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B.A.D. - Band 1

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Verlag: Egmont Manga & Anime | Zeichner: Sousou Sakakibara | Autor: Keiji Ayasato | Erschienen: Juni 2014 | B.A.D. - Band 1
Von Zeichner: Sousou Sakakibara
Autor: Keiji Ayasato
Verlag Egmont Manga & Anime
Genre Fantasy, Horror, Seinen
Preis 7,50
Seiten 208
Release Juni 2014 (erschienen)
ISBN ISBN 10: 3770482387
ISBN 13: 9783770482382
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B.A.D. - Beyond Anoher Darkness

Der Assistent einer übernatürlich Begabten zu sein, ist nicht einfach. Das merkt auch Odagiri, als er von der süßen Azaka vor dem sicheren Tod gerettet wird. Von nun an lösen sie zusammen seltsame Fälle, bei der die Geisterwelt ihre Finger im Spiel hat!

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Beschreibung Die 14-jährige Mayuzumi hat eine Detektei für übernatürliche Fälle. Sie läuft den ganzen Tag im Gothic-Lolita-Outfit mit einem roten Papierschirm rum und ernährt sich nur von Schokolade. Eines Tages gabelt sie ihren "Sidekick" Odagiri auf, der sterbend vor einem Tempel liegt und heilt ihn. Jetzt hilft er ihr bei ihren Aufträgen: Sie treiben Geister aus, beschützen Menschen vor sie verfolgenden übernatürlichen Wesen usw. Sowohl ihre Gegner, als auch die Personen, die Mayuzumi Investigations um Hilfe bitten, haben zumeist eine komplexe und traurige Hintergrundgeschichte. Es wimmelt von spannenden Intrigen, aber auch Mayuzumi hat einige Geheimnisse zu bieten ...
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Von:  Philosoph
Aktuellste Benutzer-Rezension
08.06.2017 10:53

Der Manga ist düster und grusselig aber erzählt sich strukturenweise zu schnell und
ist für mich auf den ersten Blick unübersichtlich.
Der Fluch, der auf Odagiri lastet, lässt seinen Bauch jedes Mal blutig aufreißen,
wenn seine Vergangenheit ich einholt.
Daher verzichtet er auf eine Beziehung.
Fazit: Es ist zwar blutig, bizarr, mysteriös aber merkwürdig erzählt.

Von:  GodOfMischief
10.10.2014 12:50
B.A.D. lässt laut Inhaltsbeschreibung auf der Rückseite verlauten, dass es sich um die Geschichte eines Gothic-Lolita-Mädchens handelt, die mit ihrer Detektei und ihrem geretteten Partner, mysteriöse, übernatürliche Fälle löst.
Erst dachte ich, dass ganze wird eher so ausfallen, wie eine kurze Version, oder Art, wie Detektiv Conan, doch direkt wird man eines besseren belehrt.
Man wird sofort in die Handlung geschmissen und auch wenn sich die Charakterbeziehungen im Laufe der Geschichte verdeutlichen, so bleibt die eigentliche Grundidee eher schwammig und das ganze artet in einen Geschwisterkrieg aus, was meiner Meinung nach ruhig in ein paar mehr Bänden zu einem soliden Ende hätte finden können, anstatt es in zwei Bänden so undurchsichtig zu erzählen.
Der Stil, in dem die Geschichte präsentiert wird, ist simpel. Während Mayuzumi mit ihrem Stil noch einigermaßen aufwendig erscheint, sind die übrigen Charaktere eher unscheinbar.




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