der Mann sehr nach dem Geist aussieht, der Orphen als erstes angegriffen hat. Orphen zerstört das Abflussrohr und findet Majik, der ihm mit Tränen in den Augen berichtet, dass Clio tot ist. Orphen glaubt es nicht und rennt zu Clio, aber dann muss er die Wahrheit erkennen. Gleich darauf werden die drei von den Geistern angegriffen und Orphen übergibt Majik Clio und sein Turmabzeichen mit den Worten, sie sollen durch den Müllschacht fliehen und das dem Turm geben, falls er stirbt. Hyrietta redet in der Zwischenzeit mit dem Fisch aus dem Fonogoros Stimme kommt. Er fragt amüsiert, wer wohl gewinnen wird und auf Hyriettas entsetzte Frage, ob es ihm denn auch noch Spaß macht, antwortet er, dass wenn die Kreaturen gewinnen der Name Fonogoros berühmt wird. Hyrietta findet nun Clio und Majik und bemerkt das Orphen oben kämpft.
Orphen kämpft ziemlich erbittert gegen die Geister und durch Zufall bemerkt er, dass Hyrietta auch von den ist, wegen ihrem Anzug. Dann wird sein Fuß von einer Kralle umfasst. Er kann sich aber befreien und wird wieder zu Kiriranschero. Er kann das Schlangenmonster nach schwerem Kampf besiegen, aber er merkt, dass seine Kräfte schwächer geworden sind als zu seinen Hochzeiten. Hyrietta schickt Majik mit Clio zur Herberge und entschuldigt sich für Clios Tod. Als die beiden weggehen sieht man wie Clio die Augen öffnet. Hyrietta geht in das Haus und auch Volcan und Dortin folgen, aber ohne zu wissen, dass Orphen da drin ist. Der hat im Moment Probleme mit seiner Ausdauer und zusätzlich bohren sich auch noch Krallen in seinen Arm und halten ihn fest. Hyrietta kann ihm helfen und Orphen erledigt den zweiten Gegner. Fehlt nur noch der 1. Geist - Sammy, Hyriettas Geliebter und der Assistent von Fonogoros. Majik hat Probleme mit Clio, die ihn jetzt erbarmungslos angreift. Nebenbei erzählt Hyrietta Orphen ihre Geschichte. Sammy war ihr Freund und deshalb durfte sie auch bei Fonogoros bleiben. Der aber wollte sie nur für seine Experimente gebrauchen, weshalb sie auch den Anzug hat, welcher ihre Haut werden sollte. Doch als es soweit war, sprang Sammy dazwischen und wurde selbst zum Monster. Kurz vor der Vollendung bat er Hyrietta ihn umzubringen. Orphen sagt zu Sammy zu erlösen, als plötzlich Clio reinstürmt und Orphen töten will. Hyrietta erkennt, dass Clio von Sammy besessen ist und Orphen boxt ihr in den Magen. Clio wacht auf und beschwert sich bei Orphen. Dieser schickt sie und Hyrietta vor die Tür, weil er jetzt Sammys Schwachpunkt kennt. Er entzündet, natürlich mit Magie, ein Feuer und Sammy verbrennt.
Hyrietta bedankt sich bei Orphen, als plötzlich ein kläglicher Rest von Sammy angeflogen kommt. Entgegen Orphens Warnung nimmt Hyrietta Sammy in ihrem Herzen auf. Dann will sie Orphen die Belohnung geben, aber er lehnt ab! Er meint, er hätte, das nur für sie getan, es wäre also Ehrensache. Um sich trotzdem erkenntlich zu zeigen, will sie mitkommen, aber das will Clio nicht und so macht Hyrietta sich alleine auf den Weg.




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